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    Donnerstag, 7. März 2024, 5:05 Uhr
    Donnerstag, 7. März 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 7. März 2024

    Benjamin Gollme im Gespräch mit Jobst Landgrebe, Robert Marschall und Friedrich Schneider – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig

    Schwarzarbeit ist die Rebellion des kleinen Mannes! Das sagt Prof. Friedrich Schneider. Der Ökonom forscht zur Schattenwirtschaft, benennt Gründe für Schwarzarbeit und zeigt Verständnis für Kunden und Anbieter. Zum Thema künstliche Intelligenz begrüßen wir den Mathematiker Dr. Jobst Landgrebe und fragen: Werden die Maschinen die Macht übernehmen? Welche Gefahren gehen mit KI einher, und gibt es überhaupt künstliche Intelligenz? Außerdem sprechen wir mit Robert Marschall über das Volksbegehren „Frieden durch Neutralität“. Dieses können die Österreicher ab Montag mit ihrer Unterschrift unterstützen. Marschall ist der Bevollmächtigte des Volksbegehrens und fordert eine vollständige Neutralität Österreichs in der Außenpolitik.

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    Junge Freiheit – Wochenzeitung für Debatte

    Interview 1

    Anstieg der Schwarzarbeit

    Interview 2

    Das wahre Wesen der KI

    Interview 3

    Österreichisches Volksbegehren „Frieden durch Neutralität“

    Kommentar

    Klimapolitik: Luisa und Clara und die Provinz

    Einen Fehler würde Luisa Neubauer nicht begehen. Das kann sich die Stylistin von Außenministerin Baerbock hinter die Ohren schreiben. Mit trendfarbenen Wildlederpumps und farblich passendem Blazer geht es nicht an die Front. Das ist ein „No Go“. Das wirkt wie ein missratenes  Street Art Mode Shooting. Bei einem Frontbesuch Baerbocks in der Ukraine wurde eine Gefahrensituation festgestellt und Annalena gab Fersengeld und rannte davon, durch eine Trümmerlandschaft.

    Luisa Neubauer dagegen kleidet sich situativ richtig. Wenn sie an der Klimafront auf dem Podium steht, ist sie herausgemacht wie ihr prekäres Publikum. PR-gerecht durchgestylt in Hoody, in Kreuzberger Grau, leuchtfarbene Plastikweste dazu. 

    Die Frontfrau der Weltuntergangspropheten, das Idol von hunderttausenden Followern in den Internet Medien. Wie Parteifreundin Baerbock ist sie aber nie dabei wenn es kracht und schmutzig wird. Die Arbeit machen andere: Klimaängstliche zerstören Bauwerke , Denkmäler und Kunstwerke, driften in den Terrorismus ab. Und Luisa hat wie Mackie Messer mit all dem nichts zu tun. Handarbeit…dafür sind die Klimajünger zuständig.  „Wir leben in einer fucking Klima Apokalypse Meltdown, wir müssen handeln und kämpfen. Wenn Luisa so redet, meint sie die Fußtruppen und poliert sich selbst die Fingernägel. Und den Worten folgen Taten.

    Linke Ökoterroristen haben jetzt die Tesla Fabrik im Berliner Umland von der Stromzufuhr abgeschnitten. Ein Millionenschaden. Das Werk steht still, zehntausende Haushalte ohne Strom.  Angriff auf die Infrastruktur im Namen der Klimarettung.

    Und alle sind sie da, wenn Luisa ins Berliner Regierungsviertel zum Klimastreik lädt: der schwarze Block, die Antifa, die Entschlossenen, die radikalen Zündler und die Kinder, die die Furcht vor dem Weltuntergang als erste wohlige Erfahrung in ihr junges Leben lassen. Luisa ist ihr predigender Krawallkasper. Sie trägt das passende Warnwestenkostüm und lässt die Klima Mäuse tanzen.

    Aber mit Straftaten hat sie nichts zu tun, mit Gewalt nicht, mit der Kulturzerstörung genau so wenig. Sie ist das hübsche Gesicht der Talkshows, die Frau, die Manieren zeigt bei Audienzen bei Papst und Präsidenten. Angefangen hat sie als deutscher Sidekick von Klima-Gretel aus Schweden. Die eine sieht CO2 Teilchen, die andere ihren Vorteil. Die eine hetzt gegen Israel und die andere braucht das Gretel deshalb nicht mehr.  Luisa hat sich ein eigenes mediales Reich geschaffen. Ihr Klima-Bühnen-Programm mit Musik und guter Laune in Universitätsstädten sind ausverkauft. Ihre Bücher gehen wie Schokoriegel im Spätkauf über die Theke.  Mit dem stellvertretenden Chefredakteur eines Hamburger Wochenblattes für die gebildeten Stände hat sie ein Buch geschrieben. Folgerichtig ist Luisa Neubauer medialer „Untermieter“ bei der Zeit. Beim Stern, einer Illustrierten, die einmal Gewicht hatte, schreibt sie eine klimabewegte Kolumne. Wer hier Willfährigkeit vermutet, mag richtig liegen. Redaktionen als Werbeagenturen für die Klimakirche, der ein terroristischer Arm wächst. Die journalistische Kohorte interessiert sich nicht für die Verbindungen von Neubauers Familie mit den großen Verlagshäusern, für die Verbindungen von Journalisten zur Klimasekte, für die Finanzierung der jungen Predigerin. Hochachtung vor dem Finanzbeamten der Luisas Steuererklärung rausrückt.

    Bei jedem Bürger, der unter dem Verdacht des rechten Denkens stünde, wäre die Recherche nach Geld, nach Verbindungen längst angelaufen. Nach der Werthaltigkeit ihrer Internetaccounts. Bei Luisa und den Ihren liegen die Fäden offen und lose herum und keiner fügt sie zusammen. 

    Worte werden mit Absicht nicht mit den Taten verbunden. 

    Im Kampf gegen Klima stehen Regierung und Medien Seit an Seit: Journalisten werden Mit-Aktivisten der Klimasekte. Medienhäuser und Verlage  Unterstützer der Verachtung der Verfasstheit der alten weißen Bundesrepublik …? Mögen Autos brennen, mögen Fabriken stillstehen. Luisa geht um die Ecke wie Macky Messer und Luisa geht zur besseren Gesellschaft, bringt einen Präsidenten dazu kindsköpfig „Hallo Tik Tok“ zu rufen. Luisa weiß wie man alte weise Männer zum Narren macht. Da möchte einer dazugehören: Zur Klimasekte umd zu Luisa.