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    Dienstag, 11. Juli 2023, 5:05 Uhr
    Dienstag, 11. Juli 2023, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 11. Juli 2023

    Marcel Joppa im Gespräch mit Heinz Gärtner, Artur Terekhov und Stephan Kaula – Kontrafunk-Kommentar: Stef Manzini
    • In der Ausgabe vom 11. Juli spricht Marcel Joppa mit dem Politikwissenschaftler Prof. Heinz Gärtner über die Neutralität Österreichs und die Bestrebungen des Landes, Teil des Nato-Raketenabwehrschirms „Sky Shield“ zu werden. In einem Interview mit dem Allgemeinmediziner Dr. Stephan Kaula geht es um die Lärmbelästigung durch Wärmepumpen, um die Gesundheitsgefahren dieser Technologie und um die Rechte von Betroffenen. Im Gespräch mit dem Juristen Artur Terekhov blicken wir auf die Corona-Aufarbeitung in der Schweiz und auch eine Petition, die bessere Klagemöglichkeiten gegen das nationale Notrecht bewirken soll. Ein Kommentar von Stef Manzini beschäftigt sich schließlich mit der Lieferung von international geächteter Streumunition aus den USA in die Ukraine.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Heinz Gärtner

      Sky Shield und die Neutralität Österreichs

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Stephan Kaula

      Lärmbelästigung durch Wärmepumpen

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Artur Terekhov

      Aufarbeitung der Corona-Zeit in der Schweiz

    • Kontrafunk-Kommentar von Stef Manzini

      Lieferung von Streumunition an die Ukraine

    Kommentare
    Winnie Schneider
    Es war Balsam auf meiner Seele als Betroffener, endlich den Lärm des Luft-Luft-Wärmepumpen-Klimaanlagen-Irrsinns öffentlich thematisiert und problematisiert zu hören! Im engen Stadt-Karee mit fünf Geschossen war man bis vor Kurzem einigermaßen geschützt vorm nächtlichen Lärm auf der Straße, weil die Schlafzimmer regelmäßig auf der von dort abgewandten Innenseite liegen, also auch im Sommer beim offenen Fenster. Seit wenigen Jahren muss man Prioritäten setzen: Hitze oder Ruhe? Wo ist der laute Lauterbach, wenn man ihn braucht? Denn: Wärmepumpen-Klimaanlagen stoppen ist der beste Hitzeschutz! ,-)
    Fabian Braun
    Ich finde dieses Format ganz wunderbar. Ruhige, sachliche Beiträge. Ein gut vorbereiteter Moderator mit angenehmer Stimme. Intelligente Fragen, die auch ernst gemeint und zielführend sind. Ausgewählte kritische Kommentare. Dazu niveauvolle, abwechslungsrei che Musik. Das bringt mich bei all der uns umgebenden Hysterie runter und ich kann mir konstruktiv meine eigenen Gedanken machen. Danke dafür.
    Ortelsburg
    Mal ganz abgesehen von der Lärmbelästigung durch Wärmepumpen: Warum müssen wir Bürger uns eigentlich mit der Lösung von Problemen befassen, die wir OHNE die Regierung nicht hätten?
    Und woher kommt der Strom für die Wärmepumpe? Ich (kein Physiker) sehe es so: In einem Gas- oder Kohlekraftwerk wird der Strom erzeugt, mit dem dann die Wärmepumpe betrieben werden kann. Das schont das Klima (haha), während es natürlich (in Baerbock-Graichenscher Logik) äußerst klimaschädlich wäre, eben dieses Gas direkt im Haus zu verfeuern - und das ohne Transportverlus te. (Und ein Kohleofen wäre erst recht des Teufels ...)
    Lieber Herr Joppa, xmal habe ich schon angemerkt, daß Sie bei all Ihren unbestrittenen Moderatorenfähigkeiten sich einer etwas unbeholfenen Sprache befleißigen. Sie meiden den Genitiv wie sonst nichts. Wie kann es sonst sein, daß Sie immer sagen: "Sie hörten eine Stellungnahme VON DEM Experten X, statt den Genitiv "eine Stellungnahme DES Experten X" zu benutzen?

    Winnie Schneider
    Als großer Freund des Genitivs, „dem sein Tod“ bekanntlich der Dativ ist, empfinde ich die Interpretation, dass Marcel Joppa „den Genitiv meide wie sonst nichts“ und „sich einer etwas unbeholfenen Sprache befleißige“, nun ja, ein wenig gewagt, um es höflich auszudrücken. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und nutzt im allgemeinen den Dativ, ohne ihn gleich zu meiden. Gelegentlich meide ich dagegen den Genitiv, um nicht unbeholfen zu klingen! Dann nämlich leitete mich die Gewohnheit, ihn zu bevorzugen gegen die jahrzehntelange Gewohnheit bildungsfern erlernter Sprache der Kindheit, in die Irre des Übertreiben s, doch ich erkannte dies rechtzeitig. Zwar empfinde auch ich das Beispiel „des Experten“ gefälliger und erfreulich, da es den Schatz des Genitivs trefflich nutzt. Als großer Freund der Freiheit wie des Respekts irritiert es mich zugleich, die „Stellungn ahme von dem Experten“ als Unbeholfenheit abgewertet zu lesen, zumal die Werbung für den Genitiv offenbar „xmal … schon“ unerhört blieb.
    eisenherz
    Mit den Wärmepumpen, den Lärm von diesen Maschinen zum Nachbarn hin, da wird es so kommen, wie es Kurt Tucholsky schon 1920 klar erkannt hat:
    Mein Hund macht keinen Lärm, der bellt nur.
    Um diesen Satz auf die Wärmepumpen zu übertragen, das überlasse ich den freundlich geneigten Lesern hier.

    Wien1230
    Danke an Stef Manzini für diesen pointierten Kommentar, der die verbrecherische n Pläne der USA in Bezug auf diese geächteten Waffensysteme in aller Deutlichkeit benennt und die Handlanger und Mittäter gerade auch auf Seiten der deutschen Politik in die Verantwortung nimmt!
    eisenherz
    Keine Entschuldigung ob der schier grenzenlosen Blödheit der deutschen Politiker, von Merkel bis Scholz:
    Aber was würde passieren, wenn Deutsche Politiker sich den Befehlen derer aus den USA verweigern würden, zur Wahrung der eigenen Interessen?
    Nicht im Kielwasser der US-Kampfschiffe mitschwimmen wollen. Die deutschen Medien und die Politik sich der Anti – Dauerpropaganda gegen Trump verweigert hätten?
    Ganz einfach NEIN sagen würden?
    So etwas wie bei anderen Feindstaaten, die von den USA zu solche bestimmt werden? Sanktionen ohne Ende? Die Stützpunkte der USA in Deutschland machen mobil? So die deutsche Innenpolitik und die Politiker zum Gehorsam und zu Unterwerfung zu bringen? Eine Farbenrevolutio n, bis hin zum Sturz der missliebigen Regierung von Deutschland?

    Scrocco
    Einer der besten Kommentare, die ich je gehört habe.
    Grauton
    Zur Corona-Aufarbeitung in der Schweiz: Ich möchte noch einmal an einen besonders krassen Fall des Wegsehens erinnern, von dem man wohl am wenigsten damit gerechnet hat, dass sich so etwas in der Schweiz zutragen könnte. In der zweiten Jahreshälfte 2021 wurden die Schwesternschülerinnen am Kantonsspital St. Gallen (KSSG) durchgeimpft. In der Folgezeit starben innerhalb einer Woche zwei dieser jungen Frauen. Da niemand, der kränklich oder schwach ist, eine Ausbildung zur Krankenschweste r absolvieren würde, gehe ich davon aus, dass es sich um vorher gesunde und belastbare unter-zwanzig-jährige Frauen gehandelt hat. Das KSSG selbst sprach davon dass "zwei junge Menschen, aufgrund einer unterschiedlich en Erkrankung, völlig unerwartet aus unserer Mitte gerissen wurden." und "Dass gleich zwei junge Mitarbeiterinne n so kurz hintereinander sterben mussten, ist ein trauriger Zufall, der uns fassungslos zurücklässt." Damit war die Aufarbeitung auch schon fertig, denn es wurde jede Frage oder jeder Verdacht in einer Art und Weise abgewürgt, die einen auch fassungslos macht. Ich kann nur alle Schweizer bitten, diesen Fall nicht zu vergessen, denn hier wurde mit Vorsatz dafür gesorgt, dass die "Impf"-Kampagne ungebremst weiterging, und Menschen weiter ins offen Messer laufen sollten.
    Wien1230
    Danke, dass Sie an diesen Fall erinnert haben! Vermutlich wurde in keinem der Fälle eine Obduktion durchgeführt, anhand derer man einen entsprechenden Impf-Folgeschaden nachweisen könnte.
    Grauton
    Von Seiten der Schweizer Behörden und Institutionen wurde mit maximaler Verschleierung und Vernebelung gearbeitet, von der Presse sowieso. In den sozialen Netzwerken wurde die Information verbreitet, dass ein Opfer an einem epileptischen Anfall gestorben sei. Erstmals sei bei ihr ein epileptischer Anfall nach der zweiten "Impfung" aufgetreten. Das zweite Opfer sei an einem Blutgerinnsel gestorben. Und angeblich sei EINES der Opfer obduziert worden, mit dem Ergebnis, dass kein Zusammenhang zur "Impfung" festgestellt werden konnte. Welch eine Überraschun g. Kurze Zeit später wurden, wenn ich mich recht erinnere, die Moderna-"Impfungen" für junge Menschen ausgesetzt. Ob das mit den beiden Todesfällen in Zusammenhang steht ist reine Spekulation, wie gesagt, maximale Verschleierung. Hier wurden ganz klar die Interessen des Staates, der WHO und der Pharmamafia über die Sicherheitsinte ressen der Schweizer Bürger gestellt, denn ein offener und transparenter Umgang mit diesem Geschehen wäre Wasser auf die Mühlen der "Impf"-Skeptiker gewesen und hätte möglicherwei se zu einem Stopp der ganzen Kampagne geführt. Das musste mit allen Mitteln verhindert werden.
    konrad
    Ich nehme an, Hr. Kaula war gerade auf der Forschungsstati on in der Antarktis oder sonst in hunderttausende n Kilometern Entfernung tätig. Das entschuldigt natürlich die entsprechende Übertragung squalität.

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