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    Donnerstag, 23. Mai 2024, 5:05 Uhr
    Donnerstag, 23. Mai 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 23. Mai 2024

    Benjamin Gollme im Gespräch mit Stephan Karl Sander-Faes, Joachim Ragnitz und René Zeyer – Kontrafunk-Kommentar: Martina Binnig
    • Anerkennung für Palästina! Irland, Spanien und Norwegen wollen Palästina als eigenen Staat anerkennen. Israel kritisiert die Entscheidung scharf und sieht darin eine Belohnung für Terrorismus. Darüber sprechen wir mit dem Historiker Dr. Stephan Sander-Faes von der Universität Bergen. In Deutschland soll das Rentenniveau gehalten werden. Das könnte zu Lasten der Arbeitnehmer gehen, deren Beitragssätze deutlich steigen könnten. Die Ampelkoalition ist im Streit. Unser Gast zu diesem Thema ist der Ökonom Prof. Joachim Ragnitz. Mit René Zeyer sprechen wir über Kuba in der Krise, und Martina Binnig kommentiert  den „Happy Planet Index“.

    • Kontrafunk im Gespräch mit Stephan Karl Sander-Faes

      Norwegen erkennt Palästina als Staat an

    • Kontrafunk im Gespräch mit Joachim Ragnitz

      Rentenstreit der deutschen Ampelregierung

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit René Zeyer

      Kuba in der Krise

    • Kontrafunk-Kommentar von Martina Binnig

      Vom Wohlstand zur Vanuatisierung

      Kürzlich veröffentlichte das Hot or Cool Institut – eine Denkfabrik mit Sitz in Berlin – den aktuellen Happy Planet Index, kurz: HPI. Der HPI wird mit folgender Formel berechnet: HPI gleich Lebenserwartung multipliziert mit Lebenszufriedenheit, multipliziert mit dem Ungleichheitsfaktor innerhalb eines Landes und dividiert durch den ökologischen Fußabdruck. Der letzte Punkt ist der entscheidende: Der HPI, der übrigens bereits 2006 als alternativer Fortschrittsindikator zum Bruttoinlandsprodukt von einer britischen Denkfabrik entwickelt wurde, soll nämlich weniger das Wohlbefinden der heutigen Generation aufzeigen als das vermutete Wohlbefinden künftiger Generationen. 

      Nun könnte man den Happy Planet Index als spinnerte Beschäftigungstaktik einer Fördergelder beanspruchenden Nichtregierungsorganisation abtun, doch er ist weit mehr: Längst schon beeinflusst er mächtige Institutionen wie etwa die internationale Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD, die Europäische Union oder die Vereinten Nationen, die sich immer mehr auf das abstrakte Wohl des Planeten ausrichten anstatt auf das reale Wohlergehen der Menschen. In Wahrheit verbergen sich hinter Initiativen wie dem Happy Planet Index, die sich gerne von vorgeblich philanthropischen Stiftungen finanzieren lassen, menschenverachtende Pläne von Klimafanatikern, für die die Lebenserwartung eines Menschen weniger zählt als dessen ökologischer Fußabdruck.

      Bezeichnend ist auch, welche Länder die vorderen Plätze des Index belegen: 2016 beispielsweise waren es Costa Rica, Mexiko und Kolumbien. Zur Zeit ist es der südpazifische Inselstaat Vanuatu. Dessen Einwohner werden im Schnitt allerdings nur etwa 70 Jahre alt, wobei im Jahr 2021 die Kindersterblichkeit bei unter Fünfjährigen rund 23 pro 1000 Lebendgeburten betrug. Zum Vergleich: In Deutschland waren es lediglich vier. 26 Prozent der über 15-jährigen vanuatuischen Staatsbürger sind Analphabeten, und das knapp 1000 Kilometer lange Verkehrsnetz Vanuatus besteht zu 75 Prozent aus nicht asphaltierten Straßen und Wegen.

      Wenig überraschen kann da, dass der Geschäftsführer von Hot or Cool gleichzeitig Vollmitglied des Club of Rome und Beauftragter für Transformationsökonomie bei dessen Projekt Earth4All ist. Zur Erinnerung: Der Club of Rome lag mit seinen Untergangsszenarien, die er 1972 in „Die Grenzen des Wachstums“ veröffentlichte und die auf simplifizierenden Computersimulationen basierten, grotesk daneben. Bei Earth4All geht es nun um den Systemwandel, der innerhalb der nächsten zehn Jahre nötig sei, um den Planeten vor einer ökologischen Katastrophe zu bewahren. Die Initiative strebt eine möglichst große Kooperation von Regierungen, internationalen Organisationen und Konzernen für die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft an.

      So entsteht tatsächlich ein immer engeres und verworreneres Netz aus global agierenden Nichtregierungsorganisationen, wobei das Hot or Cool Institut beispielsweise auch die sogenannten C40-Städte unterstützt, die Klimaneutralität durch den Verzicht auf Konsum und Bewegungsfreiheit ihrer Einwohner erzielen möchten. Beide Organisationen sind sich zum Beispiel einig darin, dass jedem Bürger pro Jahr nicht mehr als drei bis acht neue Kleidungsstücke zustehen. Und der derzeitige ökologische Fußabdruck der deutschen Ernährung müsse bis 2030 um 66 Prozent und bis 2050 um 84 Prozent reduziert werden. Doch nicht nur einschlägige NGOs und Denkfabriken sind bestens miteinander vernetzt, sondern auch die dahinter stehenden Stiftungen schustern sich emsig gegenseitig Gelder zu.

      Das Hot or Cool Institut wird nämlich überwiegend von einer Stiftung mit Sitz in Dänemark finanziert, die wiederum u.a. mit dem Rockefeller Fund in New York und der ClimateWorks Foundation in San Francisco verbunden ist, die ihrerseits von Stiftungen wie etwa Bloomberg abhängig ist. Bei der Gründung von Hot or Cool im Jahr 2020 wurde ein Startkapital von 25.000 Euro festgelegt. Schon Ende 2021 verfügte Hot or Cool jedoch über ein Umlaufvermögen von über einer Million Euro. Es ist davon auszugehen, dass die Investoren in ihrem Kampf gegen den Klimawandel nicht ganz uneigennützig agieren. Wie auch immer. Die EU und besonders Deutschland eifern sowieso schon Vanuatu nach: Die Deindustrialisierung schreitet voran, der Analphabetismus auch, und die Lebenserwartung sinkt. Die Vanuatisierung der einst erfolgreichen Industrienationen nimmt Fahrt auf.

    Sponsor dieser Sendung:

    Junge Freiheit – Wochenzeitung für Debatte

    Sponsor dieser Sendung: Junge Freiheit – Wochenzeitung für Debatte
    Kommentare
    TinaTobel
    Thema Rente: Wenn man sich anschaut, für was alles im Bundeshaushalt jede Menge Geld da ist, dann verstehe ich nicht, warum ein höherer Bundeszuschuss zur Rente von Vorneherein kein Thema ist. Auch hier im Kontrafunkinter view ging es nur darum, wie man Arbeitnehmer entweder vor oder nach dem Renteneintritt mehr belasten kann.
    Einsparmöglichkeite n an anderer Stelle im Bundeshaushalt gäbe zuhauf. Bedenken sollte man dabei auch, dass das sehr ungünstige Zahlenverhältnis zwischen Beitragszahlern und Rentnern eine vorübergehende Erscheinung ist, weil jetzt der sogenannte Pillenknick zum Tragen kommt. Zwar ist auch nach dem Pillenknick die Geburtenzahl gesunken, aber deutlich langsamer und gleichmäßiger. Diesen letzteren kontinuierliche n Bevölkerungsrückgang könnte man mit einer klugen Politik problemlos handeln.

    onckel fritz
    Der Versuch Israels, den Palästinensern Land für Frieden zu überlassen, ist in Gaza krachend gescheitert. Wozu die von der Weltgemeinschaf t, EU = deutscher Steuerzahler dorthin geflossenen Gelder geführt haben, zeigte sich mit dem 07. Oktober 2023 als traurigem Höhepunkt. In dieser Situation ist eine Anerkennung eines Palästinensers taates durch weitere Staaten Gutmenschentum zu Lasten Israels, das in unauslöschlischem Hass von der Landkarte getilgt werden soll. In Deutschland hat der Staat scheißende Angst vor der schieren physischen Übermacht der brüllenden Judenhasser, die man zu Millionen ins Land gelassen hat und deren versuchte Ausschaffung Bürgerkrieg befürchten ließe. Daher tobt die Staatsmacht sich lieber an einheimischen Bürgern und angeblichen Putschisten aus.
    Josef Brodacz
    „Zwischen Weltkrieg Zwei und Drei drängten sich die Deutschen an die Spitze der Humanität und Allgüte. Der Gebrauch des Wortes ‚Humanitätsduselei‘ kostete achtundvierzig Stunden Arrest oder eine entsprechend hohe Geldsumme. Die meisten der Deutschen nahmen auch, was sie unter Humanität und Güte verstanden, äußerst ernst. Sie hatten doch seit Jahrhunderten danach gelechzt, beliebt zu sein. Humanität und Güte erschien ihnen jetzt der beste Weg zu diesem Ziel. Sie fanden ihn sogar bequemer als Heroismus und Rassenlehre. […] Sie waren die Erfinder der undankbaren Ethik der ‚selbstlos en Zudringlichkeit ‘. Zur Erholung hielten die Gebildeten unter den Heinzelmännchen philosophische Vorträge an Volkshochschule n, in protestantische n Kirchen und sogar in Reformsynagogen , wobei ihr eintöniges Thema stets der brüderlichen Pflicht des Menschen gewidmet war. Ohne Pflicht ging’s nicht, wie ja die deutsche Grundauffassung vom Leben in der ‚Anbetung des Unangenehmen‘ bestand. Sie waren (…) echte Schafe im Schafspelz. Da sie aber selbst dies krampfhaft waren, glaubte es ihnen niemand, und man hielt sie für Wölfe.“

    Aus „Stern der Ungeborenen“, Werfels letztes Werk vor seinem Tod 1945 im New Yorker Exil, Roman über einen Zeitreisenden aus dem Jahr 100.000. Vergleicht man dieses zutreffende Psychogramm der Deutschen mit der aktuellen Lage, muß man sagen: Zeitreisen sind möglich!
    Ginge es nach den Roderichs/Stracks/Hofmeisters, träfe dies jedenfalls auf „zwischen Weltkrieg Zwei und Drei“ zu...

    Josef Brodacz
    Erratum: letzte Zeile, Hofreiter natürlich, nicht Hofmeister!
    Kantapperkantapper
    Der Kommentar von Frau Binnig lässt mir das Blut in den Adern gefrieren.

    Diese psychotischen Klimasektenfana tiker sind ja schlimmer als die chinesischen, mexikanischen und italienischen Mafias zusammen -- die Letzteren werden wenigstens nicht vom Staat mitfinanziert.

    Was mir in Frau Binnigs sehr bemerkenswertem Kommentar noch fehlt, ist ein Ansatz a la Beatrix von Storch, die in ihrer fulminaten Bundestagsrede sehr gut darlegte, wohin die ergaunerten Profitströme letzten Endes fließen. Auch wenn ich es mir schon denken kann.

    Noch mal: Schlimmer als die chinesischen, mexikanischen und italienischen Mafias zusammen.

    Versteylen
    Welche Rede war das genau? Soweit ich das beurteilen kann, haben ihre Bundestagsreden IMMER Hand und Fuß, doch ich kann nicht alles schauen; es gibt zu viel zu schauen; nie waren die Zeiten schlimmer* und nie das Angebot an medialer Information größer als heute; es ist alles viel zu viel....




    * Bezogen selbstverständlich auf meine Lebenszeit und die Zeit der Jugendjahre meiner Eltern, die ich aus Erzählungen, Berichten und Fotos relativ gut kenne.

    Kantapperkantapper
    https://www.youtube.com/watch?v=HPcZGxanfhE
    Warum wird die AfD wohl so dermaßen kriminalisiert?
    "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"
    Gruß, KK

    Peter Pan
    Besten Dank für den Link !!! Für "Zweifler" immer wieder ein unumstößlicher Schlag in die Magengrube. Verzeihung - natürlich Argument.
    eisenherz
    Der Pohlmann wird es nie lernen. Hier mit Herrn Rossum, mit anderen zum wiederholten Mal.
    Da labert der Pohlmann minutenlang seinen Gegenüber an, um dann, wenn er seine vermeidlichen Weisheiten wieder einmal losgeworden ist, er seinem Gast gegenüber sitzt und sich überlegt, dem dann doch noch eine Frage zu dessen persönlichen Ansichten zu stellen. Und der sitzt wie ein kleines, bestraftes Hündchen dabei und ist sprachlos, wie peinlich.

    Dann das ewige Bekenntnis, in einem Beitrag von vielen, bei vielen anderen der sog. alternativen Plattformen, die wohl ohne das Thema AfD nicht auskommen, während ein korrupter Lügner wie Scholz, SPD, wie Habeck, Grüne, wie eine Hochstaplerin wie Baerbock, wie ein von Blackrock gesteuerter Merz, CDU, die ihr Zerstörungswerk immer weiter betreiben.
    Die sprachliche Notausgang die AfD ist eine gute Oppositionspart eii, aber eigentlich will ich mit der nichts zu tun haben. Das erinnert an den Witz
    Eine Frau kommt zum Standesamt, um ihr fünftes Kind anzumelden.
    Der Beamte muss immer denselben Vater ins Register eintragen.
    "Warum heiraten Sie den Mann nicht?"
    Antwort: "Er ist mir unsympathisch."

    Kantapperkantapper
    @eisenherz
    "Pohlmann", "Rossum" ...
    ???

    Ich meine, Sie sollten hier klarstellen, dass Ihr Kommentar offenkundig fehlplatziert ist.
    Wird Ihnen meiner Einschätzung nach nicht schwerfallen.
    DANKE.

    Piit
    Ich hoffe, ich bin nicht der einzige, dem auffällt, dass die Sachlichkeit bezüglich Palästina/ Israel vor allem von solchen Kommentatoren zu wünschen übrig lässt, die sich PRO ISRAEL äussern.

    'Antisemiten', 'Judenhasser' u.ä. wird denjenigen unverfroren vorgeworfen, die sich nicht bedingungslos auf die Seite Israels stellen.

    Es scheint, dass sie nur schwarz-weiss denken (können/ wollen).
    Sie argumentieren oft emotional, haarspalterisch und blenden vollständig aus, dass die Araber auch Menschen sind.

    Um einen Konflikt besser verstehen zu können, lohnt es sich immer (um nicht zu sagen, dass es unabdingbar ist), beide Seiten anzuhören. Diese Bereitschaft wünsche ich uns allen, auch wenn es nicht selten grosse Überwindung kostet.


    Xangod
    Endlich wird mal irgendwo über die aktuelle Situation in Kuba ohne Romantisierung berichtet. Ja, die Lage ist "beschissen"! In den Mainstreammedie n wird darüber ja nichts gebracht. Da wird wohl immer noch vom dritten Weg geträumt. Und Herr Zeyer hat das alles sehr korrekt dargestellt. Übrigens hat er es richtig gemacht, sich nicht nach Santiago zu trauen. Dort, in der zweitgrößten Stadt ist die Lage noch viel beschissener als in Labana. Besonders in den schlechten Vierteln der Schwarzen wie Veguita de Galo, Chicharones etc. rumort es.
    Gölz
    Wie menschenveracht end das Rentenniveau in Deutschland heute schon ist, beweist der internationale Vergleich. Zahlen für 2017 lt. Wikipedia: "Der EU-28-Durchschnitt erreichte 70,6 %, der OECD-Durchschnitt 62,9 %." Eine Anhebung von den jämmerlichen 48 % wäre durch die Aufgabe des Dualismus Renten-Pensionen durchaus möglich.
    wayakauri
    Thema Palästina.
    Was für eine Naivität! Wie können so viele Politiker immer noch glauben, ein palästinensisc her Staat würde Frieden bringen?
    Im Grunde kann man Gaza als Prototyp eines solchen Staates nehmen, es hat eine Regierung und eine Hauptstadt, zwar gibt es keine eigene Währung. Aber für das Thema Frieden ist sie auch nicht relevant.
    Geht von Gaza Friedlichkeit aus?
    Seit Jahren wird Israel von Raketen angegriffen. Selbstmord-Attentäter schleichen sich rein. (Die Welt regt sich auf, weil Israel die Menschen aus Gaza an Grenzübergängen durchsucht.) Es wurden schon brennende Ballons über die Grenze nach Israel geschickt, wo sie Millionenschäden verursachten. Terroristen kommen durch Tunnel, die auf israelisches Gebiet führen, und ermorden dort Einwohner.
    Das sind Hassverbrechen. Die Kinder in Gaza lernen in der Schule, dass Juden keine Menschen sind und ermordet gehören. Es gibt Feriencamps, wo Kinder lernen, wie man Juden ersticht. Viele Leute in Gaza wissen gar nicht, dass es den Staat Israel gibt; sie glauben, da wären einfach Juden "in ihrem arabischen Land".
    Die Hamas lebt reich und im Speck durch die Millionenzahlun gen aus aller Welt, weil sie auf die Tränendrüse drückt. Käme immer noch so viel Geld aus dem Ausland, wenn es plötzlich ein unabhängiger Staat wäre?
    Wie ehrlich ist denn der Wunsch danach?
    So lange auf dem "Rückkehrrech t" von 5 Millionen Palästinensern bestanden wird, kann sich Israel auf keinen weiteren arabischen Staat einlassen. (Es gibt schon viele!)

    Versteylen
    wayakauri sagte :
    Das sind Hassverbrechen. Die Kinder in Gaza lernen in der Schule, dass Juden keine Menschen sind und ermordet gehören. Es gibt Feriencamps, wo Kinder lernen, wie man Juden ersticht. Viele Leute in Gaza wissen gar nicht, dass es den Staat Israel gibt; sie glauben, da wären einfach Juden "in ihrem arabischen Land".


    Das ist ein Punkt, den die Judenschlächter-Sympathisanten, die es erscheckenderwe ise auch in diesem Forum gibt - die Fratze des Bösen zeigt sich immer wieder auch im Guten - EINFACH
    NICHT
    VERSTEHEN
    WOLLEN:
    Israel könnte auch in den kanadischen Wäldern oder in der Antarktis oder auf dem Mod sein - Moslems würde Juden IMMER NOCH AUF DEN TOD HASSEN, weil es Teil ihrer "religiösen" DNS ist; vom "Propheten", der die jüdischen Stämme Medinas mit teils unfassbarere Grausamkeit ausgelöscht hat, so vorgab & weiterreichte - und dass Israel da, wo es ist und so, wie es ist, nicht mehr als ein VERSTÄRKER ist: Das begreifen diese Leute einfach nicht... (Und weigern sich auch beharrlich, die Fragen nach den vertriebenen JUDEN oder auch den vetriebenen OSTDEUTSCHEN, die heute NICHT - mimimimi - rumkrakeelen und die Auslöschung Polens resp. des jeweiligen arabischen Landes fordern, aus dem ihre Großeltern und Urgroßeltern einst vertrieben worden sind, fordern, zu beantworten bzw. halten rabulistische Rumturnerei oder schlichtes Ignorieren für überzeugend e Wege....)

    Zuhörer
    Ich denke, sie verwechseln hier Ursache und Wirkung. Falls sie auch zu der Sorte gehören, welche die Juden in Sippenhaft für die Verbrechen der israelischen Führung nimmt, indem die Kritik als Antisemitismus umgedeutet wird, hier ein Lesevorschlag:

    http://der-semit.de/wp-content/uploads/2023/08/yakov-rabkin-im-namen-der-thora-mit-titel-fuer-web.pdf

    Falls Sie nicht zu dieser Sorte gehören (so wie ich), können Sie es bei Interesse am Thema natürlich auch lesen. :-)


    amens
    Thema Rente: aus dem Rententopf werden unzählige "Mitesser" mitfinanziert. Unmengen an Pensionen und Aufwand an Verwaltung fressen die eingezahlten Beiträge quasi auf. Da sollte der Ansatz der Einsparungen und Reformen ansetzen.
    eisenherz
    +Unmengen an Pensionen+
    Die Beamtenversorgu ng baut auf einbehaltene, nicht förmlich ausgewiesenen Gehaltsbestandt eilen auf. Einfach geschrieben, bei Tarifabschlüssen im Öffentliche n Dienst bekommen Beamte immer prozentual eine geringere Besoldungserhöhung. Mit den einbehaltenen Differenzen bei Lohnerhöhungen, im Vergleich zu den Angestellten, sollten und sollen Rücklagen für die späteren Pensionen gebildet werden.

    Wofür aber haben die Verantwortliche in der Politik diese einbehaltene Lohnanteile der Beamten genommen? Wie bei den Rücklagen bei den Angestellten, die Sozialversicher ung, für teure Wahlgeschenke um wieder gewählt zu werden, Steuererhöhungen zu vermeiden und um andere Haushaltslöcher zu stopfen, somit gibt es keine Rücklagen.

    Ist wie bei Helmut Kohl, weil er die Rentenzahlungen für die DDR-Bürger nicht über zusätzliche Steuern zu finanzieren gedachte, hat er den Trägern der Rentenversicher ung, wie BFA oder LVA einfach die Selbstverwaltun g entwunden und die dort gebildeten Rücklagen für die Renten der Neubürger hergenommen.

    Und nicht verwechseln, lange nicht jeder, der euch in den Ämtern eurer Gemeinde begegnet ist ein Beamter, auch wenn sie für euch wie Beamte aussehen. Die meisten sind Angestellte im Öffentliche n Dienst, sind gesetzlich versichert.




    Gast
    Es ist und bleibt ein ungerechtfertig ter Vorteil, was man in vergleichbarer Tätigkeit als Beamter nicht nur an höherer Sicherheit sondern auch später als hohe Versorgung erhält, reden wir es doch nicht schön/gleich.

    Meines Erachtens werden Lehrer verbeamtet, damit sie ihren Schülern möglichst authentisch vermitteln können, wie gut unser System insgesamt ist.
    Man stelle sich vor, die Lehrer wären plötzlich selbst mit den Realitäten konfrontiert, ich weiß ja nicht, ob sie dann noch so fleißig mithopsen würden.

    Klar, in den Ämtern sind die wenigsten verbeamtet. Und die, die es sind, kosten das ordentlich aus.

    Gast
    Abgesehen davon verstehe ich aber gar nicht, warum das hier überhaupt noch ein Thema wert ist.
    Wer rechnet noch mit einer Rente?
    Das System ist futsch.
    Ich versuche nur noch, so wenig wie möglich einzuzahlen, rausbekommen werde ich keinen Pfennig mehr.

    Wir steuern auf Digitales Zentralbankgeld , Sozialpunktesys tem (Grundeinkommen ), Total-Enteignung und vielleicht sogar Kriegstod hin. Und hier wird über die Ungerechtigkeit en des Rentensystems diskutiert. Ja gut, warum nicht. Aber mir persönlich brennen aktuell ganz andere Themen unter den Nägeln (ist nicht als Kritik gemeint).

    Dr. Stefan Sellschopp
    Rententhema:
    Unsere Politiker, deren Altersversorgun g ausgemacht großzügig ist, werden erst dann an das Thema herangehen, wenn es sich nicht weiter vertagen/ verschieben läßt. Da über den groben Daumen knapp 2/ 3 der Bürgergeldbe zieher einen Migrationshinte rgrund haben und deren mittleres Bildungsniveau auch für eine in der Deindustrialisi erung befindliche Volkswirtschaft nicht ausreichen wird, um zum Beitragszahler zu werden, wird man grob vereinfacht nur an die jetzigen Beitragszahler herangehen können. Da ist aber die Belastungsgrenz e erreicht! Dann wird man die nachstehenden und dann zufällig entdeckten Fakten in die politische Diskussion einführen:

    1.) Die Durchnittsrente ( ca. € 1.550) beträgt ungefähr die Hälfte der Durchschnittpen sion (ca. € 3.170). Der Durchschnittsve rdiener muß über 78 Jahre arbeiten, um an das Niveau heranzukommen.

    2.) Selbstständige sorgen (wenn sie es können) selber vor. Diese angesparten Beträge/ Vermögensgegenw erte wecken dann Begehrlichkeite n.

    3.) Berufsständische Versorgungswerk e wirtschaften regelmäßig ordentlich und zahlen entsprechend aus. Da ist auch bilanziertes Vermögen vorhanden, um die regelmäßig über der Durchschnittspe nsion liegenden Anspruche decken zu können.

    Es wird in wenigen Jahren eine "solidarische Gemeinschaftsak tion" oder auch "Rentenwende" oder "Sozialwende" geben, bei der alles in einen Topf geworfen und dann nach irgendwelchen gendergaga und/ oder woken Gesichtspunkten verteilt wird. "Glücklich ist, ....."

    eisenherz
    + Die Durchnittsrente ( ca. € 1.550) beträgt ungefähr die Hälfte der Durchschnittpen sion (ca. € 3.170)+
    Ist leider falsch, weil nur halb richtig.
    Durchschnittlic he Pensionen in Deutschland Im mittleren und einfachen Dienst kamen die Ruheständler auf durchschnittlic h 2.318 Euro! Pension pro Monat. Von der Pensionshöhe ist noch der Beitrag zur freiwilligen Krankenkasse abzuziehen.
    Aber die fehlenden Rücklagen für die Pensionen für Beamte sind ein unausrottbares Gerücht:
    Die Beamtenversorgu ng baut auf einbehaltene, nicht förmlich ausgewiesenen Gehaltsbestandt eilen auf. Einfach geschrieben, bei Tarifabschlüssen im Öffentliche n Dienst bekommen Beamte immer prozentual eine geringere Besoldungserhöhung. Mit den einbehaltenen Differenzen bei Lohnerhöhungen, im Vergleich zu den Angestellten, sollten und sollen Rücklagen für die späteren Pensionen gebildet werden.
    Was aber haben Bundes- und Landespolitiker mit diesen einbehaltenen Lohnanteilen gemacht, damit Rücklagen gebildet? Mitnichten.
    Das Geld wurde an das jeweilige Wählerklient el vor Wahlen verteilt z. B. Bremen für seine Werfen, den Schiffsbau, Bayern für seine Landwirtschaft, NRW und das Saarland für seine Kohle, den Bergbau u.s.w., haben wie Onkel Pelle auf dem Jahrmarkt ihre Zielgruppe mit den einbehaltenen Lohnanteilen beschenkt.
    Und Helmut Kohl hat der BFA und der LVA im Zuge der Wiedervereinigu ng einfach die Selbstverwaltun g und deren Rücklagen weggenommen, die DDR-Rentner zu bezahlen, ohne Steuererhöhung zu riskieren.

    Exilant
    "Wer die wirtschaftliche Macht aus den Händen gibt, verliert am Ende auch die politische Macht"

    Der Satz gilt auch umgekehrt und zeigt im Spiegel den Ansturz unseres Landes unter dem Regime der Grünen. BASF bricht gerade alle Zelte ab - das zum Thema Rente.


    Josef Brodacz
    Kürzlich ARD-Beitrag über BASF: erschreckend, auf welchem Niveau BASF und ihre China-Pläne im Auftrag der Ampel vorgeführt wurden nach dem Motto (wortwörtlich): Profit oder Moral. Betriebratschef s im Interview: Das Management solle am Standort DE investieren, man kann "hier ja nachhaltige Produkte erzeugen, die weniger CO2 verbrauchen" - Wirtschaftsvers tändnis und grüne Polemik auf Klimaklebernive au!

    Grüne Politik ist in DE nicht erst seit deren Regierungsbetei ligung das Problem. Das Elend begann in den 70ern als Folge der Kaperung des öffentl. Diskurses in Politik/Medien/Gesellsch. durch den Kulturmarxismus , getragen von sich explosionsartig vermehrenden Absolventen der Geschwätzwissensc haften, die - weil ansonsten zu absolut nix zu gebrauchen - "beim Staat", in Politik, Sozialindustrie , Unis, Medien, NGOs unterkamen. Die "Grenzen des Wachstums", Anfang der 70er von US-Thinktanks und US-Kapital produziert, schlug in DE voll ein und wurde zum Evangelium für "engagierte" Politik. Grünreligion dient paternalistisch -sozialist. Politik jeder Couleur mit Nachhaltigkeits /Klima/Gerechtigkeits-Gefasel seitdem als Ablenkung von realen Problemen wie Staatsverschuld ung, illeg. Migration, demograf. Bombe.

    Vor allem ist sie das trojanische Pferd für die Agenda des Hegemons, devot exekutiert von deutscher Politik schon allein aus "histor. Verantwortung": Zerstörung von DE als ökonom. Konkurrent und Trennung von RUS, DE´s wichtigster Rohstoff- und potentieller Industriepartne r Nr.1.


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