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    Mittwoch, 26. Juli 2023, 5:05 Uhr
    Mittwoch, 26. Juli 2023, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 26. Juli 2023

    • In der Sendung vom 26. Juli geht es um aktuelle Entwicklungen in der Autobranche. Andreas Peter spricht mit dem Autoindustriefachmann Ferdinand Dudenhöffer über E-Autos, Ladesäulen-Infrastruktur, Absatzschwierigkeiten für PKW mit Verbrennungsmotor und dergleichen. Im Interview mit dem Experten für Untertage-Energiesysteme Kurt Reinicke geht es über Chancen und Risiken von Geothermienutzung in Deutschland. Kollege Markus Vahlefeld, der die Sendung „Leib und Speise“ moderiert, berichtet für den Kontrafunk aus und über seine zweite Wahlheimat Portugal und Spanien. Und Gudula Walterskirchen kommentiert die anhaltende Überlastung des österreichischen Gesundheitssystems, selbst nach offizieller Beendigung der Corona-Pandemie.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Ferdinand Dudenhöffer

      Die Entwicklung in der Autobranche

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Kurt Reinicke

      Chancen und Risiken von Geothermie-Nutzung in Deutschland

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Markus Vahlefeld

      Portugal und Spanien

    • Kontrafunk-Kommentar von Gudula Walterskirchen

      Überlastung des österreichischen Gesundheitssystems

    Kommentare
    Xaver Huber
    Danke, werte Hörer, für Ihre KOmmentare, so konnte ich mir am frühen Sonntag-Morgen die Sendung sparen,
    wolfgang.altpeter
    Mit Verlaub Herr Dudenhöffer, Sie sind ein Dummschwätzer. Die schlechte Situation der deutschen Automobilindust rie am Elektroauto festmachen zu wollen ist absoluter Schwachsinn. In 5 Jahren spricht kein Mensch mehr vom E-Auto. Und nicht nur wir haben Schwierigkeiten , sondern auch das von Dudenhöffer so hoch gelobte China hat riesige Probleme. Weiterhin führt er den Rückgang darauf zurück, dass die E-Mobilität nicht mehr ausreichend gefördert wird. Mit dem Argument entlarvt er sich ja selbst. Wenn etwas nur läuft wenn es gefördert wird, dann ist es nicht gut. Kein Wort verliert er über die Energieprobleme in unserem Land. Und Europa und Deutschland wären zu langsam, nein wir haben zu hohe Energiepreise. Er argumentiert den Weggang der Industrie nach USA und China ebenfalls mit dem Argument, dass wir zu langsam wären. Ich frage mich nur, was seine Studenten von ihm lernen können. Die jungen Menschen sind nach Abschluss ihres Studiums total verblödet und können direkt im Wirtschaftsmini sterium anfangen.
    Unhold
    Auch ich bin entsetzt von der Schlichtheit der hier ausgebreiteten Dudenhöfferschen Weltsicht. Gleicher Gedanke wie Herr Altpeter: So ein Mann als Professor an der Uni? Das ist in meinen Augen ein intellektueller Supergau. Wenn er schon bei kontrafunk seinen baren Unsinn verbreiten darf sollte, quasi als Antidot, auch zeitgleich bitte eine solide Gegenposition geliefert werden.
    Spielberg
    Ja, germainer, der Leitspruch einer meiner Verwandten der nächsten Generation lautet: „Loslassen , was nicht glücklich macht.“ - „Im übrigen ist mir alles verhasst, was mich nur belehren will, ohne meine unmittelbare Tätigkeit zu vermehren.“ (Goethe-Zitat am Anfang von Nietzsches Schrift „Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben“) - „Die in den Kästen werben und werben noch, geradezu mit todesängstlicher Anstrengung - doch das Publikum lächelt unerbittlich und milde zugleich: es glaubt einen anderen Glauben.“ (Botho Strauß, „Anschwell ender Bocksgesang“, 1993)
    onckel fritz
    Reisewarnung vor Spanien und Portugal wegen Sommer? Es ist zu heiß - Klimakataschtro hfe. Es ist zu kalt - Klimakatas chtro hfe. Es ist zu trocken - Klimakatas chtro hfe. Es ist zu nass - Klimakatas chtro hfe. Es ist Flaute - Klimakatas chtro hfe. Es ist zu windig - Klimakatas chtro hfe. Alls zu teuer - Klimakatas chtro hfe. Der Hund gehorcht nicht - Klimakatas chtro hfe. Die Frau meckert - Klimakatas chtro hfe. Früher waren an allem „die Juden schuld“, heute ist es die - na? - richtig! Die Klimakatas chtro hfe!
    germainer
    Meinen Text halte ich rücksichtsvo ll kurz:
    Wer sich Beiträge zu E-Autos schenkt, und außerdem auf solche von Herrn Dudenhöffer
    verzichtet, befindet sich immer auf der Gewinnerseite - nämlich der von Lebenszeit in
    Kombination mit Lebensqualität. Gibt es Kostbareres in unserem Leben?












    Hjalmar Kreutzer
    Wären nicht der charmante Akzent und die typische Wortwahl, könnte man denken, Frau Walterskirchen kommentierte über das DEUTSCHE Gesundheitswese n. Genau dieselbe ... und auch seit Jahrzehnten und auch statt Verbesserungen machtarrogantes Durchziehen immer neuer Zumutungen. Gerade die inhabergeführten freiberuflichen Kassenpraxen scheinen zugunsten von Klinikketten und Finanzheuschrec ken betriebenen Krankenhäusern, Rehakliniken, Pflegeeinrichtu ngen und Ambulanzen politisch zunehmend unerwünscht.
    Eichwolf
    Autoindustriefa chmann? Ferdinand Dudenhöffer - Meine Überzeugung als Dipl.Ing.: ein Schwätzer vor dem Herrn! Keine Ahnung von NICHTS! Nur Bla Bla! Es gibt nichts zu Verschlafen bei dieser (E)-Technologie. Alles schon seit Jahrzehnten bekannt und umgesetzt (E-Antriebe im Krahnbau, Gabelstabler, Industrierobote r, etc.) Geschlafen haben die hochdotierten „Wirtschaf tslenker“. Jetzt wollen sie die Physik auf „Wooooke“ stellen - welcher Irrsinn. Das Problem ist und bleibt der Energiespeicher - Schlagwort Energiedichte (Preis/Leistung/Kapazität/Volumen/Gewicht). Chancen der Standardisierun g (ran an die „Tanke“ - in 15 min Akku gewechselt) wurden vertan. Aufbau einer Ladeinfrastrukt ur wäre einfacher. Ein Problem ist natürlich der Strompreis, E-Energie ist IMMER Prämium-Energie (leicht in alle anderen Energieformen zu wechseln) und deren Erzeugung hochpreisige!
    Autoindustriefa chmann Ferdinand Dudenhöffer hat mit seinem Geschwätz meinen Blutdruck gepusht. Meine Erkenntnis beim langem Ausatmen: Die Autoindustrie in Dt. hat ihr Sterben verdient. Selbstmörder kann man schlecht aufhalten.
    Ich schließe mich mit Dank der „Rede“ meiner Vor-Kommentatoren an. Solches Geschwätz darf nicht unwidersprochen bleiben.
    Danke

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    Der Beitrag des Prof. Dudenhöffer hat mich doch ein wenig verwirrt, nachdem ich am Sonntag diesen Artikel gelesen habe.
    https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_23_07_2023_chinas_elektroauto_zombies


    https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_23_07_2023_chinas_elektroauto_zombies

    onckel fritz
    Hier im Nordwesten Brandenburgs haben wir einen ganzen Stadtteil an bereits fernbeheizten Neubauwohnungen , DDR-Sprache für Plattenbauten. Bereits vor 1990 wurden Probebohrungen zur Versorgung mit Geothermie vorgenommen, die aber im märkischen Sand verliefen; waren wohl doch nicht so ergiebig.
    MErd
    Es war interessant Herrn Dudenhöffer zu hören. Die Einschwörung auf das E-Auto ist allerdings nicht nachvollziehbar , es sei denn, er möchte das Automobil zu einem Privileg für die oberen 20% der Bevölkerung machen, was den Zusammenbruch des weltweiten Automarktes nach sich zöge. Denn so viel Rohstoffe für Batterien sind überhaupt nicht vorhanden. Herr Dudenhöffer bleibt auch die Darlegung schuldig, welche Menge Kraftstoff täglich getankt wird von 40 Mio PKW und wie diese Energie als Strom herbeigezaubert werden soll. Soweit es keinen Aufstand der Bevölkerung gibt, wenn das Kraftstoffmobil (natürlich nur in Europa) verboten wird, wird sich der Verkehr auf das Corona-Niveau absenken und die Autoindustrie in Deutschland Geschichte sein. Kluge Regierungen - wie z.B. in Japan - setzen auf einen offenen Wettbewerb der verschiedenen Antriebe, den Verbrenner eingeschlossen. Denn niemand weiß z.B. ob in 10 Jahren z.B. die Effizienz bei der Herstellung synthetischer Kraftstoffe gesteigert werden kann. Das Öl geht ja ohnehin irgendwann zu Ende....
    onckel fritz
    Und wieder einmal verbrannte ein ganzes Frachtschiff wegen eines E-Autos und ist ein Menschenleben zu beklagen:
    https://www.handelsblatt.com/fremantle-highway-grossbrand-auf-autofrachter-vor-niederlaendischer-insel-ameland/29278426.html
    Herr Prof. Dudenhöffer scheint, mit Verlaub, nicht ganz auf dem aktuellen Stand zu sein. Selbst trotz planwirtschaftl ich subventioniert niedriger Preise weit unter den Herstellungskos ten platzt in China gerade eine Riesenblase:
    https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_23_07_2023_chinas_elektroauto_zombies
    Was hat sich denn am Preis-Leistungs-Verhältnis und der Alltagstauglich keit der E-Autos substanziell verbessert? Wieso braucht es ein Verbot der Konkurrenz, der Neuzulassung von Verbrennern? Wieso Subventionen, wenn ohne diese keiner E-Autos kauft? Nach zwei Stunden Fahrt bei Nässe und Kälte um den Gefrierpunkt über eine Dreiviertelstun de „Schnell“-Ladung? Ich bin doch nicht blöd! Wie oft kann ich das machen, bis ich für Tausende von € einen neuen Akku brauche? Laden über Nacht geht nicht; ich wohne im 3. Stock einer Mietskaserne. Die meisten Kunden werden sich kurz vor 2030 einen neuen Verbrenner kaufen, wenn Wolfsburg oder Stuttgart nicht mehr liefern können/wollen, dann eben aus Mlada Boleslaw oder gleich aus Japan oder Südkorea. Die lachen sich dort über Deutschland schon lange einen Ast ab.

    Winnie Schneider
    Danke für die beiden sehr spannenden Links! Besonders den zu achgut mit seinen weiterführenden, etwa zum chinesischen Video „No Place To Place——The Wonders of Shared Bicycle Graveyards in China“.
    (2018, 8 min., https://www.youtube.com/watch?v=TDfLWFv3ixk)

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Klaus W. sagte :
    Kontrafunk: Ihr Medium für E-Mobilität und Wärmepumpenheizung mit angeschlossenen Reisemagazin. Was soll das und wohin wollen Sie? Noch ein Mainsteammedium brauchen wir nicht, da wir in diesem Bereich mit den zahlreichen ÖRR-Sendern schon überversorgt sind. Schade eigentlich!


    Hallo Klaus und viele andere Kritiker, ein pluralistisches Medium muss auch Gesprächspartner einladen (dürfen), die den vermeintlichen Mainstream verbreiten. Der Moderator hat die Aufgabe die richtigen Fragen zu stellen. Das ist nicht leicht, wird in aller Regel aber gut bewältigt. So kann sich der Zuhörer ein Bild machen bzw. seine Meinung überprüfen, korrigieren, revidieren. Verschiedene Meinungen sind in einer pluralistischen Gesellschaft unabdingbar. Prof. Dudenhöffer hat sich m. E. selbst ins Abseits (s.u.) gestellt. Prof. Reinicke hingegen hat das Thema Geothermie sachlich und fachlich korrekt dargestellt. Inkl. Kosten, Risiken und den sonstigen Vor-und Nachteilen. Mehr ging in einer 1/4 Stunde nicht. Die Fragen von Andreas Peter waren zielführend. Ich werde einen größeren Artikel zum Thema schreiben und den Hörer/Lesern hier zur Kenntnis bringen.

    Die Medienschau wird nach der Sommerpause wiederkommen, oder?

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende.de

    PS.: Ich habe u.a. das Vollabo SPIEGEL & BILD. Ich schaue täglich heute + Tagesschau. Ich will wissen, wie der politische Gegner tickt und welche Propaganda er verbreitet. Macht doch Sinn, oder?

    Matthäi
    Guten Tag Herr Stobbe, was wird das hier? Ein Andienen an den Kontrafunk, Werbung in eigener Sache oder einfach nur Wichtigtuerei? Sie werden sicherlich bald wieder eine Intervieweinlad ung erhalten, machen Sie sich da mal keine Sorgen.
    onckel fritz
    Guten Tag, Mathäi m/w/d, was wird das hier? Angriffe ad personam, wozu? Wer so fleißig und beharrlich Beweise für die gescheiterte Energiewende sichert, wie Rüdiger Stobbe in mediagnose und seiner Kolumne „Woher kommt der Strom?“ auf der „Achse des Guten“, hat es m.b.M.n. nicht nötig, sich „wichtig zu machen“.
    Winnie Schneider
    Matthäi sagte :
    Guten Tag Herr Stobbe, was wird das hier? Ein Andienen, Werbung in eigener Sache oder einfach nur Wichtigtuerei?

    Werbung in eigener Sache halte ich für naheligend und völlig legitim. Beim Rest Ihrer kurzen Liste nehmen sie wohl Ihre eigenen Negativgedanken zu wichtig. Mir käme stattdessen noch schlichtes Interesse Herrn Stobbes an der Sache in den Sinn.

    Matthäi
    Vielen Dank für Ihre prompte Reaktion, die meinen Eindruck vollumfänglich bestätigt.
    onckel fritz
    Zustimmung, Herr Stobbe, wenn BEIDE Seiten, also in der nächsten Sendung oder besser in einem Streitgespräch Befürworter UND Kritiker von E-Autos, Wärmepumpen, Bargeld, „Klimaschu tz“ u.v.a zu Wort kommen. Auch Apologeten einzuladen, halte ich für eine „Normalisi erung“ des ansonsten als „rechts“ verschrienen Kontrafunks. Eine „Mainstrea misierung“ befürchte ich nicht, da der Moderator die Gäste reden lässt und neutral bleibt, wie es sein soll. Gute Beispiele sind auch Servus TV mit Herrn Fleischhacker - nicht verwechseln mit Fleischhauer! - und Roger Köppel, der in der Weltwoche auch Autoren publiziert, die den „Chefredak tor“ heftig kritisieren.
    Matthäi
    Es bleibt zu hoffen, dass die heutigen Kommentare die Redaktionsstube im schweizerischen Elfenbeinturm erreichen. Antworten aus luftiger Höhe brauchen wir ja bekanntlich nicht zu erwarten.
    Spielberg
    Auf einer Wahlveranstaltu ng hier in Baden-Württemberg vor gut 10 Jahren hat ein Unternehmer gesagt: „Ich habe mir überlegt, auf meinem Firmendach eine Fotovoltaikanla ge zu installieren. Nachdem ich mich nach der Finanzierung erkundigt hatte, habe ich gesagt: Da mache ich nicht mit; das ist Betrug.“ - Ab welcher Subventionshöhe, Herr Dudenhöffer, beginnt für Sie der Betrug?
    Zitterbacke
    Was soll dieses Loblied auf das E-Auto als Auto der Zukunft?
    Das E-Auto ist eine Fehlentwicklung und wird krachend scheitern.
    Die Gründe dafür kann jeder sehen.
    Reichweite unter realen Bedingungen 60% geringer.
    Preis 50% höher.
    Lebensdauer 60% geringer.
    Brandgefahr.
    Auftanken extrem langsam. 30 Minuten bis 8 Stunden.
    Bei mir gibt es im Umkreis keine einzige Ladesäule. Man ist froh wenn man in Berlin überhaupt einen Parkplatz ergattern kann. Parkplatz mit Ladesäule null vorhanden.
    Selbst wenn man wollte könnte man nicht in jede Straße Berlins überall Ladesäulen hinstellen, weil die elektrische Infrastruktur zusammenbrechen würde.
    Strom ist inzwischen knapp in Deutschland. Täglich muss importiert werden.
    Material für Batterien ist Mangelware und reicht nicht mal für einen Bruchteil der weltweiten Autoflotte.
    Das E-Auto als Mobilität der Zukunft zu sehen zeugt von mangelhafter Intelligenz.
    Für so eine dumme Propaganda brauche ich nicht den Kontrafunk einzuschalten, da kann ich auch bei ARD bleiben.

    wolfgang.altpeter
    Ich habe mir die Sendung noch nicht angehört, teile Ihre Kritik bezüglich E-Auto aber zu 100 %.
    Versteylen
    Kommt's mir nur so vor, oder gibt's schon eine ganze Weile keine Medienschau mehr??

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