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    Sendungen mit Schlagwort

    „Streitkultur“

    Das Zulassen widerstreitender Standpunkte ist für unser aller Zusammenleben essentiell. Ohne den Austausch über widerstreitende Auffassungen ist weder eine Annäherung zwischen den Menschen denkbar noch irgendein wissenschaftlicher oder technischer Fortschritt. Auch sog. Tatsachenbehauptungen bilden da keine Ausnahme. Unvertretbar erscheint es heutzutage, die Erde noch für den Mittelpunkt des Weltalls zu halten, doch noch vor einigen hundert Jahren war letzteres "Stand der Wissenschaft", und die heute selbstverständlich geltende Weltsicht musste sich erst mühsam gegen die Obrigkeit durchsetzen und wurde lange kriminalisiert. Unter "Streitkultur" stellen wir hier Beiträge dar, die sich mit dem Umgang mit widerstreitenden Auffassungen beschäftigen, sowohl mit Positivbeispielen als auch mit potentiellen Hindernissen wie etwa DSA oder Hinweisgeberschutz.

    • Menschenbilder: Moral- und Sprachpolizei für mehr Gerechtigkeit? Sonntag, 21.07.2024

      Sprache und Denken hängen zusammen. Der Kampf um erlaubtes und unerlaubtes öffentliches Sprechen ist ein Kampf um erlaubtes und unerlaubtes Denken. Schon der Soziologe Michel Foucault sprach von der „akademischen Diskurspolizei“ im angeblich freien Westen. Doch woher kommt die Tendenz, Reden und Denken einzuschränken, und zwar in der Annahme, die Gesellschaft damit besser zu machen? Inwiefern hat das etwas zu tun mit Sündenböcken und aggressiven Projektionen?

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    • Unter Freunden: Paul Möllers – Ein anderer Blick auf Israel und Palästina (Wdh.) Donnerstag, 18.07.2024

      Dies ist der zweite Teil der Doppelsendung. Diesmal hören wir eine Stimme, die für Israel spricht. Paul Möllers schreibt Artikel für die „Jüdische Rundschau“, in denen berichtet wird, wie das Drama in Israel und Palästina auf den Straßen von Berlin seinen Niederschlag findet. Da wird zur Feier des Massakers vom 7. Oktober Kaffee ausgeschenkt, da hört man den Slogan „Free Gaza from German guilt“. Paul Möllers weist auf den Verein Masiyot hin, der Hintergrundmaterial anbietet, das es uns ermöglicht, den Mythen und Fehleinschätzungen zum Israel-Palästina-Konflikt entgegenzuwirken. Mit dem zweiten Teil wird das Bild abgerundet, die Hörer können beide Sichtweisen nebeneinanderlegen und vergleichen.

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    • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Die Unregierbarkeit regiert Sonntag, 14.07.2024

      Der ehemalige Fernsehproduzent und jetzige Betreiber des Youtube-Kanals „Medienfuzzi“, Oliver Brendel, der Philosoph und Publizist Alexander Grau („Cicero“, „Weltwoche“) sowie die Historikerin und Schriftstellerin Cora Stephan diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das Aufflackern kommunistischer Heilsversprechen, über die verzehrende Sehnsucht des einst freien Westens nach einem großen Krieg, über den Versuch der Europäischen Kommission, Elon Musks X im Stillen zu knebeln, und über die fortschreitende Zersetzung der Gesellschaft durch Gendergaga und Angriffe auf Kinderkörper. 

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    • Kontrafunk aktuell vom 1. Juli 2024 Montag, 01.07.2024

      Am Wochenende trafen sich die Delegierten der AfD zum Bundesparteitag in Essen. Der Journalist Philippe Debionne von der „Schwäbischen Zeitung“ war vor Ort und schildert uns in der Sendung seine Eindrücke. Unsere USA-Korrespondentin Susanne Heger spricht mit uns über Reaktionen und mögliche Konsequenzen aus dem ersten TV-Duell zwischen US-Präsident Joe Biden und Ex-Präsident Donald Trump. „Der Spiegel“ prophezeit, Japan könne das gleiche Schicksal wie die Ukraine ereilen. Diese Aussage analysieren wir mit Pascal Lottaz, Associate Professor für Neutralitätsstudien an der Universität Kyoto. Und Frank Wahlig kommentiert seine gespenstischen Erlebnisse auf Berliner Demonstrationen und dortige gespenstische Beschuldigungen und Beschimpfungen seiner Person durch selbsternannte Nazijäger.

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    • Kontrafunk aktuell vom 26. Juni 2024 Mittwoch, 26.06.2024

      Unser Schwerpunkt ist die Causa Julian Assange: Am 24. Juni wurde der Journalist nach jahrelangem Freiheitsentzug überraschend freigelassen. Unser Gast zu dem Thema ist der Journalist Moritz Müller, der sich seit 2019 für die „Nachdenkseiten“ mit diesem Fall beschäftigt. Der emeritierte Mainzer Kommunikationswissenschaftler Hans Mathias Kepplinger spricht in der Sendung über die Schwierigkeiten und Fallstricke für investigative Journalisten und über Ethik in dieser Branche. Wir diskutieren mit Helmut Scheben, dem früheren Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Schweiz, die Frage, wie neutral die Schweiz ist und ob ein Staat heute überhaupt noch neutral sein kann. Und Collin MacMahon kommentiert die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an die US-amerikanische Journalistin Anne Applebaum.

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    • Kontrafunk aktuell vom 25. Juni 2024 Dienstag, 25.06.2024

      In dieser Ausgabe sprechen wir und mit dem ehemaligen Berliner Landespolitiker Marcel Luthe, Vizepräsident der NGO Deutsch-Afghanische Gesellschaft, über die durchaus möglichen Abschiebungen afghanischer Straftäter. Warum die Genehmigungsverfahren für den Rückbau deutscher Atommeiler plötzlich viel schneller gehen als in der Vergangenheit, erläutert der Kerntechniker Manfred Haferburg. Über die jüngste Londoner Konferenz zur Meinungsfreiheit und gegen die Zensurbestrebungen der Regierung berichtet der Buchautor Collin McMahon. In seinem Kommentar beschäftigt sich Uwe Jochum schließlich mit der massenhaften Migration nach Deutschland und welche Rolle dabei die Kirchen spielen.

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    • Der Rechtsstaat: Was man sagen darf Freitag, 21.06.2024

      Was man sagen darf, ist nicht nur eine Frage an Gesetzbücher, es betrifft auch Zeitaufwand, Vermögensmacht und Verfahrensgestaltungen. Rechtsanwalt Gordon Pankalla vertritt Geschädigte im „System Strack-Zimmermann“, Dirk Sattelmaier beobachtet die Auswirkungen eines brandneuen Straftatbestands wie Paragraf 126a StGB („Mic de Vries“), und Tobias Gall wirft grundsätzliche Fragen im Umgang mit Regierungsäußerungen auf (beim sogenannten Kampf gegen rechts), die bis hin zum verfassungswidrigen Gebaren des Amtschefs beim Bundesamt für Verfassungsschutz reichen.

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    • Gesellschaft 3.0: Camilla Hildebrandt – Diffamierung und Vorverurteilung Dienstag, 28.05.2024

      Was in der Corona-Zeit vor allem diejenigen erlebt haben, die sich nicht gegen Covid impfen lassen wollten, setzt sich 2024 fort: Diffamierung, Stigmatisierung und Vorverurteilung gegenüber Corona-Impfgeschädigten oder Vorverurteilung derjenigen, die sich in den letzten drei Jahren für ihre Patienten eingesetzt haben. Wie steht es im Mai 2024 um unsere Gesellschaft? Camilla Hildebrandt spricht darüber unter anderem mit Felicitas Niederdorfer und deren Tochter Danielle (Impfgeschädigte) sowie Dr. Walter Weber (Ärzte für Aufklärung).

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    • Der Rechtsstaat: Vom Sagbaren und Machbaren Freitag, 24.05.2024

      Der Thüringer Landesverfassungsschutzchef Stephan Kramer will sich dafür einsetzen, dass die AfD keine Regierungsverantwortung übernimmt. Mit dem ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen, diskutieren wir, ob die Grenzen des Sagbaren und andere Grenzen des Beamtenrechts damit überschritten sind. Kann bereits mit einem Satzzeichen der Tatbestand der Volksverhetzung verwirklicht werden? Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens aus Düsseldorf erörtert dies vor dem Hintergrund einer kritischen Frage, die eine Wahlbewerberin zum Deutschen Bundestag stellt. Ob das neue Wahlrecht zur Bundestagswahl Bestand haben wird, muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden. Darüber diskutieren wir mit dem Karlsruher Verfassungs- und Verwaltungsrechtler Prof. Christian Kirchberg.

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    • Menschenbilder: Toleranz und Intoleranz Sonntag, 19.05.2024

      Der Begriff der Toleranz, im Lateinischen „tolerare“, bedeutet so viel wie „ertragen, aushalten“. Wie sehr erträgt unsere angeblich tolerante, diverse Gesellschaft das abweichende Reden und Denken wirklich? Wie wird heute in den Medien, an den Schulen und in der Politik das Aushalten fundamentaler Differenzen eingeübt und vorgelebt? Giuseppe Gracia und Jeannette Fischer im Gespräch.

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    • Argos Ohren: Folge 90 – Spezialausgabe deutsche Musik Samstag, 18.05.2024

      Diesmal nimmt Argo sich etwas zurück und lässt nur die Musik sprechen. Zu hören sind ausschließlich deutschsprachige Lieder, die bereits hier und da in vergangenen Folgen gespielt wurden. Argo wünscht allen Hörern frohe Pfingsten und viel Spaß mit Liedern zu Vielfliegenden, die Meinungsfreiheit Beschneidenden, (In)transparenten und anderen Erscheinungen.

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    • Der Rechtsstaat: Behutsame Erhaltungsbemühungen um das Wohlgeordnete Freitag, 17.05.2024

      Wie verhindert man das Eindringen fürchterlicher Parolen in den demokratischen Diskurs? Und was gilt es zu tun, um den kursierenden Fundus des Unsagbaren nicht unwillentlich zu vergrößern? Mit Dirk Sattelmaier erörtern wir die schwierige Grenzziehung zwischen Geschmacksfragen und Straftatbeständen. Im Gespräch mit Artur Terekhov beleuchten wir das Verhältnis zwischen öffentlicher gerichtlicher Verhandlung und nichtöffentlicher richterlicher Beratung innerhalb von Spruchkörpern: Was kennzeichnet das notwendig Transparente und was das sinnvoll Vertrauliche? In seiner Glosse über die Vertragsabschlussfreiheit und ihre Einbettung in gesellschaftliche Anstandsregeln betrachtet Ulrich Fischer das Überlappen von rechtlichen und sittlichen Regelungskreisen.

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    • Kontrafunk aktuell vom 13. Mai 2024 Montag, 13.05.2024

      Deutschland soll wieder „kriegstüchtig“ werden. Zu dieser Forderung aus Regierungskreisen begrüssen wir den früheren SPD-Vorsitzenden Oskar Lafontaine. Mit dem früheren Chef der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung, Ralf Schuler, sprechen wir über den zunehmenden Druck auf die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland durch dauerbeleidigte Politiker. Die Kommentarspalten der Medien in Österreich dominiert derzeit die Causa Lena Schilling. Der Journalist Thomas Oysmüller setzt uns ins Bild über die österreichische Spitzenkandidatin für die Wahl zum EU-Parlament. Und Frank Wahlig kommentiert den Hang in der SPD, politisch unbequeme Konkurrenz mit dem Nazivorwurf erledigen zu wollen.

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    • Gesellschaft 3.0: Camilla Hildebrandt – Cancel-Wissenschaft – mit Lennart Freyth de Polo León Dienstag, 30.04.2024

      Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes besagt: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“ Und wie sieht es in der Realität aus? Der Medien- und Persönlichkeitspsychologe Dr. Lennart Freyth de Polo León hat an Universitäten in Deutschland und Österreich folgende Erfahrungen gemacht: „Es hat sich mit der Zeit herauskristallisiert, dass es nicht gewünscht war, kritische Themen weiter anzusprechen, die in der Medienpsychologie üblich sind, wie zum Beispiel Medienkritik, ein Klassiker. Eine offene Behandlung unter anderem dieser Inhalte führte zu Anrufen von Direktoren bei mir.“

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    • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Die Geheimnisse der Ministerien Sonntag, 28.04.2024

      Erika Steinbach, Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung, Alexander Kissler, Mitglied der Berliner Redaktion der „Neuen Zürcher Zeitung“, sowie Claudio Zanetti, schweizerischer Unternehmer und SVP-Politiker, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die verzweifelten Aufklärungsverhinderungsbemühungen des Robert-Koch-Instituts, über Habecks Ministerialbeamte, die des ahnungslosen Chefs Agenda hinterrücks durchsetzten, über die anschwellende Kriegsbereitschaft deutscher Politiker und Militärs sowie über die passgenaue Entdeckung eines chinesischen Spions in einem AfD-Büro. 

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    • Wochenrückblick vom 27. April 2024 Samstag, 27.04.2024

      In dieser Woche sprachen wir unter anderem mit Sabine Beppler-Spahl über das in Schottland verabschiedete Gesetz zur Bekämpfung von Hassverbrechen, betrachteten mit Susanne Heger den Einfluss der Rüstungsindustrie auf die Politik in den USA, unterhielten uns mit Hans-Georg Maaßen über die konservative Zusammenkunft CPAC in Ungarn und mit Susanne Dagen über die Cancel-Culture in Bezug auf Erich-Kästner-Lesungen. Zu Gast waren außerdem Jonas Greindberg, Beat Kappeler, Alfred Schlicht, Annette Heinisch, Carlos Gebauer und Christine Anderson.

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    • Kontrafunk aktuell vom 25. April 2024 Donnerstag, 25.04.2024

      Ulrike Guérot ist eine bekannte Kritikerin der Corona-Maßnahmen und fordert Verhandlungen mit Russland. Vor dem Arbeitsgericht in Bonn kämpft die Politologin an einer anderen Front: Sie will ihre wissenschaftliche Reputation verteidigen und gegen ihre Kündigung durch die Uni Bonn vorgehen. In erster Instanz ist sie unterlegen. Darüber sprechen wir mit dem Anwalt und Prozessbeobachter Carlos Gebauer. Gerald Markel taucht in einem Bericht der österreichischen Bundesstelle für Sektenfragen auf. Gemeinsam mit 286 weiteren regierungskritischen Telegram-Kanälen. Darüber sprechen wir mit dem Unternehmer und Publizisten. Dr. Monika Henninger war Mitglied bei den Grünen in Österreich. Doch die Covid-Maßnahmen haben sie entfremdet. Mit anderen Grünen gründete sie die Initiative GGI. Sie fordert ein politisches Umdenken und eine Aufarbeitung der Pandemie. Der Kommentar des Tages kommt von Frank Wahlig und widmet sich der deutschen Ampelkoalition.

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    • Kontrafunk aktuell vom 22. April 2024 Montag, 22.04.2024

      Vergangene Woche war der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz zu einem dreitägigen Besuch in China. Die Ergebnisse analysiert für uns der Sinologe und Historiker Jonas Greindberg. Im Gespräch mit der Journalistin Sabine Beppler-Spahl erfahren wir mehr über das schottische Gesetz zur Bekämpfung von Hassverbrechen, das für viel Widerspruch gesorgt hat. Mit dem ostdeutschen Dokumentarfilmer Wilhelm Domke-Schulz unterhalten wir uns über seine Sichtweise auf den Vereinigungsprozess von BRD und DDR. Und Erika Steinbach thematisiert in ihrem Kommentar die Umbenennung des früheren Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. 

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    • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Wirr für Deutschland Sonntag, 21.04.2024

      Die parteilose Politikerin Joana Cotar (MdB) sowie die Journalisten Wolfgang Koydl („Weltwoche“) und Frank Lübberding (u. a. „Die Welt“) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die gedankliche Schatzkammer des deutschen Bundespräsidenten Steinmeier, die mit „Wir“ betitelt ist, über die neue demokratische Politik der Einreise-, Auftritts- und Versammlungsverbote; über das Nazimotto „Jedem das Seine“, das über dem Wortklauber-Prozess gegen Björn Höcke schwebt; über die unablässigen Versuche des öffentlichen Bangemachens vor der AfD bei gleichzeitiger Inkaufnahme jeglichen Rechtsbruchs – sowie über einen beschämenden Auftritt zweier FDP-Politikerinnen in Ravensburg.

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    • Unter Freunden: Paul Möllers – Ein anderer Blick auf Israel und Palästina Donnerstag, 18.04.2024

      Dies ist der zweite Teil der Doppelsendung. Diesmal hören wir eine Stimme, die für Israel spricht. Paul Möllers schreibt Artikel für die „Jüdische Rundschau“, in denen berichtet wird, wie das Drama in Israel und Palästina auf den Straßen von Berlin seinen Niederschlag findet. Da wird zur Feier des Massakers vom 7. Oktober Kaffee ausgeschenkt, da hört man den Slogan „Free Gaza from German guilt“. Paul Möllers weist auf den Verein Masiyot hin, der Hintergrundmaterial anbietet, das es uns ermöglicht, den Mythen und Fehleinschätzungen zum Israel-Palästina-Konflikt entgegenzuwirken. Mit dem zweiten Teil wird das Bild abgerundet, die Hörer können beide Sichtweisen nebeneinanderlegen und vergleichen.

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    • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Mann ist Frau und Lüge ist Wahrheit Sonntag, 14.04.2024

      Die Buchautorin und frühere deutsche „Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman (Kanada), der Germanist Prof. Peter J. Brenner (München) und der Marketingexperte, Bauunternehmer und Publizist Gerald Markel (Wien) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Machtergreifung der Genderaktivisten und deren Lufthoheit über den Kinderbetten; über ein sensationelles Fernsehduell, bei dem ein braver Wasserträger der CDU zusammen mit zwei unfähigen Moderatoren die AfD in Thüringen wider Willen richtig gut aussehen ließ; über das unaufhaltsame Auftauchen der vielfach geleugneten migrantischen Messermänner in der Kriminalstatistik sowie über die Chancen des amerikanischen Staatsvirologen Anthony Fauci, doch noch verdientermaßen im Gefängnis zu landen. 

       

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    • Menschenbilder: Ausgrenzung und Macht Sonntag, 14.04.2024

      Thema ist persönliche und öffentliche Ausgrenzung in unserer Gesellschaft. Wie funktioniert Ausgrenzung? Warum ist es für uns schlimm, ausgeschlossen zu werden? Warum werden Kritiker der Macht und der herrschenden Narrative heute als Hetzer aus dem Diskurs ausgeschlossen? Was können wir dagegen tun?

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    • Kontrafunk aktuell vom 11. April 2024 Donnerstag, 11.04.2024

      Sars-CoV-2 ist menschengemacht? Mit US-Geldern in einem chinesischen Labor entwickelt? Die Labortheorie wurde zu Beginn als Verschwörungstheorie abgetan. Nun gibt es neue Indizien aus den USA, die die Labortheorie stärken. Darüber sprechen wir mit dem Allgemeinmediziner Dr. Gunter Frank. Droht ein Verbot von Twitter beziehungsweise X in Brasilien? Derzeit eskaliert ein Streit zwischen Elon Musk und der Justiz. Musk meint, er kämpfe für die Meinungsfreiheit. Die Justiz meint, sie kämpfe gegen Fake News. Informationen dazu kommen von unserem Lateinamerika-Korrespondenten Alex Baur. Und wir begrüßen den Journalisten Stefan Millius. In dem Gespräch mit ihm geht es um die Klage der „Klimaseniorinnen“ vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Wird Schweizer Politik nun von europäischen Gerichten gemacht?

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    • Kontrafunk aktuell vom 19. März 2024 Dienstag, 19.03.2024

      In dieser Ausgabe sprechen wir mit dem Schweizer Journalisten Dr. Philipp Gut über den Ausgang der Wahl in Russland und das weitere Vorgehen von Präsident Putin. Um eine EU-Abkehr vom Verbrenner-Aus geht es in einem Interview mit dem ehemaligen EU-Abgeordneten und Präsidenten des Wirtschaftsrates der CDU sowie Ex-Daimler-Vorstand Prof. Dr. Kurt Joachim Lauk: Welche Fehler wurden gemacht, und was bedeutet das für die Automobilbranche? Mit dem Althistoriker Dr. Ronald Bilik unterhalten wir uns über Corona als Ersatzreligion und sein Buch „Pandemische Irrtümer“. In seinem Kommentar stellt Michael Andrick schließlich die Frage: Wie ist der aktuelle Zustand unserer Redefreiheit?

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    • Argos Ohren: Folge 79 Samstag, 02.03.2024

      Im Herzen der deutschen Hauptstadt wurde eine jahrelang Capoeira tanzende RAF-Angehörige dingfest gemacht. Die Regierung gönnt sich selbst eine Gehaltserhöhung und ihren Bürgern zum Ausgleich einen legalen Rausch. Ein grüner Waffennarr macht den Kanzler verächtlich, wird deshalb aber wahrscheinlich nicht belangt. Anders als vielleicht so mancher Kanadier, der demnächst ganz böse Dinge im Internet verbreitet. In Deutschland gibt’s für so was zwar noch keine lebenslängliche Gefängnisstrafe, dafür aber ab und zu einen Besuch von der Polizei, wenn das Teilen von satirischer Kritik im Internet überhandnimmt.

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    • Basta Berlin – der alternativlose Podcast: Kein Entkommen Samstag, 24.02.2024

      Wie bastelt man sich eine Diktatur? Schritt eins: Der Ausbau des Überwachungsstaats. Big EU is watching you – und eine Flucht ist zwecklos. Aber es ist sicher nur zu unserem Besten, denn wir haben ja nichts zu verbergen. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, sagen heute: „Bitte recht freundlich!“ Denn die Überwachung durch Kameras hat Einzug in die Privathaushalte gehalten. Ob im Auto oder in den eigenen vier Wänden, nichts bleibt unbeobachtet. Doch die Frage ist: Werden diese Daten überhaupt gesammelt? Wer profitiert? Und wie sieht die Zukunft aus?

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    • Winters Woche: Der Kampf gegen Heimtücke Sonntag, 18.02.2024

      Demos gegen rechts sind eine schöne Sache. Sie fördern das Gemeinschaftsgefühl und sorgen für gute Stimmung. Nur helfen sie leider nichts. Die Feinde der Ampeldemokratie geben einfach keine Ruhe. Da muss mit anderen Bandagen gekämpft werden. Nancy  Faeser und Thomas Haldenwang haben angekündigt, der Gefahr zu begegnen, und das Demokratiefördergesetz auf den Weg gebracht. Dagegen haben die heimtückischen Verächter unseres Gemeinwesens nun keine Chance mehr. Sie werden nämlich ab jetzt auf Schritt und Tritt überwacht und gemaßregelt. Nach dem Motto: Kontrolle ist besser. Achim Winter unterhält sich wie jede Woche mit Passanten darüber, was sie davon halten. Und wie immer ist das Meinungsbild divers …

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    • Argos Ohren: Folge 77 Samstag, 17.02.2024

      Nach der historischen Wahlwiederholung sieht es nicht wirklich besser aus in der Hauptstadt, in der das Geschlecht von Tatverdächtigen „gelesen“ wird, um sensibel nach ihnen fahnden zu können. Nancy und Lisa wollen Hass und Hetze ein für alle Mal beenden und schrecken nicht davor zurück, dafür auch die Meinungsfreiheit anzutasten. Natürlich nur aus Liebe, ähnlich wie die Verfolgung von regierungskritischen Sprach- und Denkmustern.

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    • Kontrafunk aktuell vom 13. Februar 2024 Dienstag, 13.02.2024

      Über die Wiederholungswahl in Berlin und mögliche Folgen für die Bundespolitik spricht Marcel Joppa mit dem ehemaligen FDP-Politiker Marcel Luthe. Um „Medienkonformismus“ – also die einhellige Verbreitung bestimmter Meinungen im Mainstream – geht es im Interview mit dem Medienkritiker und ehemaligen Direktor des Grimme-Instituts Uwe Kammann. Mögliche Gefahren durch neue Waffentests und das Säbelrasseln in Nordkorea analysiert Dr. Pascal Lottaz von der Universität Kyoto in Japan. Martina Binnig kommentiert schließlich das Sagbare und das Unsagbare – gemäß Definition der EU.

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    • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Die Fußtruppen der Herrschenden Sonntag, 21.01.2024

      Die Historikerin Dr. Gudula Walterskirchen (Wien), der Finanzexperte und Bestsellerautor Marc Friedrich (Lorch-Waldhausen) und der Literaturwissenschaftler Prof. Hans-Ulrich Gumbrecht (Stanford) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die moderne Gesinnungspolizei im Gewand des Faktencheckertums, über die Choreografie von Unwortwahl und Verleumdungstheater, über Journalismus als Volkserziehung und riesige Regierungsdemos voller Applausbürger.

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    • Menschenbilder: Was wir von Verschwörungstheorien lernen können Sonntag, 21.01.2024

      Fast so alt wie die menschliche Fantasie sind Verschwörungstheorien. Mit den heutigen Social Media erleben sie ein exponenzielles Wachstum. So abwegig viele Verschwörungstheorien sind, leben sie doch vom Bedürfnis nach Wahrheit und Vertrauen. Daraus lässt sich lernen.

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    • Kontrafunk aktuell vom 18. Dezember 2023 Montag, 18.12.2023

      Wie sollten Deutschland und Europa ihre Sicherheitspolitik ausrichten in Anbetracht eines möglichen russischen Sieges in der Ukraine? Wir sprechen darüber mit dem ehemaligen Schweizer Berufsoffizier Ralph Bosshard. In unserer Reihe über Migration legen wir diesmal den Fokus auf Deutschland. Wer hierherkommt, wie die Aufnahme abläuft und wer wieder gehen müsste, das ordnet die Historikerin und Migrationsforscherin Dr. Sandra Kostner ein. Seit einem halben Jahr müssen Betriebe ab 250 Personen Meldestellen bereitstellen, in denen Mitarbeiter anonym Fehlverhalten der Firma melden können. Bekannt wurde diese EU-Richtlinie als Hinweisgeberschutzgesetz. Wir ziehen eine erste Bilanz mit Rechtsanwalt Ulrich Fischer. Und: Dass in der Politik an allen und Ecken Dilettanten zu finden sind, dieser Empfindung verleiht Prof. Michael Klein in seinem Kommentar Ausdruck.

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    • Menschenbilder: Sind „links“ und „rechts" veraltete politische Schablonen? Sonntag, 05.11.2023

      Giuseppe Gracia im Gespräch mit der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer. Sind politische Zuschreibungen wie „links“ und „rechts“ heute noch nützlich, um Differenzen in der Gesellschaft zu beschreiben und zu verstehen? Spätestens seit Corona scheinen die Polarisierungen quer durch die Lager zu gehen. Warum ist das so, und ist das auch die Chance auf ein neues Verständnis von Politik und Gesellschaft?

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    • Der Rechtsstaat: Viererlei Gratwanderungen und Sphärenverschiebungen Freitag, 06.10.2023

      Gibt es Verhaltensmaximen für die Arbeit in der Justiz, nachdem ein dort zuvor herrschendes monströses Narrativ implodiert ist? Rechtsanwalt Christof Zuberbier berichtet über seine „Wessi“-Erfahrungen im untergegangenen DDR-Rechtswesen und überlegt, welche Lehren für die Phase nach dem Ende des Corona-Fiaskos zu ziehen möglich ist. Rechtsanwalt Michael R. Moser kommentiert die Konsequenzen des „Digital Services Act“ für die Abgrenzung geschützter Bereiche gegen die, vor denen es des Schutzes bedarf. Rechtsanwalt Dr. h. c. Gerhard Strate spricht über die aktuellen wie auch die grundsätzlichen Einflüsse der Politik und der Administration auf unsere Justiz: Gibt es Verbesserungsbedarf, und wie sähe er konkret aus? Und Rechtsanwalt Ulrich Fischer betrachtet den Richter im „Home-Office“.
      Moderation: Carlos A. Gebauer

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    • Matussek!: Im Streitgespräch mit Martin Michaelis Freitag, 06.10.2023

      Diesmal geht es bei Matussek ums Ganze, um den Schöpfer! Mit Telemann und Bach. Und dem tapferen Pfarrer Martin Michaelis, dem die evangelische Kirche die Ämter nahm, weil er sich mit Querdenkern und Impfgegnern gemein machte, und dies auch noch theologisch zu begründen wusste. Über die Schlagzeile „Pfarrer muss in der Hölle taufen“ ein Streitgespräch, denn schließlich trifft hier ein Katholik auf einen Protestanten und umgekehrt. Aber beide sind sich einig über das katastrophale Missverständnis der Zeit, in der sich der Staat als Kirche versteht und die Kirche als Staat, und fordern deshalb: Kehrt um, und besinnt euch auf euer jeweiliges Kerngeschäft!

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    • Hans-Joachim Maaz, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Jürgen Fliege – „Das Festival“ in Weimar Samstag, 30.09.2023

      In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag und eine Podiumsdiskussion aus der Veranstaltung „Das Festival – Musik und Wort in Weimar“. Der Psychoanalytiker und Psychotherapeut Dr. Hans-Joachim Maaz geht in seinem Vortrag „Friedensfähigkeit und Kriegslust“ auf die Kindheit als entscheidenden Schlüssel zu einer gesunden Entwicklung des Erwachsenen ein. 
      Im Anschluss diskutieren die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Guérot, die Schauspielerin Gabriele Gysi und Pfarrer Jürgen Fliege über die negativen Folgen einer ausufernden Digitalisierung, die Rolle des Theaters für das Verständnis der aktuellen Zeit und über die Frage, welche Themen in die öffentliche Debatte gehören. „Das Festival – Musik und Wort in Weimar“ fand vom 1. bis zum 3. September statt. Veranstalter war Uli Masuth.

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    • Gesellschaft 3.0 mit Doreen Mechsner: Briefwechsel Dienstag, 26.09.2023

      Während Corona die Menschen rund um Hannelore und Nora spaltet, wird das Virus für die beiden Frauen zum bindenden Element. Es ist die Frage ihres zehnjährigen Enkels Max, „Oma, glaubst du eigentlich, dass Corona so wichtig ist, dass die Kinder später in den Geschichtsbüchern darüber lesen werden?“, die die 74-jährige Hannelore dazu veranlasst, Freunde und Bekannte zu bitten, deren Gedanken und Meinungen zur Corona-Krise aufzuschreiben. Eine der Adressatinnen ist die 47-jährige Nora. Zwischen der jungen Autorin und Hannelore entwickelt sich ein reger Briefwechsel. Obwohl die beiden Frauen durchaus konträre Sichtweisen auf die von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufene Pandemie und die damit verbundenden Maßnahmen haben, zeigen sie auf frappierend einfache Art, wie man miteinander im Gespräch und sich dabei wohlgesinnt bleiben kann. Ganz nebenbei sammeln sie die Meinungen und Gedanken ihrer Freunde und weben diese in ihren sehr bewegenden Briefwechsel ein.

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    • Klaus Alfs: „Ist die Wissenschaft noch zu retten?“ Sonntag, 24.09.2023

      Mit der Parole „Follow the Science” wird im Namen der Wissenschaft weltweit großes Unheil angerichtet. Kritiker reagieren darauf häufig so, dass sie die „wahre Wissenschaft“ beschwören und deren Missbrauch beklagen. Doch dieses Verfahren ist heikel. So einfach sind die Dinge nämlich nicht. Der Soziologe Klaus Alfs erinnert an einschlägige Begründungsprobleme des wissenschaftlichen Selbstverständnisses, welche in der öffentlichen Diskussion ignoriert werden oder unbekannt sind. 

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    • Der Rechtsstaat: Das Gesetz als Monstrum Freitag, 22.09.2023

      Der Gesetzgeber arbeitet bei der Kontrolle abweichender Meinungen monströs und damit ebenso maßstablos wie ungeheuerlich, was die Ausführenden am liebsten nicht zur Kenntnis nehmen. Die Anwältin für Medienrecht Dr. Kirsten König hat Daniele Ganser erfolgreich gegen ein öffentliches Äußerungsverbot vertreten und stellt die juristisch schwer zu fassenden Formen der Meinungskontrolle vor. Ulrich Fischer, Rechtsanwalt und Rechtskritiker, spricht über das Hinweisgeberschutzgesetz, ein Monstrum von 60.000 Zeichen über etwas, das zuvor § 612a BGB erledigt hat, und Artur Terekhov kommentiert die Verhandlung und Entscheidung des Schweizer Bundesgerichts über eine Programmbeschwerde gegen einseitige und unausgewogene Corona-Berichterstattung der SRG. Schließlich erklärt Volker Loeschner, Anwalt für Medizinrecht in Berlin, seinen mühsamen Kampf um tatsachengetreue Entscheidung über Impfschäden und die gewaltsamen Erledigungsstrategien in erster Instanz.   
      Moderation: Thomas-Michael Seibert

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    • Menschenbilder: Sind Hierarchien und Machtpositionen an sich etwas Schlechtes? Sonntag, 03.09.2023

      In dieser Ausgabe debattiert Giuseppe Gracia mit der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer über Hierarchien als Machtkonstruktion oder als Ordnung von Kompetenzen. Es geht um Staatsmacht, Missbrauch von Machtpositionen und die Frage, ob Hierarchien der Natur des Menschen entsprechen oder nicht. Eine Frage, bei der Fischer und Gracia fundamental verschiedene Ansichten haben…

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    • Kontrafunk aktuell vom 29. August 2023 Dienstag, 29.08.2023

      Am 29. August spricht Marcel Joppa mit Prof. Dr. Ralf Höcker, Anwalt für Medienrecht, über den Fall Aiwanger: Hat die „Süddeutsche Zeitung“ justiziable Fehler begangen und sich absichtlich zu einem politischen Werkzeug gemacht? Hören Sie zu diesem Thema in der Sendung auch einen Kommentar von Frank Wahlig. In einem Interview mit dem Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Michael Meyen geht es um die Wissenschaft als links-grüne Religion der Gegenwart. In seinem Buch „Wie ich meine Uni verlor“ beschreibt Meyen die Motivation vieler Professoren und Lehrtätiger, politische Meinungsmache zu betreiben. Im Gespräch mit dem Historiker und Medienkritiker Prof. Dr. Stephan Sander-Faes befassen wir uns mit dem neuen EU-Gesetz „Digital Services Act“, einer neuen Ebene von Zensur im Netz, und der Frage der Umsetzbarkeit.

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    • Menschenbilder: Warum gilt Staatskritik heute als rechts? Sonntag, 27.08.2023

      Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot und die Psychoanalytikerin Jeannette Fischer im Gespräch mit Giuseppe Gracia. Über die Tugend der Staats- und Machtkritik, die heute als Rechtspopulismus und Delegitimierung des Staates gebrandmarkt wird. Über den beruflichen und persönlichen Preis des Widerstandes gegen das Establishment. Über Rufmord und die Eliminierung des kritischen Diskurses und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

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    • Basta Berlin – der alternativlose Podcast: Teufel im Detail Samstag, 26.08.2023

      Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht: Das gilt für die deutsche Flüchtlings- und Integrationspolitik ebenso wie für die EU-Pläne zur Kontrolle von Internetplattformen. Im Gegenteil: Es riecht nach grüner Ideologie, Zensur und Versagen. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die beiden Beelzebuben von Basta Berlin, fragen sich: Was ist die neue Normalität in Deutschland? Dass ein arabischer Flüchtling seine 13-jährige Cousine kauft, um mit ihr im Flüchtlingsheim Hochzeit zu feiern? Oder dass künftig nicht nur regierungskritische Meinungen, sondern auch eine ganze Epoche von Unterhaltung und Popkultur aus dem Internet getilgt wird? Die Jungs von Basta Berlin haben da eine andere Vorstellung 

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    • Basta Berlin – der alternativlose Podcast: Schwarz Rot Geil Samstag, 19.08.2023

      Die Jungs von Basta Berlin schauen heute auf den Zustand von Deutschland im Jahr 2023. Dabei weicht das medial und politisch dargestellte Bild doch sehr von der Realität ab. Doch wer etwas anderes behauptet, der lügt. Und gleichzeitig bauen Bundesregierung und EU ihre Macht über Presse und Journalisten tüchtig aus, ohne dass der Bürger etwas davon mitbekommt 

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    • Kontrafunk aktuell vom 15. August 2023 Dienstag, 15.08.2023

      In der Ausgabe vom 15. August spricht Marcel Joppa mit Dr. Franklyne Ogbunwezeh von der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International über die Lage im Niger und ob durch einen Krieg in Westafrika eine weitere massive Flüchtlingswelle auf Europa zukommt. In einem Interview mit der Journalistin Joyce Küng geht es um den jüngsten Freitod einer Schweizer Medienschaffenden, ausgelöst durch anhaltende Impfschäden. Die Leitmedien berichteten jedoch gänzlich anders über den Fall. Im Gespräch mit dem Leiter des Schweizer „Zurich Salon“ geht es schließlich um die aktuelle Diskussionskultur, die Cancel-Culture und um Argumentationshilfen in schwierigen Gesprächslagen.

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    • Dr. Hans-Georg Maaßen: Auf Kommando von oben – Der Umbau der Gesellschaft in Deutschland Samstag, 29.07.2023

      In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von Dr. Hans-Georg Maaßen mit dem Titel „Auf Kommando von oben – der Umbau der Gesellschaft in Deutschland“. Der Jurist, CDU-Politiker und ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz vertritt die Ansicht, dass es eine Politikwende in Deutschland geben muss. Er erörtert die aktuellen Gefahren für die freiheitlich-demokratische Grundordnung und schildert die Bedeutung von Meinungsfreiheit, einer vielfältigen Presselandschaft und politischer Teilhabe der Bürger für eine lebendige Demokratie. Der Vortrag fand am 18. Juli in Lindau statt. Veranstalter war die Stiftung Ärzte für Aufklärung, Hamburg. Reinhard Lasar, der den YouTube-Kanal „FrischerWind“ betreibt, hat uns das Tondokument zur Verfügung gestellt. 

       

       

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    • Basta Berlin – der alternativlose Podcast: Harmlose Fragen … Samstag, 29.07.2023

      Die Jungs von Basta Berlin begeben sich auf ganz dünnes Eis: Viele Fragen dürfen in unserer Gesellschaft einfach nicht gestellt werden, obwohl sie doch ganz harmlos scheinen. Wie viel Israel-Feindlichkeit gibt es etwa in der queeren Community? Ist Pornografie in der Kirche erlaubt? Welchen Einfluss haben Milliardenkonzerne auf die EU? Und vieles, vieles mehr 

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    • Menschenbilder: Hass und Wokeness – eine gefährliche Kombination Sonntag, 23.07.2023

      Wut und die Zumutungen der Auseinandersetzung mit anderen werden von einer woken, moralisch korrekten Kultur zunehmend unterbunden. Giuseppe Gracia diskutiert mit Jeanette Fischer über dieses Phänomen, warum es Hass fördert und wie wir besser mit Begriffen wie „Hate Speech“ oder „Wutbürger“ umgehen.

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    • Kontrafunk aktuell vom 12. Juli 2023 Mittwoch, 12.07.2023

      In der Sendung vom 12. Juli spricht Andreas Peter mit dem Islamwissenschaftler, Orientalisten und ehemaligen deutschen Diplomaten Dr. Alfred Schlicht über die gewalttätigen Ausschreitungen in Gießen, wo am vergangenen Wochenende ein Eritrea-Festival eskalierte und mehrere Polizisten von Eritreern angegriffen und verletzt wurden. Mit Dr. Jonas Tögel von der Universität Regensburg, der dort unter anderem Propaganda in all ihren Facetten erforscht und vor wenigen Tagen ein Buch veröffentlicht hat mit dem Titel „Kognitive Kriegsführung“, spricht Andreas Peter unter anderem darüber, was unter kognitiver Kriegsführung zu verstehen ist. Im Rahmen unserer Sendereihe „Opposition – wie und wo?“ berichtet Joachim Aigner, der Bundesparteiobmann der österreichischen Partei MFG – Menschen Freiheit Grundrechte, über die Ziele seiner Partei und ihren Erfolg in der österreichischen Parteienlandschaft. Und Gudula Walterskirchen kommentiert Bestrebungen des österreichischen Geheimdienstes DSN, vermeintliche oder tatsächliche Falschmeldungen strafrechtlich zu verfolgen.

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    • Menschenbilder: Moralisierung als Machtinstrument Sonntag, 09.07.2023

      Giuseppe Gracia im Gespräch mit Jeannette Fischer über die Moralisierung des öffentlichen Diskurses. Über Machtausübung im Namen des Guten und die Kehrseite der woken Selbstaufblähung: die moralische Degradierung der Andersdenkenden. Was können wir dagegen tun, wie finden wir heraus aus der Falle von Gut und Böse, Opfer und Täter?

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    • Paul Brandenburg live #43: Droht eine digitale Diktatur? Dienstag, 13.06.2023

      Immer härter kämpfen Berlin und Brüssel für Zensur und gegen unsere Meinungsfreiheit. Zuletzt drohten die Parteifunktionäre der US-Nachrichtenplattform Twitter offen mit einem Verbot. Der Grund: Twitter-Chef Elon Musk hatte seine bisherige Teilnahme am sogenannten Desinformationspakt gekündigt – dem bisher freiwilligen EU-Zensurprogramm. Künftig wolle Twitter sogar sämtliche Zensurbegehren der EU und anderer Organisationen veröffentlichen. Joana Cotar ist parteilose Abgeordnete des Bundestages und macht dort seit vielen Jahren Digitalpolitik. Mit Ihr diskutierte Paul Brandenburg, wie es um unsere freie Rede steht – im Netz und auf der Straße.

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    • Basta Berlin – der alternativlose Podcast (Spezial): Jasmin Kosubek Samstag, 03.06.2023

      Im „Basta Berlin“-Urlaubsspezial begrüßt Basta-Mann Benjamin Gollme heute Jasmin Kosubek. Die freie Journalistin war beim russischen Auslandssender RT DE eine feste Größe und etablierte die Sendung „Der fehlende Part“. Wie sie ihre Rolle heute sieht und ob der häufig wiederholte Vorwurf der Propaganda zutrifft, werden wir sie fragen. Allerdings blicken wir vor allem auf das Hier und Jetzt. Kosubek ist eine erfolgreiche Vertreterin der freien Medien und begrüßt wöchentlich neue Gäste aus verschiedenen Bereichen von Wissenschaft und Gesellschaft. Damit hat sie die 10-Millionen-Klick-Grenze von Youtube geknackt. Wie sie dabei vorgeht und wie sie angesichts der schlechten Nachrichten und oft trüben Zukunftsaussichten nicht die Nerven verliert, wird sie uns in dieser Ausgabe erklären.

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    • Der 3. Zukunftskongress des Professorenforums Samstag, 20.05.2023

      Der 3. Zukunftskongress des Professorenforums, der am 22. April in Kassel stattfand, stellte die Frage: „Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat?“ Der Wissenschaftsphilosoph Michael Esfeld führte in seinem Beitrag „Was kann Wissenschaft wissen und was nicht?“ aus, dass es in der Naturwissenschaft darum gehe, Fakten empirisch zu untersuchen und daraus Schlüsse zu ziehen. Dazu sei Freiheit eine unabdingbare Voraussetzung. Das Professorenforum wurde 1996 als ein Netzwerk von Hochschullehrern gegründet, das sich zum Ziel gesetzt hat, den respektvollen und toleranten Umgang in der akademischen Kultur – trotz möglicherweise gegensätzlicher Meinungen – zu pflegen. Dabei wird die Verbindung von Forschung und Lehre mit Weltanschauung, Glauben und sinnstiftenden Werten gesucht.

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    • Kontrafunk aktuell vom 17. Mai 2023 Mittwoch, 17.05.2023

      In der Ausgabe vom 17. Mai spricht Andreas Peter mit dem international renommierten emeritierten Pathologen Prof. Arne Burkhardt über neueste Erkenntnisse, die den Verdacht erhärten, dass die Impfung mit einem Corona-mRNA-Impfstoff zur überproportionalen Unfruchtbarkeit bei Männern führen kann. Im Interview mit dem früheren Physiker und heutigen Buchautor Dr. Günter Dedié geht es um den fatal negativen Einfluss von Ideologie auf die Debattenkultur und die Demokratie. Der Bauunternehmer Thomas Echterhoff berichtet über den riesigen Reparaturbedarf an deutschen Straßenbrücken. Oliver Gorus kommentiert die aus seiner Sicht stattfindende Zerstörung des Föderalismus. Und Tim Krause hat eine Medienschau zusammengestellt.

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    • Thekengespräch mit Daniele Ganser und Martin Haditsch Samstag, 06.05.2023

      In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir heute ein Gespräch, das der in Thailand tätige Infektiologe und Kinderarzt Thomas Ly mit Martin Haditsch und Daniele Ganser geführt hat. Ly möchte mit dem Format der „Thekengespräche“, die vor Publikum stattfinden, eine neue Kultur des Miteinanderredens etablieren. Martin Haditsch ist Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin. Am Krankenhaus der Elisabethinen in Linz baute er ab 1991 ein Institut für Tropenmedizin auf. In Hannover leitet er ein virologisches Labor. Haditsch plädiert für eine Versöhnung der gespaltenen Gesellschaft und bittet beide Lager um Verständnis für das Handeln und die Haltung der jeweils anderen Seite. Der Schweizer Historiker Daniele Ganser sieht sich in der jüngeren Vergangenheit immer wieder mit Versuchen konfrontiert, seine Vorträge zu unterbinden. Der Vorwurf: Er sei kein Historiker, sondern ein „umstrittener Redner“ und „fragwürdiger Experte“. Das Gespräch wurde am 9. März 2023 aufgezeichnet.

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    • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Ein halbes Jahr Kontrafunk Sonntag, 18.12.2022

      Die Schriftstellerin und Publizistin Cora Stephan, der Psychologe und Politologe Alexander Meschnig sowie der Rechtsanwalt und Rechtswissenschaftler Ulrich Vosgerau diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Materialermüdung in Berlin, über Demokratieförderung durch Beweislastumkehr und Hinweisgeberschutz, über systematisches Nichtwissenwollen bei Impfopfern und Dunkelschiffen sowie über die grandiose Antikorruptionskampagne in Brüssel. Außerdem feiern wir die Tatsache, daß der Kontrafunk seit sechs Monaten ohne Unterbrechung sendet.

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    • Kontrafunk kontrovers: „750 Milliarden Euro - Das Bundesverfassungsgericht sagt Ja zu Europa“ Montag, 12.12.2022
    • Kontrafunk kontrovers: „Fleischeslust - Genuss ohne Reue?“ Montag, 05.12.2022

      Fleisch- oder Pflanzenkost: Wie macht mans richtig? Darüber diskutieren Michael Wertsch und Andrea Siemoneit. Michael Wertsch ist landwirtschaftlicher Mitarbeiter und lebt seit 10 Jahren strikt und gerne vegan. Andrea Siemoneit ist Gymnasiallehrerin für Physik und Mathematik. Seit fast vier Jahren genießt sie eine carnivore Ernährung. Die reine Pflanzenkost ist für Siemoneit eine Gefährdung der eigenen Gesundheit. Jasmin Kosubek moderiert die Sendung.

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    • Kontrafunk kontrovers: „Fußball - geistlos oder kunstvoll?“ Montag, 21.11.2022

      Die schönste Nebensache der Welt. So wurde der Fußball früher genannt. Inzwischen haben Geld und Gier die Leidenschaft verdrängt. Oder doch nicht so ganz? Fußball ist noch immer ein Massenphänomen, das sich längst nicht nur auf den Sportseiten, sondern auch im Feuilleton breitmacht. Wer begeistert sich warum für den Ballsport? Und warum springt bei manchen der Funke nicht über? Darüber diskutieren Paul Ingendaay, Schriftsteller, Journalist und Fußballfan, und Walter van Rossum, Publizist und Fußballabstinenzler. Am Mikrofon ist Ludger K.

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    • Kontrafunk kontrovers: „Digitaler Euro: Chance oder Gefahr?“ Montag, 14.11.2022

      Ist das digitale Zentralbankgeld unser Geld der Zukunft? Ist der digitale Euro ein „Wachstumsmotor, der zu einem Innovationssprung“ führt, wie Finanzminister Lindner erst kürzlich twitterte, oder ist die digitale Währung ein potenzielles Überwachungsinstrument? Darüber diskutieren Cyrus de la Rubia und Norbert Häring. Cyrus de la Rubia ist Experte für Kryptowährungen und Autor des Buches „Vielfalt des Geldes“. Er sieht im digitalen Euro eine Chance. Norbert Häring ist Wirtschaftsjournalist und Buchautor, zuletzt erschien „Endspiel Kapitalismus“. Er sieht das Problem nicht in der Technologie, sondern in den wenig vertrauenswürdigen Institutionen. Es moderiert Jasmin Kosubek. 

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    • Kontrafunk kontrovers: „Bildung im freien Fall?“ Montag, 07.11.2022

      Brauchen wir Alternativen oder können wir weiterhin auf staatliche Schulen setzen? Darüber diskutieren Thomas Becker und Josef Kraus.  Thomas Becker ist Bildungsaktivist und Gründer des Vereins „Aktion Gute Schule“. Er vertritt die Ansicht, dass alternative Schulkonzepte besser für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind. Josef  Kraus ist Psychologe, war 30 Jahre lang Präsident des deutschen Lehrerverbands und hat ein Gymnasium in Bayern geleitet. Er verteidigt den klassischen Frontalunterricht und erkennt von einer Montessori-Schule höchstens den pädagogischen Wert an. Jasmin Kosubek moderiert die Sendung.

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    • Kontrafunk kontrovers: „Prostitution – eine Dienstleistung wie jede andere?“ Montag, 17.10.2022

      Wird Sexarbeit wirklich aus freien Stücken gemacht? Oder werden Frauen aufgrund widriger Lebensumstände dazu getrieben? Gehört die Prostitution verboten? Darüber diskutieren die Sozialpädagogin und Frauenrechtlerin Simone Kleinert und die Kulturanthropologin, Journalistin und Sexarbeiterin Aya Velazquez. Es moderiert Jasmin Kosubek.

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    • Kontrafunk kontrovers: „Wie haften Politiker für ihre Arbeit?“ Montag, 10.10.2022

      Der Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer debattiert in der zweiten Folge von „Kontrafunk kontrovers" mit dem Physiker Dr. Philipp Lengsfeld, der heute im Bereich Health Care arbeitet und vier Jahre Abgeordneter im deutschen Bundestag war, und mit Benjamin Mudlack, Familienunternehmer, Ökonom und Autor des Buches „Geldzeitenwende".

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    • Mein Körper, meine Entscheidung – Sind Abtreibungen eine Errungenschaft der modernen Gesellschaft oder ein Zeichen der Degeneration? Montag, 03.10.2022

      Darüber streiten Cornelia Kaminski und Dr. Christian Fiala. Cornelia Kaminski ist Vorsitzende des überparteilichen Vereins „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA), der sich für das uneingeschränkte Lebensrecht aller Menschen, ob geboren oder ungeboren, einsetzt. Dr. Christian Fiala ist Vertreter der Pro-Choice-Bewegung und betreibt als Gynäkologe zwei Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Jasmin Kosubek moderiert die Sendung.

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    • Matussek! No 3 Freitag, 09.09.2022

      Matthias Matussek und Rüdiger Safranski streiten über den Ukraine-Krieg. Muss der Westen das angegriffene Land gegen die russische Armee verteidigen? Oder hat der Westen selber soviel Dreck am Stecken, dass sich Empörung über Putin verbietet? Sind unsere Waffenlieferungen militärisch sinnvoll oder führen sie nur zur Verlängerung des Kriegselends? Dient der ganze Waffengang vielleicht dazu, von der längst angebahnten Wirtschaftskatastrophe in Europa abzulenken? Über diese Fragen offen zu diskutieren, ist in vielen Kreisen nicht mehr möglich. Matthias Matussek und Rüdiger Safranski führen im Kontrafunk vor, wie es geht. Sie sind befreundet, aber sie vertreten ganz gegensätzliche Meinungen und argumentativ fliegen die Fetzen.

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    • Irrlichter und Fixsterne Freitag, 05.08.2022

      Wie man seine Position behauptet und zugleich im Dialog bleibt, das beweisen in der heutigen Ausgabe von „Irrlichter und Fixsterne“ meisterlich Matthias Burchardt und sein Gesprächsgast Josef W. Kraus – zwei Optimisten, die in der Analyse von Politik, Gesellschaft und Bildungssystem pessimistischer klingen, als ihnen lieb ist. Was ist zu tun angesichts der Schafsgeduld des deutschen Michels gegenüber dem Fachkräftemangel in der deutschen Politik? Welche Befürchtungen und Hoffnungen bestehen im Hinblick auf die allgegenwärtigen Weltuntergangsszenarien? Gemeinsam deuten Burchardt und Kraus die Zeichen der Zeit und schlagen den Bogen von der politischen Analyse auf Landesebene bis zu den großen Fragen des Menschseins.

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