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    Dienstag, 9. Januar 2024, 5:05 Uhr
    Dienstag, 9. Januar 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 9. Januar 2024

    Marcel Joppa im Gespräch mit Frank Wahlig, Brigitte Meier und Jonas Greindberg – Kontrafunk-Kommentar: Markus Vahlefeld
    • Die Landwirte streiken, viele andere Branchen solidarisieren sich. Unser Berlin-Korrespondent Frank Wahlig berichtet über die aktuellen Bauernproteste in Berlin und die Reaktionen seitens der deutschen Politik. In einem Interview mit Brigitte Meier, Inhaberin des renommierten Schuh- und Bekleidungsgeschäfts Eduard Meier in München, geht es um den aktuellen Frust des Einzelhandels. Dass Protest gegen den politischen Mainstream negative Konsequenzen haben kann, wissen auch viele Bankkunden, denen plötzlich das Konto gekündigt wird. Fälle wie diese häufen sich, und es trifft vor allem Regierungskritiker. Der Historiker und Journalist Jonas Greindberg hat zu diesen Entwicklungen recherchiert. In einem Kommentar von Markus Vahlefeld geht es schließlich um Protest, die Rolle der Medien und den Zustand unserer Demokratie.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Frank Wahlig

      Demo Tag 8. Januar

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Brigitte Meier

      Meister-Schuhgeschäft in München beteiligt sich am Streik

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Jonas Greindberg

      Debanking

    • Kontrafunk-Kommentar von Markus Vahlefeld

      Bauernproteste

      Mir scheint: Es geht ein Aufatmen durchs Land. Die Bauern – und mit ihnen viele Speditionsunternehmen und LKW-Fahrer – protestieren. Es gehen nun also Menschen auf die Straße, die das Leben, seine Widrigkeiten und seinen Schmutz kennen. Dieser Menschenschlag ist ein anderes Kaliber als die Trans-Lobbyisten oder die Klimakleber, denen der ideologische Irrsinn und vor allem fehlender Lebenspragmatismus aus jeder Pore strömen. Während letzteren Freiheiten und Machträume gewährt wurden, die jedem halbwegs auf Mehrheitsentscheidungen beruhenden Rechtsstaat Hohn sprechen, wurden die Bauern zum Sinnbild des weißen alten Mannes, der Raubbau an der Umwelt betreibt und das Blut süßer kleiner Tiere trinkt. Am Ende der letzten Woche haben einige der Bauern noch den deutschen Super-Minister und Vize-Kanzler Robert Habeck am Verlassen einer Fähre gehindert – na ja, nicht wirklich. Sie wollten mit ihm reden, Habeck wollte nicht und ist dann wieder abgefahren. Aber egal wie, seitdem wissen wir, dass diese Bauern ganz radikale Hansels sind, die sogar die Fähre eines deutschen Ministers versenken würden, wenn man sie nur ließe. Schlimm, schlimm. Und die deutsche Presse war sich in ihrer vorauseilenden Demokratiehüter- und Herrschafts-Beschützer-Rolle auch wieder einig. Die Bauern, die sind ein Angriff auf die Demokratie, den Rechtsstaat, das Grundgesetz, und eigentlich auf alles, was uns wichtig und heilig zu sein hat.

      Ein SWR-Redakteur sprach sogleich von einer „Traktor-RAF“ – also einer Roten Armee Fraktion auf Treckern – und Ex-ARD-Chefredakteur Rainald Becker, heute für die ARD in Genf tätig, konstatierte: „Traktorfahren macht dumm.“ Den Vogel an journalistischer Alliteration schoss dann das Wochenmagazin „Der Spiegel“ ab, der die Bauern einen „motorisierten Mistgabelmob“ nannte. Angst ist meist die Vorstufe von Hass, und die Damen und Herren in den hasszerfressenden Redaktionen haben ja recht. Von den Bauern geht eine Gefahr aus, und das liegt nicht nur daran, dass sie Mistgabeln haben. Die Bauern sind beliebt in der Bevölkerung, zum einen weil sie die Versorgungssicherheit gewährleisten, zum anderen aber auch, weil sie für eine Idee knorziger Freiheit stehen, definierten sie sich doch über Jahrhunderte als freie Bauern, was bedeutete, dass ihnen Herrscher, Adel, Könige und Päpste gefälligst nicht reinzureden hatten. Dieses Menschenbild jedoch, in Ruhe gelassen werden zu wollen und nicht gleich jedem zeitgeistigen Unsinn hinterherrennen zu müssen, das ist ein Menschenbild, das in Zeiten immer mehr grassierenden Kontrollwahns, staatlichen Durchgriffs und feudaler Politarroganz bei den Gegängelten durchaus Sympathien genießt, während es die Herrscher natürlich nur mit allergrößtem Argwohn betrachten.

      Nun sind sie also auf der Straße, und die Proteste verfehlen ihre Wirkung nicht. Tausende Trecker in Hamburg und Berlin, Tausende in München und Bremen und dann vielerorts Tausende, die sich den Bauern anschließen. Man kann also davon ausgehen, dass am gestrigen 8. Januar deutschlandweit mehrere Zehntausend Menschen auf die Straße gegangen sind, friedlich blieben und Rettungsgassen für Einsatzfahrzeuge freihielten. Ist das bereits ein Erfolg? Nun, es ist zumindest ein Zeichen, dass die Bauern mehr Menschen auf die Straße bringen, als es die Klimakleber je vermochten. Und diesen Klimaklebern flogen die Mediensympathien im Dutzend zu, und sie wurden von Parteien, Schulen, Stiftungen und NGOs massivst gepampert. Es zerbricht also gerade eine ideologische Vormachtstellung, die man grün-autoritär nennen könnte und die von allen Parteien links der AfD vertreten wird. Und natürlich musste sich dann auch Robert Habeck zu Wort melden, immerhin ist er gerade den Bauernaufständen an der Nordsee knapp entronnen und darf als Betroffener doppelte Authentizität für sich reklamieren. „Street Credibility“ nennt man das auf Instagram, wo Robert Habeck seine elfminütige Rede an das deutsche Volk veröffentlichte. In dieser einmaligen Mischung aus verlogener Staatsgetragenheit, so ganz echter persönlicher Betroffenheit und Habeckscher verwirrter Zerzaustheit appelliert er an die Bauern und Bürger, das Demonstrieren bitte zu unterlassen. Denn, so Habeck wortwörtlich: „Es kursieren Aufrufe zu Umsturzfantasien.“

      Ich meine, der Mann hat Redenschreiber und Leute, die seine Reden auf ausgemachten Blödsinn hin prüfen. Aber vor laufenden Kameras vom Teleprompter abzulesen, dass „Aufrufe zu Umsturzfantasien“ kursierten, ist schon lustig. Aufrufe zu Fantasien, das muss im besten Deutschland aller Zeiten bereits strafbewehrt sein. Kurzum: die Rede von Habeck ist ein Feuerwerk an Wieselwörtern und Niedriglohnlogik. Ein Beispiel gefällig? Habeck sagt: „Diese Republik ist der beste Staat, den Deutschland je hatte. Wir müssen für sie einstehen. Seien wir solidarisch, als Demokratinnen und Demokraten und in diesem Sinne patriotisch.“ Sagt also ein Mann, der nach eigener Aussage mit Deutschland und mit Patriotismus nie etwas anzufangen wusste und Vaterlandsliebe stets zum Kotzen fand. Aber das ist vielleicht genau das Problem: Den habeckschen Brechreiz auf Deutschland merkt man halt jeder Faser seiner Politik an. Eine Woche sollen die Bauernproteste andauern, am Mittwoch kommen sogar die Lokführer dazu, bevor es dann am 15. Januar die große Abschlussdemo in Berlin gibt. Ich freu mich drauf!

    Kommentare
    onckel fritz
    Sehr geehrter Herr Wahlig, Sie haben eine absolut friedliche, disziplinierte und wohlorganisiert e Demonstration beschrieben, bei der es eigentlich keine Polizei brauchte. Genau so lief es trotz noch höherer Teilnehmerzahle n bei den meisten Protesten gegen den Coronaterror der Regierung. Trotzdem wurde von den BULLEN(!) drauflos geprügelt und getreten, als ginge es gegen schwerstkrimine lle Banden oder in den Bürgerkrieg. In meiner buckligen Sippe hatte ich einen Blödmann, der stolz von seiner Zeit bei der Bereitschaftspo lizei der DDR (als Alternative zum Wehrdienst) erzählte: „Wir waren die rote SS!“ Was selbstverständlich nichts mit den heutigen Freunden und Helfern des Bürgers zu tun hat ;-) Die Angst eines Herrn Lindner und Herrn Habeck vor den Bauern rührt gerade daher, dass hier die gutbürgerliche Mitte der Gesellschaft protestiert, keine „Rowdies und Asozialen“, wie seinerzeit die DDR-Medien behaupteten. Die Angst der Regierung vor der Rückkehr zum Grundgesetz und zum gesunden Menschenverstan d ist berechtigt; diese würdezur Ablösung der Regierung führen. Sehr verehrte Frau Meier, vielen herzlichen Dank für die Richtigstellung ; der Begriff Subventionen wird leider auch von vielen den Landwirten Wohlgesonnenen, sogar von einzelnen Landwirten selbst nacherzählt. Der Begriff verschleiert, dass die Landwirte schlicht für Treibstoff und Arbeitsmaschine n weniger zahlen, als andere Bürger für ihren PKW und Sprit. Weniger Geld zum Verplempern für die Regierung, gut so!
    germainer
    Alles sehr gut und schön von Ihnen beobachtet, zusammengefaßt und bewertet,
    lieber Herr Wahlig, wenn auch für meine Ohren - leider - alles etwas zu "brav". Ihre
    Kommentare sind mir lieber als diese Interviews. Hallo Frank, Hallo Marcel, wir
    müssen unbedingt mal darüber reden. Wissen Sie, wie bissig das ist? So, wie es
    letztlich auch der "Bauernaufstand" ist [der intelligent und freischwebende Milosz
    Matuschek spricht von 'The Power of the Bauer'], denn der bewirkt letztlich ... (so
    gut wie) nichts. Wie auch? Bei so viel Disziplin und bei so vielen offengehaltenen
    Rettungsgassen (die, ob gewollt oder nicht, gleichzeitig auch Fluchtwege sind -
    für jedes Tier, besonders für die wilden, geradezu eine Einladung). Ja mei, da
    bekommt eine solche Veranstaltung eher den Charakter eines Events, bei dem
    sich fast alle so fürchterlich liebhaben. So zynisch es leider klingt, aber ohne
    Schrammen und zersprungenem Porzellan geht die Chose nicht - falls überhaupt.
    Ich bin wenig optimistisch und auch weit davon entfernt, an einen Aufbruch oder
    gar eine Zeitenwende zu glauben. Trotzdem ist es schön, daß sich die Schnecke
    getraut hat, vor die Haustür zu treten.


    Gast
    Thema De-Banking und der angebliche Widerspruch, dass kapitalismuskri tische Kräfte nicht de-banked werden, wohl aber kapitalismusaff ine Parteien wie die AfD von den Banken bekämpft werden:

    Dieser Widerspruch besteht nur solange man die Augen vor der Agenda des Great Resets verschließt.
    Die Banken sind den Zentralbanken und dem BIZ hörig. Sie werden auch so weit gehen, sich selbst aufzulösen (ich vermute, diejenigen, die das entscheiden können, werden entsprechend "entschädigt" worden sein).
    Es soll keine kleinen Banken mehr geben.
    Prof. Richard Werner baut aus diesem Grund seit Jahren in GB kleine dezentrale Banken auf und rät allen, es ihm gleich zu tun, wenn sie die Möglichkeite n haben.

    Jaja, diese Verschwörungstheor ien, um die man hier einen Bogen machen will, aber sie werden halt eine nach der anderen wahr und erklären wirklich alles und sehr gut.

    Harlekin
    Grillwürste und Ehefrauen ? Das ist aber schon sehr weit rechts.
    Grünlich-korrekt wären veganer Fleischersatz und polyamouröse Bezugspersonen.

    Karsten Eggers-Mark
    Eine absolut hörenswerte Sendung. Das Interview mit Frau Meier fand ich sehr erfrischend: entwaffnend offen und ehrlich, bissig, aber immer gut gelaunt :) Auch den Kommentar von Markus Vahlefeld finde ich sehr positiv kämpferisch, gewürzt mit treffendem und bissigem Humor. Frank Wahlig hat sich - nachdem er schon dazu angesetzt hatte, die Etikettierung "rechts" richtig einzuordnen - etwas vergaloppiert. Er ist in eine Falle getappt, in die viele Journalisten (auch erfahrene wie er) geraten: Er hat sich mit seinen Interviewpartne rn von der Demo, die er offenbar sympathisch fand, etwas zu sehr gemein gemacht. Die haben ihm garantiert 25 Mal versichert, dass sie nicht "rechts" seien. Und Wahlig hat diese Erzählung am Ende auf dem Sender weitergetragen. Dabei sind sie es bei nüchterner Betrachtung ganz bestimmt. Bauern sind - abgesehen von den Hardcore-Ökospinnern - klassische CDU-Wählerschaft . Sie sind Unternehmer, überwiegend ausgeprägte Familienmensche n und traditionsverbu nden. Daran ist nichts Schlimmes. Sie sind halt überwiegend konservativ und stehen damit politisch rechts. So what? In der Tat sollte der Kontrafunk sehr pingelig darauf achten, diese von links oktroyierten Sprachregelunge n (rechts=böse) nicht zu bedienen. Aber fairerweise sei auch gesagt, dass das Meckern auf hohem Niveau ist. Nochmals: gute, hörenswerte Sendung!
    onckel fritz
    Richtig, rechts ist nichts schlecht‘s!
    Exilant
    Ich kenne die "Videobotschaft" des holsteinischen Kinderbuchmaler s nicht, habe schon beim zweiten Absatz nicht mehr hingehört, und ich sehe jetzt schon, wie seine nächste Botschaft beginnen wird: "Eine ganz kleine Clique ehrgeiziger ... "
    Versteylen
    Potzblitz; ich fall vom Glauben ab: J o p p a nutzt den Kommentar als Trenner, nicht wie sonst - beamtenartig-öde IMMER - als "Rausschmeißer"!! Dass ich das noch erleben darf... 🥲 Ich bin ja fast vom Gummiballsitz gefallen!

    Kritisieren muss ich diesmal indes Herrn Wahlig: Warum macht gerade DER sich die Synonymisierung von 'rechts' mit 'rechtsextrem' / 'rechtsradikal' der Hassmedien zu eigen?!? Rechts ist genauso legitim wie links - und jedem, dem ich in Youtube-Kommentar- oder Twitter-Duellen begegne, der der Hasspropaganda anhängt und glaubt, rechts sei irgendwie "böse" (vgl. "Kampf gegen Rechts" !!), halte ich entgegen:

    Schon mal 'ne Waage angeschaut...?

    germainer
    Daß H. Brechreiz haben könnte, werter Herr Vahlefeld, halte ich für ziemlich
    ausgeschlossen, für ziemlich richtig halte ich dagegen, daß er diesen bei
    anderen auslöst. Aber wir kennen dieses Spielchen ja inzwischen bestens,
    diese stets geübte Politikertaktik : durch Umkehrung große Wirkung erzielen
    wollen. Die spielen stets die ach so bedauernswerten Betroffenen, sind aber
    selbst die ganz üblen Verursacher - solche, die sich jetzt auch noch wundern,
    daß ihnen nun die Wirklichkeit in Form von ganz viel Mist auf die Füße fällt.
    In der Tat, bei diesem Personal hat der Magen kaum eine Chance ... um es
    gesittet auszudrücken [kann mir da mal jemand auf die Schnelle mit einer
    Tüte aushelfen?]

    Dr. Stefan Sellschopp
    Die regelmäßig form- und zwanglos über Landjugend, Freiwillige Feuerwehr, Landfrauen, Dorfgemeinschaf ten, Schützen- und Sportvereine, Jagdgenossensch aften, Kindergärten, Schulen, Fahrgemeinschaf ten, Innungen und Stammtische verbundenen Bürger auf dem Lande dürften der woken Medien- und Politikschicht in der Stadt ernsthaft Kopfzerbrechen bereiten. Da verfängt der ständige Rääächts-/ Naaziii-/ Reichsbürgervorwur f nicht, da man sich regelmäßig und bei anstehenden Problemen nicht ideologisch, sondern lösungsorien tiert mithin pragmatisch an die Sache herangeht.

    Liegt beispielsweise nach einem Sturm ein Baum auf der Straße, wird weder großräumig abgesperrt noch irgendein sich heute als Baum und morgen als Fuchs identifizierend e m/w/d Bürger mit quasi stündlich wechselnden Pronomen um mentalen Beistand oder um Rat zu einem baumgerechten Sägen gebeten oder gar ein bis zehn Gutachter eingeholt oder eventuell gefragt, wem der Baum gehört oder wer ihn nicht hinreichend gesichert hat. Es wird unabhängig von Sonn- und Feiertagen auch mitten in der Nacht die Kettensäge aus dem Schuppen geholt.

    Steff82
    So sehr ich die Kommentare von Frank Wahlig schätze, aber was ist das Problem mit "rechts"?
    "Rechts" ist genauso legitim wie "links". Löst euch mal von dem Gedanken, dass rechts problematisch oder schlecht ist. Das ist nicht so!

    Extreme und Radikale sind schlecht!

    Versteylen
    Vollste Zustimmung; das war mir auch sofort aufgefallen! Dass die linken Ideologen, die Wokisten, die EIGENTLICHEN Demokratie- und in diesem Fall vor allem Pluralismusfein de rechts als "böse" zu delegitimieren versuchen, ist ja irgendwie nachvollziehbar ; warum jedoch sich vernünftige RECHTE das zu eigen machen, find ich unverständlich - siehe auch mein eigener Kommentar dazu weiter oben.
    Nocry27
    Guten Morgen liebes Kontrafunkteam, im heutigen ersten Beitrag bei Kontrafunk aktuell, wird über den Bauerprotest und die Beschlussfassun g im Bundestag vom 08.01.24 gesprochen. Unter anderem ging es um die Subventionen, welche teilweise von der Bundesregierung zurückgenommen wurden. In ihrem Beitrag muss ich hören, dass in der gestrigen Tagung im Bundestag zum Haushalt 2024 nun doch alle Subventionen gestrichen wurden, auch die Befreiung der Landmaschinen von der Kfz-Steuer. Leider finde ich dazu nichts in den "Systemmedien" oder direkt auf der Seite des Bundestages. Hat das seine Richtigkeit und hätten sie eine aussagekräftige Quellenangabe hierzu? Vielen Dank
    Steff82
    Seit wann sind höhere Steuern "sparen" und seit wann sind weniger Steuern nehmen "Subventionen"?

    Hier merkt schon keiner mehr, wie er mit dem Polit-Neusprech gelinde gesagt, verarscht wird!


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