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    Dienstag, 21. Mai 2024, 5:05 Uhr
    Dienstag, 21. Mai 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 21. Mai 2024

    Marcel Joppa im Gespräch mit Susanne Heger, Jonas Greindberg und Moritz Müller – Kontrafunk-Kommentar: Cora Stephan
    • In dieser Ausgabe sprechen wir mit dem Journalisten Jonas Greindberg über dessen Recherchen zu staatlich finanzierten NGOs in Deutschland. Um das Urteil von Pfingstmontag in London zu Wiki-Leaks-Gründer Julian Assange geht es im Interview mit dem Journalisten Moritz Müller, der den Prozess beobachtet. Warum Donald Trump seine Wahlkampfstrategie in den USA etwas verändert hat und ob die Demokraten vielleicht doch noch ihren Kandidaten austauschen, erklärt unsere USA-Korrespondentin Susanne Heger. In ihrem Kommentar widmet sich Cora Stephan schließlich der Frage, wie glaubwürdig so manche Positionierung mit Blick auf den Nahostkonflikt ist. 

    • Kontrafunk im Gespräch mit Moritz Müller

      Schiedsspruch im Fall Julian Assange

    • Kontrafunk im Gespräch mit Susanne Heger

      USA aktuell

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Jonas Greindberg

      NGOs in Deutschland

    • Kontrafunk-Kommentar von Cora Stephan

      „Fatties for a free Palestine“

      Freiheit! Wer will das nicht? Selbst Angela Merkel nennt ihre im November auf den Markt kommende Autobiografie so, obwohl man denken möchte, dass sie sich eigentlich genug Freiheiten herausgenommen hat, was Deutschland betrifft. Und was war da noch während Corona? Lockdown, Ausgeh- und Versammlungsverbot? Freiheit scheint also kein eindeutiger Begriff zu sein, jedenfalls nicht in Orwell-Country. Aber war er das je? Die sogenannten Freiheitsbewegungen waren oft genug Terrortruppen, die sich der zu befreienden Subjekte als Schutzschilde bedienten. Doch es scheint noch immer genügend Menschen zu geben, die auf das Etikett hereinfallen. Die kuriosesten nennen sich „Fatties“, also, genau: Fette. Und so sehen sie auch aus. Nun wissen wir ja: „Fat-Shaming“ geht gar nicht. Und wir irgendwie schuldhaft Normalgewichtigen haben sie gewiss längst liebgewonnen, die gewichtigen Models, die für Unterwäsche werben und dabei anmutige Speckröllchen und Pölsterchen in Szene setzen. Wurde ja auch Zeit nach all den Magermodels mit Konfektionsgröße 32, die wir, die wir gerade noch unter die üblichen Konfektionsgrößen fallen, schon lange als beschämend empfunden haben.

      Doch nun soll ein Ende sein mit alledem. Die Fetten wachen auf – und da sie sich selbst so nennen, dürfen wir das ebenfalls. Sie verbünden sich mit all den Beleidigten und Entrechteten dieser Erde, insbesondere mit den Palästinensern. Ihr Kampf sei unser Kampf, erklären die Aktivistinnen, an vorderster Front eine gewisse Hannah Moushabeck, Palestinian American, wie sie bei X erklärt. Sie ist ein Fan der Terroristin Leila Khaled, wozu passt, dass sie meint, das System der „White supremacy“ und des Kolonialismus sei nicht nur Brandbeschleuniger des Genozids, sondern läge auch an der Wurzel einer „Fat-Phobie“. Manch einer wird eine Weile brauchen, bis er diesen Zusammenhang begreift, manch einer – wie ich – kapiert das nie. Höchstens das Geschäftsmodell von Moushabeck. Sie vermarktet ihre Bücher und vor allem bauchfreie T-Shirts mit der Parole „Fatties for a Free Palestine“ und fordert alle Fetten an die Front gegen Israel. „Die Befreiung von Fetten und die Befreiung von Palästina gehen Hand in Hand!“, verkündet sie. Vielleicht, weil Palästinenser übergewichtige Frauen besonders schätzen? Oder ist das, um Himmels Willen, ein Vorurteil einer toxischen weißen Normalgewichtigen?

      Nein, sorry, das war jetzt wirklich böse. Denn natürlich ist Fett sein eine echte Befreiungsbewegung! Fatties verweigern sich konventionellen Schönheitsidealen und anderen gesellschaftlichen Zwängen! Das versteh sogar ich. Ich mag das schließlich auch nicht, wenn der deutsche Agrarminister glaubt, mich zum Vegetarier erziehen zu müssen oder die Innenministerin mir verbieten will, die Ampelregierung verächtlich zu machen. Oder wenn ich beim Müsliessen dauernd an hungrige Negerkinder denken soll. Insofern, liebe Fatties, ganz auf eurer Seite! Wir essen, was wir wollen! Und wenn es Döner sind, die ja mittlerweile zum Sonderpreis allen zur Verfügung stehen sollen, die sich um ihr Körpergewicht nicht sorgen.

      Oder die ganz im Gegenteil dem neuesten Trend folgen wollen: hemmungslos alles reinstopfen, was sich nicht wehrt, damit man besser für die Palästinenser kämpfen kann. Freiheit! Ein Ende aller Aufforderung zur Selbstbeschränkung, zum Sparen, zur Frugalität, lasset alle Hemmungen fallen, lasset uns völlern. Auch wenn das nicht ganz ohne riskante Folgen ist, als da seien Diabetes, Bluthochdruck, Fettleber und angesichts des Schwergewichts versagende Gelenke. Keine Freiheit ohne Folgen. Tja. Nun, es kann natürlich nur einem üblen toxischen Mann einfallen, auf die schlanken schönen Israelinnen hinzuweisen, auf die IDF-Soldatinnen, die nonchalant die Knarre schultern und nicht auf die Idee kommen würden, dass ihr Überlebenswille auch nur irgendetwas zu tun hat mit irgendeinem System weißer Überlegenheit samt Kolonialismus. Es gibt manche Freiheitsbekenntnisse, die eine Mogelpackung sind, nicht nur, wenn es um „Bewegungen“ geht, sondern auch, was Buchtitel betrifft.

    Kommentare
    Karsten Eggers-Mark
    Erst gestern noch, im umfangreichen Kommentar-Schlagabtausch zur Sonntagsrunde, dachte ich: Wie schön, dass unter den KF-Hörern so eine Diskussion trotz starker Meinungen und hohem Redebedarf nicht aus dem Ruder läuft - kultiviertes Publikum eben. Heute habe ich leider den gegenteiligen Eindruck. Gerade scheinen hier die Antisemiten den Kommentarbereic h zu kapern. Das solltet Ihr, liebe KF-Macher, nicht zulassen. Sonst wird hier demnächst genauso gepöbelt wie sonstwo im Netz. Ich persönlich bin sehr froh über die klare Israel-Unterstützung im KF. Die Hamas ist ist nicht nur der Todfeind Israels. Sie ist auch unser Feind!
    Josef Brodacz
    Jawoll! Ist ja wirklich schlimm, Antisemitismus überal!l Zensur muß her! KF-Team – übernehmen Sie! Am besten informieren Sie auch gleich Haldenwangs & Faesers Schergen!
    Denn pöbeln darf hier nur eine, nämlich Frau Stephan. Noch dazu auf süffisantest e Weise und voller Geringschätzung für die Sache der Palästinenser.

    Wobei natürlich schon aus Prinzip das keine Pöbelei ist, was im Bewußtsein historischer Verantwortung mit #Anstand& Haltung geäußert wird.
    Außerdem geht’s ja schließlich um unsere Feinde, gell...

    Walder
    Wikipedia ist eine wertvolle Informationsque lle die ich gerne zu Rate ziehe. Wenn es aber um politische Sachverhalte geht liefert Wikipedia einseitigen wertlosen Müll.
    Hoffen wir dass der Kontrafunk sich nicht das 'Wikisyndrom' * bei Problemstellung en und Themen rund um Israel einhandelt wo man eh schon weiss was jetzt wieder kommt und schnell abschaltet....
    *auch als ÖR Syndrom bekannt

    Piit
    Eine noch perfidere Methode ist: ich treibe meinen Gegner zu Verzweiflungsta ten, achte aber genau darauf, dass mein Image makellos ist (nur in den Fällen, wo ich es nicht mehr leugnen kann, gebe ich zu, dass ich einen Fehler gemacht habe) und kann bei meiner gewalttätigen Reaktion immer darauf verweisen, dass der andere angefangen hat und dass sein Verhalten eine Reaktion verlangte.
    Die mutmasslichen Aussagen in der Art '... we control the height of the flame' und 'vordergründig ist die Hamas unser Feind, tatsächlich sind sie aber unsere Verbündeten' lassen eine solche Denkweise vermuten. Sie würden auch zu den Überlegunge n Herzls passen, dass Antisemiten der Sache des Zionismus dienten.
    Es braucht schon viel Chuzpe zu solchem Denken, ist aber moralisch sowas von verwerflich.

    Josef Brodacz
    Zionismus befeuert den Antisemitismus, echten oder inszenierten. Weil er daraus zu einem Gutteil seine Existenzberecht igung bezieht. Zudem gibt sie ihm seit 100 Jahren, erst recht seit 1945, eine mächtige Waffe in die Hand: die Antisemitismusk eule, mit der jeder attackiert wird, der seine Agenda eines ethnisch reinen Großisraels kritisiert.

    Und den einzigen ernsthaften europ. Konkurrenten auf dem Gebiet Technologie/Militär/Industrie hält man erfolgreich mit der ewigen Erbschuld in Geiselhaft. Wer will heute noch wissen, daß die USA bis 1943 das NS-Regime maßgebl. finanziell unterstützt, und damit auch deren rassist. Gräueltaten prolongiert haben?

    Apropos Image: darauf brauchen weder Hegemon noch Israel zu achten. Wer die narrative Lufthoheit hat, kann jeden kleinen Zwischenfall innert Minuten mittels dramatisch inszenierter Bilder zur Zeitenwende aufblasen und die Lügen solange wiederholen, bis auch kritische Geister zumindest teilweise daran glauben. Umgekehrt kann auch der brutalste Terror als Kollateralschad en oder "Reaktion" verharmlost werden.

    Daß der Widerstand gegen die globalen Verblödungsnarra tive der USA stärker wird, hat damit zu tun, daß sie langsam aber doch ihre Deutungshoheit einbüßen. Aufgrund zahlloser Informationsalt ernativen, die seitens USA/EU trotz immer strengerer Zensur nicht mehr gänzlich unterdrückt werden können. Zudem erwächst den USA auf globaler Ebene durch die aufstrebenden Konkurrenten China, Rus, die BRICS zunehmend mächtige Konkurrenz.


    Piit
    Eine weitere unangenehme Frage:
    Ist nicht derjenige schlimmer, der unter 'falscher Fahne' Verbrechen begeht (und seinem Feind in die Schuhe schiebt) als derjenige, der sich offen zu seinen Taten bekennt?
    Ich glaube, es ist bereits einige Male aufgeflogen, dass Juden sich als Araber verkleidet hatten und Verbrechen begangen haben (soweit mir bekannt ist, fällt in diese Kategorie die Lavon-Affäre und der damals grösste Terroranschlag der King David Hotel Sprengung).
    Es ist nicht auszuschliessen , dass Araber und Muslime so etwas auch schon getan haben, mir ist aber kein solcher Vorfall bekannt.

    Walder
    Hmmm - gerade den Kommentar von Cora Stephan gehört,und siehe da plötzlich schrillen die Alarmglocken. Wer hasst sie nicht die hässlichen fetten Models in der Werbung -Stichwort Augenkrebs. Da geht der süffisante Kommentar zuerst herunter wie Öl. Aber dann kommt plötzlich die Verknüpfung von Israelkritik mit fetten Emanzen und die Assoziation von Israels Genozid (ja seit gestern laut Internationalem Gerichtshof amtlich) mit gutaussehenden schlanken israelischen Soldatinnen. Agitprop vom Feinsten!
    Aufpassen ist überall angesagt, wenns um Israel geht auch sehr wohl beim Kontrafunk!

    Anton
    Nach Jan David Zimmermann darf nun innerhalb weniger Tage Cora Stephan auf Kontrafunk einen mainstreamkonfo rmen pro-Israel-Kommentar verfassen. Er folgt wieder demselben simplen Schema: Die Links-Woken unterstützen die Palästinenser und dies ist für uns ein ausreichender Vorwand, um weiterhin bedingungslos und blind an der Seite Israels zu stehen (die islamistische Hamas kommt dieses Mal nicht vor). Die Links-Woken sehen die angeblich verbreitete "Fat-Phobie" als Ausdruck von Rassismus und damit Kolonialismus, womit dann "Dicke" und Palästinenser als gleichermaßen diskriminiert und unterdrückt angesehen werden. Eine profunde Widerlegung dieser ziemlich kruden und destruktiven Ideologie findet sich aber in dem Kommentar nicht. Stattdessen sogar teilweise Zustimmung und Verständnis, weil sich "Fatties" "konventionellen Schönheitsidea len und anderen gesellschaftlic hen Zwängen verweigern". Und schließlich die steile These, dass die von Israel im Gaza-Streifen verübten Kriegsverbreche n bzw. Genozid völlig gerechtfertigt zu sein scheinen, wenn sie nur von "schlanken und schönen IDF-Soldatinnen" verübt werden, "die nonchalant die Knarre schultern". Dabei gehe es um "Überlebensw illen", während die primitiven Palästinenser "übergewicht ige Frauen besonders schätzen". Ironischerweise wird durch solche propagandistisc hen Ausführungen auf BUNTE-Niveau irgendwie die woke These bestätigt, dass wir es hier mit langgehegten "Vorurteilen einer toxischen weißen Normalgewichtig en" zu tun haben.
    kavenzmann
    Auf die Gefahr hin, mich mal wieder unbeliebt zu machen:

    1.) Assange sollte ausgeliefert und in den USA angeklagt werden.

    2.) Selbstverständlich sind die strafrechtliche n Vorwürfe gegen ihn berechtigt.

    3.) Ob er in GB oder in den USA im Gefängnis sitzt, ist eigentlich belanglos.

    Piit
    Aha, es soll eine Mode sein, sich für Palästinenser einzusetzen? Ist das anbetracht der Tötungen von Unschuldigen (Tausenden, in der Mehrheit Frauen und Kinder) eine angemessene Sprache?
    Die 'Mode', sich für Israel bedingungslos einzusetzen, wird leider schon lange, auch im Kontrafunk, gepflegt.

    Ausser das Gespräch mit dem Aktivisten bei Bernhard Lassahn habe ich praktisch nur Geframten (Israel ist gut, Palästinenser sind schlecht) gehört.

    Wenn man schon den Schritt gegangen ist, dass USA vielleicht doch nicht so vorbildlich ist, könnte man ja auch Israel in dieser Weise hinterfragen. Zu einem solchen Schritt wünsche ich dem Kontrafunk viel Mut.

    kavenzmann
    Es gibt keine Pallis. Das ist ein Fake-Volk.
    Piit
    Ablenkung! Es gab Menschen in Palästina über alle Jahrhunderte.
    Und diese Menschen sind kein Fake!

    Du meinst, Israel bedingungslos unterstützen zu müssen?
    Glaubst du, dass die Juden alles richtig machen? ... dass man sie nicht kritisieren darf? ... dass Kritik am Verhalten Israels oder der Juden grundsätzlich falsch ist? Oder dass man sie schon kritisieren darf, aber nicht so?
    Glaubst du, dass Israel der sicherste Ort für Juden ist? Oder der unsicherste?
    Glaubst du, dass Israel mit den Palästinensern (oder Pallis, wie du sie nennst) machen kann, was es will?
    Glaubst du, dass die Palästinenser alle auswandern sollen?
    Wenn du Palästinenser wärst, was würdest du tun? Mit Israel kollaborieren und zusehen, wie dein Heimatland immer mehr von Israel einverleibt wird?

    Laut John Mearsheimer gibt es 4 Optionen:
    1) Demokratischer Staat (mit gleichen Rechten für alle)
    2) 2 Staaten
    3) Apartheid-Staat wie bisher (mit unterschiedlich en Rechten für die Bewohner)
    4) Ethnische Säuberung (Palästinenser raus aus Israel)

    Welche Variante bevorzugst du?

    kavenzmann
    Die Juden in „Palästina“ zwischen 1917 und 1948 nannte man (und sie sich selbst!) „Palästinenser“.

    Im übrigen diskutiere ich nur mit Menschen, die sachkundig sind.

    Liegt in Deinem Fall eindeutig nicht vor.

    Piit
    Es ist dir freigestellt, wie du auf die Fragen reagierst.
    Längerfristi g werden sich diese Fragen aber nicht ignorieren lassen.

    Es kocht runter auf die Frage: haben alle Menschen die gleichen Rechte und Pflichten?

    Explizit ausgedrückt:
    Sind gewisse Menschengruppen (wie auch immer definiert) Untermenschen, mit denen man verfahren kann, wie man möchte?
    Sind andere Menschengruppen Übermensche n, denen man besondere Privilegien zugestehen sollte?

    Ich plädiere dafür, sich nicht gegen Menschen aufstacheln zu lassen, egal um welche Gruppen es geht (Palästinenser, Juden, Amis, Muslime, Christen, Russen, Ukrainer, you name it).
    Wer ein Verbrechen begangen hat, soll dafür bestraft werden, Vorverurteilung en sind aber zu unterlassen.

    Anton
    Wer zu den Palästinensern gehört, haben nicht Sie zu entscheiden. Sachliche Argumente haben die Israel-Hardliner kaum noch. Dann bleiben nur noch persönliche Angriffe, oder Diskussionsverw eigerung.
    Josef Brodacz
    Gratulation an Frau Stephan.
    Ihr gelingt mit ihrem Kommentar, was nicht mehr für möglich schien: das bisher schon – vornehm ausgedrückt – bescheidene Niveau, das KF offensichtlich zur Norm seiner Palästina-Berichterstattu ng erhoben hat, gleich um Größenordnung en zu unterbieten.

    Mit der holprig konstruierten Analogie zwischen dem „Geschäftsmodell“ einiger fetter, publicitygeiler Weiber und dem Kampf der arabischen Bevölkerung Palästinas gegen die israelischen Besatzer beweist sie eindrucksvoll, daß die Lust deutscher Haltungs-Journaille am servilen Kniefall vor dem Geßlerhut namens „historisc he Verantwortung“ offensichtlich unendlich ist.

    Deutscher Größenwahn – wenn nicht gerade der größte Kriegsverbreche r aller Zeiten, dann zumindest habitueller Schuldstolz in einem Ausmaß, das jede übliche Einordnung als psychopathologi sches Phänomen unmöglich macht.

    Empfehlung an die Dame: wie wäre es, anstatt das Geschäftsmodell dieser Weiber zu verwenden, um den Kampf der Palästinenser gegen ihre Besatzer ins Lächerliche zu ziehen, sich eines anderen Geschäftsmodells anzunehmen, eines wirklich einträglichen: der Holocaustindust rie?

    Aber Vorsicht, dies könnte gravierende negative Folgen haben – jedenfalls für´s eigene Geschäftsmodell…

    kavenzmann
    Wer für Pallis ist, der kann nicht ganz dicht sein.

    Es sind noch etwa 100 Geiseln verschleppt!

    Gaza räumen und umpflügen!

    Josef Brodacz
    Die Gratismutigen, die aus der Anonymität eines Nicknames hervor andere beleidigen, sind die digitale Entsprechung jener, die man einstens „nicht satisfaktionsfähig“ nannte. Ihnen gestand man deshalb Narrenfreiheit zu, weil man sie nicht ernst nahm. Wie Kinder eben, die geschützt hinter dem Kittel ihrer Mutter Mut beweisen und anderen die Zunge herausstrecken.
    Sie sind es grundsätzlich nicht wert, daß man auf ihre Anwürfe reagiert. Doch hier will ich eine Ausnahme machen: manch einer tut tatsächlich gut daran, sich in der Anonymität zu verstecken…

    Ein Dilemma für jeden Blogbetreiber: Ein Blog, der fast ausschließlich nur mehr von Postern frequentiert wird, die sich hinter der Anonymität ihres Nicks verstecken, weil ihnen zum Klarnamen offensichtlich der Mut fehlt, versandet schneller als ihm lieb sein kann in niveauloser Irrelevanz.

    Ist aber Klarname Voraussetzung, bleiben die Poster aus. Weil in der heimeligen Anonymität sozialer Netze der Mehrheit die Courage, sich mit offenem Visier zu zeigen, in der Regel in jenem Maße abhandenkommt, wie ihr exhibitionistis cher Drang zur Selbstentblödung coram publico zunimmt.

    kavenzmann
    Ah, jetzt versuchen die Pallophilen den Kontrafunk zu entern?
    Ju52
    Wenn Frau Heger berichtet, Camilla Harris sei wegen unmöglicher Äußerungen inzwischen chancenlos, hätte man sich natürlich schon gefreut, wenn Herr Joppa da mal nachfragt und Beispiele erbeten.
    Ju52
    (erbittet)

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