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    Mittwoch, 10. Januar 2024, 5:05 Uhr
    Mittwoch, 10. Januar 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 10. Januar 2024

    Andreas Peter im Gespräch mit Heike Egner, Aris Christides und Annette Hahn – Kontrafunk-Kommentar: Daniel Matissek
    • Der Informatikprofessor Aris Christides berichtet über das absinkende Leistungsniveau an Hochschulen. Mit der Humangeografin Prof. Heike Egner sprechen wir über Wissenschaftsfreiheit und Entlassungen von Professoren, was sie auch in einem Gastbeitrag des gerade im Westend-Verlag erschienenen Buches „Der Fall Ulrike Guérot“ thematisiert hat. Die Autorin und Texterin Annette Hahn ist Herausgeberin des Buches „Wir vergessen nicht“. Darin erzählen Menschen, was ihnen während der sogenannten Corona-Pandemie widerfahren ist. Und Daniel Matissek kommentiert die Gründung der neuen Partei BSW durch die frühere Linkspartei-Ikone Sahra Wagenknecht.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Annette Hahn

      "Wir vergessen nicht" - Buch zu Corona

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Aris Christides

      Das sinkende Leistungsniveau an Hochschulen

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Heike Egner

      Wissenschaftsfreiheit und die Entlassung von Professoren

    • Kontrafunk-Kommentar von Daniel Matissek

      Sarah Wagenknecht

      Es war eine Parteigründung hinter verschlossenen Türen: Sahra Wagenknecht hat am Montag vollzogen, was seit einem Jahr immer wieder erwartet und angekündigt worden war – und ihr „Bündnis” ganz offiziell aus der Taufe gehoben. Dass dieser Gründungsakt in der öffentlichen Wahrnehmung beinahe unterging, lag nicht nur daran, dass zeitgleich die größten Proteste der Nachkriegsgeschichte durch Deutschland rollten. Tatsächlich war das Interesse an dieser neuen Partei schon lange abgeebbt. Wurde sie nicht schon mehrfach gegründet? Wie oft denn noch?, mag sich manch einer gedacht haben.

      Wagenknecht hat sich zu viel Zeit gelassen und die einzelnen Etappen ihres Ablösungsprozesses von den Linken zu lange gestreckt. Als sie im Oktober, als eigentlicher Paukenschlag, ihren Austrittsaus der Linkspartei verkündete, der das Ende der Linken-Fraktion im Bundestag besiegelte, da war das entscheidende Momentum schon lange verpasst. Dieses hätte Wagenknecht im vergangenen Februar nutzen können. Da hatte sie gemeinsam mit Alice Schwarzer ihr Friedensmanifest vorgestellt, das in kürzester Zeit von einer Million Deutschen unterzeichnet wurde. Ihre Position zur Ukraine brachte ihr dermaßen viel Zustimmung, dass sie schon als ernsthafte AfD-Konkurrenz, als „Alternative zur Alternative“ gesetzt schien. Diese Gunst der Stunde ließ Wagenknecht verstreichen.

      Den Gesetzen der Aufmerksamkeitsökonomie folgend, besetzten bald wieder andere Themen die Debatte. Berlin schickte mehr Geld und Waffen als je zuvor nach Kiew – und keinen interessierte es mehr. Den ergiebigen Frust über den grassierenden Ampel-Pfusch konnte dann allein die AfD nutzen, die von Höhenflug zu Höhenflug eilte. Als dann vor drei Monaten noch Hamas-Terror und Nahostkonflikt hinzukamen, war Wagenknecht längst zur politischen Randfigur geworden. Just da kam sie aus der Deckung und machte ihre Linken-Abspaltung wahr. Vollzogen wurde die eigentliche Parteigründung aber eben erst jetzt, am 8. Januar – ein Datum, das durchaus Geschichte machen wird. Aber eben sicher nicht ihretwegen, sondern wegen der Bauernproteste. Sollte sich Wagenknecht von der Wahl dieses Datums eine Sinnfälligkeit erhofft haben, ging dies gründlich schief – denn bei den aktuellen Protesten spielt ihre Partei überhaupt keine Rolle mehr. Niemand mehr assoziiert mit ihrem Bündnis mehr einen Aufbruch, und keiner denkt bei dem „Politikwechsel”, der von immer mehr Deutschen immer ungeduldiger gefordert wird, an Sahra Wagenknecht. Dafür haben nicht nur verstörende Personalentscheidungen gesorgt, wie etwa die Bildung einer gemeinsamen Parteidoppelspitze mit der linksextremen Muslima Amira Mohamed Ali. Es zeigte sich auch, dass die lagerübergreifende Schnittmenge mit den Frustbürgern von rechts viel zu dürftig war, um damit Staat zu machen.

      Eine souveräne und blockfreie Außenpolitik, ein Stopp der Ukraine-Eskalation und ein Ende des Russland-Ausgrenzungswahns sind als Vorrat für politische Gemeinsamkeiten in einer neuen Partei eben nicht genug. Bereits bei Klimapolitik und dem Hauptthema Migration kommt es zum Schwur: Beides wird von Wagenknecht nämlich nur insoweit abgelehnt, wie es Deutschlands wirtschaftlich und beschäftigungspolitisch lähmt. Doch weder an der Existenz des angeblich menschgemachten Klimawandels wird gezweifelt, noch problematisiert sie die Zuwanderung aus inkompatiblen Kulturen grundsätzlich. Beide Agendathemen will Wagenknecht lediglich auf eine Größenordnung begrenzt wissen, „die Deutschland Land und seine Infrastruktur nicht überfordern”. Vor allem aber wird das grüne Phantasma der erneuerbaren Energien als Fernziel nicht hinterfragt: Nur so lange keine tauglichen grundlastfähigen Technologien existieren, will Wagenknecht Erdgas – gerne auch aus Russland –, Öl und Kohle weiternutzen. Immerhin plädiert sie auch für die Kernkraft. Diese Forderungen stellen die pragmatische Adaption genau der Energiepolitik dar, die die Ampel derzeit ja tatsächlich fährt – aber ohne ideologischen Selbstbetrug.

      Ideologie gibt es bei Wagenknecht dafür an anderer Stelle – und zwar reichlich: Ihr wirtschaftspolitisches Programm besteht aus Versatzstücken der sozialistischen Mottenkiste, die allesamt mehrfach im historischen Praxistest durchgefallen sind, aber von deutschen Luxuslinken in ihren akademischen Blasen bis heute verklärt und als Zaubermittel beschworen werden: Strikte Regulierung. Enteignungen. Lohn- und Preisdiktat. Wohnraumbewirtschaftung. Spätestens mit diesem Panoptikum planwirtschaftlicher Verelendung hat sich das Bündnis Sahra Wagenknecht schon heute ins Abseits geschossen. Die neue Partei mag damit die zerfallende Linke restkannibalisieren. Doch als Sammelbewegung taugt so etwas nicht. Es ist nicht abwegig, dass sich Wagenknechts Partei bei künftigen Landtagswahlen gemeinsam mit der SPD unter den „Sonstigen“ wiederfindet. „Ich hätte natürlich tausendmal lieber mein Leben in der DDR verbracht als in dem Deutschland, in dem ich jetzt leben muss.“ Das sagte Sahra Wagenknecht 1994 im ZDF. Dieser Traum geht heute, dreißig Jahre später, tatsächlich in Erfüllung; aber dafür hätte sie keine eigene Partei gründen müssen: Für die schleichende Wiederauferstehung der DDR und realsozialistischer Lebensverhältnisse sorgt bereits die Ampel, und das mit Nachdruck.

    Kommentare
    E.H.D
    Schulbildung und Leistungsniveau . Aus meiner Sicht wurde in Deutschland mit der Saarbrücker Rahmenvereinbar ung von 1960 und der Reformierten Oberstufe von 1972 dieser Niedergang eingeleitet. Schüler der gymnasialen Oberstufe müssen seitdem keine Leistungsnachwe ise mehr in Mathematik+Phys ik+Chemie+Biolo gie erbringen, um die Allgemeine Hochschulreife zu erlangen. Das wirkte und wirkt sich bei Schülern sowie eben auch bei Lehrern der gymnasialen Oberstufe aus und setzt sich bei Studenten und Absolventen von Fachhochschulen und Universitäten fort.
    Lilith
    Bildungsniveau... Dieses Thema zieht sich quer durch die Republik der Dichter und Denker. Nicht nur an Unis bestehn diese Probleme, auch in Ausbildungsberu fen in Handwerk und Handel graust es jeden Ausbilder, der Schulabgänger jeder Schulsparte zu Beginn des Ausbildungsjahr es erst mal die Grundregeln der deutschen Grammatik und die korrekte Rechtschreibung sowie die Grundlagen des primitiven Rechnens (Grundrechenart en, Dreisatz, Prozent) beibringen muß, bevor er mit dem eigentlichen Ausbildungsinha lt beginnen kann - und zwar unabhängig davon, ob mit oder ohne Migrationshinte rgrund. Bei Prüfungen werden regelmäßig die Anforderungen nach unten "korrigiert", damit nicht zu viele Durchfaller die Statistik versauen. Der umgekehrte Weg wäre der richtige. Aber ein Vorteil hat das - die Transformation in einen Bauernstaat geht mit der Deindustrialisi erung Hand in Hand...
    Gast
    Zum Fall der Professoren usw. muss man aber auch sagen, dass sich heute an den Einrichtungen Leute tummeln, die früher nicht mal promoviert hätten. Man müsste insofern ehrlich sein und diese gar nicht erst auf solche "festen" Stellen kommen lassen.
    Wissenschaft, wie die Professorin sie hier beschreibt, habe ich fast nicht mehr kennengelernt.
    Was ich kennenlernte war das Publizieren auf Teufel komm raus, Kopieren und (irgendwie) Verbraten von Publikationen bekannter anderer Wissenschaftler oder renommierter Institute, oft ohne Nachdenken oder Hinterfragen.
    Kollegen vom Max Planck (die ich selbst nicht in diesem ganz idealistischen Sinne als dort richtig aufgehoben verstehen würde, da keinen Mehrwert für die Gesellschaft bringend) sagen mir schon seit Bologna: "Der neue Doktor ist das alte Diplom".
    Und schon früher brauchte es für Promotion mehr Selbstbewusstse in, Vernetzung und Sitzfleisch als Intelligenz, Neugier, Kritisches Denken,..
    Ich kenne einen Informatik-Professor, der selbst beinahe sein Vordiplom nicht bestanden hatte, der auch später noch in Mathe ganz grundlegende Dinge nicht verstanden hatte (und in Vorträgen als PostDoc auch mutig falsch/unsinnig verbreitete, weil sich ggü Nicht-MINTlern so "Formeln" halt auf Folien ganz gut machen), dafür über Leichen ging, sich immer geschickt zu platzieren wusste und über wertvolle Kontakte verfügte. Als er seinen Ruf zum Professor erhielt, war für mich klar, dass die deutsche Wissenschaft "fertig hat".

    Gast
    Division durch 2 und Taschenrechner:
    Vor rund 5 Jahren erlebte ich ähnliches bei Medizintudenten . Sehr junge Bürschchen, sehr selbstbewusst, alle 1,0er oder 1,1er-Abitur (sonst hätten sie Wartesemester gebraucht). Selbstbewusst standen sie in den Vorlesungen auf: Wie sie denn in der Klausur das ohne Taschenrechner ausrechnen sollten: 0,2 mal 5 !!!
    Selbe Studentenschaft im Chemiekurs für Mediziner: Einfache Berechnungen mit Mol, es läuft auf Dreisatz hinaus. Trotzdem arge Schwierigkeiten mit den Textaufgaben. Wiederholte Erklärung, dass es sich um Dreisatz handelte überzeugte diese Einser-Abiturienten nicht und sie kamen (man würde es nicht glauben, wenn man es nicht selbst erlebt hätte, aber es passt zu dem, was Ihr Gast soeben über die mitgebrachten Notizzettel zur Division durch 2 berichtete) mit vielen DIN-A4-Blättern in die Übungsgrupp en und lernten (tatsächlich) Seitenweise Textaufgaben auswendig mit verschiedenen Kombinationen der Parameter! So wollten sie die Notwendigkeit des einfachen Dreisatzrechnen s umgehen. Sie lernten lieber viele, viele DIN-A4-Seiten auswendig! Und sie waren sogar erfolgreich damit (ich weiß bis heute nicht, wie das möglich war, denn man konnte ja nicht damit rechnen, wirklich genau die Parameter zu erwischen, die später auch wirklich drankamen, aber hier reichte dann wahrscheinlich ein Abschätzen - eigentlich ein anspruchsvoller es Vorgehen als Dreisatz?!).
    Es ist inzwischen einige Jahre her, aber ich kriege noch immer Puls, wenn dran denke.

    Gast
    Beim Thema Bildungs-Niveau platzt mir immer gleich die Hutschnur, daher nur kurz volle Zustimmung.

    Es ist ja ein Teufelskreis. Schlechte Schulen -> schlechte Uniabsolventen -> schlechte Lehramtskandida ten -> schlechte Referendare -> schlechter (nicht-vorhandener fachlicher) Unterricht.

    Galt selbst zu Schulzeiten als "hochbegabt" (den Begriff gab es erst später), entsprechende Tests bestätigten es, aber nur wenig lernen dürfen am Gymnasium (trotzdem Zeit absitzen müssen), dadurch geringes Selbstbewusstse in. An Uni dann plötzlich hohe Erwartungen, Studenten die dem kaum gerecht werden konnten (höchstens hier und da mal jemand aus Beyern ein bisschen), HiWis (Tutoren) die es auch nicht verstanden haben und einen dann "durchwinken" bzw. Fragen nicht beantworten können, Profs die Klausuren im ersten Anlauf anspruchsvoll gestalten, die Wiederholungskl ausur krass einfach gestalten und das dann offen so begründen, dass die erste Klausur online gestellt werde und daher den Ruf der Uni hochhalten solle.
    Lehramtstudente n, die im Examen extrem schlecht abschneiden, in der Klausur in Tränen ausbrechen, nur mit Drei-Minus bestehen, und dann hinterher in der mündlichen Prüfung einfach ein Sehr-Gut hinterhergeworf en bekommen, damit es sich ausgleicht. Selbe Lehramtstudente n, die einen später als Lehrer anrufen, um Sachen zu fragen, die sie nicht nur hätten googlen können sondern die man selbst schon in der 8 Klasse beherrschte. Selbe Lehrer werden dann noch vorgeschlagen für Didaktik ...

    Gast
    ... vorgeschlagen für Didaktik-Dozentenstelle an der Uni!
    Lehrernachwuchs erzählt einem dann mit Inbrunst, die wichtigen Merkmale eines Lehrers seien ja seine pädagogische n Kompetenzen und nicht seine fachlichen!

    Im Beruf später dann erlebt, dass inzwischen wirklich fast jeder Informatik studiert, der früher vielleicht eher Friseur geworden wäre. Weil sich einfach in manchen Kreisen rumgesprochen hat, dass man damit gut Geld verdienen kann.

    Schaumschlägerei auch in den Unternehmen, und Gender und sogenannte (angebliche) "Diversität" (natürlich keine Diversität im Geiste oder in Meinung) wichtiger als sowas Nebensächtliches wie fachliches Können.

    Winnie Schneider
    Daniel Mattiseks Kommentar in erschöpfender Kurzform: „Es braucht eine ‚Brandmaue r‘ gegen den ‚Sozialism us‘ und das BSW!“

    Woran erinneren solche leeren Worthülsen noch gleich?

    Herzlich Willkommen im konservativen Schlafschafstal l!

    HZieme
    Bräsig. Unaufgeweckt. Auch mein Eindruck.
    BirgitKoop
    Kurz zum Ende des Kommentars: Es gibt schon gravierende Unterschiede zur DDR. Bildung, ärztliche Versorgung, Zusammenhalt.
    Klar die maroden Straße, wenn man nicht jemanden kennt, keinen Handwerker zu bekommen kennen wir schon

    Exilant
    Keine Rache? Wer bestimmt das? Ich will weder vergessen noch vergeben oder verzeihen. Ich will Vergeltung. Soll man es Rache nennen oder nicht: ich unterstütze jeden politischen Ansatz, der zum Ziel hat, den Haupttätern den Prozeß zu machen. Und ich weiß viele denken so. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber die Zeit wird kommen, dann geht's den Tätern an den Kragen, und das nicht nur im Wortsinne.
    Steff82
    Die einen nennen es Rache, die anderen Gerechtigkeit.
    Schon allein um eine Wiederholung auszuschließen MUSS das Ganze aufgearbeitet werden und Komnsequenzen haben.

    KontraKlaus
    Daniel Matissek stellt in seinem Kommentar zur Gründung der Partei "Bündnis Sarah Wagenknecht - Für Vernunft und Gerechtigkeit" heraus, dass diese zu spät erfolgt sei. Sarah Wagenknecht hat sich in der Tat viel Zeit gelassen. Das hat viele ungeduldige Protestler verwundert, aber nicht mich. Ich gehöre zu der großen Zahl der Menschen, die die Politik vor Corona "konsumiert" und nicht selbst gestaltet haben. Als ich das zu Beginn des Corona-Verbrechens ändern wollte, habe ich unverzüglich die spontane Parteigründung "Widerstand 2020" des Dr. Bodo Schiffmann unterstützt. Das Scheitern dieser Partei und auch der Nachfolgepartei "WIR 2020" hat Schiffmann selbst in seinem Buch "Die schlimmste und die beste Zeit meines Lebens" erläutert. Später bin ich dann der Partei "DieBasis" beigetreten. Und auch dort musste ich erleben, wie die Partei ihre Kinder (Gründer) fraß und sich noch immer weiter zerfleischt. Anders als die Gründer der vorgenannten Parteien ist Sarah Wagenknecht ein alter Hase und kennt die Schwierigkeiten des Parteienrechts und weiß, dass Neugründungen bei den etablierten P. nicht gern gesehen werden. Und - Gut Ding will Weile haben.
    Was das Programm der Partei angeht, teile ich vielen Bereichen die Kritik des Daniel Matissek. So sehr ich mich - in Übereinstim mung mit dem BSW - gegen die Corona-Maßnahmen, die Kriegstreiberei und die selbstzerstörerischen wirtschaftspoli tischen Entscheidungen wende, so skeptisch machen mich auch - in Zustimmung zum Kommentar - die Äußer

    Winnie Schneider
    Unsere Biografie während „Corona‘ gleicht sich genau bis hin zur Basis, ich kandidierte sogar für den Landtag. Und auch ich denke: Gut Ding will Weile haben! Schade dass Ihrem Äußerungen das Ende fehlt, man hätte gern mehr über den Grund zur Skepsis erfahren.
    eisenherz
    Die angesprochenen Themen und die eingeladenen Gäste waren interessant. Aber darum soll
    es mir nicht gehen.
    Erstaunlich war, immer wenn es um Hochschulfragen ging, seien es die mangelnden,
    schulischen Vorkenntnisse oder die Sicherheit des Arbeitsplatzes als Hochschulprofes soren,
    immer sprachen die Gesprächspartner von ihren, von den Studenten und nicht von
    den Studierenden.
    Wenn es um der Wurst geht, dann scheint bei den Würsten richtiges Deutsch wieder
    schnell zur Hand zu sein.😎

    EselsOhr
    "hinterhergeschm issen" sicherlich nicht "im wahrsten Wortsinn"!
    EselsOhr
    https://www.wir-vergessen-nicht.com/

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