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    Mittwoch, 11. Oktober 2023, 5:05 Uhr
    Mittwoch, 11. Oktober 2023, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05, 21:05)

    Kontrafunk aktuell vom 11. Oktober 2023

    • Am 11. Oktober spricht Moderator Gernot Danowski mit dem libanesisch-deutschen Regisseur, Drehbuchautor und Journalisten Imad Karim über die Sicherheit der Israelis in Deutschland. Über die Sicherheit Israels sprechen wir auch noch – und zwar gehen wir der Frage nach: Wie konnte der Angriff der Hamas unbemerkt stattfinden? Das wird uns der jüdische Rechtsanwalt mit Sitz in Berlin und Tel Aviv Nathan Gelbart erklären. Am kommenden Sonntag finden in Polen die Parlamentswahlen statt. Wie das Land dasteht, welche richtungsweisende Bedeutung die Wahl hat und wer den Polen was versprochen hat, darüber spreche ich mit der polnischen Journalistin Aleksandra Rybinska. Der Schweizer Arzt Björn Riggenbach wurde dazu verurteilt, wegen ein paar Maskenattesten seine Praxis zu schließen. Wir sprechen in unserer Reihe „Helden des Widerstands“ mit ihm.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Imad Karim

      Die Sicherheit der Israelis in Deutschland

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Nathan Gelbart

      Die Sicherheit Israels

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Aleksandra Rybinska

      Parlamentswahlen in Polen

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Björn Riggenbach

      „Helden des Widerstands“: der Schweizer Arzt Björn Riggenbach

    Kommentare
    Sieghard
    So oft ich in der jüngeren Vergangenheit Diskussionen und Interviews zum Thema der polnischen Forderung von Reparationsleis tungen in Form von Geld verfolgt habe, habe ich es noch nie erlebt, dass auch nur von einem Diskussionsteil nehmer angesprochen wurde, dass bei der ernsthaften Eröffnung einer Debatte über dieses Thema, auch die "deutschen Ostgebiete" bereits als Reparation gelten müssten. Oder mindestens verrechnet werden. Es wird immer so getan, als hätte Polen nie irgendeine Entschädigung für erlittenes Leid erhalten. Oder trifft das etwa zu? Interessant ist schon, warum diese Diskussion von deutscher Seite tunlichst vermieden wird, wo diese doch sonst bei Opferentschädigung ganz fix die Spendierhosen anzieht. Sollten hier etwa völkerrechtl ich offene Fragen bestehen?
    kontraRe
    Aleksandra Rybińska! Diese Frau ist extrem und gefährlich für alles wo das Wort Freiheit vorkommt. Eine brutale Nazi onalistin.
    Schade, daß der Kontrafunkt ihr das Wort erteilt. Na ja: im Kontrafunk sollen alle das Wort erhalten. Auch Menschenfresser ? Wie weit geht die Toleranz?

    Werner Meier
    Die Äußerungen der polnischen Journalisten Aleksandra Rybinska empfand ich einfach nur als taktlos, dreist und geschichtsverdr ehend. Haben Polen gegenüber Deutschen und Juden wohl keine Verbrechen begangen? https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/polen-und-das-massaker-von-jedwabne/ https://www.deutschlandfunk.de/polnische-historiker-untersuchen-morde-an-deutschen-kurz-100.html Auch das Verhalten der polnischen Regierung gegenüber der deutschen Minderheit scheint vor 1939 sehr schikanös und diskriminierend gewesen zu sein, worüber heute kaum jemand spricht/ sprechen darf. Und falls doch, kommt sofort der Vorwurf des angeblichen "Geschichtsrevis ionismus", wie bei Gerd Schultze-Rhonhof. Man sollte mal diese Seite der Geschichte mehr ans Licht holen, um einen objektiveren Blick auf die schwierige Geschichte zwischen beiden Nationen zu erhalten. Jahrzehntelang ist es den Polen mit tatkräftiger Unterstützung deutscher Linker gelungen, Polen als reine "Opfernation" darzustellen, unter dem Vorwand, nicht den "Rechtsextremist en" in die Hände zu spielen. Als ob das ein Hinderungsgrund für die objektive Aufarbeitung der Geschichte sein dürfte. Die Frage, ob und wie sich Deutschland beispielsweise mit Namibia auszusöhnen hat und ob die deutsche Entwicklungshil fe als Wiedergutmachun g angesehen werden darf, geht eine polnische Journalistin m.E. überhaupt nichts an.
    Kantapperkantapper
    Au weia, hier ist ja mal wieder was los.
    Da bringt der Kontrafunk ein breites Meinungs- und Informationsspe ktrum, quatscht die Interviewten nicht in Grund und Boden oder in die Nazi-Ecke oder sonst wohin – und schon regen sich Leute heftig(st) darüber auf … und der Kontrafunk sei dann deswegen auch noch gleich Scheiße?
    Also ich bin angesichts dessen der Ansicht, dass da einige möglicherwei se noch nicht gänzlich verstanden haben, wozu dieser einzigartige Sender da ist.

    Sara
    Das Wording des Moderators im Interview mit Imad Karim ist mir negativ aufgestoßen. Gewaltakte durch radikale Islamisten betrifft eben nicht nur Israelis / israelische Einrichtungen (schlimm genug) sonden sie richtet sich gegen Juden/ jüdische Einrichtungen. Die Unterscheidung zwischen Israelis und Juden gibt es bei den Terroristen nicht.
    luxpatria
    Hat die Rybinska noch alle Tassen im Schrank ? Polen hat Anfang der Fünfziger Jahre auf alle Entschädigungen verzichtet ! Okay...dann bitte Rückgabe der deutschen Gebiete und Entschädigung der deutschen Vertriebenen ! Was ist denn mit den Großmacht-Visionen der Polen, die Ukraine betreffend ?
    Sind wir wieder in den Zwanziger/Dreißiger Jahren , als Polen fleißig den Konflikt geschürt hat ? Damals waren Frankreich und England die Garantiemächte, heute die USA. Geschichte reimt sich offenbar.
    Unverschämtheit !

    Axel
    Ich habe diese Thema SO SATT. Und wenn Frau Rybinska meint, wir Deutschen seien arrogant, weil wir den alten Käse - der, wie Sie richtigerweise schreiben, längst gegessen ist - nicht wieder und wieder aufwärmen wollen, dann sollte sie sich mal überlegen, wie das Verhalten der polnischen Regierung hierzulande ankommt. Zumindest bei denjenigen, die nicht permanent in Sack und Asche rumlaufen und mea culpa brüllen, so lange andere dann für die finanziellen (und anderen) Konsequenzen geradestehen. Aussöhnung kann nur erfolgen, wenn ein in beiderseitigem Einverständnis (!) einmal gezogener Schlusstrich auch respektiert wird, und zwar auf beiden Seiten, denn - auch das merken Sie zu Recht an - auch die Deutschen hatten ihr Päckchen zu tragen. Wollen wir wirklich wieder mit der Aufrechnerei anfangen?
    onckel fritz
    Szanowna Pani Rybinska (Handkuss), sehr verehrte Frau Rybinska, dank rudimentärer Schulkenntnisse der polnischen Sprache, vor 50 Jahren ca. 45 Stunden Abendschule, konnten wir auf Reisen in Polen in den 1970ern viele Bekanntschaften und Freundschaften schließen. Mein Vater war 1945 ein elfjähriges Kind, ich selbst bin Jahrgang 1957. Im Gespräch mit polnischen Freunden war die deutsche und sowjetische Okkupation Polens nie ein Streitpunkt. Beide Seiten sahen sich als Opfer der sowjetischen Besatzung und stalinistischen Diktatur. Nach dem verdienten Untergang des Sozialismus konnten viele Ostdeutsche, darunter Vertriebene, die in der DDR über ihr Schicksal schweigen mussten, und auch Polen sich dank des European Recovery Program eine neue Existenz aufbauen. Lassen wir es nicht zu, dass durch die Profilierung und den Populismus einiger Politiker erneut „böses Blut“ zwischen Deutschen und Polen entsteht. Mit respektvollen Grüßen
    germainer
    Schade, aber von dem Gespräch mit Nathan Gelbart hatte ich eigentlich etwas ganz anderes
    erwartet als sowas wie eine aktuelle Zustandsbeschre ibung. Mich würde viel brennender eine
    Einschätzung darüber interessieren, was in Israel in letzter Zeit alles "schief" gelaufen sein
    muß. War es letztlich etwa ein Zuviel an einer Art lähmendem Wokismus? Wollte dieser Staat
    der Welt möglicherwei se das Signal aussenden, daß man ihn doch auch "lieben" kann/muß?
    Wer aber glaubt, in einem Becken voller Alligatoren auch nur einen äußerst geringen Bruchteil
    einer Sekunde das kleinste noch notwendige Maß an Aufmerksamkeit lässig beiseitewischen
    zu können, der hat nichts weniger als sein eigenes Todesurteil gesprochen - und das, leider,
    im denkbar bittersten und schmerzhafteste n Wortsinn. Wenn sogar Soldaten im Grenzschutz-
    bereich einer der neuralgischsten Punkte quasi im Schlaf überrascht werden konnten, dann
    muß sich ein ganzes Volk - ich kann das nicht anders sagen - in einem (unbewußten) Zustand
    befunden haben, den ich als suizidal bezeichnen möchte. Nicht die Hamas hat gerichtet, die
    haben "lediglich" ein "Geschenk" dankend angenommen. Wie es hart und äußerst konsequent
    geht, zu gehen hat, das wissen die Verantwortliche n doch - die Impfkampagne läßt schön
    grüßen. Aber, sorry, ich vergaß, (auch) da ging es ja nur gegen das eigene Volk.

    onckel fritz
    Sehr geehrter Herr Kollege Riggenbach, meine kollegiale Hochachtung und meinen Respekt für Ihr Engagement für Aletheia und Ihr öffentliche s Eintreten gegen den Corona-Irrsinn der letzten Jahre, der wie Sie leider konstatieren müssen, immer noch nicht vorbei ist, und für das Sie leider einen hohen Preis zahlen mussten. Ihnen persönlich wünsche ich gute Gesundheit und viel Kraft und Stehvermögen für die kommende Zeit. Bewusst pauschalisieren d und möglicherwei se ungerecht zur Ärzteschaft : Wer es nicht geschafft hat, Chefarzt zu werden, lebt seine diesbezügliche Attitude dann mglw. als Funktionär der Ärztekammer , Amtsarzt oder Kantonsarzt aus, wer in seiner Kassenpraxis nicht reüssieren konnte, als Funktionär der Kassenärztlichen Vereinigung oder andren öffentlich-rechtlichen Körperschaft en, kurz in einem Wort zusammengefasst : Kollegoiden. Ich bin froh, dass ich seit Anfang 2020 dank Praxisabgabe keine diesbezügliche Entscheidung mehr treffen musste. Alles Gute!
    Peter Jakob
    Warum schauen wir, warum schaut der Kontrafunk beim Palästinakonfl ikt nicht auf die Ursachen? Ist es nicht angebracht, beide Seiten des Konfliktes zu Wort kommen zu lassen?

    Es scheint mir unredlich, wenn hier in den Kommentaren lediglich auf einen 'Urhass' der Araber oder Muslime abgestellt wird, denn so wird verhindert, dass genauer hingeschaut wird. Gibt es nicht Unrecht, das an den Bewohnern der besetzten Gebiete verübt wurde und verübt wird? Was wollt ihr: Soll etwa Israel alle Palästinenser umbringen? Sollen die Palästinenser zusehen, wie Israel sein Staatsgebiet einfach weiter ausdehnt (Siedlungen, Annexionen)? Eine Menschengruppe, die nichts mehr zu verlieren meint, ist leider zu allem fähig.

    Was wollen eigentlich die Kabbalisten? Droht der Welt von dieser Seite nicht eine allgemein unterschätzte Gefahr? Könnte uns der Kontrafunk darüber tiefgründig informieren?

    Gewalt in jeder Form wird lediglich die Hass- / Gewaltspirale weiterdrehen lassen.

    Besonnenheit ist sehr nötig!


    Grauton
    Nach dieser Sendung wissen wir, dass zum Thema Israel auch beim Kontrafunk der Journalismus endet und nur Pro-israelische Propaganda zu erwarten ist. Dass man einen Araber gefunden hat, der hier mit Anti-Islam/Anti-Palästinenser Plattitüden glänzt, ist ein journalistische r Offenbarungseid . Der Konflikt geht, auch dank der einseitigen Darstellung, in die nächste Runde und die israelische Armee kann sich darauf verlassen, dass ihr Blutrausch im „Westen“ kein Thema sein wird. Wie immer. Die Opferzahlen auf palästinensisc her Seite wird die Opferzahlen der israelischen Seite um ein Vielfaches übersteigen , nichts ist gewonnen, aber einige Idioten haben dann wenigstens ihr Mütchen gekühlt. Wie immer. Hass wird niemals durch noch mehr Hass überwunden. Aber dies ist wohl nicht die Stunde für Besonnenheit, auch nicht beim Kontrafunk. Leider.
    Evamaria
    Ein Pfui für Ihren Kommentar. Widerlich.
    Grauton
    Es ist zwar nicht meine Art, auf inhaltslose Aussagen zu antworten, aber ich nehme ihr Stichwort in diesem Fall auf: Zitat des israelischen Verteidigungs Ministers Gallant: „Ich habe die komplette Abriegelung des Gazastreifens angeordnet. Es wird kein Strom, kein Essen, kein Benzin mehr dort geben, alles wird abgeriegelt. Wir kämpfen gegen Tiere in Menschengestalt , und dementsprechend werden wir mit ihnen umgehen.“ Das finde ich widerlich, und ich bin damit auch nicht allein: Der Direktor von Human Rights Watch Omar Shakir: „Die Aussagen des Verteidiungs Ministers Gallant sind widerwärtig. Der Bevölkerung eines besetzten Gebietes Nahrung und Strom zu verweigern ist eine Kollektivstrafe , was ein Kriegsverbreche n ist, weil Hunger als Kriegswaffe eingesetzt wird. Der Internationale Strafgerichtsho f sollte diesen Aufruf, ein Kriegsverbreche n zu begehen, zur Kenntnis nehmen.“
    Die menschenveracht ende und rassistische Aussage eines hochrangigen Vertreters des israelischen Staates war leider auch auf Kontrafunk kein Thema.
    Ich plädiere für Besonnenheit und Ausgewogenheit in der Beurteilung eines Konflikts und vor allem dafür, die Gewalt sofort zu beenden. Und Sie finden DAS widerlich?

    Axel
    @Grauton, @Peter Jakob: Ich stimme Ihnen beiden ausdrücklich zu: *Jede* gewaltsame Eskalation hat eine (politische) Vorgeschichte - auch beim Kontrafunk hat man sehr darauf hingewiesen, dass diese beim Ukrainekrieg berücksichtigt werde müsse. Richtig - und bitte auch hier! Das "relativiert" nichts, und es rechtfertigt selbstredend keine Gewalt, schon gar nicht gegen Zivilisten. Aber es muss doch immer darum gehen, zu *verstehen* - und dazu müssen wir versuchen, eine möglichst unvoreingenomme ne Gesamtschau zu erlangen, in der *beide* Seiten gehört werden: Audiatur et altera pars!
    luxpatria
    Volle Zustimmung. Widerlich.
    onckel fritz
    Wie Golda Meir einmal gesagt haben soll: „Aussicht auf Frieden haben wir erst, wenn die Araber die eigenen Kinder mehr lieben, als sie die Juden hassen.“ Die Araber können Kriege gegen Israel immer wieder verlieren; Israel genau nur ein Mal.
    luxpatria
    Sehr bedenkenswert, einverstanden.
    Exilant
    Eine Unverschämtheit diese Polin. Benimmt sich wie ihre Landsleute, die im Osten Brandenburgs wie die Wildschweine durch die Alleen rauschen; schon mal eine probeweise Landnahme. Selbstverständlich ist die Perspektive eine langfristige. Wenn der deutsche Staat zusammenstürzt, dann wird das produktive Pfand besetzt bis zur Elbe. Nichts anderes ist der Zweck der irrwitzigen Rechnung über Billionen und Billiarden, wohlwissend, daß da nichts kommt und auch nichts kommen wird eingedenk der monströsen Verbrechen der Polen an den Deutschen, Stichwort Vertreibung.

    Was Imad Karim prophezeit wird eintreten. Zuerst die Juden, dann die Christen. Das ist kein Krieg um besetzte Gebiete, sondern ein Religionskrieg. Da kann er sich den Mund fusselig reden, das wird genau so kommen. Das ist nun mal das Schicksal der Dummen. Man muß erst sehen was passiert, um zu begreifen. Dann jedoch ist alles zu spät. Ist es heute schon schon.

    luxpatria
    Das geht mir runter wie Honig. Einverstanden mit allem, was Sie hier anführen.
    onckel fritz
    DIE Polen, DIE Deutschen, DIE Juden, DIE Araber. Damit fängt es an. Wo es endet, sehen wir.
    Werner Meier
    Hoffentlich unterscheiden die Radikalen ( auch eine "Pauschalisierun g"?) ebenso wie Sie und machen bei Ihnen eine Ausnahme.
    Grauton
    Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. "Die Anderen" sind Bestien, und das rechtfertigt es, sich selber wie eine Bestie zu verhalten. Das Menschen fressende Monster Hass wird nicht eingehegt, sondern im Gegenteil gefüttert,ange stachelt und von der Leine gelassen. Furchtbare Zeiten.
    Steff82
    Da muss ich leider zustimmen.

    Frau Rybinska vergisst die deutschen Ostgebiete, von denen Polen einen Großteil bekommen hat. Will man jetzt wirklich so kleinlich sein und alles bis zum letzten Cent gegenrechnen? Irgendwann sollte es doch mal gut sein. Oder sollen wir uns bis zum Mittelalter zurück aufrechnen, wer was wann verbrochen hat?

    Und der Prognose von Herrn Karim kann ich mich auch nur anschließen.
    Das Christen- und Judentum haben sich zivilisiert und ihre Glaubenskriege (so es denn welche gab) beigelegt.
    Doch was will man mit einer Glaubensgemeins chaft machen, die nichts anderes als Hass lernt und lehrt und lieber auf Zerstörung anderer, als auf eigene Verbesserung aus ist?

    Es ist ernüchternd, dass wir im 21 Jahrhundert die Diskussionen von vor 1000 Jahren immer noch führen und leben müssen.

    Ehrlich gesagt, geht mir das aggressive Gebaren der in Europa lebenden Muslime erheblich gegen den Strich. Frankreich, Deutschland und alle, wo jetzt randaliert wird, sollten endlich mal harte Kante zeigen. Geht doch gegen Regimekritiker auch.


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