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    Donnerstag, 21. März 2024, 5:05 Uhr
    Donnerstag, 21. März 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 21. März 2024

    Benjamin Gollme im Gespräch mit Gerhard Papke, Gerd Antes und Gerd Held – Kontrafunk-Kommentar: Jan David Zimmermann
    • Karl Lauterbach besetzt die neue Impfkommission. Vierzehn von neunzehn Stiko-Mitgliedern sind neu dabei. Sie geben in den kommenden Jahren die Empfehlungen für das Impfschema in Deutschland. Macht der Minister sich die Kommission gefügig? Das besprechen wir mit dem Ex-Stiko-Mitglied Prof. Gerd Antes. Dr. Gerhard Papke war Spitzenfunktionär der FDP in Nordrhein-Westfalen. Er lenkte als Vorsitzender die Geschicke der Fraktion im Landtag. Die aktuelle Politik der FDP sieht er aber mit Grausen. Er fürchtet den Untergang der Liberalen in Deutschland. Umweltzonen, CO₂-Abgaben und 15-Minuten-Städte: Der Autoverkehr soll teurer werden und insbesondere aus den Innenstädten vertrieben werden. Doch das Auto erfüllt unterschiedliche Funktionen. Es ist aus dem Verkehrsmix nicht wegzudenken und darf nicht kategorisch bekämpft werden, meint der Stadtplaner Dr. Gerd Held im Kontrafunk-Gespräch.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Gerd Antes

      Die Neubesetzung der Stiko

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Gerhard Papke

      Ist die FDP noch zu retten?

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Gerd Held

      Krieg gegen das Auto und der Umbau der Städte

    • Kontrafunk-Kommentar von Jan David Zimmermann

      Der Antisemitismus der alten und der neuen Linken

      Es steht ohne Frage fest, dass die humanitäre Lage im Gazastreifen bestürzend und dass dieser Krieg ein ungleicher ist. Zu viele Zivilisten kommen zu Tode, mehr als in anderen Kriegen. 30.000 zivile Opfer in Gaza stehen den 1200 israelischen Opfern des Terroranschlags irritierend asymmetrisch gegenüber und zeigen den Weg, den die rechtsextreme Regierung Netanjahus und die religiösen Hardliner in seinen Reihen als Reaktion auf die Hamas eingeschlagen haben. Und dennoch ist es bezeichnend, wie sehr insbesondere linke Kreise im Westen sich mit einer antiisraelischen Agitation islamistischer Prägung gemein machen und so zu nützlichen Idioten von muslimischen Fundamentalisten werden. Es tritt hier ein Habitus zutage, der sowohl in den alten wie auch in den neuen linken Gruppierungen mehr als verbreitet ist: Man scheint oftmals einen Mündel zu brauchen, den man paternalistisch und – als Opfer konstruiert – bevormunden kann. Je weiter dieser Mündel von einem selbst entfernt ist, umso besser, denn er wird romantisiert und folkloristisch aufgeladen; die Gewalt auf palästinensischer Seite ist dann immer auch als mythische Erzählung eines nationalen Befreiungskampfs hochstilisiert, niemals als Terror. Die Palästinenser können in dieser Logik schnell zu Indianern werden, denen man im Kampf mit den bösen weißen Siedlern hilft. Old Shatterhand lässt grüßen.

      Leider hat linker Antisemitismus eine lange Tradition, der zum Beispiel nach 1945 im Deutschland der 1960er- und 1970er-Jahre seit den Ereignissen rund um den Sechstagekrieg offen zutage trat. Man solidarisierte sich mit den angeblich kolonisierten Palästinensern und beschrieb Israel vereinfachend als imperialen Aggressor. Auch die RAF war deutlich antiisraelisch und pro-arabisch eingestellt, kooperierte etwa bei der Flugzeugentführung von 1977 mit der Terrororganisation „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ und ließ sich 1970 in Jordanien von der palästinensischen Fatah im Guerillakampf ausbilden. Und heute? Nur zwei Tage nach dem Terroranschlag der Hamas auf Israel skandierte man auf einer Demonstration in Wien: „Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden, Mohammeds Armee wird zurückkehren!“. Palästinensertuch-Linke gingen mit arabischen Demonstranten auf die Straße und fanden solcherlei Sprüche offenbar legitim. Auch „Black Lives Matter“ fällt schon länger durch antiisraelische Parolen auf, nach dem Anschlag posteten sie jedoch Unfassbares. „Black Lives Matter“ Chicago postete am 11. Oktober 2023 auf Twitter das Bild eines Paragleiters, begleitet von dem Spruch „I stand with Palestine!“ und spielte darauf an, dass die Hamas-Terroristen die Mauer zu Israel mittels solcher Fluggeräte überwanden. Auf Social Media kursierte unter selbsternannten Linken immer wieder ein bearbeitetes Bild von Netanjahu als Hitler, unter der Hakenkreuzbinde blitzt darin der Davidstern durch. Antisemitismus und Holocaustverharmlosung in einem. Solcherlei gibt es zuhauf, und es korreliert mit einer drastischen Zunahme des Antisemitismus: 1147 antisemitische Vorfälle waren es allein 2023 in Österreich, mit rasantem Anstieg ab Oktober, 18 davon waren tätliche Angriffe. Zum Vergleich: Im Jahr 2022 waren es 719 Vorfälle. Pikantes Detail: Elf der 18 Angriffe aus dem Jahr 2023 wurden von Menschen mit muslimischem Hintergrund begangen. Erst unlängst wurde in der Schweiz ein 50-jähriger orthodoxer Jude von einem muslimischen Jugendlichen niedergestochen, in Deutschland ein jüdischer Student so stark verprügelt, dass er mit Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus musste.

      Klar wird, dass linke Kritik an Israel sich vielfach gar nicht gegen die Rechtsextremen in der dortigen Regierung, gegen die problematische Siedlungspolitik und gegen das Erstarken eines religiös ausgelegten Zionismus richtet, sondern gegen Israel als Ganzes, als Staat. Man ist gegen den Zionismus in all seinen Ausprägungen und am Ende schließlich: gegen die Juden. Man schwieg beim Terroranschlag der Hamas, empörte sich jedoch beim Gegenschlag Israels. Israelische Interessen scheinen in dieser Logik nicht zu existieren, werden mit keiner Silbe thematisiert. Bezeichnend ist bei alledem auch, dass scheinbar viele ihre intellektuellen Hausaufgaben nicht gemacht haben und wesentliche historische Ereignisse völlig ausgeblendet werden: Denn wenn wir über die palästinensische Nakba sprechen, dann müssen wir auch über jüdische Geschichte sprechen. Über die jüdische Diaspora, über die Juden der arabischen Welt und deren jahrhundertelange Entrechtung und über die Vertreibung und Flucht von 900.0000 Juden aus arabischen und islamischen Ländern seit 1948. Man muss den Antisemitismus der arabischen Welt berücksichtigen, der nicht erst seit 1948 existiert, den Holocaust und die Millionen „Displaced Persons“ nach 1945 mitbedenken. Wer den britischen Kolonialismus thematisieren möchte, der muss auch verstehen, dass durch den Sieg der Briten die Herrschaft des osmanischen Reiches in Palästina zu Ende war. Und wer mit Blick auf Israel von Kolonialismus und Imperialismus spricht, der muss sich vielleicht einmal vergegenwärtigen, dass Israel zirka die Größe Niederösterreichs oder Hessens besitzt. Man muss, wenn man den Gegenschlag Israels verdammt, auch die Hamasführer im Kopf behalten, die ihre eigene Bevölkerung dahinvegetieren lassen und als Schutzschild verwenden. Die Palästinenser sind ein perfektes politisches Instrument islamistischer und diktatorischer Regime, um Israel als Ganzes zu delegitimieren, was mithilfe von NGO-/EU-/UNO-Geldern, die auch den Hamas-Terror mitfinanzierten, im Diskurs erfolgreich gelingt. Und schließlich muss man sich vergegenwärtigen, dass an einem einzigen Tag 1200 Israelis getötet, Babys geköpft und Frauen geschändet wurden und dass die 130 Geiseln immer noch nicht in Sicherheit sind. Wer all dies immer noch ausblendet, der muss sich auch als Linker den Vorwurf des Antisemitismus gefallen lassen und sollte vielleicht einfach mal den Mund halten.

    Sponsor dieser Sendung:

    Junge Freiheit – Wochenzeitung für Debatte

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    Kommentare
    onckel fritz
    Zur (Un)Sicherheit des ÖPNV wurde hier schon geschrieben. Zwar gab es auch vor dem Mauerfall Zusammenstöße eines übernächtigen randalierenden Besoffskis mit einer früh die S-Bahn benutzenden Berufstätigen, aber nie in dieser Massierung, wie heute. Trotzdem war der Alltag eines Ehepaars mit zwei kleinen Kindern mitten in Berlin nur mit dem Trabi zu bewältigen: Ein Kind in die Kita, ein Kind woanders in die Schule, nachmittags Hort, zwei Erwachsene mit weit auseinander liegenden Arbeitsstellen, nach Feierabend Kinder einsammeln, einkaufen, alle und alles nach Hause transportieren.
    Tommy
    Der Kommentar von Jan David Zimmermann ist eines kritischen und wahrheitssuchen den Mediums nicht würdig. Ist dieser "Wissenschaftsfo rscher" einfach nur uninformiert, oder lügt er vorsätzlich? Wer wissen will, was in Gaza gerade passiert, der höre sich dieses Interview mit Prof. Jeffrey Sachs vom 20. März 2024 an: https://youtu.be/7RYSUsbQfrE
    Versteylen
    Ach so; die Hamas-Dreckskerle waren am 7. Oktober nur zum Kuchenessen in Israel, und die Geiseln sind Teil einer jüdischen Weltverschwörung...?
    Tommy
    Es gibt in der Tat einige Fragen zu den Ereignissen des 7. Oktober, die ich an dieser Stelle aber nicht thematisieren werde. Wer sich dafür interessiert, findet entsprechende Informationen zuhauf im Netz.
    Es geht auch nicht primär, wie Piit meint, um eine eskalierende Gewaltspirale, sondern darum, dass Israel gerade dabei ist, 2,4 Millionen Menschen durch Bombardements und Hunger regelrecht auszurotten. Weder ein vielzitiertes geschichtliches Ereignis, noch die Vorfälle vom 7. Oktober können eine Rechtfertigung oder Entschuldigung für dieses unfassbare Kriegsverbreche n sein.

    Piit
    Was meinst du, werden es wohl mehr Radikalislamisc he Palästinenser nach diesem Krieg geben oder weniger? Überleg doch mal ein wenig!

    Gewalt erzeugt mehr Gewalt.

    Vielleicht sollte mal sich überlegen, wie Gerechtigkeit für Palästinenser und für Israelis aussehen würde?

    Ich lehne Gewalt von beiden Seiten ab. Doch die Gewaltspirale dreht sich und dreht sich.

    Die Rüstungskonz erne in USA und Israel freut es, einfache Menschen auf beiden Seiten leiden und sterben.

    Piit
    Der letzte Satz ist bezeichnend: sie sollen den Mund halten; alle, die gegen die Politik Israels sind, sollen gefälligst den Mund halten. Das ist genau die ziemlich wirksame Waffe des Antisemitismusv orwurfs. Dann muss nicht über die unhaltbare Situation der (friedlichen) Palästinenser nachgedacht werden. Leider durchschauen das die wenigsten der naiven Menschen. Achten wir auf die Taten der Politik Israels und hinterfragen wir die schönen Worte Israels.

    Ein Blick in die Geschichte zeigt auch: ein paar Jahre Ruhe in Gaza und dann wieder alles zusammenbomben, dieses Mal so schlimm wie nie zuvor: ist es nicht für den Dümmsten ersichtlich, dass dieses Vorgehen keinen bleibenden Frieden bringen wird? Aber wenn man mehr Repression will, dann passt dieses Vorgehen perfekt.
    Wenn Israel Frieden wollte, hätten sie diese jahrzehntelange Siedlungspoliti k nicht gefahren, hätten sie die Muslime auf dem Tempelberg nicht immer wieder provoziert usw. Doch die Vision von Grossisrael ohne lästige Palästinenser wird Schritt für Schritt umgesetzt.
    Es sind nicht alle Israelis gut und nicht alle Palästinenser Terroristen, aber das ist das Bild, das leider auch vom Kontrafunk gerne kolportiert wird, leider.
    Gleiche Rechte und Pflichten für alle Menschen!

    Versteylen
    Friedliche "Paläestinenser "....? So friedlich wie Frau Strrrrrrack-Rheinmetall oder Herr Käsewetter?
    Kassiopeia
    Bosch baut hier 12.000 Stellen ab. Sie bauen in Polen ein Werk auf, um dann dort die Wärmepumpen für den deutschen Weltrettungs-Zirkus zu bauen. Richtig so. Wer als Unternehmen in deutscher Bürokratie versinkt, der freut sich über angebotene Sicherheit in Polen. Ich freue mich für die vielen polnischen Familien, die jetzt dort ihr Geld verdienen können, um ihr Land zum Blühen zu bringen, ihre Kaufkraft in Polen zu erhöhen und sich dort ein lebenswertes Leben aufzubauen. Mit viel innerer Sicherheit.
    Die deutschen ehemaligen Mitarbeiter können ja zum Amt gehen und sich dort bei den Anträgen für Stützgeld helfen lassen.
    Unser Land und unsere Bürger sind satt genug, die brauchen die Jobs nicht mehr. Und freuen sich auf die Wärmepumpen Made in Poland. Sogar unser Apfelmus kommt gerade daher! :) Made in Poland. Ich beglückwünsche Bosch und Polen für diese Strategieentsch eidung. Ein recht gutes Bildungssystem sollen sie auch haben.

    Kassiopeia
    Bloss nicht mehr abends oder nachts draußen sein müssen, oder gar öffentliche Verkehrsmittel benutzen müssen. Wer da als Frau kein eigenes Auto hat, nimmt den Job besser nicht an. Ist für Männer aber oft genauso gefährlich geworden. Wer will schon sein Leben aufs Spiel setzen müssen, weil er in eine öffentliche U-Bahn muss, um dort mit Männerrudeln konfrontiert zu sein.
    Kantapperkantapper
    100% Zustimmung.
    Exilant
    Jetzt laufen sie auf die Straße. Mehr als 10000 Beschäftige von Bosch protestieren gegen den Verlust ihrer Arbeitsplätze. Ja, dumm gelaufen. Merke: die Arbeitsplätze sind nicht weg. Die sind nur woanders. Ein Beweis mehr für meine These, daß die Dummen erst mit eigenen Augen sehen müssen was passiert, dann allerdings zu spät. Beweis Nr 2: eine Migrantentussy auf dem Stuhl der Gewerkschaftssp itze. Da fällt einem nichts mehr ein, nur soviel: wer den Schaden hat ...
    Zu meinem Vorredner s.u: Rund um das Klinikum Charite kontrolliert seit kurzem das Ordnungsamt und kassiert. Für die im Dienste der Patienten sich den Arsch aufreißenden Klinikbeschäftigten heißt das Kosten von 300 Euro im Monat. Meine Empfehlung: Feierabend, sofort.
    Nochwas: mittlerweile sind die Spritpreise in Schweden niedriger als in Schland. Wann hat es das je gegeben? Der schwedische Staat hat kurzerhand die "Umweltaufschläge" auf Diesel und Benzin von der Karte genommen - konkret 20 - 25 % ist der Spritpreis gesunken, während er zu gleichen Zeit in Schland im Zuge des CO2 Schwindels gestiegen ist. Oh Happy day!



    MEDIAGNOSE Politikblog
    Dr. Papke beschreibt sehr eindrucksvoll den Niedergang der politischen Kultur in Deutschland. Dieser Niedergang hat ein System, das kurz mit ROT-GRÜN beschrieben werden kann. Was diese Leute anrichten, ist ein komplettes Desaster. Gesellschaftlic h, wirtschaftlich und politisch bleibt kein Stein auf dem anderen. Ziel ist eine DDR 2.0. Im Glauben eine Art "Wahrheitswissen " zu besitzen, nehmen sich die Protagonisten der Umstürzler (meine Meinung: rot-grün=Verfassungsfein de) alles das heraus, was ihrem Ziel, eine autoritäre bis zur diktatorischen Staatsführung herzustellen, dient. Parlamentente dienen nur noch dem Abnicken. Wer nicht mitmacht, wird gecancelt. Irgendwann, da bin ich mir sicher, werden auch Gefängnisse und Lager wieder eine größere Rolle spielen. Beachten Sie in diesem Artikel:

    https://www.mediagnose.de/2024/02/26/deutschland-faeser-haldenwang-rechtsstaat-aktuell-es-geht-wacker-richtung-ddr-2-0-einem/

    den hellsichtigen Kommentar von Frau Sayn-Wittgenstein aus dem Jahr 2019.

    Rüdiger Stobbe

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Als ich im Dezembert 2020 das erste Interview mit Stiko-Chef Mertens in Sachen Corona hörte, habe ich geschrieben, dass es noch seriöse Wissenschaftler gebe. Im Verlauf der sogenannten Pandemie hat sich auch bei Mertens der mentale Druck immer stärker bemerkbar gemacht. Corona war ein Vorlauf für die Abschaffung der Demokratie im alten bundesrepublika nischen Sinn und die Etablierung einer Demokratie à la DDR: Es muss wie Demokratie aussehen, wir müssen aber alles in der Hand behalten.

    Rüdiger Stobbe

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Individuelle Mobilität für sehr, sehr viele Menschen ist DIE Errungenschaft der letzten 150 Jahre. Nur Leute, die wie selbstverständlich mit der Möglichkeit individuell mobil zu sein, aufgewachsen sind, können sie kritisieren. Und natürlich Menschen, die einfach nur dumm sind, wie meiner Meinung nach Frau Fester, stellvertretend für viele Leutchen bei den Guten im Bundestag und sonstwo. Sich ohne großen Aufwand an einen anderen, auch weit entfernten Ort bewegen zu können, ja bereits das Wissen um diese Möglichkeit, gibt den Menschen faktisch Freiheit. Das verwehren dieser Möglichkeit haben Abermillionen Menschen erlebt. Auch das hat dazu geführt, dass der Ostblock zusammengebroch en ist. Ein feine Film, der dies und viel mehr eindrucksvoll darstellt: Bornholmer Straße Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=4HZRneBeoT4


    Yutani
    Mal etwas Generelles zu den ganzen Politikern, die nun über die Politik ihrer (Block-)Parteien jammern. Denen sage ich: Ihr hättet schon längst austreten und in Scharen zur AfD überlaufen müssen. Wenn ihr Rückgrat und Selbstachtung hättet. Spätestens seit der katastrophalen Grenzöffnung 2015 mit all seinen brutalen Folgen bis zum heutigen Tag hättet ihr Position beziehen müssen. Jede Gruppenvergewal tigung, jede Verstümmelung, jeder Messertote, die immer weiter fortschreitende Islamisierung, die NO-GO Areas, alles auf eurem Deckel. Aber man war ja am Futtertrog und das war so schön bequem und auskömmlich. Sich jetzt hinzustellen und zu jammern ist nichts weiter als verlogen.
    luxpatria
    Meine volle Zustimmung. Ich kann diese Pseudo-Abtrünnigen, die Jahrzehnte das alte System gestützt haben, nicht mehr sehen und hören. Die können meinetwegen reumütig schwafeln, soviel sie wollen. Ich höre ihnen nicht mehr zu, basta. Das ist die Macht des Kleinen Mannes. Ende und Aus.
    Harlekin
    Kleine Anmerkung zur Benutzung des Automobils in der Großstadt.
    In Stuttgart kenne ich drei Mitarbeiterinne n einer Klinik, die auch in Spätschichten arbeiten.
    Früher fuhren sie mit öffentliche n Verkehrsmitteln . Heute könnten sie das auch, benutzen aber den Wagen , weil sie sich bei
    Dunkelheit im öffentliche n Raum nicht mehr wohl fühlen.


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