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    Mittwoch, 6. September 2023, 5:05 Uhr
    Mittwoch, 6. September 2023, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 6. September 2023

    Andreas Peter im Gespräch mit Guy Achten, Martina Bircher und Hans-Christof Graf von Sponeck – Kontrafunk-Kommentar: Klaus Alfs
    • Am 6. September spricht Andreas Peter mit dem früheren UNO-Spitzendiplomaten Hans-Christof Graf von Sponeck über die UNO und ihre Rolle im Ukraine-Krieg. Gewaltakte zwischen eritreischen Asylbewerbern am vergangenen Wochenende in Opfikon bei Zürich sind Gegenstand des Interviews mit der Schweizer SVP-Nationalrätin Martina Bircher. Wie die Luxemburger mit politischen Großwettereignissen wie Corona, Klima und Ukraine-Krieg umgehen, erfahren wir von dem luxemburgischen Kleinunternehmer Guy Achten. Und Klaus Alfs kommentiert die anhaltenden Debatten über einen angemessenen Umgang mit dem Wolf.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Hans-Christof Graf von Sponeck

      Die Rolle der UNO im Ukraine-Krieg

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Martina Bircher

      Zur Gewalt zwischen eritreischen Asylbewerbern in Opfikon

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Guy Achten

      Umgang der Luxemburger mit Corona, Klima und Ukraine-Krieg

    • Kontrafunk-Kommentar von Klaus Alfs

      Der Umgang mit dem Wolf

    Kommentare
    Knarfi
    Da waren die Zäune vielleicht doch nicht so geeignet, wäre zumindest eine Möglichkeit. Wer den Wölfen ihr Existenzrecht absprechen will und sie mit Bandwürmern vergleicht, sollte vielleicht ein klein wenig darüber nachdenken, dass der Mensch und nur der Mensch in seiner Gesamtheit betrachtet, der eigentliche Parasit auf dieser Erde ist.
    onckel fritz
    Wie Herr Achten aus Luxemburg schon sagte: „In Deutschland ist alles extrem!“ Und damit komme ich zum Wolfskommentar von Herrn Alfs. Mehr Wölfe pro Einwohnerzahl und qkm, als in den Weiten Finnlands? Die spinnen, die Deutschen! Auch der „Problemwo lf“ wählt den sichersten und bequemsten Weg der Nahrungsbeschaf fung, also den reich gedeckten Tisch mit eingepferchten Nutztieren des Menschen, statt wie von den Ökologioten erträumt, den übrigen Wildbestand zu „reguliere n“. Hätte ich die Wahl, mein Gemüse selbst anzubauen, mein Schwein selbst groß zu mästen, alles zu ernten und zu verarbeiten oder mich je nach Geldbeutel bei McDonald’s oder im Nobelhardt & Schmutzig bedienen zu lassen, was würde ich wählen? In einer ähnlichen Lage ist der Wolf. Ach nee, der Wolf ist ja kein AfD-Wähler, wäre also im Nobelhardt & Schmutzig willkommen ;-) Werden die Nutztierhalter vom Staat weiter so veralbert, bleibt ihnen nur: „Schießen - Scharren - Schweigen“.
    Scrocco
    Wo hat denn Herr Achten die letzten Jahre verbracht. Frankreich hatte eine der Menschenveracht ensten Corona-Politik, die es gab mit einem Präsidenten der auf Ungeimpfte geschissen hat (O-Ton). Zudem wieso ist das Schimpfwort "Schwurbler" in Ordnung?
    eisenherz
    Stimmt, Sie haben recht, das.Ist mir bei den beschwichtigen Betrachtungen zu den Coronamaßnahmen in Frankreich auch gleich eingefallen. Auf dem französischen Auge blind? Da hätte der Moderator aber mal deutlich nachfragen müssen.
    Ausgangssperren , Berufsverbote, nicht nur da, in Spanien, Italien, Österreich, Australien und in Neuseeland ganz besonders drastisch und viele andere Länder. Mal nicht der böse Meister aus Deutschland.

    onckel fritz
    Ja, Frankreich hat Coronamaßregeln und Impfpflicht für Heilberufler u.a. viel strenger exekutiert. Aber wie hier in der Sendereihe „Fernruf“ ein pensionierter Herr aus Bayern berichtete, der jetzt in der Dordogne lebt, hat es dort auf dem Lande keinen interessiert, nicht einmal die Gendarmen, und Louis de Funes alias Brigadier Cruchot ist ja schon lange tot ;-) Ja, Manfred Haferburg hat aus Paris berichtet, wie dort insbes. die europiden Franzosen von den Flics gedemütigt wurden; da dürfte neben dem Diensteifer eine gehörige Portion sadistischer Lust an der Machtausübung gegenüber Wehrlosen dabei gewesen sein. In den Banlieus war man dann weniger durchsetzungsst ark, analog zu unserer Knüppelizei gegenüber friedlichen Coronademonstra nten im Vergleich zu Zugereisten in sozialen Brennpunkten.
    eisenherz
    Weil der Gast aus Luxemburg es kurz erwähnt hat, zur Erinnerung und als Vergleich mit der Hetzjagd gegen Aiwanger wegen Nazi-Sprache:
    Aiwanger, damals 16 Jahre alt, und die doppelten Maßstäbe:
    Sarah Bosetti heute, eine erwachsene Frau, die in ihrer ZDF-Sendung Ungeimpfte mit einem Blinddarm verglich. Sie sagte damals:
    „Wäre die Spaltung der Gesellschaft wirklich etwas so Schlimmes? Sie würde ja nicht in der Mitte auseinanderbrec hen, sondern ziemlich weit rechts unten.
    Und so ein Blinddarm ist ja nicht im strengeren Sinne essenziell für das Überleben des Gesamtkomplexes .“

    Zitat des Truppenarztes bei der Waffen-SS, Fritz Klein
    Aus Ehrfurcht vor dem menschlichen Leben würde ich einen eiternden Blinddarm aus einem kranken Körper entfernen. Der Jude ist der eiternde Blinddarm im Körper der Menschheit.“

    germainer
    Schönen Dank, Herr Alfs, Sie haben mir voll aus dem Herzen gesprochen. Diese Idiotie
    kann nur kranken Hirnen entsprungen sein. Vielleicht demnächst auch freie Wildbahn
    für Krokodile und andere Reptilien. Bei den Jägern des verlorenen Hirnschmalzes muß
    man auf alle nur denkbaren Skurilitäten gefaßt sein.
    Zurück zum Lupus. Dem kann kein Mensch auch nur den geringsten "Vorwurf" machen -
    wie sollen die denn anders reagieren, als die freundliche Einladung anzunehmem. Alles
    andere empfänden die bestimmt als Unhöflichkeit einem so freundlichen und spendablen
    Gastgeber gegenüber. Also, grundsätzlich habe ich nichts gegen diese "netten" Tierchen,
    von denen bestimmt etliche Menschen sehr fasziniert sind. Meinetwegen, aber dann bitte
    ausschließlich nur in Privathaltung oder eine Unterbringung in größeren Gehegen - obwohl
    sich beides wohl sehr weit vom Naturell/Charakter dieser Spezies entfernt. Hier müßten
    dann aber auch strengste Auflagen für die Sicherheit der Umwelt gelten und bei Zuwider-
    handlung die empfindlichsten Sanktionen drohen.
    Vielleicht nur noch eins, werter Autor, es zeigt sich im sog. Praxistest wieder einmal, wer
    der wahre Wolf ist - nämlich der im Menschenpelz.

















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