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    Donnerstag, 10. November 2022, 6:05 Uhr
    Donnerstag, 10. November 2022, 6:05 Uhr
    (Wdh.07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 15:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 10. November 2022

    • Im heutigen Kontrafunk aktuell spricht Benjamin Gollme mit dem Journalisten Peter Hahne über die Wahlen in den USA. Hahne sieht in Ron DeSantis eine ernste Konkurrenz für Donald Trump. Die AfD-Europaabgeordnete Christine Anderson vermutet Vetternwirtschaft bei der europäischen Impfstoffbeschaffung und fordert die Offenlegung von Verträgen und Kommunikation. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis warnt vor dunklen Zeiten, und die Medienschau dreht sich unter anderem um die Fußball-WM in Katar.

    Kommentare
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    Selten hat mir jemand so aus der Seele gesprochen wie die Fürstin.
    Ortelsburg
    Diese Klimakleber sind so präsent, daß ich zunehmend Falsches lese: Bei einer eingeblendeten Werbung statt "Kleiden Sie sich ökologisch" lese ich "Kleben Sie sich ..."
    Rominte van Thiel
    Bei den Klimaklebern kann ich gar keine konkreten Ziele erkennen. Deswegen halte ich sie für eine Sekte - allerdings der irrsinnigen Art, mehr so in Richtung Savonarola oder Wiedertäufer.
    Auf einem Video war zu sehen, wie in einem englischen Supermarkt die "Erleuchteten" systematisch Milch verschüttet haben. Was sollte das bedeuten? Milchviehhaltun g verstößt gegen Tierrechte? Oder pupsen die Kühe zu viel? Oder sollen alle Engländer Veganer werden? Man sieht daran, daß es nicht nur in Deutschland Bekloppte gibt.
    Übrigens: Bisher war es in Museen schlimmstenfall s Kartoffelbrei. Ich vermute, daß es im Zuge der Eskalation bald Fäkalien sein werden.

    eisenherz
    Die Wahlen in den USA.
    Die Umfragen in Deutschland zum Wahlverhalten treffen in der Regel das spätere Wahlergebnis ziemlich genau.

    Solche Umfragen gibt es in den USA selbstverständlich auch, gerade in den USA.
    Und vor den in Rede stehenden Wahlen haben alle Wahlprognosen einen großen Erfolg der Republikaner prognostiziert. Das war nun allerdings nicht so.

    Liegt da nicht der Verdacht von Wahlfälschungen nahe?

    Ortelsburg
    Auch bei Ihnen ist mehrfach vom "Erdrutschsieg" die Rede. Das ist einfach ganz und gar unlogisch. Hinunterrutsche n kann doch höchstens der Verlierer! Ein Erdrutsch ist negativ. Plumps, der Verlierer sitzt nun im Dreck. Wer siegt, steigt höher. Ich weiß nicht, wer diesen in sich widersprüchlichen Terminus erfunden hat. Jedenfalls geistert er seit Jahren durch den Journalismus. An das Wort "Gipfelstürmersieg" hätte man sich wohl nicht getraut, außerdem klingt es ebenfalls "beknackt".

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