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    Freitag, 4. August 2023, 5:05 Uhr
    Freitag, 4. August 2023, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 15:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 4. August 2023

    Benjamin Gollme im Gespräch mit Wolfgang Romberg, Christian Günther und Uwe G. Kranz – Kontrafunk-Kommentar: Cora Stephan
    • Handelt die deutsche Bundesregierung noch nach Recht und Gesetz? Am 4. August spricht Benjamin Gollme darüber mit dem ehemaligen Leiter des Landeskriminalamts Thüringen, Uwe Kranz. Kranz hat Strafanzeige gegen führende Politiker der Bundesregierung gestellt. Er vermutet unter anderem Hochverrat und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mit dem Gastronomen Christian Günther geht es um sein Kleinschmidt. In dieser Bar in Eberswalde tickten die Uhren ganz anders. Anstatt die Covid-Maßnahmen durchzusetzen, zapfte er Bier für alle Gäste. Impfnachweise oder Tests kontrollierte er nie. Hausverbot gab es hingegen für Politiker. In unserer Reihe „Opposition – wie und wo?“ präsentieren wir die Partei WiR 2020. Der Parteivorsitzende Wolfgang Romberg berichtet von Erfolgen, von politischer Arbeit, die Mut macht, aber auch von Rückschlägen und Schwierigkeiten.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Uwe G. Kranz

      Strafanzeige gegen führende Politiker der Bundesregierung

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Christian Günther

      Im Kleinschmidt ging es ganz anders zu

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit

      „Opposition: wie und wo?“ Wolfgang Homberg, Partei WiR 2020

    • Kontrafunk-Kommentar von Cora Stephan

      Rheingoldstudie: Deutsche finden Glück nur im Privaten

    Kommentare
    Exilant
    Herr Gollme sollte über Eberswalde schon mehr wissen und sagen können, nicht nur daß dort Babys zur Welt kommen. Für Herrn Gollme zum Mitschreiben: Eberswalde gehörte einst zur Industrieperle in Norddeutschland . Hier hatte Georg Schlesinger (ja, wer ist das denn?) die Fabrik der Zukunft geplant und gebaut, hier war Krupp Ardelt ansäßig, der spätere Kranbau Eberswalde, und und und. Heute leider alles vor die Hunde. Wer will, kann sich die Zustände auf der Straße anschauen zB abends vor dem Kaufland an der B167, wo angehende Oberärzte und Entwicklungsing enieure aus, na, Sie wissen schon, abhängen. Klar, für so eine Beobachtung könnte man im Kleinschmidt doch glattl die rote Karte gezeigt bekommen. Egal, in der Region sind die Leute noch bodenständig und bei Verstand, selbst die Polizei. Da werden keine Omas wegen unbotmäißigem Sitzen auf der Parkbank mit einem Strafbefehl über 500 € belangt oder Jugendliche mit dem Peterwagen über die Wiese gejagt. Sofern ist die Kleinschmidt Aktion auch nur die halbe Wahrheit. An anderer Stelle wäre der Laden schon längst dicht.

    zeno
    Wichtig ist doch nicht, ob in Eberswalde oder sonstwo es der Widerstand gegen Verordnungswill kür leichter oder schwerer hatte. Sondern die hier formulierte Haltung von Herrn Kleinschmidt, die ich großartig fand. Wäre die im ganzen Land verbreitet gewesen, hätte das mit Sicherheit auch "an andere Stelle" anders ausgesehen . ...Aber was nicht war, kann ja noch werden.Es besteht in diesem Land jedenfalls kein Mangel an Anlässen, sich täglich darin zu üben.
    Exilant
    Nö. Sie glauben doch nicht ernsthaft, im besten Deutschland aller Zeiten könnte ein kleiner Gastwirt seinen Laden zum Gallischen Dorf erklären, während ringsum mit Strafbefehl alles verfolgt wird, was nicht auf Linie ist, wo sich selbst Richter und Ärzte sich in Schauprozessen verantworten müssen.

    Die wahren Widerständler sitzen im Rathaus zu Eberswalde, die aus dem Kleinschmidt Kleinholz machen könnten, wenn sie wollten. Wollen sie aber nicht.

    Und kommen Sie mir nicht mit Haltung. Wenn Herr Günther mit seinen Zensoraufsicht kokettiert und er bestimmt, welche Witze erlaubt sind und welche nicht, dann kann ich mir einen Besuch in seinem Laden schenken. Das Gleiche in Grün haben wir schon.


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