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    Donnerstag, 4. Juli 2024, 5:05 Uhr
    Donnerstag, 4. Juli 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 4. Juli 2024

    Benjamin Gollme im Gespräch mit Alexander Rahr, Hans Geiger und Hartmut Krauss – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig
    • Bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) steht ein Führungswechsel bevor. Mit dem Ökonomen Prof. Hans Geiger erörtern wir, ob die SNB nun unter politischen Druck gerät. Im Gespräch mit dem Osteuropahistoriker Alexander Rahr geht es um den Ukraine-Krieg und die internationalen Konsequenzen. Wie geht der Westen mit dem drohenden Machtverlust um, und droht uns ein Dritter Weltkrieg? Der Erziehungswissenschaftler und Publizist Hartmut Krauss befürchtet einen starken politischen Islam in Europa, und Frank Wahlig kommentiert den Seitenwechsel der Politikerin Melis Sekmen von den Grünen zur CDU.

    • Kontrafunk im Gespräch mit Alexander Rahr

      Internationale Implikationen des Ukrainekriegs

    • Kontrafunk im Gespräch mit Hartmut Krauss

      Der politische Islam in Europa

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Hans Geiger

      Führungswechsel bei der Schweizerischen Nationalbank

    • Kontrafunk-Kommentar von Frank Wahlig

      Sekmen und die Liebe zur CDU

      Hat da jemand lange mit sich gerungen, den inneren Kampf zwischen Loyalität zur grünen Partei und dem inneren politischen Wandel geführt? Kann schon sein. Sagt die Frau ja selbst – nachdem der Kampf entschieden ist und sie auf der sicheren Seite gelandet ist. Melis Sekmen ist nicht den Grünen davongelaufen, sondern der CDU hinterhergelaufen. In langen, geheimen Verhandlungen. Das Sportliche des inneren Kampfes lässt sich auf einer anderen Ebene auch anders deuten. Der Kampf kann auch ein anderer Begriff für Kalkül sein. Berechnung. Ein Aspekt ist „Follow the Money“, folge dem Geld. Bei den Grünen hatte Frau Sekmen keine politische Karriere mehr gehabt. Der Drops war gelutscht. Weder im Parlament noch innerhalb der grünen Partei ist sie groß aufgefallen. Unter „ferner liefen“. Ihr fehlte die Extrovertiertheit und die Rotzigkeit. Grüne Hinterbank eben.

      Frau Sekmen ist seit über einem Jahrzehnt für ein Bachelorstudium an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg eingeschrieben und hat noch nicht einmal den Klickerabschluss erreicht. Bei den Grünen ist das normal. Melis Sekmen ist so viel Volkswirtschaftlerin wie Ricarda Lang Juristin wie Annalena Baerbock Völkerrechtlerin. Sie hat, wie viele bei den Grünen, ihr Bafög durch ein Bundestagsmandat verzehnfacht. Bei der Union hätte diese Nummer nicht gezogen – bei den Grünen mit Frau und Migration aber schon. Ihre diversen Pöstchen bei Unternehmen und Institutionen im Raum Mannheim hat sie wegen ihrer Arbeit bei der Grünen-Stadtratsfraktion erhalten, nicht wegen ihres erfolglosen Studiums. Da  gab es Aufsichtsratsmandate, da gab es Einfluss und Sitzungsgelder – da wurde die Lust auf mehr geweckt. 

      Melis Sekmen hat vieles, was ihre neue Partei, die CDU, sucht und braucht. Jung, weiblich, Bildungsversuche bis zum Umstieg in die Politik, Migrationshintergrund vor allem. Aufsteigen mit den Grünen, aber oben bleiben mit der CDU: Das ist das Ergebnis des inneren Kampfes mit sich selbst. Melis Sekmen hat in den letzten Wochen klug verhandelt. Die Union bereitet die Aufstellung der Direktkandidaten für die Bundestagswahl vor. Ging ein Mannheimer Wahlkreis wegen der Stimmen für die Grünen an die SPD verloren, soll Sekmen dies ändern. Das Kalkül der CDU ist: Sekmen wird Kandidatin, redet viel von ihrem inneren Kampf mit sich selbst, stellt ihre Person in den Mittelpunkt und holt den Wahlkreis. Zusätzlich sorgt die Parteiführung für einen sicheren Listenplatz. Einkommen gesichert. Studium und Qualifizierung ab auf die lange Bank. Die Grünen sind verärgert. Klar. Eine Vorzeigemigrantin weniger in der Fraktion. Eine, die sich getraut hat, zu gehen, eine, die sich vom woken Klima- und Geschlechterwechsel-Getue keine Zukunft mehr verspricht. Diese Überlegung war richtig.

      Die Verärgerung der Grünen ist auch nachvollziehbar. Wir haben sie doch erst zu dem gemacht, was sie ist. So eine Undankbarkeit, so die Mannheimer Grünen. Das ist so richtig wie banal. Dazu ist festzustellen: Dankbarkeit ist keine politische Kategorie, ist es nie gewesen. Auf dem sinkenden Regierungsschiff sucht sich jeder selbst seine Rettungsinsel. Gut möglich, dass es im Parlament noch einige gibt, die an ihre finanzielle und politische Zukunft denken. Und wer gut verhandelt, aus dem richtigen Landesverband kommt – wer weiß? Die Tentakeln gehen auf Tuchfühlung.

      Die CDU hat einen politischen Coup gelandet. Unbestreitbar. Grün und schwarz sind gar nicht so weit auseinander, ist gar nicht schlimm, tut auch nicht weh. Diese Botschaft geht an die Wähler, und Melis Sekmen ist der Beweis. Braucht es da noch eine Debatte über eine schwarz-grüne Koalition? Wenn die Grünen der CDU beitreten? Fusionieren statt koalieren. Die grünen Bildungsabbrecher kommen doch von selbst – wenn Mandat und Sicherheit gegeben sind. Deutlicher geht es nicht: Wer CDU wählt, bekommt die Grünen gleich mit.

    Sponsor dieser Sendung:

    Junge Freiheit – Wochenzeitung für Debatte

    Sponsor dieser Sendung: Junge Freiheit – Wochenzeitung für Debatte
    Kommentare
    Aufklärungspatriotin
    Indem Hartmut Krauss dem fatal falschen Dogma „Islam = Religion = Religionsfreihe it“ die Kontraposition entgegenhält: „Der Islam ist eine grund- und menschenrechtsw idrige Weltanschauung“, trifft er genau ins Schwarze und schafft eine Klarheit, die dem herkömmlichen islambezogenen Geschwurbel zumeist völlig abgeht. Wer dem ultrareaktionären Islam und seinen Befolgern, d. h. den Feinden einer säkular-menschenrechtli chen Lebensweise, weiterhin „Religions freihe it“ gewährt, die Ansiedlung integrationsfei ndlicher muslimischer Kolonien betreibt und das Ganze auch noch mit „Vielfalts romantik“ überhöht, gehörte kompromisslos vom Hof gejagt.
    Josef Brodacz
    Epilog
    Was wurde nur aus uns Europäern, vor allem den mit Erbschuld und historischer Verantwortung kleingehaltenen und intellektuell vollkommen derangierten Deutschen, aber auch uns Österreiche rn, daß die Klugen, oder jene, die glauben es zu sein, sich zuhauf der nutzlosen Kunst der Koran-Exegese hingeben und damit nicht nur den medialen Mainstream füllen dürfen, sondern auch die spärlichen Reste widerständiger Projekte, wie KF eines sein will und durchaus auch ist.

    Was hat man unserem Volk nur angetan, daß es nicht stattdessen längst zu Gabel, Sense und Dreschflegel gegriffen hat, um jene regierende Bagage, Ergebnis der jahrzehntelange n in Demokraturen üblichen Negativauslese, die uns das alles eingebrockt hat und es auch weiterhin zu tun gedenkt, aus ihren Palästen zu jagen? Und alle supranationalen , hochtoxischen Strukturen wie EU, EuGH, Uno, EGMR, gleich mit?

    Ganz zuvorderst natürlich alle wuchernden Metastasen des militärisch/industriell/finanziell/digitalen Komplexes des Hegemons, der im Hintergrund über all dies seine Hände hält und es steuert.

    Josef Brodacz
    Und wieder ein Beitrag eines sogenannten Islam-Experten, mit denen sich inzwischen ganze Bibliotheken füllen ließen. Längst Bekanntes, hundertmal Analysiertes wird neu vermischt und dem p.t. Plebs als bahnbrechende Erkenntnis serviert, der dieses Gebräu auch noch dankbar schlürft.
    Islamistischer Terror, Parallelgesells chaften, die unser traditionelles Verständnis eines gedeihlichen Zusammenlebens auf den Kopf stellen, sind nicht Ursache unserer Probleme, sondern lediglich Symptom. Symptom der Verwahrlosung, des Werterelativism us (LGBTIQ, Selbstbestimmun gsgesetz etc.), der Infantilisierun g und woken Dekadenz unserer Gesellschaft. Vorhandene Reste souveränen Agierens für die legitimen Interessen des eigenen Volks werden umgehend mit dem Hinweis auf ewige Erbschuld und historischen Verantwortung als nazi geächtet.
    DE hat aufgehört, für seine Interessen einzustehen. Beschützt im Schlagschatten des Hegemons agiert es, wie Untertanen unterworfener Provinzen agieren: dankbar für den Schutz vor bösen Feinden, dankbar für die Jauche, die als Kulturimperiali smus über einen geschüttet wird. Die aber mehrheitlich als Wohltat, als Fortschritt empfunden zu werden hat.
    Den Deutschen wurde der Zahn gezogen. Durch den Beschützer und Wohltäter. Wer aber nicht mehr will oder kann, hat eben fertig. Und da es kein Vakuum gibt im Politischen, übernehmen jene, die noch wollen und es auch können.

    Josef Brodacz
    Die aggressiv, viril genug sind, die ihre zahlreichen Nachkommen auch als demografische Waffe sehen, wie seit jeher üblich in der Menschheitsgesc hichte.

    Wer nicht in der Lage ist, seine Grenzen zu schützen (wenn nötig auch mit robuster Gewalt), weil ihm dazu Kraft und polit. Wille fehlen, braucht sich über die Folgen nicht zu wundern. Der sollte, anstatt sich den redundanten wie sinnlosen Ritualen der Islamanalyse zu widmen, lieber darüber nachdenken, was zu tun wäre, damit es gar nicht soweit kommt. Damit der Souverän endlich erwacht und von seinen Politikern, die er mit seinem Steuergeld durchfüttert, fordert, das zu tun, was deren wahre Aufgabe wäre: als erstes endlich das Joch des Hegemons abzuschütteln, und damit auch gleich die oktroyierte Hypothek von ewiger Erbschuld und historischer Verantwortung. Und als zweites: als souveränes Land die Grenzen zu schließen für islamische Invasoren, die finanziellen Anreize für schon hier lebende „Geflüchtete“ auf Null zu setzen. Und Punkt.

    Aber womit sollten dann all die Migrationsbeauf tragten, Islam-Experten und sonstigen Schwätzer ihr Geld verdienen?
    Was täten die Hunderttausende n „Beschäftigten“ in der metastasierende n Migrationsindus trie & Bürokratie, und vor allem: womit könnte die uns regierende Negativauslese ihr Blödvolk dann davon ablenken, daß ihr zwar Vieles zuzutrauen ist, nur nicht, ernsthafte, vernünftige, kluge Politik für ihr Land zu machen, wenn nicht durch die von ihr selbst verursachten Probleme?



    Josef Brodacz
    ps.: Chapeau zum Kommentar, Frank Wahlig!
    HZieme
    Chapeau zu Ihren Kommentaren samt Epilog, Josef Brodacz! Nur Ihre Polemik gegen das Interview mit Hartmut Krauss wirkt auf mich wie die Axt, die nicht den Baum, sondern das eigene Bein trifft. Nur weil Sie es schon hundertmal gehört haben, kann es doch sinnvoll sein, dass es hier nochmal zur Sprache gebracht wird.
    Piit
    'Follow the money'! Heute ging es ums Geld.
    Nicht nur bei der SNB.
    Wenn ich daran denke, wieviel Gutes und Sinnvolles mit 800 Mia. USD angestellt werden könnte, die bei der SNB als Manipulationsma sse eingesetzt wird...
    Ich empfehle das Buch von Paul Schreyer: Wer regiert das Geld?
    Das Geldsystem weltweit ist korrupt und sorgt systematisch dafür, dass eine Umverteilung stattfindet.
    Ist es vielleicht so, dass die Geldwirtschaft die reale Wirtschaft in ihren Klauen festhält und immer einen Teil abführt?

    Versteylen
    Irgendwie unbefriedigende Sendung...

    Warum nennt Herr Gollme den ERSTEN Gast "unseren NÄCHSTEN Gast"?? Wenn noch keiner da war, ist der erste der erste; erst der zweite ist der nächste.

    Dann seine Behauptung, dass beim Mord in Bad Oeynhausen keine Information über ein religiöses Motiv vorlägen: Das stimmt doch nicht! Der arme Philippos trug ein SICHTBARES KREUZ am Hals! (Im Übrigen wünsche ich mir bei diesem Fall endlich auch mal - ganz generell - Mitgefühl für speziell die Schwester: Da feiert sie ihr eben bestandenes Abitur, ihr nur ein wenig älterer Bruder holt sie von der Feier ab - und wird dann VOR IHREN AUGEN TOTGESCHLAGEN!! ! Das bedeutet doch AUCH: Wann immer im weiteren Verlauf ihres Lebens ihr Abitur eine Rolle spielt, WIRD SIE AN DIESEN HORROR ERINNERT!)

    Dann: Schon oft fiel auf, dass Herr Gollme sich nicht allzu gut auskennt mit dem Islam, denn sonst hätte beim - von diesen beiden Punkten abgesehen guten - Gespräch an der Stelle, wo Herr Krauss von der nicht vorhandenen Toleranz für andere Religionen (weil es dem islamischen Selbstverständnis nach eben überhaupt nur DIE EINE gibt) von ihm Advocatus Diaboli-mäig der Einwurf kommen müssen, dass es doch auch die bekannte Sure gibt, in der es heißt: "Euch eure Religion, uns unsere", was Herrn Krauss die Gelegenheit gegeben hätte, das Prinzip der "Abrogation" zu erklären, nach dem ältere Suren zu einem Thema von neueren "überschrieb en" werden. (Ein anderes Beispiel dafür entbehrt nicht einer gewissen Komik: WÄRE


    Steff82
    Der Einwand mit der Schwester ist sehr berechtigt. Dass sie Augenzeugin war, war in der bisherigen Berichterstattu ng nicht so deutlich. Vielmehr wurde immer von einem Freund geredet, der auch verprügelt wurde (was ist mit dem eigentlich?).
    Der Fokus bei der Familie lag hier (wie ja naheliegend fast immer ist) bei den Eltern. Von denen ist die unrühmliche Szene mit dem Nius-Journalisten im Umlauf.

    Jeder mag für sich selbst den Umgang so einer Tragödie ausmachen, wie er will. Aber dass die Gesellschaft ein berechtigtes Interesse daran hat, dass solche Taten in Zukunft nicht mehr vorkommen, liegt ja auf der Hand. Von daher finde ich die politische Aufarbeitung wichtig. Nur die politisch Verantwortliche n versagen mal wieder auf ganzer Linie. :(


    Zum Islam - dann ist es kein rein subjektiver Eindruck meinerseits, dass der Islam im Mittelalter "weiter" bzw. moderner war, als heute...

    onckel fritz
    Versteylen, was ist Ihnen denn heute über die Leber gelaufen? War es nicht anstrengend, alle Korinthen herauszupopeln, die Herr Gollme Ihrer Meinung nach fehlerhaft gebracht hat? Der Altmeister Tucholsky schrieb einmal, würde er dereinst für seine Verdienste um Kaiser und Vaterland geadelt, ließe er sich ins Wappen schreiben: „Jeder hat ja so recht!“ Es muss wohl tun, recht zu haben.
    Steff82
    Wo will Versteylen denn hier mit was Recht haben?

    Wenn man keinerlei Kritik mehr üben kann / muss, wäre ja alles perfekt. Hier war die Kritik "Ihr wisst zu wenig über den Islam, um ihn wirklich ausreichend kritisch zu beurteilen". Und dieser Kritik schließe ich mich an, weil ich anhand der gebrachten Beispiele selbst gesehen habe, dass ich im Grunde genommen, kaum etwas über den Islam weiß.

    So wird es Vielen gehen. Allerdings kann man Interviews, wie das heutige, auch nur als Einstieg begreifen. Wenn Benjamin Gollme sich noch mithilfe 10 weiterer Gesprächen mehr informiert, sähe es dann anders aus.

    Versteylen
    [FORTSETZUNG]

    die Religionstolera nz-Sure die maßgebliche, dürften Moslems MIT DEM GLEICHEN RECHT Alkohol trinken! ^^ Denn der war NICHT SCHON IMMER S T R I K T verboten! Die Araber des frühen Mittelalters waren nämlich dem Wein sehr zugeneigt, und wenn ich mich recht erinnere, gab es zunächst zwei lediglich EINSCHRÄNKENDE Suren zum Thema Alkoholgenuss, und erst, als die Sauferei die Kampfkraft der muslimischen Soldaten einschränkte, kam das heute bekannte KOMPLETTVERBOT - und die lediglich zum maßvollen Umgang mahnenden Suren (z.B. nicht in der Moschee zu saufen) wurden damit ABROGIERT, also überschrieb en.

    Und schließlich: Ob bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ein Führungswech sel bevorsteht (!), ist quasi die Antithese zu einem "Wow-Thema"....
    Könnte bitte ein Schweizer Hörer mitteilen, ob das wenigstens für ihn interessant war...?

    onckel fritz
    Vielleicht kann man ja auch aus dem Vergleich lernen, was die CH auch hinsichtlich Geldpolitik richtig und EU falsch macht? Aber auch ich habe schon Beiträge übersprunge n, die mich weniger interessieren. Das ist halt der Vorteil vom Kontrafunk, einzelne Beiträge oder die ganze Sendung als Podcast zu hören, zu Anfang nur Kontrafunk aktuell, jetzt auch andere Sendereihen.
    Buchfunk
    Den Beitrag über den Islam kann man leider nicht runterladen.
    Versteylen
    Ist es nicht so, dass runterzuladen generell nur die KOMPLETTE Sendung ist...?
    Exilant
    Sehr guter Kommentar von Herrn Wahlig. Die Sache ist durchschaut. Einen wichtigen Aspekt jedoch er nicht erwähnt beziehungsweise mit "Undank" falsch gedeutet. Richtig ist: Die Geschichte liebt den Verrat, aber nicht den Verräter - hier: Verräterin. Erst der Lohn und die Sause und dann das lange Messer.

    Steff82
    Ja, der Kommentar von Frank Wahlig war das Highlight der heutigen Sendung.
    Als Kommentar beschrieb einer die CDU schon treffend als Avocado-Partei: außen schwarz, innen grün.

    onckel fritz
    Weder die Hampel noch die übergelaufe ne Grünin werden auf ihre mit Diäten und Versorgungsansp rüchen warm gepolsterten Sesselpuperpost en verzichten wollen. Ich wünsche und hoffe, dass sowohl bundesweit als auch in Mannheim die Wähler nicht ein so kurzes Gedächtnis haben, Ampel oder CDU/CSU zu wählen.
    Frank
    Zum Interview mit Hartmut Krauss: ganz hervorragende und verständliche Erklärungen zum Islam bzw. dem Unterschied zum Christentum. Genau so muss man argumentieren und Suren bzw. die Grundlagenwerke einbeziehen. Wer noch lesen kann, erkennt die brutale, insb. frauenverachten de Sichtweise des Islam sehr schnell. Er hat keinen Platz in aufgeklärten Gesellschaften des Westens. Tariq Ramadan: „Meine Brüder und Schwestern, wir müssen die sogenannte Demokratie und Redefreiheit hier im Westen ausnutzen, um unsere Ziele zu erreichen. Unser Prophet Mohammed, F...e sei mit ihm, und der Koran lehren uns, dass wir jedes mögliche Mittel und jede mögliche Gelegenheit nutzen sollen, um die Feinde Allahs zu besiegen. Sagt den Ungläubigen in der Öffentlichk eit, dass wir ihre Gesetze und ihre Verfassungen respektieren, von denen wir Muslime glauben, dass sie so wertlos sind wie das Papier, auf das sie geschrieben sind." Hartmut Krauss hat alle Inhalte des Islam treffend analysiert, diese Publikation von ihm ist eines der besten Bücher zu diesem Thema überhaupt: "Der Islam als grund- und menschenrechtsw idrige Weltanschauung: Ein analytischer Leitfaden."



    Steff82
    Und trotzdem servieren links-ideologisch Verblendete Politiker unser Land diesen Radikalen auf einem Silber Tablett.

    Vielmehr sind Parteien wie SPD, Linke und Grüne von Menschen mit dieser Ideologie unterwandert. Und wie man an dem Kommentar von Frank Wahlig sieht, ist jetzt die CDU dran.

    onckel fritz
    Auch von mir Dank an Herrn Krauss für die nüchternen, immer wissenschaftlic h belegten Aussagen zum Islam. Der Ex-Muslimbruder Hamed Abdel-Samad brachte es polemischer, aber genauso treffend zum Ausdruck: „Der Islamfaschismus “. Abgesehen davon frage ich mich, in welchem Land, unter welcher Herrschaftsform , in welcher Kultur es toleriert wird, dass einer mal eben aus Frustration einen Menschen totschlägt? Nur „wir Deutsche“ sollen uns immer fragen, was „wir“ falsch gemacht haben, wenn ein Migrant einen Deutschen ermordet? Nicht WIR müssen MIGRANTEN hier integrieren, DIESE müssen SICH integrieren. Wer hier einwandern will, muss die deutsche Gesellschaft überzeugen, hier für seinen Lebensunterhalt selbst aufzukommen, die Sprache zu erlernen, idealerweise schon vor Einreise zu beherrschen, die Gesetze einhalten zu wollen und keine Sonderrechte aufgrund seiner Religion oder Kultur zu beanspruchen. Es beginnt nicht mit Vergewaltigung oder Mord an Einheimischen; es beginnt mit der Weigerung des muslimischen Paketboten, Pakete die Treppen hochzutragen, weil er gerade faste. Wenn im Ruhrgebiet seit Jahrzehnten alteingesessene türkische Arbeiter sagen, Deutschland wäre zu voll, es kämen zu viele Ausländer, ist die Fehlentwicklung weit genug gediehen.
    onckel fritz
    Des weiteren muss selbstverständlich der Missbrauch des Asylrechts umgehend beendet werden. Unseren europäischen Nachbarn, sämtlich EU plus CH, muss eindeutig mitgeteilt werden: „Ab (Datum, Uhrzeit) wird zurückgewiesen !“ Die Außenministe rin und alle Mitarbeiter, die das illegale Einfliegen von Scheinasylanten mit gefälschten Papieren betrieben haben, sind von ihren Posten zu entfernen und juristisch zu belangen.
    Versteylen
    >>Hartmut Krauss hat alle Inhalte des Islam treffend analysiert<<

    Naja, alle nicht; vor allem einen wichtigen Punkt, der fehlt, nenne ich in meinem Kommentar - dieser Punkt ist deshalb so wichtig, weil OHNE dessen Kenntnis eben immer PRO Islam als Supi-dupi-Religion-wie-alle-anderen argumentiert werden kann. (Wobei man fairerweise hinzufügen muss, dass dieser Punkt für viele Moslems sicherlich TATSÄCHLICH kein Rolle spielt und sie für ihr ganz persönliches Islamverständnis allein die "netten" Suren gelten lassen.)

    onckel fritz
    Versteylen, Michael Ende karikierte in seiner Geschichte vom „Wunschpun sch“ einen bekannten Literaturkritik er seiner Zeit als „das Büchernörgele“. Sind Sie heute „das Radionörgele“?

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