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    Montag, 15. April 2024, 5:05 Uhr
    Montag, 15. April 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 15. April 2024

    Andreas Peter im Gespräch mit Michael Ritter, Markus Melzl und Renato Stiefenhofer – Kontrafunk-Kommentar: Matthias Matussek
    • In dieser Ausgabe sprechen wir mit Markus Melzl, einem früheren Schweizer Kriminalkommissar, über die Kriminalstatistik, gestiegene Kriminalität und ob und was beides miteinander zu tun hat. Mit Renato Stiefenhofer, einem Piloten mit jahrzehntelanger Flugerfahrung – unter anderem bei der südkoreanischen Fluggesellschaft Korean Air – unterhalten wir uns über Flugsicherheit. Der pensionierte Oberstudienrat und Mathematiker Michael Ritter wird uns darüber aufklären, was wir im Frühjahr 2020 hätten wissen können, wenn wir alle ein bisschen besser im Matheunterricht in Wahrscheinlichkeitsrechnung aufgepasst hätten. Und Matthias Matussek wird in seinem Kommentar einen Lobgesang auf die kompromisslose Standhaftigkeit der Schriftstellerin J. K. Rowling anstimmen.

    • Kontrafunk im Gespräch mit Markus Melzl

      Kriminalstatistik Schweiz

    • Kontrafunk im Gespräch mit Renato Stiefenhofer

      Flugsicherheit

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Michael Ritter

      Was wir im Frühjahr 2020 hätten wissen können

    • Kontrafunk-Kommentar von Matthias Matussek

      J. K. Rowling

      J. K. Rowling ist Schriftstellerin, ihr Material ist die Sprache, ihr Ethos die Genauigkeit und die Wahrheit. Ihr Zauberwort hieß nein, und damit hat Sie den Wokismus, diesen bösen Spuk der Gegenwart, verscheucht. Zumindest hat sie einen entscheidenden Stützpfeiler des Lügengebäudes zum Einsturz gebracht. Und derjenige, der dabei geholfen hat, ja, versehentlich geholfen hat, war ein durchgeknallter woker schottischer Regierungschef. Dieser Humza Yuzaf hatte nämlich mit einem „Hate Law“, einem Gesetz gegen Hass, verfügt, dass geschminkte Männer, die sich als Frauen „lesen“, wie man das heute so nennt, auch als solche adressiert werden müssen. Bei Verstößen drohen sieben Jahre Gefängnis. Und Frau Rowling sagte nun laut und öffentlich nein dazu. So übrigens, wie sich schon Jordan Peterson vor Jahren geweigert hatte, das zu tun, und mit Rausschmiss aus seiner Uni und Geldstrafen bedroht wurde, aber in der Folge ein Millionenheer von Youtube-Fans hinter sich versammelte. Jordan Peterson ist mittlerweile eine Kultfigur des Widerstands gegen die Lüge, mit Recht.

      Frau Rowling fügte noch hinzu, Sie würden jede Frau unterstützen, die sich ebenso weigert, sich dieser Lüge zu beugen. Das nennt man seit Ghandis und Martin Luther Kings Zeiten zivilen Ungehorsam! Sie sagte, Sie würde sich nicht zu einer Lüge zwingen lassen. Denn darum geht es im Kern. Wir sollen gezwungen werden, zu lügen, nämlich schon über die elementare Tatsache, dass es nur zwei Geschlechter gibt und nichts darüber hinaus. Sicher hat sich die Natur ein paar Unklarheiten geleistet; ganze 0,3 bis 0,6 Prozent der Weltbevölkerung sollen unter dieser Trans-Laune der Natur leiden. Aber deren Aktivisten sorgen für ein Netz aus Verfügungen, das die gesamte Gesellschaft zur Geisel nimmt. J. K. Rowling sagte auch nein, weil dieses Gesetz ein Anschlag auf jede wirkliche Frau ist! Denn es sind Frauen, die darunter leiden, wenn in ihre geschützten Räume eingebrochen wird. Es geht um Kerle, die sich in ihrer Maskerade dadurch Vorteile erschleichen, etwa im Sport, oder wie bei uns im Bundestag bei den Grünen und den Roten. Die Pointe ist folgende: Die schottische Polizei hat sich bisher an J. K. Rowling, die reichste und berühmteste Schriftstellerin der Welt, nicht herangetraut. Die Arroganz der Macht ist krachend gescheitert. Der schottische Staat weiß, dass sie eine Milliardärin ist, die sich alle Anwälte der Welt leisten kann. Sie ist unberührbar im besten Sinne – Gott sei Dank!

      Und ich glaube, dass Ihr Kampf Folgen haben wird. Auch für andere Bereiche. Wenn es etwa um die Impflüge geht, oder die Energielüge der Windräder oder die woke Immigrationslüge. Nach Schottlands neuem Gesetz genügt es, dass sich ein als Mann angesprochener Kerl diffamiert „fühlt“. Ja, selbst in einer privaten Dinnergesellschaft sind solche „Hate Crimes“ anzuzeigen. Kinder sind aufgefordert, das mit ihren Eltern zu tun, was selbstverständlich an die dunkelsten stalinistischen Zeiten erinnert. Das subjektive Gefühl entscheidet nun über die Wirklichkeit.

      Ich habe meinem Sohn J. K. Rowlings Harry-Potter-Romane vorgelesen. Die haben uns mit ihren Abenteuern beglückt; mein Sohn, mittlerweile erwachsen, erinnerte sich kürzlich noch an diese seligen Stunden, wenn ich ihm die toll geschriebenen Geschichten mit verschiedenen Stimmen vorgetragen habe, im Bett. Noch vor drei Wochen in Kambodscha hatte ich in einer Gedenkstätte der Khmer-Rouge-Morde ein Ehepaar aus Glasgow getroffen. Vor einem Foto des maoistischen Massenmörders Pol Pot sprachen wir darüber, wie der Totalitarismus entsteht, der mit den Lügen beginnt – mit der Lüge – und der letztlich in Folter, Tod und Lagern endet. Die beiden Schotten, Bill und Yvonne, erzählten mir empört von den bevorstehenden „Hate Crime Laws“, dieser Vergewaltigung des Rechts, und sie erwähnten auch J. K. Rowlings Kampf dagegen. In deren und meinem Namen kann ich ihr nur danken für die Courage. Eine Courage, die die Hermine aus ihren Filmen, die gehirngewaschene Emma Watson, die dank Ihrer Romane zum Weltstar aufstieg, nicht aufbringen wollte; sie war J. K. Rowling schon vor Wochen in dieser Sache in den Rücken gefallen. Nun, Emma Watson gehört zur jungen, woken Generation, die sich sagt: Was ist schon Wahrheit – gegen ein Gefühl!

    Kommentare
    Michael Ritter
    wegen technischer Probleme nochmal:
    Lieber Herr WernerH,

    ich danke Ihnen für Ihren ergänzenden richtigen Hinweis.
    Ich kann Sie aber beruhigen: natürlich habe ich auch das in meiner Analyse vom Mai 2020 berücksichtigt . Diese hatte - als erste Reaktion auf den Merkur-Artikel einen Umfang von zunächst 10 DIN-A4-Seiten. Das Problem der Inzidenzen stellte sich einen Tag später am 6. Mai, als es in einer Meldung von tagesschau.de hieß:

    Tagesschau.de berichtet über die Beschlüsse vom 6. Mai:
    "Die Bundesländer übernehmen die Verantwortung für weitere Lockerungen der Corona-
    Beschränkungen. Sie müssen aber sicherstellen, dass in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit
    mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sofort wieder ein
    konsequentes Beschränkungskonz ept umgesetzt wird."

    Sie erkennen hier leicht die "Inzidenzen", die ich anschließend ebenfalls in einem ergänzenden Zusatzpapier in meine Modellrechnung einbezogen habe, wobei ich zu dem Schluss kam, dass diese Werte unter den angenommenen Bedingungen bereits im Monat Juni 2020 "gerissen" werden mussten. Auch das habe ich auf Nachfrage von Herrn Peter im vorliegenden Interview thematisiert. Da das Interview aber vorab auf 13 Minuten beschränkt war, musste ich eine Auswahl meiner damals vorliegenden Erkenntnisse vornehmen. Auch war zu berücksichtige n, dass die Thematik so vorgebracht werden musste, dass sie nicht nur gelernte Mathematiker ansprach.

    Freundliche Grüße
    Michael Ritter

    WernerH
    Lieber Herr Ritter,
    es ist verdienstvoll, die Quote der Falsch-Positiven Tests zu berechnen.
    Das deutlich größere Problem scheint mir aber zu sein, dass die Zahl der positiven Tests,
    (fälschlich offiziell als Inzidenz bezeichnet) niemals ins Verhältnis zur Zahl der durchgeführten
    Tests gesetzt wurde.
    Und selbst wenn man das getan hätte, wäre das immer noch keine besonders aussagefähige
    Ermittlung der Inzidenz, denn viele der Tests wurden ja aus Anlass von Symptomen gemacht
    und nicht nach dem Zufallsprinzip. Wir wurden mit unhaltbaren Zahlen manipuliert.

    Michael Ritter
    Lieber Herr WernerH,

    ich danke Ihnen für Ihren ergänzenden richtigen Hinweis.
    Ich kann Sie aber beruhigen: natürlich habe ich auch das in meiner Analyse vom Mai 2020 berücksichtigt . Diese hatte - als erste Reaktion auf den Merkur-Artikel einen Umfang von zunächst 10 DIN-A4-Seiten. Das Problem der Inzidenzen stellte sich einen Tag später am 6. Mai, als es in einer Meldung von tagesschau.de hieß:

    Tagesschau.de berichtet über die Beschlüsse vom 6. Mai:
    "Die Bundesländer übernehmen die Verantwortung für weitere Lockerungen der Corona-
    Beschränkungen. Sie müssen aber sicherstellen, dass in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit
    mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sofort wieder ein
    konsequentes Beschränkungskonz ept umgesetzt wird."

    Sie erkennen hier leicht die "Inzidenzen", die ich anschließend ebenfalls in einem ergänzenden Zusatzpapier in meine Modellrechnung einbezogen habe, wobei ich zu dem Schluss kam, dass diese Werte unter den angenommenen Bedingungen bereits im Monat Juni 2020 "gerissen" werden mussten. Auch das habe ich auf Nachfrage von Herrn Peter im vorliegenden Interview thematisiert. Da das Interview aber vorab auf 13 Minuten beschränkt war, musste ich eine Auswahl meiner damals vorliegenden Erkenntnisse vornehmen. Auch war zu berücksichtige n, dass die Thematik so vorgebracht werden musste, dass sie nicht nur gelernte Mathematiker ansprach.
    Ich hoffe, Ihnen mit dieses Antwort zu dienen.

    Freundliche Grüße
    Michael Ritter

    arzach
    Ganz genau, werter WernerH! Der Begriff der Inzidenz wurde nämlich ebenfalls gekapert und mißbraucht, denn es wurde nie eine definierte Kohorte mehrfach getestet, sondern ständig wechselnde Bevölkerungsgr uppen, je nach Bedarf. Gern z.B. die sogenannten "Urlaubsrückkehrer", um entsprechende Zahlen zu generieren. Ich wette bei saisonbedingt niedriger Inzidenz war der Anteil falsch positiver Testergebnisse exorbitant.

    Was uns als Inzidenz vorgegaukelt wurde, war eigentlich eine Melderate, die aufgrund der Teststrategie keinerlei Aussage über den Erkrankungsbegi nn, also "Neuerkrankungen innerhalb eines festgelegten Zeitraums" erlaubte. Und alle "Maßnahmen" basierten auf diesen falsch erhobenen Zahlen...

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Falsch positive Ergebnisse: Ich habe bereits im August 2020 über den Sachverhalt ausführlich berichtet:

    https://www.mediagnose.de/2020/08/18/sie-wissen-es-genau-es-gibt-falsch-positive-ergebnisse/

    Im Februar 2021 erläutert Jans Spahn den Sachverhalt sogar in der ARD.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende.de

    Michael Ritter
    Lieber Herr Stobbe und andere,
    Ich bitte um Entschuldigung für meine späte Reaktion, nachdem der Link für die Registrierung zunächst unbemerkt im Spamfilter meines Email-Programms landete.

    Mir ging es nicht darum, mit meiner Ausarbeitung zur Thematik - datiert auf den 5. Mai 2020 - der "Erste" sein zu wollen, sondern ich wollte angesichts der Beteuerung "Wir haben es doch damals nicht wissen können!" noch einmal die Beschäftigung mit der Frage anregen: Wenn es sich doch um medizin-statistisches Grundwissen handelt, warum wird diese Frage angesichts des damit verbundenen Manipulationspo tentials so scheinbar nebensächlich behandelt - falls überhaupt damit argumentiert wird. Die Existenz der falsch-positiven Ergebnisse ist doch nicht das Problem, sondern der möglicherwei se vorsätzliche Umgang damit.
    Im Folgenden werde ich - wie im Interview versprochen - meine Kennzahlen offenlegen, damit Interessierte nachrechnen können. Auch wenn mir die Zahlen ungewöhnlich hoch erscheinen, möchte ich sie in meiner Modellrechnung nicht anzweifeln.

    Freundliche Grüße
    Michael Ritter

    Michael Ritter
    Die ursprüngliche Meldung des Merkur.de ist online nicht mehr verfügbar.
    Hier meine Kopie vom 05.05.2020:

    Coronavirus in Deutschland: Studie schätzt Zahl der
    Infizierten auf 1,8 Millionen

    Update vom 4. Mai 2020, 11.02: In Deutschland könnten sich nach
    Ergebnissen der sogenannten Heinsberg-Studie mittlerweile möglicherwei se 1,8
    Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert haben. Dies ergebe eine
    Schätzung auf der Grundlage einer Modellrechnung, teilte die Universität Bonn am
    Montag mit. Die Forscher um den Virologen Hendrik Streeck zogen für ihre
    Schätzung die Dunkelziffer der Infizierten in der untersuchten
    Gemeinde Gangelt im Kreis Heinsberg und die dort errechnete Sterblichkeitsr ate
    bei einer Corona-Infektion heran. Daraus errechneten sie eine theoretische Zahl für
    Deutschland.
    Ein Forscher-Team um Streeck hatte in der Ortschaft 919 Einwohner in 415
    Haushalten befragt und Corona-Tests vorgenommen. In dem Ort hatten sich nach
    einer Karnevalssitzun g Mitte Februar viele Bürger mit dem neuartigen Virus infiziert.
    Die Gemeinde gilt daher als Epizentrum des Virus. Die Situation ist nur bedingt
    vergleichbar mit anderen Regionen Deutschlands. Darauf weisen die Forscher in
    ihrer Studie auch hin.

    Quelle: https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-nrw-berlin-statistik-
    kurve-rki-merkel-spahn-dunkelziffer-zahlen-infizierte-tote-zr-13748823.html
    (abgerufen am 05.05.2020)

    Michael Ritter
    Meine Berechnungen, die dem Interview zugrunde liegen, basieren auf Zahlen, die am 4. Mai 2020 vom (Münchener) Merkur.de veröffentlicht wurden.

    Es sind diese:

    Sensitivität = 1 (entsprechend 100% !): Ein Maß für die Wahrscheinlichk eit, dass ein Infizierter vom Test tatsächlich als infiziert erkannt wird.

    Spezifität = 0,998 (entsprechend 99,8%): Ein Maß für die Wahrscheinliche it, dass ein Nicht-Infizierter vom Test tatsächlich als nicht-infiziert erkannt wird.

    Sensitivität und Spezifität sind Gütekriterie n, die vom Hersteller des Tests in der Regel durch empirische Studien ermittelt werden.

    Ferner durch eigene Rechnung aus den Daten der Heinsberg-Studie ermittelt:

    Prävalenz = 0,0217 (entsprechend 2,17%): Prozentualer Anteil der Infizierten an der Gesamtbevölkerung / „Durchseuc hungsgrad“: 1,8 Mio (von 83,1 Mio) - Schätzung Prof. Dr. Hendrik Streeck nach Heinsberg-Studie vom 4. Mai 2020.

    Setzt man die Korrektheit obiger Zahlen voraus, erhält man mit dem Satz von Bayes:

    Die Wahrscheinlichk eit, dass ein positiv getesteter Proband tatsächlich mit dem Corona-Virus infiziert ist, beträgt 0,917 (entsprechend: 91,7%)

    arzach
    Sehr geehrter Herr Ritter,
    vielen Dank für Ihre Ausführungen. Ja, das konnte man alles wissen bzw. nachrechnen, wenn man denn wollte (etwas mathematisches Verständnis vorausgesetzt). Prof. Haditsch hat ebenfalls sehr früh auf die Problematik der falsch positiven Ergebnisse aufmerksam gemacht, außerdem Prof.Dr. Werner Bergholz, der am 30.10. sogar zu einer öffentliche n Anhörung im Gesundheitsauss chuss des Dt. Bundestages zu dem Thema in Ihrem Sinne referiert hat (pdf "Stellungnahme Bundestag – Praxistaugliche und intelligente COVID-19-Teststrategie" - Ausschussdrucks ache 19(14)233(4) ).

    Ich selbst folge seit längerem dem englischen Mathematiker Norman Fenton auf YouTube. Sein letztes Video zum gleichen Thema: "Helping understand what ‘false positives’ in diagnostic testing really mean":
    https://youtu.be/ukNTuIw_NZ4?si=06kmr11vTbnff0LG
    Er hat noch mehr statistischen Betrug in der Coronazeit nachgewiesen (z.B. was es statistisch bewirkt, wenn man "Geimpfte" 14 Tage lang noch als "ungeimpft" deklariert..., sehr aufschlussreich ).

    Meiner Meinung nach wurde während der Coronazeit mit Zahlen so viel und umfassend Schindluder getrieben, dass man definitiv von Vorsatz ausgehen muss. Das waren nicht einfach nur "Fehler", das war eine allumfassende Strategie. Mich interessieren daher vorrangig die Kräfte bzw. Berater im Hintergrund, die unseren Politikern und Landesregierung en die entsprechenden "Regeln" nahegebracht bzw. eingeredet haben.

    Michael Ritter
    Fortsetzung:

    Das bedeutet aber auch: Bei 8,3% - etwa jedem Zwölften - der positiv Getesteten wird eine Infektion mit dem Corona-Virus fälschlicher weise angezeigt, obwohl der Proband kein Virusträger ist. Das Testergebnis ist „falsch-positiv“. Bei dieser nicht geringen Fehlerquote und den im Falle eines „positiven “ Testergebnisses für den Betroffenen nicht unerheblichen Folgen ist eine Zweittestung dringend angezeigt. Diese wurde aber durch das RKI mit im Zeitverlauf wechselnden Gründen mehrfach abgelehnt!

    Wer selbst nachrechnen möchte, findet entsprechende Anleitungen / Lehrvideos im Internet mit den Suchbegriffen: “Satz von Bayes“ und „Test auf eine Krankheit“.

    Michael Ritter
    Geehrte(r) arzach,

    ich antworte Ihnen unter dem letzten Beitrag meines Kommentars, um diesen nicht noch mehr auseinander zu reißen:

    Herzlichen Dank für den Zuspruch und die Bestätigung meiner Ausführungen. Meine ursprüngliche Analyse, die zu der Einladung zu diesem Interview durch den Kontrafunk führte, datiert auf den 5. Mai 2020. Wie in der Anmoderation durch Herrn Peter gesagt wurde, ging es darum, zu zeigen, was man zu diesem frühen Zeitpunkt schon wissen konnte, während auch im Jahr 2024 die beliebteste Verteidigungsst rategie ist: "Wir haben es damals nicht besser wissen können!" - Ich selbst hatte in Kenntnis des Manipulationspo tentials dieser Methoden und der Beobachtung, dass nahezu alle angeordneten Maßnahmen meinem Schulwissen und dem gesunden Menschenverstan d widersprachen, schon sehr frühe Vermutungen, musste aber die Heinsberg-Studie abwarten, da erst diese verläßliche Angaben zum Durchseuchungsg rad machte - und ich diese Zahl für meine Rechnungen benötigte.
    Sie haben natürlich recht: Auch nach dem 5. Mai 2020 hörte die Trickserei nicht auf und es kam zu vielen weiteren fragwürdigen Maßnahmen, die von den von Ihnen genannten Fachleuten akribisch aufgedeckt wurden, Meist im Zusammhang mit dem "Corona-Ausschuss" der Rechtsanwälte Dr. Füllmich und V. Fischer, den ich bis zum Ausscheiden von Dr. Füllmich nahezu lückenlos verfolgte. - Die Sendungen des CA sind gut dokumentiert und im Internet auch heute noch leicht zu finden.

    Freundliche Grüße
    Michael Ritter

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Der Link zur Spahn-Erläuterung: https://odysee.com/@WissenistMacht:b/Jens_Spahn_CDU_Falsch_Positiv:c

    Rüdiger Stobbe

    ExFAZAbo
    Die Mischung aus schlechter Telefonleitung und starkem Dialekt hat das Verständnis bei der schwierigen Materie von Herrn Ritter mitunter wirklich erschwert. Daher würde ich mich über sein Angebot sich hier im Kommentarbereic h einzufinden freuen.
    eisenherz
    Ein pensionierter Studienrat, da hatte ich eher den Eindruck, das seine Sprache nach einem überstanden en Schlaganfall schwer gelitten hat, so wie bei Sarrazin, bei dem weniger schlimm, aber auch deutlich hörbar.
    Trotzdem, als großer Freund der Mathematik hätte ich mir mehr sprachliche Verständlichkeit gewünscht. Aber nun ja, jeder kann sich diesen Beitrag als mp3 - Datei herunterladen und sich die am heimischen PC noch einmal in aller Ruhe einmal oder mehrmals anhören.

    Aachse
    Es sind doch in der CH die gleichen Mechanismen: die "mutige Mitte der Gesellschaft" arbeitet sich an denen ab, die genau diese Zustände seit Jahrzehnten voraussagten! Siehe Martin Sellner auf seiner Helvetia-Tour! Die verantwortliche n Eliten schotten sich ab und kommen mit der von ihnen verursachten Realität nur noch als umzingelnde Simulation in Kontakt. Das linke akademische Prekariat verdient sich die Lastenräder und den Biofrass mit dem Verhätscheln der bedrohlichen Schutzsuchenden auf Kosten der verunsicherten und orientierungslo sen Mehrheit. Die CH wird dem Abstieg des Westens mit dem bekannten Opportunismus des Landes trotzdem nur zeitverzögert folgen. Kein Mitleid!

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