Freitag, 22. September 2023, 5:05 Uhr
Freitag, 22. September 2023, 5:05 Uhr
(Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 15:05, 18:05)
Kontrafunk aktuell vom 22. September 2023
Benjamin Gollme im Gespräch mit Thomas Fasbender, Günther Greindl und Hannes Hofbauer
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Europa in der Migrationskrise. Über überfüllte Unterkünfte, soziale Spannungen und eine hilflos wirkende Politik spricht Benjamin Gollme mit dem österreichischen Verleger Hannes Hofbauer. Um den Bergkarabach-Konflikt geht es in einem Interview mit dem Journalisten Thomas Fasbender. Hat Aserbaidschan auf ganzer Linie gewonnen? Und wir begrüßen den General a. D. des österreichischen Bundesheeres Günther Greindl. Greindl war für die Vereinten Nationen in mehreren Friedensmissionen in leitender Position im Einsatz. Welche Chancen gibt er einer Friedenslösung in der Ukraine?
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Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Hannes Hofbauer
Europa in der Migrationskrise
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Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Thomas Fasbender
Der Bergkarabach-Konflikt
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Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Günther Greindl
Welche Chancen hat eine Friedenslösung in der Ukraine?
Insgesamt sehe ich bei beiden - Hofbauer wie Wagenknecht - das Problem der imaginären Götzenanbetu ng von links. Könnte man auch Selbstindoktrin ation nennen. Schade um beide, denn wenn sie diese Hürde nehmen könnten, und die Menschen nicht in links und rechts mit entsprechender pauschalen Ablehnung der einen Gruppe einteilen würden, wären beide absolut wichtige Persönlichkeite n im öffentliche n Diskurs.
Aber mindestens würde ich mir Gesprächsbereits chaft im Sinne der Querfront wie im Buch von Manfred Kleine-Hartlage beschrieben wünschen. Diskussionen mit offenem Ausgang für die beste Lösung. Ich sehe es wie Kleine-Hartlage, der sinngemäß sagt, es ist ein Test wie Demokratiefähig die Linke ist.
Bitte, bitte ein bisschen mehr Mut zur Diskussion und zum Widerspruch, wenn eine Äußerung die bekannten Fakten einfach vom Tisch wischen soll. DAS IST DER MOMENT, WO SIE EINEN ECHTEN UNTERSCHIED MACHEN KÖNNEN!
einer Klinik bzw. einem Altenheim arbeiten, häufig im Spätdienst.
Vor Jahren fuhren sie noch mit öffentliche n Verkehrsmitteln zur Arbeit, heute fahren sie mit
dem Auto von Haus zu Haus.
Sie fühlen sich in Bussen und Bahnen und auf den Fußwegen von der Haltestelle nach
Hause nicht mehr sicher.
Das gehört zu den Themen, welche die Menschen beschäftigen, aber in der Regel nicht
die Blase aus Politik und Medien.
Letztere echauffiert sich dann über Umfragen und Wahlergebnisse.
Jetzt muß Matussek(!) den Freitag retten...
Und die AfD die genau DAS benennt - schon seit Jahren! - ist nun der Bösewicht? What?
Aber Sie, geehrtes Forenmitglied Yutani haben alles gesagt bzw. geschrieben was zu schreiben notwendig ist, danke dafür.
MfG
Dass die AfD/FPÖ Migranten als Sündenböcke nutzen, ist Unfug. Zumindest in Deutschland wird seit 2015 die ´Bevölkerungser gänzung` millionenfach durchgeführt. Integration findet faktisch nicht statt. Die Innenstädte werden ´okkupiert `. Kulturell-religiöse Ungleichgewicht e verfestigen sich. Die Lage droht zu kippen. Das ist politisch gewollt. Beleg sind die - trotz der dramatischen Lage - gewünschten "Erleichterungen " der Frau Faeser in Sachen Migration & Staatsbürgerschaft . Die AfD, aber auch der Autor dieses Kommentars, warnen seit 2015 davor. Die Dinge sind, wie sie sind. Es bildet sich eine immer stärkere Opposition. Das spiegelt sich in den Umfragen. Die Leute, die schon länger hier leben, haben in immer größerer Anzahl die Schnauze voll von der Zug-um-Zug-Besetzung ihrer Heimat. Zumal sie den ganzen "Spaß" auch noch bezahlen müssen. Zum Glück gibt es die AfD/FPÖ, die eine parlamentarisch e Opposition darstellen und - hoffentlich bald - die Zustände korrigieren. In welche Richtung sehen Sie hier: https://auf1.tv/das-grosse-interview/kickl-weidel-wende-zum-guten-wird-ein-harter-kampf
Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende.de
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