Skip to main content
  • Die Nachrichten von heute Morgen
  • Die Nachrichten von gestern Abend
  • Die Nachrichten von gestern Mittag
    Sendungen mit Schlagwort

    „Bildung“

    • Lehrerzimmer: Mediale Gewalt, Bildungsnachrichten, Cannabiskonsum Donnerstag, 11.04.2024

      Über den Zusammenhang von Medieneffekten und Jugendgewalt berichtet die Hamburger Diplom-Psychologin Iris Zukowski. Dabei gehen wir der Frage nach, wie mediale Gewaltdarstellungen auf das kindliche Gehirn wirken. Das Neueste aus der Welt der Schule wird im Nachrichtenblock präsentiert, den Christina Rüdiger zusammengestellt hat. Und im Gespräch mit der Erfurter Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Susanne Gerlach geht es um die vielfältigen psychischen Folgen von Cannabiskonsum bei jungen Menschen.

      zur Sendung
    • Dr. Bernhard Steiner – als Kinderarzt und Politiker der Wahrheit verpflichtet Montag, 08.04.2024

      Die Volksschul- und Bildungspolitik der Schweiz befindet sich in einer tiefen Systemkrise: Das Niveau der Schülerinnen und Schüler sinkt stetig, obwohl die Bildungskosten Jahr für Jahr steigen. Dr. Bernhard Steiner, Kinderarzt und SVP-Parlamentarier aus dem Kanton Luzern, verortet die Gründe vor allem in der überbordeten „Reformitis“ und den verfehlten Rezepten der 68er-Ideologie. Im Gespräch mit Anian Liebrand seziert Dr. Steiner, ein Warner vor Wokeness und Cancel-Culture, die Fehlentwicklungen messerscharf und mit beeindruckender Expertise. Gleichzeitig zeigt er Lösungen für eine Trendwende auf.

      zur Sendung
    • Yoyogaga 85: Aus der Schule geplaudert – Teil 2 – Am Obergymnasium Sonntag, 07.04.2024

      Mit sechzehn Jahren ist Andreas Thiel Teil einer Einbrecherbande, für die kein Raum der Schule verschlossen bleibt. Die nachtaktiven Gymnasiasten entwenden Prüfungsunterlagen, sprayen Karikaturen von Lehrern an Wandtafeln und verwanzen das Lehrerkonferenzzimmer.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Nachhilfeunterricht, vom Wert des Wissens, ideologiefreier Unterricht Donnerstag, 04.04.2024

      Die Nachhilfelehrerin Ute Lorenz macht im Gespräch mit Stefan Millius deutlich, dass Nachhilfeunterricht mehr als eine Feuerwehrübung ist und dass eine Nachhilfelehrerin einen speziellen Einblick in die Schulwelt gewinnt. Prof. Dr. Peter J. Brenner spricht in seinem Kommentar über den Wert des Wissens. Das Neueste aus der Welt der Schule wird im Nachrichtenblock präsentiert. Und abschließend bespricht Klaus Rüdiger mit dem Deutsch- und Philosophielehrer Thomas Koch, wie ein ideologiefreier Unterricht Schüler zum selbständigen Denken anleiten kann.

      zur Sendung
    • Gesellschaft 3.0: Unterricht als Abenteuer Dienstag, 02.04.2024

      Bei „Gesellschaft 3.0“ geht es diesmal um die Bildung. Was für einen Unterricht bieten wir eigentlich unseren Kindern an? In einem ZDF-Beitrag vom 9. Dezember 2022 heißt es: „Die Situation ist dramatisch. Den Grundschulen gelingt es kaum mehr, den Kindern Schreiben, Lesen und Rechnen beizubringen. Und Corona ist nur ein Grund.“ Camilla Hildebrandt ist dazu im Gespräch mit Dr. Martin Kramer, Lehrer, Vater, Theaterpädagoge und Autor des Buchs „Ich – Wir – Alle: Teamarbeit als Abenteuer“ (Friedrich-Verlag). Von 2012 bis 2018 war er Leiter der Abteilung für Didaktik der Mathematik an der Universität Freiburg, 2015 wurde er mit dem Robert-Boyle-Preis ausgezeichnet. Seine Art zu lehren nennt er: Unterricht als Abenteuer.

      zur Sendung
    • Yoyogaga 84: Aus der Schule geplaudert – Teil 1 – Am Untergymnasium Sonntag, 31.03.2024

      Andreas Thiel erzählt von seiner Schulzeit an einem Schweizer Gymnasium in den frühen 1980ern, wo er sein Defizit an Obrigkeitsgläubigkeit mit Fantasie und Langeweile anreicherte, Pornografie in den Kunstgeschichtsunterricht brachte, Flammenwerfer baute und mit dem Schweizer Offiziersmesser öffentliche Verkehrsmittel lahmlegte.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Ideologisierung der Schulen, Maria Montessori, „Freilerner“ Donnerstag, 28.03.2024

      Mit der Lehrerin und Schulbuchautorin Cornelia Kaminski spricht Klaus Rüdiger über die zunehmende Ideologisierung der Schulen. Sie gehen den Fragen nach, ob es sich um ein neues Phänomen handelt und wie einseitige ideologische Inhalte in die Schulen einfließen. Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Susanne Gerlach wirft einen kritischen Blick auf die reformpädagogischen Vorstellungen Maria Montessoris. Und schließlich spricht Klaus Rüdiger mit Jan-Alan Hellermann über das Konzept „Freilerner“.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Schweizer Berufsbildung, Geschichtsunterricht, Schulsozialarbeit Donnerstag, 21.03.2024

      Über das Schweizer Berufsbildungsmodell spricht Stefan Millius mit Daniel Sommer, welcher 2003 die Berufsweltmeisterschaften in der Schweiz organisierte. Als Berufsberater und langjähriger Geschäftsführer von Swiss Skills bewertet er die aktuellen Herausforderungen der Lehrbetriebe. Prof. Dr. Mario Andreotti kommentiert, warum der Geschichtsunterricht in der Schweiz an Bedeutung verliert und welche Folgen dies hat. Und im Gespräch mit Harald Schubert wird gefragt, welche Aufgaben ein Schulsozialarbeiter wahrnimmt und wo seine Handlungsgrenzen liegen.

      zur Sendung
    • Yoyogaga 82: Wie man in der Schule das Denken verlernt – Teil 3 – Die Rache der Unbegabten Sonntag, 17.03.2024

      Die Begabung zur Pädagogik ist eine musische Begabung, denn Lernen ist Spiel. Leider haben mit der Akademisierung der Pädagogik die musisch Unbegabten das Schulwesen übernommen. Pestalozzis weiser Grundsatz, Herz, Hand und dann erst den Kopf zu bilden, wurde ins Gegenteil verkehrt, mit der fatalen Folge, dass die pädagogisch Begabten schon vor der Lehrerausbildung aussondiert werden und die Streber das Rennen machen, womit für die Kinder aus Spiel Ernst wird. Thiel denkt über Pestalozzis großen Bildungsgrundsatz nach.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Friedensbildung, manipulative Schulbücher, „Neue Autorität“ Donnerstag, 14.03.2024

      Mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Pädagogen Dr. Heinz Klippert bespricht Camilla Hildebrandt die Frage, welchen Beitrag Schulen aktuell zur Friedensbildung leisten können und was dies konkret für das pädagogische Wirken bedeutet. Dr. Klaus Rüdiger hat das Buch von Hauke Arach über manipulative Schulbücher für uns gelesen. In seiner Besprechung zeigt er, wieso Schulbücher Jugendliche einseitig beeinflussen und wie dies funktioniert. Und im Gespräch mit dem Pädagogen und Gründungsdirektor der Pädagogischen Hochschule Zug, Dr. Carl Bossard, klärt Camilla Hildebrandt den Begriff „Neue Autorität“, in dem nach genauerer Betrachtung kaum Neues steckt.

      zur Sendung
    • Yoyogaga 81: Wie man in der Schule das Denken verlernt – Teil 2 – Verwechslung von Strebertum und Begabung Sonntag, 10.03.2024

      Wenn die Begabtenförderung, statt Begabte zu fördern, Streber belohnt, liegt das daran, dass unser Bildungssystem von Strebern konzipiert wurde. Das Tragische daran ist, dass die Streber, die unser Bildungssystem beherrschen, sich für begabt halten.

      zur Sendung
    • Backstage Economy mit Gerald Markel: Naturwissenschaft statt Namen tanzen Freitag, 08.03.2024

      Schon immer hat sich Gerald Markel gewünscht, einmal einen Lehrer oder Universitätsprofessor zu befragen, anstatt von ihm ausgefragt zu werden. Also hat er in diese Ausgabe von „Backstage Economy“ einen ganz besonderen Gast geladen: Helmut Weiß ist emeritierter Professor der über Österreichs Grenzen hinaus berühmten Montanuniversität Leoben. Wie steht es um die Universitäten, was sind die Ausbildungserfordernisse, wie steht es um Forschungsmittel und Ressourcen? Markel und Weiß begeben sich auf einen Streifzug durch die Welt der Lehrenden und Belehrten.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Kompetenzbegriff, Bildungsnachrichten, polnische Privatschulfreiheit Donnerstag, 07.03.2024

      Mit dem Heidelberger Pädagogikprofessor Karl-Heinz Dammer spricht Dr. Klaus Rüdiger über die Kritik am pädagogischen Leitbegriff Kompetenz sowie über das Verhältnis vom Kompetenzbegriff zum verdrängten Leitbegriff Bildung. Christina Rüdiger bringt wichtige Nachrichten aus Schule und Bildung. Und Stefan Millius klärt im Gespräch mit dem Unternehmer Hannes Wadehn, der seit vielen Jahren in Polen lebt, die liberalen Rahmenbedingungen für Privatschulen. Dabei werden insbesondere deren Vorteile für die Eltern und ihre Kinder aufgezeigt.

      zur Sendung
    • Leib und Speise: Follow the Science? Mittwoch, 06.03.2024

      Die Universität Ulm hat eine neue Studie veröffentlicht, die sich mit der Übergewichtigkeit von Kindern befasst. Diese kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem Kinder mit Migrationshintergrund, mit Eltern mit niedrigem Bildungsniveau und Einkommen, am stärksten von Adipositas betroffen sind. Warum aber weigern sich das Gesundheits-, das Ernährungs- und das Familienministerium standhaft, genau diese gefährdete Zielgruppe anzusprechen und Abhilfe zu ermöglichen? Weiterhin geht es um den Karpfen und die Aufgaben in der Landwirtschaft, die jetzt im März anstehen.

      zur Sendung
    • Yoyogaga 80: Wie man in der Schule das Denken verlernt – Teil 1 – Wie viele Enten ist der Mensch wert? Sonntag, 03.03.2024

      Wer hat Angst vor selbständig denkenden Kindern? Hinter dem schulischen Denkverbot vermutet Thiel weniger eine Absicht als vielmehr eine Angst oder ein Unvermögen von Pädagogen, selbst zu denken. Die Verbannung des Denkens von der Schule hat nicht unbedingt System, lässt aber beunruhigende Muster erkennen. Thiels nüchterne Betrachtung genießt man vorzugsweise im warmen Schaumbad bei kühlem Champagner oder am Kaminfeuer mit einem Glas Portwein in der Hand.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Corona und die Schulschließungen, „Didacta 2024“, Literaturunterricht heute Donnerstag, 29.02.2024

      Camilla Hildebrandt spricht mit dem Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Martin Feichtinger über die katastrophalen Folgen der Schulschließungen für Kinder und Jugendliche als Folge der sogenannten Corona-Maßnahmen. Die ehemalige Gymnasiallehrerin Christina Rüdiger berichtet von ihrem Besuch auf der „Didacta 2024“, die letzte Woche in den Kölner Messehallen stattfand. Und Dr. Klaus Rüdiger diskutiert mit dem ehemaligen Deutschlehrer und ehemaligen Walliser Bildungsverantwortlichen Oskar Freysinger über die Bedeutung des Literaturunterrichts und über die Frage, wie junge Leute für Literatur begeistert werden können.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Politisierung der Schulen und Auswege aus der Bildungsmisere Donnerstag, 22.02.2024

      In den letzten Wochen wurden in Deutschland Schüler in bisher ungekannter Intensität politisch mobilisiert, worüber der erste Beitrag einen Einblick gibt. Tim Krause spricht mit dem Bildungsphilosophen und Pädagogen Dr. Matthias Burchardt darüber, ob sich die Schulen nicht politisch neutral verhalten müssten und was ihr bildungspolitischer Auftrag wäre. Anschließend erklärt der Dozent für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Hannover, Prof. Dr. Peter Altmiks, warum der Wettbewerb auf dem Bildungsmarkt ein Ausweg aus der Bildungsmisere sein kann.

      zur Sendung
    • Entfremdet unser Bildungssystem den Menschen? Sonntag, 18.02.2024

      Spielt das eigene Denken und Wünschen im heutigen Bildungssystem eine Rolle? Sind Schulen und Universitäten Anstalten der Optimierung und Indoktrination statt Räume des Hinterfragens und kritischen Denkens? Was hat sich bezüglich Zwang und Systemkonformität geändert? Wie müsste ein Bildungssystem im Dienst der Freiheit aussehen?

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Grenzen pädagogischer Freiheit, „WHO-Standards für Sexualaufklärung“ und Digitalisierungsskepsis in Skandinavien Donnerstag, 15.02.2024

      Camilla Hildebrand spricht mit dem österreichischen Lehrer und Buchautor Gerald Ehegartner über den „Old Man Coyote“, der das Schulsystem sprengte, und über die Frage, inwieweit ein Lehrer in der öffentlichen Schule seine pädagogischen Ideale verwirklichen kann. Mit Michael Geistlinger, emeritiertem Professor für Völkerrecht, wird die Rechtsverbindlichkeit der „WHO-Standards für Sexualaufklärung“ unter die Lupe genommen und ob diese zwingend in den nationalen Bildungssystemen umgesetzt werden müssen. Und der in Norwegen lebende Historiker Prof. Stephan Sander-Faes informiert über den aktuell skeptischen Umgang mit digitalen Lehrmitteln in den skandinavischen Bildungssystemen.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 15. Februar 2024 Donnerstag, 15.02.2024

      Im Rahmen des Nato-Manövers „Steadfast Defender“ sollen 90.000 Soldaten die Verlegung von Truppen in Richtung russischer Grenze trainieren. Darüber spricht Moderator Benjamin Gollme mit Jacques Baud, ehemals Oberst im Generalstab der Schweizer Armee. Der Ingenieur und Energieberater Jürgen Weigl informiert über Fotovoltaikanlagen. Diese können sich bei Sonneneinstrahlung auf 70 Grad und mehr erhitzen. Sind die Anlagen damit selbst verantwortlich für Klimaveränderungen? Und der Romanist Prof. Hans Ulrich Gumbrecht äußert sich zu Genderpolitik an den Unis, politischen Studenten und den Herausforderungen der angekündigten KI-Revolution.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Gewaltvorfälle und sinkendes Bildungsniveau, Kostümverbote zu Karneval und Kritik an der Reformpädagogik Donnerstag, 08.02.2024

      Ein Berliner Lehrer berichtet über den Umgang mit Gewalt und erklärt die diversen Mechanismen, warum trotz schlechter Leistungen in den Kernkompetenzen die meisten Schüler dennoch gute Abschlussnoten an einem beruflichen Gymnasium erhalten. Die Journalistin und Bestsellerautorin Birgit Kelle ordnet in ihrem Kommentar schulische Kostümvorschriften in der Karnevalszeit ideologisch ein und zeigt, wie damit den Kindern der Spass am närrischen Treiben genommen wird und sie stattdessen „Haltung“ zeigen sollen. Und Tim Krause spricht mit der Sonderpädagogin und heilpädagogischen Psychologin Miriam Stiehler über die negativen Folgen des reformpädagogischen „Situationsansatzes“, der durch das Deutsche Jugendinstitut und seinen Leiter Walter Hornstein ab den 1970ern die Schulpraxis erheblich beeinflusste.

      zur Sendung
    • Gesellschaft 3.0: Neue Schulen braucht das Land Dienstag, 06.02.2024

      „Niemand hat die Kinder im Corona-Jahr 2020/2021 gefragt, wie es ihnen geht. Kinder haben keine Lobby. Ich habe es gewagt, mich auf die Seite der Kinder zu stellen, und habe erfahren müssen, dass es nicht erwünscht war.“ Auszug aus Bianca Höltjes Buch „Wir brauchen eine neue Schule – Ein praktischer Wegweiser für individuelle und kindgerechte Bildungsformen“. Höltje war bis 2021 engagierte Schuldirektorin, dann wurde sie suspendiert. „Es war alles weg, was mir als Schulleitung wichtig war. Es war eine Kaserne geworden, und es gab keinen Platz mehr für Menschlichkeit.“ Camilla Hildebrandt hat sich mit ihr unterhalten.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Absturz des finnischen Bildungssystems, Wirbel um die „Individualität des Kindes“ und entwürdigende Sexualisierung Donnerstag, 01.02.2024

      Lange Zeit galt das finnische Bildungssystem als weltweiter Leuchtturm im internationalen Vergleich. Wie die finnische Schulpraxis heute aussieht und warum Finnland bei den letzten Pisa-Tests immer weiter abgestürzt ist, erklärt die Autorin und Mutter Beile Ratut. Ausgehend von Prof. Karl-Heinz Dammers Beitrag über den Begriff „Individualisierung“ in „Pädagogisches Neusprech. Zur Kritik aktueller Leitbegriffe“ kommentiert Christina Rüdiger den Hype um den Begriff „Individualität“ und fragt, ob die Individualisierungseuphorie in den Schulen unseren Kindern guttut. Und Leni Kesselstatt, Gründerin der Elternvereinigung Familienallianz, zeigt anhand von erschreckenden Praxisbeispielen, was sich derzeitig in den Schulen Österreichs abspielt, wenn externe „Sexualerzieher“ ohne Einbezug der Eltern Grundschulkinder „aufklären“.

      zur Sendung
    • Peter J. Brenner: Schule in Deutschland – Eine Verlustgeschichte Sonntag, 28.01.2024

      Seit gut zwanzig Jahren haben die Pisa-Studien das deutsche Schulwesen nicht nur massiv kritisiert, sondern zugleich auch umfassend transformiert. Aber ihre Befunde zielen an den wahren Problemen des deutschen Schulwesens, besonders auch der beruflichen Schulen, weit vorbei. Tatsächlich ist es die Migrationspolitik, die seit Jahrzehnten die deutschen Schulen vor immer größere Belastungsproben stellt, die regional bereits zum Kollaps geführt haben. Wie es weitergeht, weiß niemand. Wahrscheinlich wird es auf eine immer stärkere Abschottung einzelner gesellschaftlicher und schulischer Milieus hinauslaufen.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Ideologische Wurzeln der Frühsexualisierung sowie Mobbing und Digitalisierung in den Schulen Donnerstag, 25.01.2024

      Im ersten Beitrag dieser Ausgabe erklärt der Religionsphilosoph Prof. Daniel von Wachter die ideologischen Hintergründe der heutigen Frühsexualisierung in Kitas und Schulen, die erstaunlicherweise nicht erst in den Sexualexperimenten der 68er-Bewegung aufzufinden sind. Christelle Schläpfer, ehemalige Gymnasiallehrerin und Mobbingexpertin aus Winterthur, berichtet im zweiten Interview von ihrem ganzheitlichen Ansatz in der Mobbingintervention und -prävention. Und Prof. Gerald Lembke, Experte für digitale Transformation an der Dualen Hochschule in Mannheim, begründet, warum eine Kindheit ohne Computer der beste Start ins digitale Zeitalter ist und warum Schulen die Heranwachsenden zumeist unpädagogisch in den Umgang mit digitalen Medien einführen.

      zur Sendung
    • Prof. Dr. Daniel von Wachter: Mehr Lust in die Sexualerziehung? Samstag, 20.01.2024

      In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von Prof. Dr. Daniel von Wachter mit dem Titel „Mehr Lust in die Sexualerziehung? – Die Wurzeln und Triebfedern der Sexualerziehung“. Woher kommt die Sexualerziehung, und warum wird sie so stark betrieben? In seinem Vortrag legt der an der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein tätige Religionsphilosoph dar, dass die Triebfeder der Sexualerziehung die Abschaffung gesellschaftlich gewachsener Werte und eine Bewusstseinsveränderung im Sinne des Sozialismus ist. Der Vortrag fand im Rahmen des Kongresses „Wozu noch Bildung? Eine kritische Auseinandersetzung mit WHO-Richtlinien für Bildung und Gesundheit“ am 12. Januar in Dornbirn in Vorarlberg statt. Veranstalter war die Akademie für Persönlichkeitsbildung.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Einschneidende Schulreformen, einseitige Lehrmittel und Jugendgewalt Donnerstag, 18.01.2024

      In dieser Ausgabe sprechen wir mit Alain Pichard, der Jahrzehnte an einer Schweizer Brennpunktschule unterrichtet hat. Pichard berichtet von den negativen Folgen der Schulreformen in den letzten zwanzig Jahren und warum er dagegen Widerstand geleistet hat. In einem weiteren Teil berichtet eine Mutter aus Bayern über die politisch einseitigen Schulbücher ihrer Tochter, und Josef Kraus kommentiert diese Indoktrination der Jugendlichen und fragt sich, was Eltern dagegen tun können. Abschliessend befragen wir den Schweizer Jugendpsychologen Allan Guggenbühl über die Zunahme von Jugendgewalt und Gegenstrategien von Lehrern und Schulbehörden.

      zur Sendung
    • Lehrerzimmer: Vom Bildungsbegriff und seiner Umsetzung in der Schule Donnerstag, 11.01.2024

      Wir begrüßen Sie, liebe Hörer, zur ersten Sendung des „Lehrerzimmers“ im Kontrafunk, dem Format für Lehrer, Eltern und alle, die vieles rund um Schule und Bildung beunruhigt. Der Bildungsbegriff wurde durch seinen inflationären Gebrauch nahezu sinnentleert. Deshalb versucht Tim Krause zunächst im Gespräch mit dem emeritierten Philosophieprofessor und Kulturpublizisten Konrad Paul Liessmann den Bildungsbegriff zu schärfen. Mit dem österreichischen Gymnasiallehrer und Publizisten Tomas Kubelik sprechen wir über die Bedeutung der Lehrerpersönlichkeit und was die Bedingungen eines erfolgreichen Unterrichts sind. Abschliessend nimmt uns die ehemalige Gymnasiallehrerin Christina Rüdiger mit in ein Schweizer Lehrerzimmer.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 10. Januar 2024 Mittwoch, 10.01.2024

      Der Informatikprofessor Aris Christides berichtet über das absinkende Leistungsniveau an Hochschulen. Mit der Humangeografin Prof. Heike Egner sprechen wir über Wissenschaftsfreiheit und Entlassungen von Professoren, was sie auch in einem Gastbeitrag des gerade im Westend-Verlag erschienenen Buches „Der Fall Ulrike Guérot“ thematisiert hat. Die Autorin und Texterin Annette Hahn ist Herausgeberin des Buches „Wir vergessen nicht“. Darin erzählen Menschen, was ihnen während der sogenannten Corona-Pandemie widerfahren ist. Und Daniel Matissek kommentiert die Gründung der neuen Partei BSW durch die frühere Linkspartei-Ikone Sahra Wagenknecht.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 8. Januar 2024 Montag, 08.01.2024

      Wozu noch Bildung? Und: Darf der Staat in die frühkindliche Sexualerziehung eingreifen? Über diese und andere Grundsatzfragen spricht Andreas Peter mit dem österreichischen Erziehungswissenschaftler und Lehrer Dr. Erwin Rigo. Der frühere stellvertretende nordrhein-westfälische FDP-Landtagspräsident Gerhard Papke ordnet für uns das Dreikönigstreffen seiner Partei, die knapp ausgegangene Mitgliederbefragung und andere die deutschen Liberalen betreffende Ereignisse ein. Die deutschen Bauern haben für diesen Montag zu einem „Generalstreik“ aufgerufen. Mit dem Pressesprecher der bundesdeutschen Nationalen Anti-EEG-Bewegung Stromverbraucherschutz, Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel, unterhalten wir uns über die Frage: Killt der Solarwahn die Landwirtschaft? Und Uwe Jochum kommentiert den Zustand des öffentlichen Raums in Deutschland.

      zur Sendung
    • Wochenrückblick vom 9. Dezember 2023 Samstag, 09.12.2023
    • Kontrafunk aktuell vom 7. Dezember 2023 Donnerstag, 07.12.2023

      Über deutsche Banken und ihre Gewinne geht es in der Ausgabe vom 7. Dezember. Benjamin Gollme spricht mit dem Makroökonomen Prof. Bernd Lucke von der Universität Hamburg. Lucke schlägt vor, 40 Milliarden Euro Gewinn zugunsten des Staatssäckels abzuschöpfen. Die Insolvenz des österreichischen Immobilienentwicklers Signa Holding zieht weiter Kreise. Bankhäuser in der Schweiz und Deutschland sind betroffen. Der Ökonom Dr. Markus Krall befürchtet eine neue Bankenkrise und eine breite Insolvenzwelle. Und mit dem Bildungsphilosophen Dr. Matthias Burchardt geht es um das schlechte Abschneiden Deutschlands in der Pisa-Studie. Lag es an den Covid-Maßnahmen? An der Migration? Oder am strukturellen Problem der deutschen Schulen?

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 1. November 2023 Mittwoch, 01.11.2023

      Heute vor dreißig Jahren ist der Vertrag von Maastricht in Kraft getreten. Das Projekt Europa sollte auf eine nächsthöhere Ebene gehoben werden. Er stellt den größten Schritt der Europäischen Union seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft dar. Wie sich die EU seitdem entwickelt hat und was aus dem Vertrag geworden ist, darüber spricht Moderator Gernot Danowski mit dem langjährigen Europapolitiker Günter Verheugen. Angesichts der Opfer durch den Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober, aber auch angesichts der Opfer, die Israels militärische Reaktion hervorruft, wird vielleicht einem Gefühl zu wenig Raum gegeben: der Trauer. Warum Trauer manchmal besser ist als Einordnen, Erklären oder Rachegefühle, dazu äußert sich der evangelischer Pfarrer Jürgen Fliege. Dass Schulbildung auch heutzutage ganz neutral ablaufen kann, will Carlo Marrara beweisen: Er hat eine freie Maturitätsschule in Winterthur gegründet. Was die Schule besonders macht und wie man einfach mal so eine Schule neu aufmacht, darum soll es im Gespräch gehen. Und der Kommentar des Tages kommt von Daniel Matissek – er nimmt sich des Themas der Islamaufstände auf europäischen Straßen an.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 24. Oktober 2023 Dienstag, 24.10.2023

      Die internationale Lage wird durch den Nahostkonflikt immer brisanter. Über zwei Millionen Palästinenser könnten aus dem Gazastreifen die Flucht ergreifen, sollte ihnen diese Möglichkeit eröffnet werden. Im Interview mit Marcel Joppa spricht der Schweizer Journalist und Publizist Erich Gysling dabei von einem hoffnungslosen Dilemma. Derweil hat eine weitere Meldung am Montag zumindest die deutsche Politik vereinnahmt: Die ehemalige Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht kündigte offiziell eine Parteineugründung und ihren Austritt aus der Linkspartei an. Was das für die politische Landschaft bedeutet, erklärt der Berliner Politik-Korrespondent Frank Wahlig. Außerdem widmen wir uns dem heutigen „Tag der Bibliotheken“ in Deutschland. Seit Jahren werden diese Bildungseinrichtungen immer digitaler, es wird woker und es wird sogar zensiert. Mehr darüber weiß der Germanist und ehemalige wissenschaftliche Bibliothekar Dr. Uwe Jochum. In einem Kommentar von Gudula Walterskirchen geht es schließlich um die jüngsten Ermittlungen gegen Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz.

      zur Sendung
    • Peter J. Brenner: Idee und Wirklichkeit der deutschen Universität – Von Humboldt zu „Cancel Culture“ Sonntag, 15.10.2023

      Die deutsche Universität ist schlechter als ihr Ruf. Fast zweihundert Jahre lang, von ihrer Neubegründung zu Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des 20. Jahrhunderts, hat sie sich ein enormes Renommee erworben, das sie um die Jahrtausendwende innerhalb weniger Jahrzehnte verspielt hat.  

      Der globale Trend zur akademischen Massenbildung führte seit den 1960er Jahren zu einem umfangreichen Ausbau und zur organisatorischen Umgestaltung der Hochschulen. Damit wurde der Weg bereitet für die Transformation der Universität von einer Stätte autonomer Forschung und Lehre zum Ausführungsorgan gesellschaftspolitischer Wunschvorstellungen.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 12. Oktober 2023 Donnerstag, 12.10.2023

      Im Zentrum der Ausgabe vom 12. Oktober stehen die Folgen der jüngsten Entwicklung im Nahen Osten. Benjamin Gollme spricht mit dem Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht über den Terror der Hamas und die Gefahren des politischen Islams für Europa. Mit dem Osteuropahistoriker Alexander Rahr geht es um die russische Position zu Israel und die Auswirkungen des Hamas-Angriffes auf den Krieg in der Ukraine. Cora Stephan kommentiert die politische Linke und ihre Sympathien für die Palästinenser, und der Mathematikdidaktiker Prof. Wolfram Meyerhöfer erklärt, warum Matheunterricht oft langweilig ist und wie es besser ginge.

      zur Sendung
    • Gesellschaft 3.0: „Wenn Lehrer versagen und Kinder buchstäblich verstummen“ Dienstag, 03.10.2023

      Im Bezirk Prenzlauer Berg in Berlin forderte die Leitung einer Grundschule noch lange nach der offiziellen Beendigung der Maskenpflicht für Eltern das Tragen derselben. Mara Schmidt stellte diese Regel in Frage und wurde in der Konsequenz von den Eltern und der Schule ausgeschlossen. Camilla Hildebrandt hat Mara Schmidt dazu im März 2023 interviewt: „Ausgrenzung an Schulen ist wieder akzeptabel.“ Aber was für Folgen hatte die Ausgrenzung für die Kinder? Darum geht es diesmal im Folgegespräch mit Mara Schmidt. Zudem erzählt Sandra aus Österreich von ihrer Erfahrung mit dem Onlinelernen. „Es ist noch viel schlimmer geworden. Ich hatte bis zum Schluss Kommunikationsverbot. Das haben sie tatsächlich durchgezogen, zu Lasten des Kindes. Ich habe mehrfach gesagt, mein Kind leidet, mein Kind wird ausgegrenzt. Aber ich war ja diejenige, mit der man nicht mehr reden durfte. Mein Kind ist physisch und psychisch krank geworden. Es hat aufgehört zu sprechen.“

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 29. September 2023 Freitag, 29.09.2023

      Am 29. September spricht Benjamin Gollme mit dem Pfarrer Lothar Mack über dessen geplante Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Aus Macks Sicht war die Religionsfreiheit während der Covid-Maßnahmen nicht gegeben. Mit der Zürcher Gemeinderätin und Schulleiterin Yasmine Bourgeois geht es um die Inklusion in den Schulklassen und eine Volksinitiative zur Wiedereinführung der Förderklassen. Und der slowakische Cellist und politische Kommentator Michal Stahel ist aus Bratislava zugeschaltet. Am Vorabend der slowakischen Parlamentswahlen sehen Umfragen die Opposition in Führung. Dies könnte Auswirkungen auf die Ukraine, die EU und die Migrationspolitik haben.

      zur Sendung
    • Fernruf: Schweden und Ungarn Montag, 25.09.2023

      Schweden galt in der Corona-Zeit als das Land, in dem die Maßnahmen auf Freiwilligkeit beruhten. Das machte es attraktiv für viele Auswanderer auch aus Deutschland und Österreich. Die Eheleute Buchhalter haben den Schritt gewagt, allerdings vor allem wegen der besseren schulischen Bedingungen für ihre Tochter. Anke Buchhalter hat verraten, warum Schweden das perfekte Land für alle ist, die jedwedem Druck entfliehen wollen. Der zweite Gesprächsgast ist Johannes Bieder. Er ist nach Ungarn ausgewandert – und zwar nicht zum ersten Mal: Schon Ende der 80er-Jahre floh er über Ungarn nach Westdeutschland. Vor einigen Jahren stellte er geschockt fest, wie sehr das Jahr 2015 Deutschland verändert hat. Er ging also ein zweites Mal nach Ungarn. Jetzt lebt er auf dem Land und betreibt einen Campingplatz. Er erzählt, was er an seinem Leben jetzt am meisten schätzt.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 25. September 2023 Montag, 25.09.2023

      Am 25. September spricht Gernot Danowski mit dem Bürgerrechtler und Softwarespezialisten Volker Birk über die Vorratsdatenspeicherung. Ein Gerichtsurteil hat die deutsche Version der Regelung für rechtswidrig erklärt. Wie geht es jetzt weiter mit den Daten und deren Auswertung? Die österreichische Journalistin und Unternehmerin Edith Brötzner hat eine Zusammenfassung der letzten drei Jahre geschrieben: „Alkohol und Psychopharmaka – der ganz normale Wahnsinn 2022“. Wir sprechen darüber, dass sie Österreich nicht wiedererkennt, dass die Corona-Zeit aber auch viele Leute wach gemacht hat. Und unsere USA-Korrespondentin Susanne Heger hat im Rahmen der UN-Vollversammlung letzte Woche etwas beobachtet, das weltweit auf die Medien zukommt: Redakteure und Verleger werden geschult, Konzepte zu entwickeln, den Klimawandel in möglichste vielen Themen allumfassend einfließen zu lassen. Josef Kraus kommentiert eine Kehrtwende in der schwedischen Bildungspolitik, die lange Zeit eigentlich gepriesen wurde.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 18. September 2023 Montag, 18.09.2023

      In der Ausgabe vom 18. September 2023 spricht Gernot Danowski mit USA-Korrespondentin Susanne Heger über die aktuellen Themen in den USA: den Besuch der deutschen Außenministerin Baerbock, drohende Verfahren gegen den US-Präsident Joe Biden und dessen Sohn Hunter Biden. Der amerikanische Software-Riese Microsoft hat wohl ein Sicherheitsproblem – Hacker haben die Zugangsmöglichkeiten für die sogenannte Azure-Cloud erbeutet – betroffen sind Regierungen, aber auch wir Nutzer. Wie das passieren konnte und was Microsoft dazu sagt, dazu äußert sich IT-Fachmann Günter Born. Der Infektiologe Prof. Matthias Schrappe verrät, wie die Wechselbeziehung zwischen Politik und Wissenschaft funktioniert bzw. nicht funktioniert. Und der Bildungsexperte Josef Kraus spricht den Kommentar des Tages zum Thema Inklusion.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 7. September 2023 Donnerstag, 07.09.2023

      In der Ausgabe vom 7. September 2023 spricht Benjamin Gollme mit dem Journalisten Norbert Häring über ein Projekt zur Manipulation von Impflingen. Kritische Fragen sollen mit psychologischen Methoden abgebügelt werden. Der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Dirk Spaniel, kritisiert die Elektroautopolitik der Bundesregierung als teures Ideologieprojekt. Und mit dem Pädagogen, Lehrer und Sachbuchautor Dr. Tomas Kubelik geht es um das Scheitern der Schulen. Kubelik sieht im Zeitgeist eine Gefahr für die Bildung unserer Kinder.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 31. August 2023 Donnerstag, 31.08.2023

      In der Ausgabe vom 31. August spricht Benjamin Gollme mit dem Steuerberater und Rechtsanwalt Dr. Daniel Mohr über die Grundsteuerreform und das EU-Vermögensregister. Der Historiker und Bildungsrat Dr. Klaus Rüdiger warnt vor Klimaindoktrination im Schulunterricht durch die Unesco und andere Organisationen. Und mit dem pensionierten Diplomaten Dr. Alfred Schlicht blicken wir nach Afrika. In Gabun wurde Präsident Bongo vom Militär abgesetzt. Es ist ein Militärputsch unter vielen in den vergangenen Jahren.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 28. August 2023 Montag, 28.08.2023

      Die Deindustrialisierung Deutschlands ist Thema der Ausgabe vom 28. August. Darüber diskutieren wir mit dem Politikwissenschaftler Dr. Wolfgang Bok – er spricht in einem Artikel sogar von Morgenthaus Erben. In Australien soll ein Referendum stattfinden, in dem über ein Gremium namens „The Voice“ abgestimmt werden soll. Dieses Gremium soll den Aborigines direkte Mitsprache sichern – Kritiker sagen, dass das die Demokratie aushebelt. Wie die Stimmung in Australien zu dieser Frage ist, erfahren wir von Hans Peter Dietz. Er lebt und arbeitet seit 1997 in Sydney, war bis 2021 Professor für Gynäkologie an der dortigen Universität und kennt die australischen Verhältnisse sehr gut. Dass sich an den Universitäten sogar die Archäologie einer woken Umdeutung erwehren muss, das erfahren wir vom Archäologen Jens Mayer. Und Klaus Alfs spricht einen Kommentar über das Ende der Borchert-Kommission für Tierwohl. 

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 21. August 2023 Montag, 21.08.2023

      In der Ausgabe vom 21. August spricht Andreas Peter mit dem Rechtsanwalt Volker Loeschner über den Stand eines Prozesses gegen den Pharmahersteller Astra-Zeneca, von dem eine 33-jährige Frau Schadenersatz verlangt für einen Impfschaden. Ein weiterer Jurist, der pensionierte Richter Dr. Manfred Kölsch, berichtet über die Schwierigkeiten und Möglichkeiten, Recht und Gesetz gegen illegale Migration durchzusetzen. Schließlich geht es im Gespräch mit dem Historiker und Kindheitsforscher Michael Hüter um die Frage: „Betrachtet das deutsche Bildungs- und Erziehungssystem Kinder immer noch als Objekte statt als Subjekte – und wie kann das geändert werden?“

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 10. August 2023 Donnerstag, 10.08.2023

      In der Ausgabe vom 10. August blicken wir nach Eritrea. In Deutschland und Schweden kam es zu Ausschreitungen zwischen Oppositionellen und Regierungsanhängern. Doch es könnten auch andere Mächte beteiligt sein. Benjamin Gollme spricht mit dem ehemaligen Diplomaten und Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht. Im Alter Haus und Hof verlieren? Das droht der Mutter unseres Gastes Matthias Werk. Sie soll monatlich statt 1500 Euro fast 3900 Euro für ihren Pflegeheimplatz bezahlen. Nun steht die Familie vor der Wahl: Haus verlieren oder ins Ausland gehen? Und in unserer Reihe „Opposition – wie und wo?“ stellen wir das Lehrernetzwerk Schweiz vor. Präsident Jérôme Schwyzer erklärt uns, warum die klassischen Lehrergewerkschaften für ihn nicht in Frage kommen und was das Lehrernetzwerk für seine Mitglieder tun kann.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 6. Juli 2023 Donnerstag, 06.07.2023

      Am 6. Juli spricht Benjamin Gollme mit Prof. Jens Boysen-Hogrefe vom Kieler Institut für Weltwirtschaft über die deutsche Rentenversicherung. Ist diese nur durch Zuwanderung zu retten? Zuwanderung ist dann auch das Thema mit dem Migrationsforscher Dr. Stefan Luft. Er meint: Die Politik der Merkel-Jahre darf nicht fortgeführt werden. Deutschland können auch französische Verhältnisse drohen, und Politiker verstehen die negativen Begleiterscheinungen der Migration nicht. Und zu Gast ist die Lehrerin Silvia Dresti. Vor zweieinhalb Jahren hat sie ihre Arbeit verloren. Ihre Schule kündigte ihr, weil sie die Maskenpflicht im Unterricht nicht durchsetzen wollte und ihren Schülern ein maskenkritisches Video gezeigt hatte. Nun hat das Verwaltungsgericht geurteilt.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 23. Mai 2023 Dienstag, 23.05.2023

      In der Ausgabe vom 23. Mai spricht Marcel Joppa mit dem CDU-Politiker und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Axel Fischer über die Stichwahl in der Türkei und über die Auswirkungen auf den Westen Europas. In einem Interview mit dem Propagandaforscher Dr. Jonas Tögel geht es um das sogenannte Nudging, mit dem uns Politik und Wirtschaft beeinflussen, ohne dass der Bürger etwas davon merkt. Im Gespräch mit dem Pädagogen und Philosophen Matthias Burchardt geht es um eine erschreckende Studie: Jeder vierte Zehnjährige in Deutschland kann nicht richtig lesen und schreiben – die Gründe sind politischer Natur. Ein Kommentar von Frank Wahlig beschäftigt sich schließlich mit dem Niedergang der deutschen Grünen, der möglicherweise aktuell stattfindet.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 18. Mai 2023 Donnerstag, 18.05.2023

      In der Sendung vom 18. Mai sprechen wir über den 175. Jahrestag der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche und deren Bedeutung bis heute. Unser Gast ist der Historiker Prof. Wolfgang Altgeld. Mit dem Germanisten und Pädagogen Dr. Mario Andreotti geht es um den Geschichtsunterricht und die aus seiner Sicht immer schlechter werdende geschichtliche Bildung der Jugendlichen. Die Apothekerin Sonja Krebber informiert über den hiesigen Medikamentenmangel und seine Ursachen, und der Schriftsteller Bernhard Lassahn spricht den Kommentar des Tages zum Vatertag.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 4. Mai 2023 Donnerstag, 04.05.2023

      Am 4. Mai sprechen wir mit dem Oberstleutnant a. D. der Schweizer Armee Ralph Bosshard über die bevorstehende Offensive der ukrainischen Armee und ihre Erfolgsaussichten. Mit dem Bildungsforscher und Philosophen Dr. Matthias Burchardt geht es um den Beutelsbacher Konsens und die politische Einflussnahme auf unsere Kinder. Der SVP-Nationalrat Franz Grüter fordert eine klare außenpolitische Neutralität der Schweiz, und der Jurist Dr. Alexander Christ kommentiert den WHO-Pandemievertrag. 

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 29. März 2023 Mittwoch, 29.03.2023

      In der Ausgabe vom 29. März dreht sich thematisch alles um Krisen. Die Zahl der Schulabbrecher in Deutschland wird immer größer. Moderator Gernot Danowski hat dazu den Universitätsprofessor Hans Peter Klein zu Gast; er ist unter anderem Mitbegründer der Gesellschaft für Bildung und Wissen. Zum Thema Migrationskrise in der Schweiz verrät uns die SVP-Nationalratsabgeordnete Martina Bircher, wie die Schweiz die Kontrolle über die Migration zurückbekommen kann. Die österreichische Historikerin Gudula Walterskirchen hat sich die Mühe gemacht, viele unterschiedliche Krisen unserer Tage zusammenzufassen. Sie spricht über Ihr neues Buch „Systemversagen – Warum wir in eine multiple Krise geraten sind“. Jan David Zimmermann widmet sich in einem Kommentar der Herkunft des Coronavirus. Und Stefan Millius hat eine Medienschau vorbereitet. 

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 28. März 2023 Dienstag, 28.03.2023

      In der Ausgabe vom 28. März spricht Marcel Joppa mit der Violinistin Marta Murvai, die als Impf-Kritikerin während der Corona-Zeit in Deutschland keine Engagements mehr bekam und zeitweise nach Rumänien floh. In einem Interview mit dem Arzt und Autor Dr. Gunter Frank geht es um die Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen: In seinem Buch „Das Staatsverbrechen“ fordert er juristische Konsequenzen. Der Germanist und Autor Dr. Mario Andreotti kritisiert derweil fehlende Bildung und ein immer schlechteres Bildungssystem. Im Interview beleuchtet er auch die Vor- und Nachteile der Digitalisierung in Schulen. In einem Kommentar der Autorin und Publizistin Cora Stephan geht es schließlich um den anstehenden Besuch von König Charles III. in Deutschland.

      zur Sendung
    • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Was Lauterbach wusste Sonntag, 19.03.2023

      Die Publizistin Birgit Kelle, die frühere RTL-Fernsehmoderatorin und jetzige Youtube-Journalistin Milena Preradovic und der Schweizer Politiker und Unternehmer Claudio Zanetti diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Wiederholungsgefahr einer Corona-Diktatur, über die von der Migrationspolitik gewaltig vergrößerte Schulmisere, über woke Banken, die zusammenkrachen, und über den woken Springer-Verlag, der seine Leute und Leser gleichermaßen loswird. Außerdem geht es um die Freuden des Nacktschwimmens im Rhein.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 17. März 2023 Freitag, 17.03.2023

      Der Schwerpunkt der Ausgabe vom 17. März liegt auf dem Bankenbeben und den Problemen der Credit Suisse. Dazu begrüßt Benjamin Gollme Professor Thomas Mayer von Flossbach von Storch und den Finanzjournalisten Dr. René Zeyer. Der ehemalige Triathlet Marco Henrichs spricht sich für eine Olympiateilnahme russischer Sportler aus, auch unter russischer Flagge. Der Pädagoge Dr. Carl Bossard kritisiert das Schweizer Bildungssystem, und die Medienschau dreht sich um die geplante Wahlrechtsreform und das mögliche Ausscheiden der CSU aus dem Bundestag.

      zur Sendung
    • Ludgers Welt: Der Heilige Geist ist bei Telegram! Mittwoch, 01.03.2023

      Wenn eine junge Frau katholische Theologie studiert, während der Corona-Zeit ihren Kirchenjob verliert, aber nicht ihr Lachen und ihren Glauben, dann ist der Heilige Geist im Spiel. Wo dieser zu finden ist, was Einsamkeit bedeutet, und warum eine katholische Theologin ihren Austritt aus der Kirche als folgerichtige Entscheidung sieht, das verrät uns Julia Schaal. Mit unerwarteten Wendungen im Leben kennt sich auch Dirk Gintzel aus, ein Diplom-Ingenieur, der zum wissenschaftlichen Mitarbeiter der Ruhr-Universität Bochum wurde und dann zum Berufsschullehrer. Er ist ein Mann der Zahlen und hat an seiner Schule zuletzt mit Schrecken beobachtet, dass einige Kollegen „lieber in einem Tigerkäfig unterrichtet (hätten) als vor zwanzig gefährlichen Viren-Trägern; die Angst war allgegenwärtig“. Die aktuellen zaghaften Berichte über eine aufgrund der Corona-Maßnahmen quasi verlorene Schülergeneration kann Dirk Gintzel bestätigen, er spricht von „gigantischen Lücken“ im Bereich der Wissensvermittlung. Passend zum Austragungsort der Gesprächsrunde, Bonn eröffnet Ludger den Abend hochaktuell mit ein paar Spitzen zur Demission der Ulrike Guérot und bringt sie in Verbindung mit Bertha von Suttner und Jürgen Klopp.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 6. Februar 2023 Montag, 06.02.2023

      In der Ausgabe vom 6. Februar spricht Andreas Peter mit dem Neuropsychologen Wolfgang Meins über die Häufigkeit psychischer Störungen bei Gewalttätern mit Migrationshintergrund. Mit dem Juristen und Privatdozenten Ulrich Vosgerau wird die Frage eines Sondertribunals für russische Kriegsverbrechen in der Ukraine erörtert. Der österreichische Gynäkologe Christian Fiala erläutert, weshalb das Gesundheitssystem in Österreich vor dem Kollaps steht. In seinem Kommentar äußert sich der ehemalige Präsident des Deutschen Lehrerverbands Josef Kraus über den Fachkräftemangel, und in der Medienschau beleuchtet Tom Wellbrock das verstrichene Ultimatum der CDU-Spitze an Hans-Georg Maaßen, aus seiner Partei auszutreten.

      zur Sendung
    • Kontrafunk kontrovers: „Bildung im freien Fall?“ Montag, 07.11.2022

      Brauchen wir Alternativen oder können wir weiterhin auf staatliche Schulen setzen? Darüber diskutieren Thomas Becker und Josef Kraus.  Thomas Becker ist Bildungsaktivist und Gründer des Vereins „Aktion Gute Schule“. Er vertritt die Ansicht, dass alternative Schulkonzepte besser für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind. Josef  Kraus ist Psychologe, war 30 Jahre lang Präsident des deutschen Lehrerverbands und hat ein Gymnasium in Bayern geleitet. Er verteidigt den klassischen Frontalunterricht und erkennt von einer Montessori-Schule höchstens den pädagogischen Wert an. Jasmin Kosubek moderiert die Sendung.

      zur Sendung
    • Irrlichter und Fixsterne Freitag, 04.11.2022

      Matthias Burchardt spricht mit der ehemaligen Dozentin an der Universität Zürich, Dr. Elena Louisa Lange, über ihre Erfahrungen mit Studenten und höheren Universitätsbürokraten im Umgang mit Kritikern des Corona-Regimes. Es geht um gelebte Cancel Culture, biopolitisch korrekte und woke Meinungssoldaten, die Universität als Ausbildungsstätte für künftige Staatsfunktionäre, den Ersatz von Herrschaftskritik durch «Gesinnungskritik», und das Elend einer Kultur der Überproduktion von Eliten.

      zur Sendung
    • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich (Flg.42): China-Masken, China-Häfen, China-Viren Sonntag, 23.10.2022

      Der Germanist Prof. Peter J. Brenner und die Juristen Alexander Christ und Ulrich Vosgerau diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Schmierenkomödie des Kanzler-Machtworts, über den anschwellenden Zustrom von Migranten unter dem Deckmantel regierungskonformen Desinteresses, über die preisgekrönten Kulturleistungen von Frauen mit Bärten und über die gelbe Gefahr in Gestalt von chinesischen Investitionen in die kritische Infrastruktur vieler europäischer Länder.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 18. Oktober 2022 Dienstag, 18.10.2022

      In der heutigen Ausgabe von Kontrafunk aktuell spricht Marcel Joppa mit der Dirigentin Kerstin Behnke über den Zustand der deutschen Kulturbranche nach Lockdowns und weiteren Corona-Maßnahmen. Die Professorin für Chor- und Ensembleleitung befürchtet mit dem Krieg in der Ukraine außerdem eine weitere Politisierung des Kulturbetriebs. In einem Gespräch mit dem Erziehungswissenschaftler und Autor Axel Bernd Kunze geht es dann um das deutsche Schulsystem: Der Schuldirektor wünscht sich mehr Einfluss von Religion auf die Bildung und er stellt der Politik ein schlechtes Zeugnis aus. Außerdem beschäftigt sich der Journalist Tom J. Wellbrock mit der aktuellen Frankfurter Buchmesse, in der möglicherweise nicht die Literatur im Mittelpunkt stehen wird.

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 26. September 2022 Montag, 26.09.2022

      Zum Wochenstart spricht Moderator Tom J. Wellbrock mit Sylvie-Sophie Schindler über die Frage, ob man angesichts der Politik in Deutschland auf Demonstrationen gehen oder lieber darauf verzichten sollte. Mit Magda von Garrel geht es um die Bildungschancen auf dem Corona-Schafott, und Prof. Christoph Lütge erläutert mit Wellbrock die Frage, warum die Resolution zur Unabhängigkeit der Verfassungsrichter beim Juristentag abgelehnt wurde. Die Medienschau mit Oliver Holzer geht den neuesten Ideen aus der sozialistischen Ideenschmiede der deutschen Politik auf den Grund. 

      zur Sendung
    • Irrlichter und Fixsterne Freitag, 16.09.2022

      Wie ist es um unsere Hochschulen bestellt? Dr. Matthias Burchardt diskutiert mit seinem Gast Prof. Dr. Michael Meyen über die Auswirkungen der Reformen an den Universitäten, die – weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit – nicht nur den Charakter von Forschung und Lehre verändert haben, sondern auch die Freiheit der Wissenschaft subtil unterlaufen. Ideologisierung, Discountermentalität, überregulierte Studiengänge und pseudo-ökonomische Steuerungsverfahren ersticken Bildung und Erkenntnisgewinn gleichermaßen. Was bedeutet das für unser Land?

      zur Sendung
    • Kontrafunk aktuell vom 5. September 2022 Montag, 05.09.2022

      Im heutigen Kontrafunk aktuell spricht Tim Krause mit dem Energieexperten Rüdiger Stobbe über die Hintergründe der aktuellen Strompreise. Der Journalist Wolfgang Herles berichtet über den Skandal um den Terroranschlag auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Spielen in München 1972 und der Landwirt Reinhard Jung von den Freien Bauern erläutert die Ursachen der aktuellen Bauernproteste. Im Kommentar bezieht der Psychologe und Pädagoge Josef W. Kraus Stellung zur Bildungsreform und ihren Folgen.

      zur Sendung
    • Irrlichter und Fixsterne: Matthias Burchardt Freitag, 15.07.2022

      Matthias Burchardt erkundet in seiner Sendung kulturelle Kon-Stella-tionen und Orientierungen. In dieser Ausgabe diskutiert er mit dem Bildungswissenschaftler Thomas Damberger über die Digitalisierung von Schule und Leben. Sind die smarten Geräte wirklich nur dienstbare Werkzeuge, die unser Leben erleichtern? Oder besiedeln sie uns wie Exoparasiten, um uns einzuspinnen in ein Netz von Kontrolle und Steuerung? Vielleicht muss die Maschine erst stillstehen, damit wir die Menschlichkeit wiederentdecken …

      zur Sendung