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    Dienstag, 6. September 2022, 6:05 Uhr
    Dienstag, 6. September 2022, 6:05 Uhr
    (Wdh.07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 15:05, 17:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 6. September 2022

    Marcel Joppa im Gespräch mit Max Otte und Werner Möller – Kontrafunk-Kommentar: Bettina Röhl
    • Moderator Marcel Joppa spricht mit Ökonom Max Otte über das Entlastungspaket der Ampel-Regierung. Über die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes und neue Maßnahmen für Pflegeheime spricht er mit dem Intensivpfleger und Gründer der Initiative „Pflege für Aufklärung", Werner Möller. In einem Kommentar gibt die Autorin Bettina Röhl ihre Sicht auf den Genderkampf zum Besten. In der Medienschau mit Oliver Holzer geht es um die Frage, wie viel soziale Marktwirtschaft noch in der Regierungspolitik der Koalition steckt.

    Kommentare
    Joama
    Selbst innerhalb der Grünen werden Parteikollegen, die nicht bereit sind, naturgegebene Tatsachen zu leugnen (z.B. dass es zwei Geschlechter gibt) von den tonangebenden Fanatikern als Faschisten und Menschenfeinde diffamiert, mit denen man nicht diskutieren dürfe.

    Wie in Gottes Namen konnte es so weit kommen, dass solche gemeingefährlichen faschistoiden Extremisten unser Land und unsere Kultur beherrschen?

    Der Grund ist, dass Radikale und Fanatiker rund um die Uhr aktiv für ihre Ziele kämpfen, während die Mehrheit der Vernünftigen und Gemäßigten anderes zu tun hat. Es gibt in Deutschland, im Gegensatz zu den USA, keinen konservativen Aktivismus. Konservative und Liberale ducken sich weg und hoffen, dass der Spuk vorbeigeht. Tut er aber nicht! Die Extremisten gehen immer weiter und nutzen jeden Landgewinn als Ausgangspunkt für neue Eroberungen.

    Dass sich in den freien Medien endlich eine Gegenkraft zum woken Totalitarismus formiert, ist ein Lichtblick in finsterer Zeit. Danke!

    Zeno
    Robin Hood? ... das ist ja beinah eine Schmeichelei für die verantwortliche "Clique". Robin Hood - wenn er je gelebt hat - war ein Volks- und Freiheitsheld, der habgierige Geistliche und reiche Adlige ausraubte und von der Beute viel an die Armen abgab.
    Was sich hierzulande und EU-weit abspielt, erinnert dagegen an hochgradig mafiöse Strukturen. Die Prognosen von Herrn Otte, auch wenn er sie unaufgeregt und vergleichsweise 'ausgewogen' formuliert, werden inzwischen von vielen Fachleuten vertreten; wie 'dicke' es dann wirklich kommt, oder ob noch ein schwarzer Schwan daherkommt, bleibt abzuwarten.

    Steff82
    Robin Hood war eine Romanfigur (kann also niemals gelebt haben).
    Und ja, ich denke, die Räuber und Mafiosi heute denken von sich selbst, sie würden Gutes tun.
    Dass es zu jeder Tat zwei Ansichten gibt, darüber braucht man nicht reden.

    Steff82
    Danke an Herrn Otte für seine immer sachlichen und unaufgeregten Analysen.
    Bedauerlich, dass so kluge Köpfe aus der Politik raus gedrängt werden und uns dafür so unfähiges Personal nach oben gespült wird.

    Das, was er beschreibt (die Mittelschicht bezahlt die Umverteilung), bezeichne ich inzwischen als Robin Hood Politik. Nur ist der Sherrif, der die Steuern erhöht, und Robin Hood, der das Geld den "Reichen" raubt, die selbe Clique.

    Denken ist Glückssache
    "Verfolgt die Regierung einen Plan den wir nicht kennen?"
    Natürlich verfolgt die Regierung einen Plan und den kennen "wir" sehr wohl. Der Plan ist die Transformation des Landes in einen feudaltotalitären Elendesstaat. Und wir "kennen" diesen Plan deshalb, da die Einheitsfront der grünen Khmer diesen Plan auch jedem, auch dem der es nicht hören will, seit Jahrzehnten mit dem Megaphon direkt in den Gehörgang brüllt.

    Und dieser Plan wird von mindestens 80% der Bevölkerung mit frenetischer Begeisterung unterstützt.

    Steff82
    "Und dieser Plan wird von mindestens 80% der Bevölkerung mit frenetischer Begeisterung unterstützt."
    Aber auch nur deshalb, weil jeder, der etwas anderes sagt, ganz böse, rechts und sonstwas ist.
    Abgesehen davon sind die Meisten mit ihrem Alltag so ausgelastet (Brot und Spiele fürs Volk gibt es ja immer noch reichlich), dass sie keine Vorstellung davon haben, dass das Lotterleben bald vorbei sein wird. Die schlagen dann ganz hart auf den Boden der Realität auf.
    Nur befürchte ich, dass man dann denjenigen, die sich auf diese Situation vorbereitet und bevorratet haben, dann auch noch ausplündern wird.


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