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    Mittwoch, 31. Januar 2024, 10:00 Uhr
    Mittwoch, 31. Januar 2024, 10:00 Uhr
    (Wdh.16:05, 21:05)

    Mensch und Medizin: Seriosität von Studien, Wirksamkeit der mRNA-Präparate, resistente Keime

    Tim Krause im Gespräch mit Günter Kampf, Gunter Frank und Andreas Sönnichsen – mit einem Beitrag von Corinna Zigerli
    • Über die Verlässlichkeit und Seriosität von Studien in Medizin und Pharmazie unterhält sich Tim Krause mit Dr. Gunter Frank. Wie können Ärzte sicher sein, dass verordnete Therapien mehr nutzen als schaden? Wie kann es sein, dass in Rekordzeit entwickelte Medikamente eine angebliche Wirksamkeit von 95 Prozent erreichen? Prof. Andreas Sönnichsen informiert uns darüber, wie die Öffentlichkeit in Bezug auf die Corona-mRNA-Präparate mit statistischen Tricks getäuscht wurde. Prof. Günter Kampf klärt über die wachsende Problematik multiresistenter Keime auf und was dagegen zu tun ist. Abschließend informiert Corinna Zigerli über Neuigkeiten aus der Welt der Medizin.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Gunter Frank

      Seriösität von Studien in Medizin und Pharma

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Andreas Sönnichsen

      Statistische Tricks rund um die mRNA-Präparate

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Günter Kampf

      Multiresistente Keime

    Kommentare
    ael
    Guten Tag,

    Sie fragten nach möglichen interessanten Themen. Da es in dieser Sendung auch um Transplantation en ging und das Pushen derselben, wäre es vielleicht von Interesse nachzufragen, ob denn etwas gegen diese als heroisch geframte Menschenfreundl ichkeit spricht? 2023 erschien das Buch "Nahtoderfahrung en - Blick in eine andere Welt" von Wolfgang Knüll. Zu meiner Überraschun g können wir inzwischen auf prospektive Studien zu diesem Phänomen zurückgreifen. Deren Ergebnisse verheißen nichts Gutes für die Förderung der Transplantation sbereitschaft. Wolfgang Knüll hält Vorträge, es gibt interessante YouTube-Interviews mit ihm. Sobald es mein Schreibtisch zulässt, werde ich eine Besprechung des Buches verfassen. Die Ergebnisse gehen konform mit den Beobachtungen auf der Seite "Kritischen Aufklärung Organtransplant ation " oder des Vereins "Organspende - Aufklärung". Wie bei den Corona-Injektionen ist hier interessant, was man nicht wissen und worüber man keinesfalls aufklären will. Wenn der Staat pusht, müssen alle Alarmglocken läuten, das zumindest sollten wir in den vergangenen Jahren (wenn nicht schon früher) gelernt haben.

    Exilant
    Schon eine ziemliche Frechheit was dieser Krampf da von sich gibt. Erzählt er doch allen Ernstes, der Patient bringe den MRSA auf die ITS. Mit keinem Wort geht er auf die unterschiedlich en Methoden der Prophylaxe in anderen europäischen Ländern ein zB Niederlande.
    Und zum Einsatz von Bakteriophahen fällt ihm auch nichts anderes ein als der Verweis auf fehlende Evidenz und Zulassung. Ja, warum wohl ist diese sehr erfolgreiche Methode hier nicht zugelassen? Wer fürchtet hier um seinen Pharmamarkt!

    Als Krone des Ganzen seine Empfehlung bei einer akuten Infektion das energische Zuwarten, schließlich habe ja jeder den Keim schon im Darm. Und sowas hat mit Erfolg dad Medizinstudium absolviert?

    Exilant
    Ich bitte den "Krampf" zu entschuldigen, soll natürlich "Kampf" heißen. Wohl ein Freudscher Fehler. Keine Absicht.

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