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    Donnerstag, 13. Juni 2024, 5:05 Uhr
    Donnerstag, 13. Juni 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 13. Juni 2024

    Benjamin Gollme im Gespräch mit Margret Diwell, Paolo Bavastro und Frank Lübberding – Kontrafunk-Kommentar: Peter J. Brenner
    • Am Verfassungsgerichtshof Berlin ist die Amtszeit mehrerer Richter seit Jahren abgelaufen. Doch die Politik besetzt die Stellen nicht neu. Ist das Verfassungsgericht noch verfassungskonform? Diese Frage erörtern wir mit der ehemaligen Präsidentin des Gerichts, Margret Diwell. Freispruch für Mic de Vries: Der Kölner hatte vor rund zwei Jahren Zitate von Prominenten zusammengestellt und veröffentlicht. Damit wollte de Vries auf Ausgrenzung während der Covid-Maßnahmen hinweisen. Die Staatsanwaltschaft erhob aber Anklage. Darüber sprechen wir mit dem Journalisten Frank Lübberding. Im Gespräch mit dem Kardiologen Dr. Paolo Bavastro geht es um die Organspende in Deutschland, und der Kommentar des Tages kommt von Prof. Peter J. Brenner.

    • Kontrafunk im Gespräch mit Frank Lübberding

      Der „Mitgemacht“-Prozess um Mic de Vries

    • Kontrafunk im Gespräch mit Margret Diwell

      Abgelaufene Amtszeiten bei Berliner Verfassungsrichtern

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Paolo Bavastro

      Ablauf einer Organtransplantation

    • Kontrafunk-Kommentar von Peter J. Brenner

      Technische Universität Berlin

      Die deutschen Universitäten sind gerade dabei, die letzten Reste ihres einstmals guten Rufes zu verspielen. Ein wichtiger Meilenstein in dieser Entwicklung sind die Vorgänge um die Präsidentin der Technischen Universität Berlin. Die TU Berlin ist eine angesehene akademische Einrichtung gewesen, sie gehört zur Elitegruppe der TU 9, und früher durfte man ohnehin erwarten, dass eine Technische Universität mit ihrem Schwerpunkt auf ingenieur- und naturwissenschaftlichen Fächern eine gewisse Resilienz gegenüber den Irrungen und Wirrungen des Zeitgeistes beweisen würde. So ist es aber nicht mehr. Das weiß man schon länger, und in den letzten Wochen ist es offenbar geworden.

      Der Fall als solcher wäre gar nicht einmal so spektakulär. Dass in universitären Milieus, speziell in Berlin, antisemitische Posts, gerne auch mit Hakenkreuz, verbreitet und gelikt werden, gehört zur akademischen Routine, und dass sich daran nicht nur moralisch entgleiste Studenten, sondern auch Universitätsdozenten beteiligen, ist auch nichts Neues. Dass nun auch die TU-Präsidentin an diesem Treiben teilgenommen hat, ist also nicht überraschend. Und sie selbst versteht auch die ganze Aufregung nicht. Sie habe sich doch entschuldigt, erklärte sie frohgemut, und damit müsse der Fall erledigt sein. 

      Dass sie das unübersehbare Hakenkreuz auf einem der von ihr gelikten Bilder – dessen Verbreitung übrigens per se schon eine Straftat ist – übersehen hat, kann man glauben oder auch nicht. An einen Rücktritt denkt sie jedenfalls nicht, und für eine Amtsenthebung gibt es im zuständigen Gremium, dem Erweiterten Akademischen Senat, nicht die erforderliche Zweidrittelmehrheit. Das weiß sie.

      Denn dieser selbe Akademische Senat hat die Präsidentin vor gut zwei Jahren gewählt, und er hat gewusst, worauf er sich einließ. Aber die abschüssige Bahn wurde schon viele Jahre vorher betreten. 2014 wurde ein SPD-naher Chemieprofessor in einer Kampfabstimmung als Präsident abgewählt; heute ist er SPD-Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg. Sein Nachfolger, ein Physikprofessor aus der gleichen Generation der alten weißen Männer, profilierte sich als Propagandist der Fridays-for-Future- und der Scientists-for-Future-Bewegung, und er hatte die Ehre, neben Greta Thunberg auf der Bühne stehen zu dürfen.  

      Genutzt hat es ihm nichts. Die Revolution frisst ihre Kinder, und wer einmal die Schleusen des Zeitgeistes geöffnet hat, wird weggespült. Der Präsident wurde in einer Kampfabstimmung im Januar 2022 abgewählt und durch die damals 39-jährige Geraldine Rauch ersetzt, die einen neuen Phänotyp in die Universitätsleitungen einbringt. In ihrem Amtszimmer steht, so liest man, ein Schlagzeug, und an der Decke hängt ein Boxsack. Nach ihrer Wahl trat sie mit Nasenpiercing vor ihre Mitarbeiter und erläuterte ihr „Mission Statement“, wie man das heute so sagt. Es lautet: „Kampf gegen rechts“ und „Diversität als Organisationsziel“. 

      Das ist nur konsequent. Der seit Jahrzehnten betriebenen Politisierung der Hochschulen folgt die politische Hochschule. Nachdem in die Bastionen der Wissenschaft durch marodierende Studententrupps eine Bresche geschlagen wurde, erfolgt nun die Usurpation von oben.

      Die Präsidentin hat in ihrem Fach, der mathematischen Biometrie, eine beachtliche wissenschaftliche Laufbahn mit Promotion und Habilitation aufzuweisen. Das unterscheidet sie von ihrer Generationsgenossin im Außenministerium, die keine andere Wahl hatte, als Politikerin zu werden. Aber der Generation Baerbock gehören beide an, und zu dieser Generation gehört eine milieutypische Mischung aus Ignoranz, Unverfrorenheit und Selbstüberschätzung. 

      Mit ihrer Wahl zur Universitätspräsidentin hat sich Geraldine Rauch auf ein Feld begeben, für das sie nach traditionellen Maßstäben offensichtlich keine Eignung aufweist. Als Präsidentin ist sie verantwortlich für 7200 Mitarbeiter und einen Etat von einer halben Milliarde Euro. Die maroden Gebäude ihrer Universität, die verrottende technische Ausstattung, die nicht funktionierenden Verwaltungsabläufe interessieren sie wenig, und Konflikte mit Mitarbeitern werden von ihr eher geschürt als befriedet. Ihr Ziel ist der „Kampf gegen rechts“, und das bringt ihr die Unterstützung des Milieus, auf das es ankommt. 

      Beim Militär kennt man den Minenspürhund. Er wird zur Erkundung auf gefährliches Terrain vorgeschickt. Wenn er Pech hat, wird er von einer Mine zerrissen, und wenn er überlebt, weiß man, dass man wieder einen Schritt vorrücken kann. So muss man sich wohl den Fall der TU-Präsidentin vorstellen, die vorgemacht hat, wie weit man gerade noch gehen kann. 

      Die Causa Geraldine Rauch wird bald wieder in den Hintergrund treten. Aber sie ist ein weiterer kleiner Schritt auf dem Weg, den die deutschen Universitäten gehen – ein Weg, der aus einstigen Pflanzstätten des Geistes Brutstätten des Unheils machen wird.

    Sponsor dieser Sendung:

    Junge Freiheit – Wochenzeitung für Debatte

    Sponsor dieser Sendung: Junge Freiheit – Wochenzeitung für Debatte
    Kommentare
    germainer
    Guten Tag, lieber Herr Brenner. Vor wenigen Tagen habe ich mir
    Ihren großartigen Audimax-Beitrag zu Franz Kafka angehört, und
    heute Ihren Kommentar zur TU Berlin und Frau Rauch. Auch hierzu
    kann ich nur gratulieren. Die Unigeschichte hat bei mir allerdings großen Widerwillen/Abscheu, um nicht zu sagen Ekel erzeugt. Ich bin regelrecht angewidert.

    Karl
    Alles was man zur Organspende wissen muss wurde bereits niedergeschrieb en. (Und, aus unbekannten Gründen, von der FAZ inzwischen wieder gelöscht!)

    👇

    Wem gehört mein Körper – und warum?

    archive.is/NT8kg

    Prof Dr Sahm, Chefarzt Ketteler-Krankenhaus, Tumorspezialist & Palliativmedizi ner, lehrt Ethik an der Uni FaM

    Jacorakel
    Mir fällt tatsächlich kein Sachgebiet ein in dem ich Frank Lübberding geeignet bzw. mit umfassender Kenntnis ausgestattet sehe Themen hintergründig zu analysieren.
    Sei´s drum, mir lag sein aktuellster Auftritt vom letzten Montag bei Nius (Stimmt! Der Nachrichtentalk ) noch quer im Magen.
    Trotzdem hätte ich einen Juristen wie z.B. den Herrn Steinhöfel als Gesprächspartner geeigneter gefunden.

    weka
    #wirhabenmitgem acht:

    Man könnte glatt auf den Gedanken kommen, der Paragraf bezüglich der "Feindeslisten" sei pünktlich genau deswegen eingeführt worden, weil die Hetzer in der Regierung genau wussten, was sie getan haben und was ihnen blühen könnte, wenn es ans Licht kommt.

    Aber das wäre natürlich eine Verschwörungsschwu rbelei...

    Exilant
    Ja, Volltreffer! Was denn sonst soll ein solches Gesetz bezwecken! Denen geht der Arsch auf Grundeis eingedenk dieser monströsen Verbrechen, die alles, wirklich alles in den Schatten stellen. Und diese Figuren haben daran mitgewirkt. Die Bewältigung reicht vom dummdreisten Verklagen mit voller Büx über das Beschwichtigen ("wir machen doch alle mal Fehler" bis zum Toter-Mann spielen, wie dieser Photograf da aus Hamburg, Weltärztedingsb umms, der medial abgetaucht ist. Wird ihm aber nichts nützen wenn es zum Schwur kommt.
    Versteylen
    JürgenS sagte :
    Warum wird eigentlich nie darüber gesprochen, was die später mit ihrem neuen Organ so erleben?


    Was denn?

    Svetlina
    Hat BMU eigentlich auch eine Anzeige kassiert für "Wir haben mitgemacht" und wenn ja, was ist daraus geworden?
    eisenherz
    Richter und Richterinnen, Bürger und Bürgerinnen bis zum Erbrechen.
    Bis zur der Stelle als die ehemalige Verfassungsrich terin auf die Frage, warum der Antrag der AfD, nur allein schon der Antrag der AfD, noch vor einer Abstimmung, auf einen Sitz im Verfassungsgeri cht dieser Antrag abgelehnt wird. Ob Sie das richtig findet.

    Darauf antworte diese Frau in ihrem Überlegenhe itswahn rotzfrech das, wenn schon vorher ihrer Meinung nach feststeht, das die AfD gegen die Koalition der Nationalen Front keine Zweidrittelmehr heit für ihren Antrag bekommen kann, dann findet Sie es richtig, das die Ablehnung der Bewerbung der AfD richtig ist.

    Wer so etwas als ehemalige Verfassungsrich terin von sich gibt, der ist für das Amt ungeeignet. Dann können alle Parteien, die vorhersehbar bei Wahlen von nur wenigen gewählt werden, die brauchen sich gar nicht erst zur Wahl zu bewerben, die können schon vorher gestrichen werden, das sagt wer? Das sagt die ehemalige Präsidentin des Verfassungsgeri chtes, Margret Diwell.

    Wie auch immer, ab da habe ich "Richter und Richterinnen" nicht mehr ertragen und habe weiter geschaltet.

    venabili
    Zu der ehemaligen Verfassungsrich ter-in hat Kommentator Brakelmann unten ja schon zutreffendes gesagt. Diese ignorante Arroganz ist in der Tat gruselig. Na gut, SPD Ticket- damit ist alles gesagt. Wie eine Juristin es aber hinnimmt, dass in einer Demokratie vorab festgelegt wird, eine Partei sei zu ignorieren und mit unmoralischen Verfahrenstrick s zu bekämpfen, weil der eigene moralische Anspruch höher zu bewerten ist... eben gruselig. Wieder ein Name der eigentlich zu "Wir haben mitgemacht" gehört...
    Exilant
    Nochmal und an dieser Stelle: Jus ist keine Wissenschaft. Kann man allenfalls als Mittelding zwischen Registratur und Rezitation alphanumerische r Codes gelten lassen. Von diesem Wirrwarr fühlen (sic) auffällig viele Frauen angesprochen, die gern halbtags im Namen des Volkes daherkommen möchten.
    Auch lustig der Schluß: Mehr "Respekt" für das ehrenamtliche Herumsitzen.

    Lea
    Zum Thema Organ"spende" empfehle ich, sich auf dieser Seite zu informieren : https://initiative-kao.de/ Ich bin sicher, da ließen sich auch noch weitere Gesprächspartner finden. Nach meiner Recherche handelt es sich bei der Organspende um einen der schlimmsten Teile des Horrorkabinetts der Schulmedizin.
    setra
    Danke Lea, für diesen Link. Bin seit Jahrzehnten überzeugter Organspender.
    Doch diese Infos muss ich erst mal sacken lassen.

    Versteylen
    Brisantes Thema; mir lief der eine oder andere kalte Schauer über den Rücken...
    Exilant
    Das können Sie schon für weniger haben. Normalstation, 30 Patienten, 2 Pflegekräfte, davon eine im Leasing, Rest hat in Sack gehauen oder liegt unpäßlich zuhause, hat aber mit der Impfspritze nichts zu tun, ha! Der Oberarzt aus Bulgarien, hört und sieht man nicht, kurz: meiden Sie den Krankenhausaufe nthalt wie der Teufel das Weihwasser.
    Im besonderen ist die Prognose schlecht wenn Sie vermögend sind und ohne Anhang. Im nu haben Sie einen Betreuer am Hals mit Schlüsselgewalt und Kontovollmacht. Da gibt es eingespielte Seilschaften von Krankenhausleit ung, Amtsrichter, Betreuer, und Makler, Antiquitätenhändler. Wer in dieses Beuteschema paßt und immer noch keine notarielle Betreuungsvollm acht zugunsten eines zuverlässigen Dritten abgeschlossen hat für den Fall der Fälle, dem ist nicht zu helfen.

    JürgenS
    Wenn ich so meine Arzt- und Zahnarzterfahru ngen der letzten 70 Jahre rekapituliere, sehe ich schwarz für die zukünftigen Körperspende r aber auch der Empfänger! Warum wird eigentlich nie darüber gesprochen, was die später mit ihrem neuen Organ so erleben? Spenden werden immer gern genommen, den Reibach machen die Herren Doktores und die Industrie!
    Darf man das noch sagen?

    venabili
    Ganz so einfach ist es nicht; ein Leben an der Dialysemaschine ist auch nicht so lustig. Hier ist mit der Nierentransplan tation schon eine erhebliche Lebensverbesser ung für die Patienten erreicht. Aber klar, da wir eine Geldwirtschaft haben, ist auch dieser Bereich von Finanzinteresse n durchdrungen.
    Die Sache mit der emotionalen Erlebbarkeit bei Organempfängern ist eine spannende Geschichte. Da sie aber nur durch die Empfänger mitgeteilt werden kann, ist sie natürlich einer Masse Verzerrungen unterworfen und kann beliebig interpretiert werden.
    Dass die Diskussion des Todeszeitpunkte s eine Diskussion um den optimalen Verwertbarkeits zeitpunkt ist, scheint allen Beteiligten klar, deswegen muss die Moral "Wenn nur ein Leben gerettet werden kann" alle kritischen Gedanken dazu überwölben ...und ersticken!

    Meier
    Thema Transplantation :
    Der Mediziner hat die Transplantation smoral dargestellt. Ein Mensch, der künstlich beatmet wird, ist nicht tot, so der Mediziner. Tod oder nicht ist demnach eine Maschinenfrage. Ein Mensch ohne Hirnfunktion (besonders Stammhirn) sei ohne Maschine tot. Die Atmung setzt aus, das Herz erhält keine Anweisungen v. Hirn/Nerven und bleibt stehen. Unmittelbar danach beginnt der Körper auf den Tod zu "reagieren" (Vorstufen der Verwesung). Rein wissenschaftlic h, ohne finanzielle Interessen, kann also festgehalten werden:
    Die künstliche Beatmung ist in der Wirkung ein reiner Verwesungsstopp er. Weiter laufende Körperfunkti onen sind maschinenbegründet. Bitter formuliert: Der maschinengesteu erte Bio-Haufen wird durch verklärte Ethik zum verwertbaren Untoten.

    Würde die maschinelle Aufrechterhaltu ng v. chem./physik. Prozessen als Leben bezeichnet, wäre ein laufendes Kernkraftwerk ein chem./physik. lebender Organismus (steuerbare Prozesse ohne Hirnfunktion).

    Wolfgangus
    Frau Diwell hat gesagt:" Es gibt Streitigkeiten um die Frage zumindest was eine Richterstelle anbelangt". Jetzt ist völlig unklar, ob es sich um eine Richterstelle oder eine Richterinnenste lle handelt. Beim Abgeordnetenhau s war sie viel klarer, darin sitzen ihrer Erläuterung gemäß nur Abgenordnete, also Männer, andernfalls sie bestimmt von abgeordneten Männern und Frauen, und um jeden Zweifel außen vor zu lassen, von abgeordneten Männern und abgeordneten Frauen gesprochen hätte, aber da wäre dann vermutlich ein Sh... Sturm ausgelöst worden, dem selbst die gestandene Margret Diwell so noch nie erlebt hatte, sie habe ja schlielich die ganzen LTGTBQXY ausgelassen, also diskriminiert. Die Frage ist jetzt nur: Warum eigentlich saßen nur Männer im Abgeordnetenhau s? Waren die Frauen alle beim Kuchenessen und Teetrinken? Die sind doch sonst nicht so? Oder mussten sie stehend brüllen, weil grad jemand von der AFD was sagte? Nach diesem Interview ist alles viel unklarer als es vorher schon war. Fragen über Fragen, und alle offen.
    Wolfgangus
    Sind 5 Richterinnen und Richter nicht 10 Richter?
    eisenherz
    Herr Wolfgangus, ich habe gelacht, muss ich mir merken. Darauf muss man erst einmal kommen.
    Nun ja, hat sie selber gesagt, eine von der Splitterpartei SPD, wie anstrengend, wie viel Blut, Schweiß und Tränen im Amt.
    ++ Die übrigen Richter des Bundesverfassun gsgerichts werden wie Präsidenten bei den obersten Gerichtshöfen des Bundes nach BBesO R 10 mit rund 14.537 Euro brutto monatlich besoldet. Wie bei anderen öffentlich Bediensteten werden Familienzuschläge neben dem Grundgehalt gewährt.++
    Richterinnen UND Richter. Richterinnen ODER Richter?

    Kurt Brakelmann
    Man sitzt morgens bei Frühstück und dann muss man sich eine Margret Diwell anhören. Da kommt einem das Essen wieder hoch. Wenn Frau Diwell nicht gendern würde, wäre das Interview 5 min kürzer. Aber den Vogel schießt sie ab, als sie erklärt das die AFD undemokratisch und kein Recht auf einen Verfassungsrich ter in Berlin hat.
    eisenherz
    Gratulation, Herr Kurt Brakelmann, kurz und gut zusammengefasst .
    Und ich bin so blöde und versuche mit meinem Beitrag weiter oben bei dieser Frau noch einen intellektuellen Zugewinn zu entdecken. Die reinste Autosuggestion und Geschwätzigkeit bis hin zum Tiefschlaf.
    Danke und MfG


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