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    Donnerstag, 6. Juli 2023, 5:05 Uhr
    Donnerstag, 6. Juli 2023, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 6. Juli 2023

    • Am 6. Juli spricht Benjamin Gollme mit Prof. Jens Boysen-Hogrefe vom Kieler Institut für Weltwirtschaft über die deutsche Rentenversicherung. Ist diese nur durch Zuwanderung zu retten? Zuwanderung ist dann auch das Thema mit dem Migrationsforscher Dr. Stefan Luft. Er meint: Die Politik der Merkel-Jahre darf nicht fortgeführt werden. Deutschland können auch französische Verhältnisse drohen, und Politiker verstehen die negativen Begleiterscheinungen der Migration nicht. Und zu Gast ist die Lehrerin Silvia Dresti. Vor zweieinhalb Jahren hat sie ihre Arbeit verloren. Ihre Schule kündigte ihr, weil sie die Maskenpflicht im Unterricht nicht durchsetzen wollte und ihren Schülern ein maskenkritisches Video gezeigt hatte. Nun hat das Verwaltungsgericht geurteilt.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Jens Boysen-Hogrefe

      Ist die Rente wirklich sicher?

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Stefan Luft

      Migration in Frankreich und Deutschland - ein Vergleich

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Silvia Dresti

      Corona-Aufarbeitung: Rausschmiss wegen Maskenbefreiung im Unterricht

    Kommentare
    wolfgang.altpeter
    Das Interview mit der Lehrerin Frau Dresti war eine Unverschämtheit. Die Fragen die Frau Dresti gestellt wurden waren eine Frechheit. Die Frau hat den Schülern ein Video von einer BG gezeigt, wo auf die gesundheitsschädlichen Risiken hingewiesen wurde, was das Tragen einer Maske betrifft. Ich war unternehmerisch in einem Handwerksbetrie b tätig und es war meine Pflicht die Vorschriften der Berufsgenossens chaft zum Wohl meiner Mitarbeiter akribisch einzuhalten. Verstöße hätten evtl. dazu geführt, dass ich für entstandene Schäden haftbar gemacht worden wäre.
    Dass die Gerichte überhaupt so entschieden haben ist absolut nicht nachvollziehbar . Was die Fragen an Frau Dresti betraf war ich regelrecht schockiert. Und dann hat Herr Gollme auch noch nachgelegt. Das hat mit kritischem Journalismus nichts zu tun, das war ungehörig und hat die Lehrerin mit Sicherheit verletzt.

    wolfgang.altpeter
    Ihr könnt doch keinen Berater der Regierung befragen und dann auch noch kritische Antworten von ihm erwarten. Also jeden hättet Ihr als Interview-Partner befragen können, aber bitte nicht Herrn Boysen-Hogrefe. Erhöhung der Beiträge, Kürzung der Renten und eine höhere Lebensarbeitsze it hat er angekündigt, Lösungen konnte er keine aufweisen. Und der absolute Hammer war, dass er die Tatsache, dass die Rentenversicher ung mit sachfremden Leistungen geplündert wird damit erklärt hat, dass der Bund ja etwa die gleiche Summe zuschießt. Das ist eine absolut unbefriedigende Antwort, denn wenn die Rentenversicher ung nicht mit diesen Leistungen geplündert würde, könnte man doch viel höhere Renten auszahlen. Ihr solltet mal einen richtigen Fachmann aus Österreich einladen und diesen befragen, wieso die Renten dort wesentlich höher sind und die Rentenkasse in einem viel besseren Zustand ist.
    Sowieso ist der Kontrafunk zu deutsch-lastig. Ich würde mir viel mehr Beiträge aus Österreich oder der Schweiz wünschen.

    Lilith
    Lieber Herr Gollme, im allgemeinen bin ich ein Fan von Ihrer Moderation. Aber was bitte sollte die Nummer mit Frau Dresti? Dieses mehrfache und von mir als penetrant empfundene Nachfragen - und dann auch noch das Veganer Mathematiklehre r Beispiel! - ob sie wirklich der Meinung ist, daß sie das Recht hat, ihre Meinung ihren Schülern mitzuteilen. Geht's noch? Zu meiner Schulzeit haben wir am meisten dann gelernt, wenn unsere Lehrer uns auch mal ihre Sicht der Dinge dargelegt haben und wir darüber mit ihnen diskutieren und uns schlußendlich dann unsere eigene Meinung dazu bilden konnten. Aus den Schilderungen meiner Enkel kann ich entnehmen, daß die Meinungsbildung in der Schule heute so funktioniert, daß die Mehrzahl der Lehrkräfte stramm auf Regierungslinie sind und fleißig und ohne Widerspruch zu dulden die Narrative von Corona, Klimawandel und wokeness "lehren" und die berühmte zweite Seite der Medaille nicht mehr vorkommt - was dann zu Teil viel Unfrieden in die Familie bringt, wenn in der Familie auch die/eine andere Seite betrachtet und vertreten wird. Um so dankbarer sollten wir für Lehrer wie Frau Dresti sein, die das Wort "Bildung" noch sehr ernst nimmt und große persönliche Probleme in Kauf nimmt, um ihren Schülern zu vermitteln, daß es eben immer mehr als eine (staatlich verordnete) Sicht auf das Leben und die Dinge gibt. Oder sind Sie auch stramm auf Linie (was man in diesem Beitrag vermuten könnte) und verstecken das nur gut?
    Versteylen
    "Aber was bitte sollte die Nummer mit Frau Dresti? Dieses mehrfache und von mir als penetrant empfundene Nachfragen - und dann auch noch das Veganer Mathematiklehre r Beispiel! - ob sie wirklich der Meinung ist, daß sie das Recht hat, ihre Meinung ihren Schülern mitzuteilen. Geht's noch?"

    Das war genau mein Gedanke. Kritisches Nachfragen ist immer gut und richtig, aber WENN man dazu Vergleiche nutzt, dann sollten diese auch plausibel und nachvollziehbar sein - und inwiefern ist das Warnen vor Fleischkonsum gleichzusetzen mit dem Warnen vor stundenlanger Einschränkung der Sauerstoffverso rgung, Herr Gollme?!?!??

    Spielberg
    Der „Schadensf all“, für den man sich bei der Rentenversicher ung „versicher t“, ist ja der, dass man lang lebt. Ansonsten ist es einfach eine Geldanlage. Eine Zunahme der Beitragszahler ist nur dann von Vorteil, wenn dadurch die durchschnittlic he Rentenbezugsdau er sinkt. Während bei der Krankenversiche rung die Gesundheit von Vorteil ist, ist es bei der Rentenversicher ung der frühe Tod.
    Erika
    Wenn man keine eigenen Ideen hat, wie man die Zahl der Kinder erhöhen kann, dann greift man zum Mittel, Menschen aus anderen Ländern herzuholen. Die Demografie dieser anderen Länder aber zeigt mittlerweile genau denselben Trend wie bei uns. Zu wenige Kinder werden weltweit geboren. Der berühmte Feedback-Loop, der ja immer zeitverzögert eintritt. Wo man von "Überbevölkerung" zu sprechen begann, war diese bereits am Ausklingen.

    Schaut und berichtet doch mal von Ungarn, wo die Familienpolitik eine ganz andere ist. Hier ist ein entsprechender Link:

    https://abouthungary.hu/blog/der-erfolg-der-ungarischen-familienpolitik -2020-war-unser-bisher-bestes-jahr

    Für eine Orientierung im Wahlprogramm der Parteien wäre so etwas für mich wählenswert. Ich wüsste zurzeit nicht, wo ein solches Programm zu finden wäre. Irgendjemand?

    Danke fürs Programm, das ich als angenehm empfinde, was Ton und Musikauswahl betrifft. Es ist weniger reißerisch. Das möchte ich an dieser Stelle positiv einwerfen.

    Tillmann
    Liebe Erika,
    die Aussage "Zu wenige Kinder werden weltweit geboren." verstehe ich nicht recht. Die Weltbevölkerung soll kürzlich die Zahl von 8 Milliarden erreicht haben, und vermutlich hat sie damit nicht ihren Höhepunkt erreicht. Immer wieder hört man, daß sich die Zahl der Menschen in Afrika in wenigen Jahrzehnten verdoppeln wird, auf dann etwa 4 Milliarden, und allein Nigeria soll in der Bevölkerungsza hl an Europa vorbeiziehen. Halten Sie das für sachlich falsch?
    Also mir scheint das Gegenteil von dem zu passieren, was Sie schreiben: die Menschheit vermehrt sich ungemein und ohne Maß.

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    Migration ist positiv für das Rentensystem. Klar, wenn ich nur die Einzahlungen in dieses System durch Migranten als Maßstab nehme. Das ist jedoch derart Unsinnig das man gleich ÖR hören kann. Migranten erwirtschaften doch nicht einmal die Kosten der Migration. Zudem werden die auch alle alt. Das heißt in 50 Jahren sind dann wie viele Menschen in Deutschland nötig um die Pensionen zu finanzieren? 100 Millionen? Mehr?
    Platoteles
    Da muss ich Ihnen leider Recht geben. B. Gollme hätte darauf vielmehr hinweisen müssen, dass die Aussage "Migration stärkt das Rentensystem" zunächst einmal eine völlig banale Feststellung ist. Mehr Einzahler, selbst wenn von den Migranten nur 20% im Mindestlohnbere ich Arbeit haben, bedeuten in unserem Umlagesystem eben sofort auch eine Stärkung des aktuellen Rentensystems. Den Blick in die mittlere/fernere Zukunft sowie die übrigen finanziellen Auswirkungen der ungeregelten/illegalen Migration hat der "Experte" mit Hilfe des Moderators ausgespart.
    Steff82
    Das, was der Renten "Experte" da von sich gibt, ist doch das gleiche Geblubber, was uns Politik und Medien seit Jahren vorbeten. Richtiger wird es dadurch noch lange nicht.

    1. Was soll der Blödsinn mit den Betriebsrenten? Der Mann hat keine Ahnung von der Lebensrealität jüngerer (also alle unter 50) Arbeitnehmer in diesem Land.
    Ausbildung > Arbeiten > Rente in einem Betrieb ist die Ausnahme, nicht die Regel!
    Man kann froh sein, überhaupt 5 oder gar 10 Jahre am Stück in einem Betrieb zu sein. So sieht es aus!

    2. Durch lange Lehrzeiten verschiebt sich der Einstieg in das Arbeitsleben immer mehr nach hinten und dadurch die Berufserfahrung , die es rechtfertigt ein entsprechend gutes Gehalt zu bekommen und damit auch die Chance einen langfristigen Arbeitgeber zu finden.

    3. Im Gegensatz zu Österreich zahlen hier nur die Angestellten. Politiker, Juristen, Ärzte und andere Elitäre stehlen sich aus der Solidargemeinsc haft und bürden uns eher noch Lasten auf, die sie selbst nicht gewillt sind zu tragen.

    4. Beim Thema Migration wird es so richtig lächerlich und grade das Thema zeigt mehr als deutlich, was unsere Retenversicheru ng wirklich ist: ein Schneeballsyste m!

    Steff82
    Im Privaten sind diese Systeme verboten, aber der Staat verkauft uns das seit Jahrzehnten und ist nicht gewillt für die Babyboomer in den sauren Apfel zu beißen und eine Generation mit Steuergeldern zu überbrücken, bis die Demografie sich wieder angeglichen hat (DAS wäre nämlich das einzig sinnvolle, will man das System retten).

    Stattdessen wird uns die Mär von der Einwanderung, die unser Rentenproblem lösen kann erzählt, senkt gleichzeitig das Rentenniveau und lässt die Menschen arbeiten bis ins Grab - passt nicht so recht zusammen!

    Bei der Einwanderung geht es nämlich um Qualität und nicht um Quantität!
    Die Wenigsten, die seit 2015 hier hergekommen sind und arbeiten dürfen, arbeiten überhaupt und diejenigen, die arbeiten, sind zumeist in Niedriglohnjobs , weil sie zu höherem nicht qualifiziert sind.

    Die Hartz4 Reform hat übrigens Deutschland zu einem Niedriglohnland gemacht und damit Armutsrenter in Zukunft produziert!

    Erika
    Es wird kein Weg dran vorbei gehen, dass die Babyboomer ihre Renten bekommen müssen. Keine Nation kann sich so viele Alte leisten, die zu wenig für die Wirtschaft tun und stattdessen auf Sozialhilfe angewiesen wären, beispielsweise, also in Armut leben müssten.

    Das wäre fatal für unser gesamtes Land und daran hat eigentlich auch niemand ein Interesse, weil die Alten dann einen riesigen Anteil der Bevölkerung ausmachen, die ein sehr wichtiger Faktor für die Wirtschaft sind als Konsumenten, Reisende, Kultur-Suchende, in der Medizin und weiß Gott wo noch alles. Es wird sich Geld finden für uns.

    Wenn nicht, nun, dann werden die Menschen Wege finden, sich untereinander zu helfen, so jedenfalls würde ich es hoffen. Not schweißt zusammen, Wohlstand distanziert. So war das immer schon. Eine Garantie für einen sonnigen Lebensabend gibt es nicht, wohl aber eine Hoffnung. Ich habe mein Leben lang gut gelebt (inklusive aller Sorgen, harten Zeiten, wie jeder). Schlimm wäre es, wenn die Zeiten nicht nur eine gewisse Einschänkung und Verkleinerung des Lebensstandards nötig machten, sondern man von extremen bis lebensvernichte nden Zuständen heimgesucht würde. Wie es meine Eltern beispielsweise erfuhren.

    Wir werden sehen.
    Herzliche Grüße

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Die Ausführungen von Prof. Boysen-Hogrefe ist ein typischer Technokrat. Alles was er sagt ist korrekt. Doch ist es eben nur eine Seite der Medaille. Die Seite nach der rechnerisch alles aufgeht. Willst du den Lebensstandard halten, musst du länger arbeiten. Sparen = Konsumverzicht als Option wird nicht erwähnt. Die positive Sicht auf die Migration ist darüber hinaus vollkommen wirklichkeitsfr emd. Zwar steigt das aktuelle Verteilvermögen der Rentenversicher ung. Gleichzeitig wird ein vielfaches an Sozialleistunge n für Migranten rausgehauen. In Zukunft wird die Rentenversicher ung umso schlechter dastehen, weil die Zuwächse niemals so steigen, wie in einem Schneeballsyste m, was dem Herrn Prof. gedanklich wohl vorschwebt. 1,5 Mio Zuwanderer pro Jahr anzustreben ist grober Unfug. Wenn das im Jahr 2022 so war, lag das an der unreflektierten Aufnahme von 1 Mio sogenannten Kriegsflüchtlingen aus der der Ukraine, die in aller Regel nicht aus dem östlichen Kriegsgebiet - von dort sind 3 Mio. Menschen nach Russland geflohen - kamen, sondern aus der von den Kämpfen weitgehend unbetroffenen Westukraine kommen. Aber auch eine illegale Zuwanderung von 500.000 Menschen bringt wesentlich mehr Kosten für den Sozialstaat, als Nutzen für die Rentenversicher ung. Wichtige Seite zum Ukraine-Konflikt: https://www.mediagnose.de/2023/06/14/meilenstein-ukraine-russland-aktuell-die-interaktive-karte-das-material-des/

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de / www.fakten-energiewende.de

    Lilith
    Bravo, dem ist nichts hinzuzufügen!
    Erika
    Schön, dass Sie die Richtigkeit der Fakten erwähnen. Ich habe etwa zehn Jahre im Sozialbereich gearbeitet und ich kann Ihnen sagen, dass die vielen Ausländer durchaus als Arbeitsplatz-und Sinnbeschaffung für alle dienen, die sich dieser Ausländer annehmen und sie in Erwerbsprogramm e, Integrationspro gramme geleiten. Die vielen Millionen in den Sozialberufen verdienen damit ihr Geld und zahlen damit ihrerseits in die Kassen ein. Der Staat sorgt - so gesehen - immer am besten für sich selbst.

    Natürlich findet man das als Selbstständiger, Unternehmer der kleinen und mittleren Art nicht sehr förderlich, was man am Fachkräfte-Mangel sehen kann, den man aber nicht den Ausländern zuschreiben kann sondern dem sehr real fehlenden Nachwuchs. Wir haben verpasst, uns um ausreichend Kinder und Familien zu kümmern, sprich, unser Land und die meisten anderen Industrienation en leiden schon jetzt an Kinderarmut und es wird künftig wohl noch mehr werden. Ich selbst bin ein Teil davon, da ich nur ein Kind bekommen habe, was zu wenig ist. Nun, das lässt sich nicht mehr ändern, gegenwärtig. Vielleicht aber findet in der Zukunft, wenn dieser Gender-Irrtum greift, ein Umdenken statt.

    Steff82
    Das Steuergeld, das hier für illegale unqualifizierte Migranten seit Jahren verschwendet wird, hätte mehr als gereicht, um jedem Rentner eine würdevolle Rente zu zahlen!

    Für alles ist Steuergeld da, nur für den Deutschen nicht.

    Steff82
    Was will ich im Alter sparen, wenn ich als alte Frau keine 800 Euro Rente bekomme, davon Krankenkassenbe iträge und immer höhere Mieten zahlen muss? Medikamente, Strom, Nebenkosten, Telefon und gegessen habe ich da noch gar nichts!
    Inflation noch gar nicht richtig bedacht.
    Das ist einfach nur zynisch, was diese "Experten" da vorrechnen.

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Direkt nach dem Gespräch mit Prof. Boysen-Hogrefe berichtete Prof. Luft aus Frankreich. Er ordnete die dortigen Vorkommnisse ein und erläuterte die Aspekte, welche eine unkontrolliert-illegale Migration nach Deutschland mit sich bringt. Seine Ausführungen waren realitätsbezogen und erschreckend. Sein Gedanke, zunächst die Menschen, auch deutschstämmige Menschen, in jedem Fall aber Menschen, die bereits in Deutschland sind, für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren statt ständig neue unqualifizierte und oft kulturfremde Menschen in das Land zu holen, ist richtig. Ich befürchte, das wird im notwendigen Umfang nicht funktionieren. Wie es funktionieren könnte, kann aus Platzgründen nicht weiter ausgeführt werden. Ich möchte stattdessen ein Satirevideo bringen, dass zu Beginn der sogenannten "Flüchtlingskr ise" im Jahr 2016 viral ging: https://www.mediagnose.de/2018/08/27/exklusiv-fuer-sie-durchgestochen-angela-merkels/

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de / www.fakten-energiewende.de


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