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    Mittwoch, 5. Juni 2024, 5:05 Uhr
    Mittwoch, 5. Juni 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 5. Juni 2024

    Gernot Danowski im Gespräch mit Hans Mathias Kepplinger, Renate Holzeisen und Ulf Küch – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig
    • In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit zwei Schwerpunktthemen. Zum einen sprechen wir mit Ulf Küch, ehemaliger Kripo-Chef in Braunschweig, über den Terrormesserangriff in Mannheim. Inwieweit ist unsere innere Sicherheit im Ganzen bedroht? War der Angriff auf Stürzenberger und der Tod des Polizisten Rouven L. erst der Anfang? Darüber hinaus wollen wir vom empirischen Kommunikationsforscher Hans Mathias Kepplinger wissen, wie Sylt zum Skandal werden konnte, während Mannheim in den Medien heruntergespielt wird. Im zweiten Themenschwerpunkt blicken wir auf die EU-Wahl, besonders auf die Rolle Italiens und der Ministerpräsidentin Meloni. Zu Gast dazu ist die Südtiroler Landtagsabgeordnete Renate Holzeisen. Und Frank Wahlig hat den Kommentar des Tages zum Thema: Ursula von der Leyen – Merkels Altlast. 

    • Kontrafunk im Gespräch mit Hans Mathias Kepplinger

      Maximale Erregung und maximale Verleugnung: Der mediale Umgang mit Sylt und Mannheim

    • Kontrafunk im Gespräch mit Ulf Küch

      Bedrohung der inneren Sicherheit

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Renate Holzeisen

      Meloni, Le Pen und ?: Italiens Rolle bei den EU-Wahlen

    • Kontrafunk-Kommentar von Frank Wahlig

      Die CDU und Merkels Altlast

      Auf dem Wahlzettel steht sie nicht. Ihr Name stand noch nie auf einem Wahlzettel. Abstimmungen, Plebiszite, Wahlen gar – sind nicht ihr Ding. Sie wird ernannt, berufen, gekürt von ihresgleichen. Sie ist die betonblonde Bestätigung einer politischen Elite. Sie ist der Prototyp einer Politikerin. Ursula von der Leyen, CDU. Sie ist ein Relikt aus der Ära der skrupellosen Machtpolitikerin Angela Merkel. Merkel hat Ursula von der Leyen gemacht, auf Ämter losgelassen und hielt – einer Fürstin gleich – stets die schützende Hand über sie.  Gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Macron hat Angela Merkel Ursula von der Leyen in Europa installiert. Und die Person hat ganz im Sinne ihrer Auftraggeber funktioniert. Die EU wurde übergriffig, noch bürokratischer, industrie- und wirtschaftsfeindlich. Den Bürger verachtend. Verbrenneraus, Lieferkettengesetz, CO2- und Klimamaßnahmen, „Green Deal“, Grenzöffnung und unterlassener Grenzschutz. Die Corona-Geschäfte der EU-Funktionärin beschäftigen die Staatsanwaltschaft. Bei der Europawahl steht sie ganz oben für die CDU, auch wenn sie auf keinem Wahlzettel steht. Wer CDU wählt, bekommt von der Leyen. So etwas schmälert die Wahlaussichten der Union. Beim CDU-Parteitag in Berlin wurde sie zur Spitzenkandidatin ausgerufen, am Ende des Parteikongresses, als Delegierte bereits ihre Koffer packten. Wohlgemerkt: ausgerufen – nicht gewählt. Weder mit ihrer Leistungsbilanz noch mit ihr selbst mag die Union sich schmücken. Es gibt keine Wahlplakate mit ihrem Konterfei. Der Wähler soll nicht erinnert werden an Merkels Brüsseler Stadthalterin. Wenn die Union Europawahlkampf macht, dann ohne zu erwähnen, was die Quittung einer Stimmabgabe für die Union sein wird. An der Basis gab es Unmut. So ganz vergessen ist die europäische Unions-Frontfrau nicht.

      „Wir wählen euch nicht wegen der“, ist zu hören. Das sagen Wähler, die wissen, dass hinter dem forschen Unions-Programm eine Kommissionspräsidentin steht, die sich so wenig um die Bürger schert, wie es ihre Förderin Merkel mit Parteitagsbeschlüssen getan hat.  Hätte die Union sich einmal um die Schlechtleistungen ihrer Ex-Kanzlerin gekümmert und versucht, den Schaden aufzuarbeiten, wäre eine von der Leyen nicht mehr infrage gekommen. Die Union traut sich nicht. Ämter sind wichtiger als das Programm. Merkel hat das Land beschädigt. Es gibt Schlaglichter, die Merkels Politik ausleuchten: Der gemetzelte Polizist in Mannheim ist so ein Schlaglicht. Die Unions-Führung gibt sich entsetzt, von der Leyen schweigt. Bis zum nächsten Mal. Alles bleibt folgenlos. Und dann wieder ein nächstes Mal. Die Grenzen bleiben offen. Was Politeliten als Humanität verkaufen. Auch das ist von der Leyens Politik für die europäischen Länder. Jetzt ist es für die Union zu spät, viel zu spät. Schweigen und durch. Eine entschiedene Migrationspolitik ist nicht im Interesse einer deutschen, geschweige denn einer europäischen Elite. 

      Die Person von der Leyen will an der Spitze bleiben, deshalb flirtet sie mit der europäischen Rechten, um die europäischen Sozialdemokraten schließlich zu gewinnen. Das sozialdemokratische Zögern gehört zum politischen Spiel. Das ist Kalkül. Der Plan könnte aufgehen. Und dann? Hinter den Kulissen verhandeln die selbsternannten Demokraten. Gibst du mir was, geb ich dir was. Nach der Bundestagswahl 2025 wird ein neuer Bundespräsident gesucht. Kommt es zu einer Unions-SPD-Koalition in Deutschland – vieles spricht dafür –, dann könnte die Regierung Ursula von der Leyen bitten, Staatsoberhaupt zu werden, und ein SPD-Politiker könnte den Brüsseler Thron besteigen. Die Macht ist mit den Mächtigen. Keiner weiß das besser als Ursula von der Leyen. Der Wähler kann wählen, was er will, bis zu ihrer Rente bleibt die Dame nicht unter uns, sondern sie bleibt über uns. Weit über uns. Egal, was kommt. Und Altkanzlerin Merkel lächelt maliziös im Hintergrund.

    Kommentare
    weka
    Messerstecher gehören sofort abgeschoben, ohne wenn und aber, ohne Rücksicht auf familiäre oder berufliche Bindungen!

    Alle auf eine einsame Insel verfrachten, dort können sie sich dann gegenseitig abstechen und Frontex kann endlich zeigen, was sie können, wenn sie Flucht von dieser Insel wirkungsvoll verhindern!

    Tangola
    Ich empfehle zum Thema Messerangriffe das aktuelle Buch von Salman Rushdie - Knife. - Was durchlebt das Opfer? Er beschreibt es eindrücklich.
    germainer
    Wenn Herr Wahlig in seinem Kommentar von Elite spricht, dann habe ich
    keinen Moment das Gefühl, daß er an diejenigen denkt, die sich durch
    besonders hochwertige Leistungen hervorgetan haben - das wäre auch nur
    die eine Bedeutungsebene . Der Kontext legt eher nahe, daß er die andere
    Seite im Blick hat, die dieser Begriff eben auch erfaßt, nämlich die "besseren"
    Kreise, die oberen Zehntausende, also die Schicht, die es sich erlaubt (oder
    glaubt, das zu können), mehr oder weniger verächtlich auf den "Rest", auf
    die Masse, herabzublicken. Bei Frank Wahlig wird "Elite" zu einer deftigen
    Ohrfeige. Zu Recht.

    Josef Brodacz
    Geht alles nach Plan.

    Offensichtlich aktuell wieder ein verletzter AfDler in Mannheim, von einem Plakatzerstörer mit dem Messer attackiert, also von einem engagierten Mitglied jener Zivilgesellscha ft, an der die Haldenwangs & Faesers, ja der ganze Staat samt seinen Schreibhuren seit Jahren basteln.

    Zu Mannheim, bei allem gebotenen Respekt vor dem Toten und seiner Familie: Was, wenn der Polizist Opfer seiner Fehleinschätzung wurde, daß nur der als Aggressor zu gelten hat, der zu Stürzenberger s Begleitern gehört? Daß er also Opfer der Agenda seiner Vorgesetzten und des Politsystems wurde, daß beim Auftritt eines Islam- und Staatsfeindes das Publikum konsequent vor dem rechtsextremen Gesocks, den Anhängern des zudem vom VS beobachteten Stürzenberger s „geschützt“ werden muß?

    Gäbe es ein treffenderes Sinnbild für das vollkommen verrottete Deutschland, dessen herrschendes Parteienkartell , das sich aktuell überschlägt vor scheinheiligen Beileidsbekundu ngen, seit Jahrzehnten gegen die Chimäre RECHTS hetzt, während der wahre Feind seit Jahrzehnten mit allerlei Anreizen, die ein metastasierende s Sozialsystems zu bieten hat, ins Land gelockt wird?

    Was, wenn dies Absicht ist, um dadurch eine Situation herbeizuführen, in der man endlich die Maske fallenlassen und den Ausnahmezustand ausrufen kann? Und dabei auch noch den Dank des Volkes erntet, das froh ist, wenn endlich wieder Ruhe und Ordnung geschaffen wird?

    C. Schmitt: „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.“

    Zuhörer
    zu dieser Einschätzung (der Polizist hätte sich geirrt) konnte man auf Grund des ersten Videos kommen. Es gibt aber ein weiteres, wo man sehen kann, dass der Mann in der blauen Jacke, auf einen Migranten einschlug, welcher den Messermuslim festgehalten hat. Also der Blaubejackte hatte sich geirrt. Gestern sah ich noch ein kurzes Interview mit dem helfenden Migranten, der auch von den Schlägen von hinten erzählte und leider nicht länger festhalten konnte. Leider war der Einsatz der Polizei insgesamt eher unglücklich...
    Josef Brodacz
    Offensichtlich war der Zwischenfall ein Verkettung unglücklicher Umstände.Und man muß dankbar sein, nicht selbst in der Situation zu sein.

    Trotzdem muß die Frage erlaubt sein: Der Attentäter hatte offensichtlich Zeit genug, mehrmals auf Stürzenberger einzustechen. Daher sollte man annehmen, daß zumindest einer der zahlreichen anwesenden Beamten die Situation richtig erfaßt und folglich die richtige Person als Attentäter identifiziert und mit seiner Pistole niederstreckt. Was aber nicht passierte. Niedergerungen wurde stattdessen einer der Ordner Stürzenberger s, der offensichtlich den Angriff abwehren wollte. Der Messerstecher blieb dagegen sekundenlang unbehelligt von den anwesenden Polizisten.

    Was die Fragen aufwirft:
    1. Ist die Beißhemmung gegen Personen mit migrantischem Aussehen Teil der polizeilichen Ausbildung? Ist der Druck auf die unteren Ränge, die unter Beobachtung ihrer Vorgesetzten, diese wiederum unter Beobachtung der polizeil. Extremismusbeau ftragten und der Politik stehen, inzwischen so groß, daß er die Beamten, die an der Front ihren Kopf hinhalten für diesen failed state daran hindert, intuitiv und richtig zu handeln? Und nicht erst zu schießen, und auch das nur mit Verzögerung, wenn es einen der ihren trifft?

    2. Wurden die Beamten vorher gebrieft, daß es bei der Kundgebung von VS-beobachteten Rrrächten durchaus Zwischenfälle geben könnte, die man aber dulden solle bis zu einem gewissen Punkt? Sollen diese RRächten doch eines auf die Nase bekommen!

    Evamaria
    Wie oft wurde jetzt Kolleginnen und Kollegen gesagt?
    Oberlehrer
    Zum Kommentar von Frank Wahlig über vd Leyen, geb. Albrecht:
    Man sollte den Personenkreis, dem sie angehört, nie als Elite bezeichnen, weil "Elite" sprachlich nun mal eine positive Konnotation hat und das ganz einfach nicht passt. Das ist eine Kamarilla, ein Klüngel, oder was auch immer, aber nie und nimmer eine Elite. Man sollte einen geeigneten Ausdruck finden, der Merkel und Co. treffend und knapp beschreibt, aber niemals mit einem Begriff, der eigentlich einen positiven Kern hat!

    eisenherz
    ++ den Personenkreis, dem sie angehört, nie als Elite bezeichnen++
    Stimmt, ich nenne die Pack, auf die der Spruch zutrifft:
    Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

    eisenherz
    Mannheim, Messer, illegale Flüchtlinge, lasst das Sommermärchen beginnen.
    Deutschlandfahn en und Gesänge verbieten.
    Für die Zeit des Turniers:
    Grenzen überwachen.
    Grenzen schließen.
    Dem Verfassungsschu tz bekannte, radikale Islamisten, diese ausweisen.
    Alle Stadien, die "bunten" Viertel, Straßen, Bahnhöfe, Züge und Plätze in den Großstädten, die Tag und Nacht mit viel Polizei überwachen, und, und, und.
    Landesweite Maßnahmen, wie im Hochsicherheits trakt von Stammheim.
    Hat aber alles nix mit nix zu tun.
    (...)
    Ist aber auch eine gute Zeit, bei einem Spiel der Deutschen Nationalmannsch aft, an einem solchen Tag, in den späten Abendstunden, wie en passant, ohne viel parlamentarisch es Getöse, über Gesetze abzustimmen und durchzubringen.
    Ein Sommermärchen oder ein Alptraum?
    Und insgeheim werden eine unbestimmte Zahl der Woken, die Erweckten, bei den Zeugen Jehovas Schriften "Erwache" genannt, sich gewünscht haben, dass der Täter durch Schüsse der Polizei getötet wird. Nur ein toter moslemischer Täter ist ein guter Täter. Denn weil der lebt, muss es zwangsläufig zu einem Gerichtsprozess kommen und damit kann das Geschehen nicht in den nächsten zwei Tagen einfach unter den Teppich gekehrt werden.

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Ulf Küch: "Seit neun Jahren hat sich nichts getan." Das ist auch so gewollt und wird so bleiben. Im Gegenteil, die illegale Zuwanderung wird weiter zunehmen. Eine wirkmächtige Minderheit ist seit Jahren dabei, die Umstrukturierun g der Bevölkerung voranzutreiben. Bei mir in Aachen wird stolz berichtet, dass mittlerweile 40% der Einwohner einen Migrationshinte rgrund haben. Deshalb sieht es in der Innenstadt auch aus wie in einem Ort im nahen Osten. Zumindest, was die Menschen anbelangt. Deutsch gesprochen wird nur "gebrochen", wenn überhaupt. Jedes dritte Geschäft ist geschlossen. Es geht gut sichtbar bergab. Irgendwann wird es knallen.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten.energiewende.de

    Kantapperkantapper
    Ich machs kurz: Absolute Zustimmung, Herr Stobbe.

    Ich erspare mir detaillierte Ausführungen darüber, wie es hier in unserer Gegend (einer von den bald unzählig werdenden großen Centershitholes in NRW, "Danke" auch an CDU, SPD, "Grüne", das ganze verfaulte Parteien-Kroppzeug) mittlerweile aussieht.
    Nur so viel: Nicht mehr wiederzuerkenne n.

    Kat
    Hier im Norden genauso, man glaubt in der Einkaufsstrasse der Kleinstadt im Speckgürtel inzwischen, man würde in einer Parallelwelt leben.
    Optisch wie akustisch. Großfamilien in bodenlanger Verschleierung fluten die Billigkäufhäuser.
    Vor mir wird arabisch gesprochen, hinter mir ukrainisch und dazwischen türkisch. Wie damals in Babylon.
    Beängstigend, denn wenn die Menschen als soziale Wesen sich nicht mehr verstehen, brechen Gesellschaften - wie schon in der alten Geschichte der Bibel in Babylon - auseinander.
    Vermutlich dauert es nicht mehr lange...

    Und ich frage mich, ob auch all die verschleierten Frauen ständig Messer bei sich haben und ob sie diese zu nutzen wissen?

    eisenherz
    ++ Vor mir wird arabisch gesprochen, hinter mir ukrainisch und dazwischen türkisch.++
    Stimmt, das ist aber für uns aus dem Norden so besonders verstörend, weil diese Kulturen fast immer in Rudeln in Erscheinung treten. Und sich mit der dementsprechend en Lautstärke auch unterhalten, um sich in ihrem Rudel eine Stimme zu verschaffen. Das ist auch zu ertragen, diese uns ungewohnte Lautstärke, wenn dieser Personenkreis in der Öffentlichk eit über sein Handy mit einem anderen spricht.

    Der Zusammenstoß der Kulturen, dafür gibt es ein nettes Beispiel, der Begegnung eines Italieners mit einem Nordmenschen. Der Deutsche z. B. steht mit dem Rücken zum Meer und der Italiener soll ihn fotografieren. Der Italiener rückt dazu dichter an den Wikinger heran und überschreit et damit dessen größeren Schutzradius und geht darum ein paar Schritte zurück in Richtung Meer, um so seinen gewohnten Abstand vor einem Fremden wieder herzustellen.
    Und so weiter und so fort, bis dann der Deutsche bis zu Hüfte im Wasser steht😀.

    Exilant
    Gefühlt 30x die Beschwörungsforme l "Polizisten und Polizistinnen" abgeleiert. Aber als dann der Hühnerhaufen zur Sprache kam, waren es nur die "Polizisten" und noch besser: die "Einsatzkräfte".

    Kurz: so ein Hühnerhaufen hat in der Polizei nichts zu suchen. Als Bürger, der sich nicht wehren darf, bist du verraten und verkauft.

    Ju52
    Lieber Herr Danowski,

    Ihr Gespräch mit dem Polizisten, Herrn Küch: Wissen Sie, welches Stichwort hier allen, die ich kenne, fehlt, die Mannheim verfolgen? „Schusswaf fe“! Warum hatte es so lange gedauert, bis wenigstens einer der Polizisten die Schusswaffe zog und dann auch schoss?

    Das muss bei einem Messerangriff IMMER die ERSTE Gegenmaßnahme sein. Denn ein Angreifer mit Messer hat IMMER vor, zu töten. Das liegt in der Natur dieser hyperscharfen, schweren Klingen.

    Vielleicht fragen Sie beim nächsten Mal da nach?

    Davon ab: ein Segen, dass es den Kontrafunk gibt. Die Schlafmedien des ÖRR sind einfach nicht mehr auszuhalten.


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