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    Dienstag, 29. August 2023, 5:05 Uhr
    Dienstag, 29. August 2023, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 29. August 2023

    Marcel Joppa im Gespräch mit Stephan Karl Sander-Faes, Michael Meyen und Ralf Höcker – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig
    • Am 29. August spricht Marcel Joppa mit Prof. Dr. Ralf Höcker, Anwalt für Medienrecht, über den Fall Aiwanger: Hat die „Süddeutsche Zeitung“ justiziable Fehler begangen und sich absichtlich zu einem politischen Werkzeug gemacht? Hören Sie zu diesem Thema in der Sendung auch einen Kommentar von Frank Wahlig. In einem Interview mit dem Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Michael Meyen geht es um die Wissenschaft als links-grüne Religion der Gegenwart. In seinem Buch „Wie ich meine Uni verlor“ beschreibt Meyen die Motivation vieler Professoren und Lehrtätiger, politische Meinungsmache zu betreiben. Im Gespräch mit dem Historiker und Medienkritiker Prof. Dr. Stephan Sander-Faes befassen wir uns mit dem neuen EU-Gesetz „Digital Services Act“, einer neuen Ebene von Zensur im Netz, und der Frage der Umsetzbarkeit.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Ralf Höcker

      Rechtliche Frage im Fall Aiwanger

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Michael Meyen

      Die Wissenschaft als links-grüne Religion der Gegenwart

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Stephan Karl Sander-Faes

      Der „Digital Services Act“ und die Zensur

    • Kontrafunk-Kommentar von Frank Wahlig

      Söder – was willst du mit dem Messer, sprich…

      Die Aiwanger-ist-doch-ein-Antisemit-Kampagne ist eine Nummer zu groß. Der erfolgreiche Wahlkämpfer der Freien Wähler soll regelrecht publizistisch politisch abgeschossen werden. Wem sollte das nützen? Es wirkt so vorbereitet.

      Kommen wir zu einem der Profiteure. Der vermeintlichen Profiteure. Sprechen wir über den Ministerpräsidenten Bayerns. Sprechen wir über Markus Söder.

      Der sollte loyal zu seinem Koalitionspartner sein. Ist er aber nicht. Aiwanger ist Söder zu widerständig. Spätestens nach seinem Auftritt auf einer Demonstration gegen die Übergriffigkeit der Berliner Ampel bei Wärmewende und Klimaschutz. Der Beifall, den Aiwanger erhielt, war auch Misstrauen gegen Söder. Der vergisst so etwas nicht. Söder war so schnell mit seiner Empörung bei der Hand, dass Rache naheliegt. Was der Schüler Aiwanger vor 35 Jahren getan, geschrieben haben soll, reicht, um ihn und all seine Politik von heute zu diskreditieren. Soll reichen, um die Wähler von Aiwangers Partei zur CSU zu treiben. Wenn Sachargumente nicht ziehen, dann der tiefe Griff in die Vergangenheit. Da wird es schmutzig. Da wird eine Person, eine Partei, wohl auch deren Wähler verächtlich gemacht. In der Politik gibt es keine Waffenverbotszone. 

      Der Charakter Söders ist brutal. Loyalität kennt er nicht. Will der Bayer von so jemandem regiert werden? Darüber diskutieren die Bürger – nicht über den Inhalt des Schulranzens des Schülers Aiwanger. Die Reaktionen vieler Bürger in den Foren sind eindeutig. Söder will eine Schmutzkampagne nutzen.

      Die Bayern-SPD dreht am großen Rad. Sondersitzung des Landtages. Entlassung von Aiwanger. SPD-Chefin Esken gibt den Großinquisitor. Egal, ob Aiwanger das Pamphlet geschrieben hat, er habe es doch vor 35 Jahren im Schulranzen gehabt. Deshalb: Rücktritt und raus aus der Politik. Die Frau steht in ihrer Brutalität dem bayerischen Ministerpräsidenten in nichts nach. Der Kanzler verlangt Aufklärung und exakte Erinnerung und Belege. Das sagt der Richtige. Gerade der. 

      Das ist nur Ablenkung von der politischen Minderleistung der Ampel im Bund. 

      Bleiben die Grünen in Bayern als Möchtegernprofiteure. Wenn Söder nicht mit den Freien Wählern arbeiten kann, weil Schulranzen und so, dann wären die Grünen der lachende Dritte. Da winkt Macht. Katharina Schulze, die Grünen-Frontfrau, gibt sich empört, verlangt Stellungnahme von Söder. Die Frau hat keine Hemmungen. Sie gab bereits die brutalstmögliche Corona-Politikerin, wollte Menschen einsperren und isolieren. 

      Es ist unanständig und völlig geschichtsvergessen, wie die Grüne Schulze in der Causa Aiwanger das Leid der Juden jetzt für sich zu nutzen trachtet. Vermeintlicher Antisemitismus ist für Schulze eine Folie. Aiwanger, ihr politischer Konkurrent, wird darin eingewickelt. Die Grünen nutzen die Schoa für ihren Wahlkampf. Der Holocaust wird missbraucht. Das ist wirklich schlimm.

      Den Grünen und auch Söder kann das Lachen noch vergehen. Die Politikblase mag sechs Wochen vor der Landtagswahl die Nazikeule schwingen. Die Causa Aiwanger wirkt aber so abgekartet, so konstruiert, so absichtsvoll, dass der Wähler völlig anders als beabsichtigt reagieren kann. Der bayerische Wähler kann tatsächlich empört sein und sein Wahlverhalten ändern. Wer CSU, also Söder wählt, kann mit den Grünen aufwachen. Das ist bei so einem Charakter wie Söder nicht ausgeschlossen. Die Anhänger der Freien Wähler haben eine Ahnung davon, warum auf Aiwanger so eingeschlagen wird. Das ist weder fair noch sinnvoll. 

      Die Quittung dieser Affäre, die keine ist, wird am 8. Oktober ausgestellt.

    Kommentare
    Joama
    Was mich an der Aiwanger-Affaire wirklich zutiefst erschüttert: dass diese bei hellem Tageslicht angezettelte Intrige, diese plumpe, unverhohlende Rufmordkampagne , verübt von Journalisten eines sogenannten „Qualitätsmediums“ mit dem ganz offensichtliche n Ziel, eine unliebsame Persönlichkeit abzuschießen und demokratische Wahlen zu beeinflussen – dass dieser Verstoß gegen jegliche journalistische Ethik auf keinerlei Ablehnung in der Mainstream-Öffentlichk eit stößt! Im Gegenteil: Politiker wie die unsägliche Esken und der widerwärtige Söder stürzen sich mit Wonne auf die schmutzige Beute. Anstand war gestern. Und die Öffentlichk eit guckt zu.

    Man stelle sich vor, eine konservative Zeitung wie z.B. die Junge Freiheit würde nach Jugendsünden von Grünen-Politikern graben – welche Welle der Empörung und der Solidarität mit dem armen Opfer würde da durch die Medien gehen! Wie würden sich alle beeilen, die Beschuldigten zu verteidigen und zu rechtfertigen!

    Es scheint mittlerweile in unserer Gesellschaft einen unausgesprochen en Konsens zu geben, dass in der politischenn Auseinandersetz ung jedes Mittel – auch das schmutzigste, gemeinste, unsachlichste, unfairste, kriminellste – recht ist, wenn es sich gegen die „Richtigen “ richtet. Die Richtigen sind alle, die nicht mit der herrschenden rot-grün-woken Einheits-Gesinnung konform gehen. Wir befinden uns auf einer rasant abschüssigen Bahn. Bei allen Demokraten müssten die Alarmglocken laut schrillen!

    Joama
    Das Establishment schreckt vor nichts zurück, wenn es darum geht, seine Deutungshoheit, Macht und Pfründe zu retten. Aber warum lassen die Betrogenen und Bestohlenen – die einfachen Bürger – das mit sich machen?
    Ortelsburg
    Ich freue mich immer über die Kommentare von Frank Wahlig. Erfrischender Klartext.
    Könnte im Kontrafunk vielleicht auch die Affäre Markus Krall besprochen werden? Es scheint immer gefährlicher zu werden, irgendwelche Kritik an der Regierung von Gottes äh Milliardärs Gnaden zu üben.

    Versteylen
    Joama sagte :
    Seit langem warte ich vergeblich darauf, dass sich endlich einmal jüdische Organisationen, wie zum Beispiel der Zentralrat der Juden in Deutschland, zu Wort melden und sich klar und deutlich gegen den ständigen Missbrauch des Antisemitismusbegriffs in der politischen Auseinandersetzung aussprechen! Der inflationäre, leichtfertige Gebrauch dieses Begriffs als Totschlagargument stellt eine Verharmlosung des echten Antisemitismus dar.


    Das bringt auch MEINE Grundempfindung dazu auf den Punkt - und ich finde, wir sollten diesen Absatz verbreiten; sei es im Rahmen von Leser-, Seher- und Hörerkomment aren, sei es als Zitat im Twitter-Profil o.ä.! Dürfen wir, Joama?

    Im Übrigen geh ich sogar noch weiter: Der Missbrauch der Verbrechen der NATIONALSOZIALI STEN zum Zwecke der Mundtotmachung des politischen Gegners resp. des Andersdenkenden sollte unter Strafe gestellt werden: Kann für den "Nazi!" oder den "Antisemit!" kein Beweis erbracht werden: 100 000 Euro Schmerzensgeld! Nur so bekommt man diese elendige - und die Untaten der ECHTEN Nazis und der ECHTEN Antisemiten verharmlosenden - Unart wieder raus.

    Lilith
    Und ich möchte in diesem Zusammenhang auf diverse Grünenpolitik er erinnern, die sich bis in jüngste Zeit abfällig und verächtlich gegen Deutschland geäußert haben und auch durch entsprechende Politik auffallen. Und was "Jugendsünden" anbelangt: wie war das noch mit Joschka Fischer (ehemaliger Außenministe r) und dem Bild mit etwas, das verdächtig nach Molotowcocktail aussah, bei der Blockade der Startbahn West. Oder Claudia Roth (ehemalige Bundestagspräsidentin), die hinter einem Transparent mit der Aufschrift "Deutschland, du mieses Stück Scheiße" herlief, oder Habeck (aktueller Wirtschaftsmini ster), der Vaterlandsliebe stets zum Kotzen fand. Man vermißt hier den lauten Aufschrei der woken Gesellschaft? Tja, wenn es gegen Deutschland geht, ist so etwas offensichtlich gerechtfertigt...
    Lilith
    @mediagnose: Genau diese Denkweise "nur ein Rücktritt..." befördert den Erfolg der sogenannten "woken" Bewegung. Was soll das? Wenn jeder, der in seiner Jugend dummdreiste und provokative Pamphlete verfasst oder ebensolche Äußerung von sich gegeben hat, zurücktreten müsste - weltweit wäre kein Politiker mehr im Amt. Außerdem ist die Praxis, die Wahlen mit solchen "Verfehlungen" zu manipulieren und unliebsame Politiker sozial zu ermorden, indem man pünktlich im beginnenden Wahlkampf solche - in diesem Fall nach 35!!! Jahren - ausgräbt mittlerweile hinlänglich bekannt. In einem funktionierende n Rechtsstaat würden diejenigen, die einen solchen Rufmord begehen nach den einschlägigen Paragraphen des StGb bestraft - aber leider hat sich der Rechtsstaat mit Beginn und Fortschreiten der Merkelära von Deutschland verabschiedet. Ich hoffe, Herr Aiwanger beweist Rückgrat und wird MP in Bayern. Es ist übrigens interessant zu erfahren, wieso sich dieses Flugblatt immer noch im Besitz des zensierenden Lehrers befand. Könnte es sein, daß der Text diesem Lehrer gefallen hat? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
    germainer
    Der ganz Gutwillige könnte über Söder sagen, daß der sich selbst treu bleibt - bis zum
    Wiedererkennen. Greift diese Redensart aber überhaupt bei diesem Menschen? Meine
    Meinung ist da ein klares nein, denn der Spruch - so wie ich ihn verstehe -  ist in seinem
    Kern positiv konnotiert, und zwar in dem Sinn, daß er nicht nur Ehrlichkeit zu sich selbst
    meint, sondern diese auch anderen entgegenbringt, sowie Aufrichtigkeit und Fairness.
    Bei ihm liegt jedoch nicht falsch, wer unter dessen Gewand stets den Dolch vermutet.
    Aus dem Serail der Macht würde das dann gegenüber A. so klingen:
    "O, wie will ich triumphieren,  wenn sie ihn zum Richtplatz führen, und den Hals ihm
    schnüren zu, schnüren zu!  Hüpfen will ich, lachen, springen, und ein Freuden-Liedchen
    singen. Denn dann hab' ich vor ihm Ruh." Dies nur, um einem Charakter - nennen wir ihn
    Osmin Söder - gerecht zu werden.
    So viel zu Ihrem heutigen Kommentar, werter Herr Wahlig, der auch diesmal wieder, und
    heute besonders, ein "Messer"-scharfer war. Danke.




















    TinaTobel
    Die Süddeutsche beruft sich ausschließlich auf Zeugen, die nicht genannt werden, weil ihnen dienstrechtlich e Konsequenzen drohen würden.
    Die Konsequenz für die Öffentlichk eit ist allerdings, dass sie sich kein Bild von der Glaubwürdigkeit der Zeugen machen kann. Das heißt, alleine die Süddeutsche kann und vor allem muss sie für deren Glaubwürdigkeit einstehen.
    Dabei geht es nicht nur um das Flugblatt, sondern vor allem auch um das ganze raunende Vermuten drumherum, a là: "er könnte ... sehr wahrscheinlich .. viele kamen damals zu der Einschätzung ..."
    Also:
    Können die Journalisten, die diese Artikel verfasst haben, eidesstattlich versichern, dass keiner ihrer Zeugen in einer Partei engagiert ist, die mit den Freien Wählern konkurriert? Haben sie sorgfältig geprüft, dass sich keiner ihrer Zeugen sich als Stadtrat, Listenkandidat, Schriftführer, Pressesprecher usw. in einer konkurrierenden Partei betätigt oder betätigt hat?
    Haben die Journalisten sich von ihren Zeugen glaubwürdig versichern lassen, dass keiner von ihnen Mitglied in einer mit den Freien Wählern konkurrierenden Partei ist oder war?
    Denn andernfalls hätten sie das als seriöse Journalisten doch erwähnen müssen.
    Man kennt das inzwischen leider von den Öffentlich-Rechtlichen: "Zufällig" befragte Passanten, die sich als Parteifunktionäre entpuppen. Mit "zufällig" ausgewählten Bürgern besetzte Bürgergespräche mit Spitzenpolitike rn. Die Süddeutsche sollte deshalb wenigstens in diesem Punkt für Klarheit sorgen.

    Joama
    Seit langem warte ich vergeblich darauf, dass sich endlich einmal jüdische Organisationen, wie zum Beispiel der Zentralrat der Juden in Deutschland, zu Wort melden und sich klar und deutlich gegen den ständigen Missbrauch des Antisemitismusb egriffs in der politischen Auseinandersetz ung aussprechen! Der inflationäre, leichtfertige Gebrauch dieses Begriffs als Totschlagargume nt stellt eine Verharmlosung des echten Antisemitismus dar.

    Im Fall Aiwanger handelt es sich zwar möglicherwei se um echten Antisemitismus (ich habe den Text nicht gelesen) – allerdings vor 36 Jahren von einem pubertierenden Jugendlichen verfasst und nicht einmal vom Beschuldigten selber, sondern von seinem Bruder (Sippenhaft wieder salonfähig?). Die meisten Antisemitismusv orwürfe – z.B. gegen Daniele Ganser – entbehren hingegen jeder Grundlange und haben mit Antisemitismus überhaupt nichts zu tun.

    Leider wird die Antisemitismusk eule nicht nur in links-grünen, sondern auch in liberal-konservativen Kreisen gerne geschwungen, wenn zum Beispiel legitime Kritik an der Politik der israelischen Regierung als Antisemitismus diffamiert wird. – Ich bin für die völlige Ächtung der Antisemitismus-Keule in der politischen Auseinandersetz ung, weil sie grundsätzlich unter die Gürtellinie zielt und dazu dient, Andersdenkende ohne Argumente zu beschmutzen und auszuschalten.

    onckel fritz
    Ein pensionierter Lehrer von Aiwangers ehemaligem Gymnasium soll sowohl die Schulleitung als auch die SZ über das „Flugblatt “ und eine Facharbeit des Schülers Aiwanger informiert haben. Reitschuster fragt hierzu: „Wie soll der Lehrer, der sich angeblich an die „Süddeutsche“ gewandt hat, sowohl das Flugblatt als auch die Facharbeit von Aiwanger zur Hand gehabt haben? Letztere musste den Journalisten vorliegen, denn sie gaben ein Gutachten in Auftrag, das zu dem Schluss kam, dass beide Schriftstücke mit der gleichen Schreibmaschine getippt worden waren. ... Woher bitte hat ein Lehrer nach 35 Jahren, und aller Wahrscheinlichk eit nach dazu schon in Rente, die Facharbeit eines Schülers?
    Warum riskieren angeblich gleich mehrere Lehrer ihre Pension durch grobe Verletzung ihrer beamtlichen Pflichten? (Verschwiegenhe it, weiter oben im Text) Warum stellt in den großen Medien niemand diese Fragen?

    Harlekin
    Warum sollte der bayerische Wirtschaftsmini ster zurücktreten, wenn er das 35 Jahre alte Flugblatt gar nicht verfasst hat ? Nur weil die politischen Gegner im Wahlkampf ein großes, aber durchschaubares Getöse veranstalten ?
    Bei der Jungen Freiheit gibt es aktuell eine Petition, die den sofortigen Rücktritt der
    Bundesregierung fordert.
    Stichworte sind : Wirtschafts- und Energiekrise, Inflation und hohen Energiekosten, Steuern und absurde Bürokratie, Masseneinwander ung, die Bürger und Kommunen überfordert , etc. .
    Deren Rücktritt wäre schlüssiger.

    Exilant
    MEDIAGNOSE Politikblog sagte :
    Deutschlands Reputation


    Reputation? Schlagen Sie eine xbeliebige asiatische Zeitung auf, egal ob Singapore Strait Times, Bali Post etc und Sie werden über Deutschland nichts finden. Ausnahme Ergebnisse der Bundesliga.

    Für meine Nachbarn stehen Porsche und Mercedes für Deutschland, der 7:1 Sieg über Brasilien und die heimliche Bewunderung für die vormals militärischen Erfolge.
    Mittlerweile jedoch hat sich herumgesprochen , was für Idioten die Deutschen (wieder) sind - Stichwort: 360°. Das hat buchstäblich die Runde gemacht.

    Kurz: egal was Aiwanger gesagt oder geschrieben hat und was nicht, unser Land ist nicht mehr zu retten. Das Ausland weiß es. Andere offenbar haben noch Hoffnung.


    weka
    Jugendsünden... ich glaube, ich möchte gar nicht wissen, was Herr Söder oder Frau Fritsche in ihrer Jugend so getrieben haben, aber ich bin sicher, daß in Bayern bei Bekanntwerden dieser Dinge nicht nur virtuelle Scheiterhaufen brennen würden!
    Gerhard O.
    "wahlig, ich sage Euch..."
    germainer
    @Gerhard O.: Eins - setzen.
    MEDIAGNOSE Politikblog
    Meine Meinung:

    Hubert Aiwanger sollte umgehend zurücktreten. Die Diskussion, die aktuelle Debatte schadet Deutschlands Reputation - das "Flugblatt" wird weltweit gelesen - noch zusätzlich zum rot-grün-gelben Gehampel. Das sollte, das muss unbedingt verhindert werden. Hubert Aiwanger wird immer Zielscheibe im Wahlkampf bleiben. Nur ein sofortiger Rücktritt schafft Abhilfe.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-Energiewende.de

    onckel fritz
    Angeblich soll dies das „Flugblatt “ des Schülers Aiwanger sein:

    https://www.tabularasamagazin.de/hubert-aiwangers-angebliches-flugblatt-das-steht-drin/

    Aber welchem Medium kann man noch trauen? Nehmen wir mal an, dass dies stimmt, dann kann ich hier nur böswillig hineininterpret ierten Antisemitismus erkennen. Ja, es ist pubertärer Rotz, für welchen dem jugendlichen Missetäter ein paar hinter die Löffel gehören würden, und wofür er nach Angaben von Medien zur Strafe hätte ein Referat zum Nationalsoziali smus halten müssen. Im Gegensatz zum sonst sehr geschätzten Herrn Stobbe wünsche ich Herrn Aiwanger genügend Glutaeus maximus im Beinkleid, das Ding durchzustehen, der SZ per Anwalt gehörig auf die schmierigen Pfoten zu klopfen und die Landtagswahl zu gewinnen.

    venabili
    Herr Stobbe, nicht im Ernst? Deutschlands Reputation wird durch die SZ und das Medienecho geschadet. Jegliche intellektuelle Redlichkeit blieb dabei auf der Strecke. Das Thema selbst (Inhalt des "Flugblattes") ist lediglich ein Kopfschütteln über die verquere Denkweise von unreifen Jugendlichen wert; was die öffentliche Hysterie und das offensichtliche verleumderische Ziel gegen Herrn Aiwanger angeht: DAS wird weltweit gelesen und löst wiederum Kopfschütteln. Es bleibt zu hoffen, dass dieser heimtückische Wahlkampfdreh nach hinten losgeht und auch Herr Söder mit ziemlich geschwärztem Gesicht hinten runter fällt!
    MEDIAGNOSE Politikblog
    venabili - Sie haben vollkommen Recht: "Deutschlands Reputation wird durch die SZ und das Medienecho geschadet." Genau das ist die Debatte, die, wie ich oben anmerke, unbedingt und schnellstens durch Aiwangers Rücktritt beendet werden sollte. Herr Aiwanger ist nur ein weiteres Bauernopfer einer woken, am eigenen ´Wahrheits wissen` orientierten Clique der "Guten", welche Cancel Culture, Kontaktschuld, vielfältige Diffamierungs- und Verfemungsmetho den aus der Giftkiste der Antifa sowie sonstige Diskreditierung smethoden nutzt, um nicht genehme Zeitgenossen "aus dem Weg zu räumen". Deshalb muss Aiwanger gehen. Was ich befürworte, weil die Debatte sonst wochenlang andauern wird, Das in der Tat geschmacklose "Flugblatt" ist nur der Aufhänger. Wie damals bei BP Wulff die Kreditaffäre "Eigenheim". Es wurde lange ´debattier t` und viel Schmutz produziert. Am Ende trat der Mann doch zurück: Wegen eines Bobbycarts. Mehr blieb von den Vorwürfen gegen ihn nicht übrig. Wobei ich die Motivation der SZ aktuell und im Speziellen nicht zu erkennen vermag. Unter dem Strich nutzt der Vorgang m. E. nur der AfD. So weit zu denken, das schaffen die Guten nicht. Es sind offensichtlich nicht die hellsten Kerzen auf der Intelligenztort e. Das sehen wir auch sehr schön am Gehampel der Ampel. Deren Protagonisten fahren Deutschland komplett vor die Wand und wundern sich dann ernsthaft, wie das passieren konnte.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende

    venabili
    Die Motivation der SZ ist es, eine CSU/Grün Koalition möglich zu machen. So naiv, dass Sie das nicht sehen, schätze ich Sie nicht ein, Herr Stobbe!
    Die andere Möglichkeit, dass der Chefredakteur der SZ sofort zurücktritt mit Entschuldigung an Aiwanger ist nicht unter den möglichen Optionen? Natürlich nicht, dass würde ja nur der AfD nutzen. Sapere aude!

    MEDIAGNOSE Politikblog
    venabili - Ich habe höflich auf Ihren Einwand geantwortet und meine Meinung begründet. Warum kommen Sie jetzt mit "naiv" und einem "sapere aude". Inhaltlich möchte ich Ihnen antworten, dass Herr Söder sich von der Politikbühne verabschieden kann, falls er mit Frau Schulze koalieren sollte. Dass ein Journalist zurücktritt, wann war das eigentlich das letzte Mal? Meine Meinung, meine Frage. So, jetzt sind Sie dran. Aber vorher mal die Kinderstube kehren. Danke.
    venabili
    Herr Stobbe:"Aber vorher mal die Kinderstube kehren" - Weil ich es wagte, "nicht naiv" und "sapere aude" an Sie zu formulieren? Sie sehen doch an den Antworten, am Kommentar Frank Wahligs , an Herrn Broders Artikel u.a. , wie offensichtlich die Manipulation hier zu Tage tritt! Wer unter diesen Umständen den sofortigen Rücktritt von Aiwanger fordert, ermuntert doch geradezu solche Spielchen weiter zu spielen. Sie erweisen mit Ihrer Aufforderung- unabhängig von der Person und politischen Richtung Aiwangers- einem respektierenden und sachorientierte n (man darf ja wohl noch träumen!) einen Bärendienst... Meine höflich vorgebrachte Meinung.Danke
    venabili
    Wegen fehlender Korrekturmöglichkeit: Es muss heissen:...einem respektierenden und sachorientierte n POLITIKSTIL... einen Bärendienst
    Versteylen
    Ich hoffe sehr, dass Aiwanger NICHT zurücktritt und stattdessen Ministerpräsident wird! Und ich wundere mich sehr überI hre Ansicht, Herr Stobbe - ein Bauernopfer für den Woke-Wahn?!? GANZ KRASSER DENKFEHLER!! Tritt Aiwanger TATSÄCHLICH zurück, hat Woko Haram doch GEWONNEN: "Haha; wir instrumentalisi eren, wie es uns gefällt, Jugendsünden und Juden, um den Feind zu jagen, UND ES FUNKTIONIERT - HAHAHAHA!" Ein ganz fatales Zeichen wäre das!

    Siehe auch https://weltwoche.de/daily/der-fall-aiwanger-zeigt-wenn-es-darum-geht-einen-als-rechts-gebrandmarkten-minister-zu-fall-zu-bringen-sind-in-deutschland-offenbar-alle-mittel-erlaubt/

    Man darf gegenüber den Zerstörern von Sitte und Anstand, von Journalismus und Redlichkeit und letztlich von Pluralismus NIEMALS NACHGEBEN!


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