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    Donnerstag, 18. Mai 2023, 5:05 Uhr
    Donnerstag, 18. Mai 2023, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 15:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 18. Mai 2023

    Benjamin Gollme im Gespräch mit Wolfgang Altgeld, Mario Andreotti und Sonja Krebber – Kontrafunk-Kommentar: Bernhard Lassahn
    • In der Sendung vom 18. Mai sprechen wir über den 175. Jahrestag der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche und deren Bedeutung bis heute. Unser Gast ist der Historiker Prof. Wolfgang Altgeld. Mit dem Germanisten und Pädagogen Dr. Mario Andreotti geht es um den Geschichtsunterricht und die aus seiner Sicht immer schlechter werdende geschichtliche Bildung der Jugendlichen. Die Apothekerin Sonja Krebber informiert über den hiesigen Medikamentenmangel und seine Ursachen, und der Schriftsteller Bernhard Lassahn spricht den Kommentar des Tages zum Vatertag.

    Kommentare
    Kassiopeia
    Eichwolf sagte :
    Geschichte!? - alles gewollt! Ohne Geschichte keine Nation. Entwurzelte Menschen sind ausgezeichnet zu lenken. Die Lehrpläne werden von Kultusministerien festgelegt und diese von Ministern geführt, also von Parteien. Analysieren sie die Parteizugehörigkeit und erkenne Sie. Graichen ist überall!

    Die Parteien sind so mächtig und ersetzen mittlerweile wohl bald die gesellschaftlic hen Schichten. Politiker agieren nicht dem Bürger verpflichtet, sondern der Partei verpflichtet.

    Kassiopeia
    Dumme Menschen hinterfragen nichts und sind gut zu lenken. Katzenvideos auf großen Digitalplattfor men gucken, ist für viele auch ein schöner Lebenssinn, der dann auch nicht mehr hinterfragt wird, dann gibt es ab und an noch mal eine GeNimpfung und fürs leibliche Wohl Essensmarken oder Lebensmittelkar te.
    Kassiopeia
    Die Leute dumm halten, ist sehr wichtig.
    Wer nichts weiß, muss alles glauben.

    Kassiopeia
    Meine Kinder kommen jetzt aus der Schule. Von der DDR haben sie nichts gehört. Wer der Sonnenkönig ist, wissen sie auch nicht. Sie hatten für sie gefüht eigentlich nur die NS-Zeit im Geschichtsunter richt. In der 5.Klasse ging das noch, da kam die Himmelsscheibe von Nebra vor. Ab Klasse 7 übernahm dann die Geschichtsbearb eitung der NS-Zeit. Das ging dann jahrelang so. Wenn sie überhaupt Unterricht hatten. Sie saßen extrem oft in den letzen drei Jahren auf dem Schulhof rum, am Handy, weil das günstig für die Schule ist, und die Kinder dann beschäftigt sind. Sie hatten keinen Unterricht, weil keine Lehrer, oder diese dann in anderen Klassen waren, oder auf Ausflug, und die Stunden fielen dann ewig und großflächig aus... dann gab es wieder Schulhofsitzen am Handy. Geschichte im Geschichtsunter richt? An unserer Gesamtschule ein Witz.
    Wer nichts weiß, muss alles glauben.

    Xaver Huber
    Hoffentlich hört sich Prof. Wolfgang Altgeld seinen gesprochenen Text nachträglich einmal an, um der Vilezahl seiner "sozusagen" zu begegnen.
    Sprache ist die Physiognomie des Geistes.

    Eichwolf
    Geschichte!? - alles gewollt! Ohne Geschichte keine Nation. Entwurzelte Menschen sind ausgezeichnet zu lenken. Die Lehrpläne werden von Kultusministeri en festgelegt und diese von Ministern geführt, also von Parteien. Analysieren sie die Parteizugehörigkeit und erkenne Sie. Graichen ist überall!
    Steff82
    Grade bei den frei verkäuflichen Medikamenten wie Paracetamol oder Ibuprofen, die für die Kinder verschrieben wurden, sind die Menschen auch merkwürdig. Wichtig ist für mich als Mutter zu wissen, wie die Dosierung jeweils sein muss. Gibt es nichts mehr in der Apotheke, dann fahre ich ins Nachbarland und decke mich dort ein. Bevor ich in der Not nichts habe...
    Da hier ja wieder eine Apothekerin aus NRW gesprochen wurde, wäre der sinnvolle Rat, doch nach Holland zu fahren.

    Aber warum auch selbst Geld in die Hand nehmen, wenn es die Krankenkasse bezahlt? Jeder Arbeitnehmer, der pflichtversiche rt ist, weiß, dass er es selbst zahlt. Die anderen lassen zahlen.

    Die Preisbindung in Deutschland ist zudem nicht nachvollziehbar . Viele der frei Verkäuflichen sind in den Niederlanden erheblich preisgünstiger als in Deutschland. Ich habe eher das Gefühl, dass die Politik grundsätzlich Regelungen zum Nachteil der Beitragszahler / Steuerzahler trifft.


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