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    Mittwoch, 24. Januar 2024, 5:05 Uhr
    Mittwoch, 24. Januar 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 24. Januar 2024

    Andreas Peter im Gespräch mit Klaus-Rüdiger Mai, Pascal Schmid und Harald Kujat – Kontrafunk-Kommentar: Giuseppe Gracia
    • Der Krieg in der Ukraine ist Thema des Gesprächs mit Harald Kujat, dem früheren Generalinspekteur der Bundeswehr. Kujat schätzt die derzeitige Lage für uns ein. Mit dem Dramaturgen und Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai sprechen wir über die jüngsten Entwicklungen in der politischen Debattenkultur Deutschlands anhand eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur staatlichen Parteienfinanzierung und anhand der gegenwärtigen Anti-AfD-Demonstrationen. Der frühere Präsident des Bezirksgerichts Weinfelden im Schweizer Kanton Thurgau und heutige Nationalrat der SVP Pascal Schmid erklärt die Motivation und die Gründe für seine Forderung, bei Tatverdächtigen immer die Nationalität zu nennen. Und Guiseppe Gracia beschäftigt in seinem Kommentar die Frage, ob wir alle freiheitsmüde geworden sind.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Harald Kujat

      Ukraine-Russland-Konflikt: „Hoffen und harren hält manchen zum Narren.“

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Klaus-Rüdiger Mai

      Parteienfinanzierung und andere Instrumente zur Ausschaltung der Opposition

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Pascal Schmid

      Schweiz: Nationalität von kriminellen Ausländern nennen

    • Kontrafunk-Kommentar von Giuseppe Gracia

      Freiheitsmüde

      Seit einigen Jahren weht im Westen ein links-grüner Zeitgeist, besonders in Westeuropa. Ein Geist der Staatsfrömmigkeit und zugleich eines nahezu kindlichen Glaubens an Fortschritt. An Digitalisierung, Globalsierung, Optimierung. Im medialen und politischen Mainstream erscheinen Prinzipien wie indivduelle Freiheit und Selbstverantwortung immer mehr als unverlässlich, als unsolidarisch und sogar als gefährlich. Wenn jeder individuell frei sein und handeln und öffentlich mitgestalten kann, dann ja wohl auch der Idiot von nebenan, oder der Extremist, der Abweichler, der staatskritische Querdenker. 

      Wo kommen wir da hin?! Früher hiess liberal sein: Privat vor Staat, Freiheit vor Gleichheit. Aber heute dominiert die Rede von kollektiver Solidarität, vom Staat als Wertegemeinschaft, vom Staat als Manager unseres Zusammenlebens. Das bedeutet der Staat ganz privat und Gleichheit vor Freiheit. Ob Klimakrise, Pandemiekrise, Demokratiekrise oder Geschlechtergerechtigkeit: Statt auf mündige Menschen setzt man lieber auf den Staat – als Umweltschützer, Krankenschwester und moralische Instanz. Gesetzte, Steuern, Quoten.

      Sind wir freiheitsmüde geworden? Oder hatte die Freiheit des Einzelnen schon immer einen schweren Stand, weil sie anstrengender ist als der Herdentrieb? Eine Kultur der Mündigen und Selbständigen setzt lebenslange Arbeit an sich selbst voraus, ein Wille zur Selbstverantwortung. Das entspricht nicht dem menschlichen Instinkt. Der Mensch sucht nicht die Risiken der Freiheit auf der Wildbahn, wenn er nicht muss, sondern die Nestwärme. Der Mensch will behütet sein. Er will, dass jemand sich kümmert und Verantwortung übernimmt. Das erklärt die anhaltende Anziehungskraft sozialistischer Modelle mit dem Versprechen, dass der Staat sich kümmert. Dass der Staat die Gefahren von Freiheitsmissbrauch und Willkür zu bannen vermag, kraft einer höheren Autorität. Nestwärme und Herdentrieb kommen aus dem Wunsch des Menschen auf ein bequemes, abgesichertes Leben. Diesen Wunsch machen sich verschiedene Formen des Kollektivismus zunutze, ob in grüner, roter oder brauner Verpackung 

      Im Gegensatz dazu leben freie Gesellschaften von einer Kultur der individuellen Reife. Der katholische Kirchenlehrer Thomas von Aquin (1225–1274) definiert Freiheit als „steigenden Selbstbesitz“. Frei werden bedeutet nach Thomas, sich selber immer mehr besitzen zu lernen. Um eines Tages so zu handeln, wie man es vor sich selbst wahrhaft verantworten kann, statt nur der Herde zu folgen – oder den Trieben zwischen Angst und Lust. Es ist wichtig, Freiheit, verstanden als Selbstbesitz und Selbstverantwortung, wieder neu zu entdecken und bekannt zu machen. Wenn die Menschen weniger an die erlösende Kraft der Herde oder des Staates glauben, dafür wieder mehr an die Kraft der Selbstverantwortung, dann wird es auch wieder mehr Freiheit geben.

      Dann wird sich wieder zeigen: Freiheitlich gesinnte Menschen dienen nicht nur der Entfaltung der eigenen Person oder den eigenen Interessen, sondern zugleich immer auch dem gesellschaftlichen Raum für Kreativität und echten Fortschritt. Es wird sich zeigen: Freiheit und Verantwortung sind nicht Prinzipien der Vergangenheit, sondern der Zukunft. Der Einzelne macht den Unterschied, nicht das Kollektiv. Der Einzelne kann sich selbst besitzen, nicht das Kollektiv.

    Kommentare
    Lea
    Lieber Kontrafunk ich möchte noch einmal dringend vorschlagen, in der Frage des Ukrainekonflikt s auch die andere Seite zu hören. Dazu halte ich Thomas Röper als Gesprächspartner für eine gute Wahl. Er lebt seit Jahren in St.Petersburg und hat sich intensiv mit der russischen Politik und der verwickelten Geopolitik auseinandergese tzt. Er recherchiert akribisch und hat zahlreiche Artikel und einige Bücher veröffentlicht . https://www.buecher.de/shop/politisches-system/ukraine-krise-2014-bis-zur-eskalation/roeper-thomas/products_products/detail/prod_id/55986691/ Eine Zusammenfassung seiner jeweils letzten aktuellen Artikel findet sich in diesen Interviews: https://www.anti-spiegel.ru/2024/tacheles-126-heute-wieder-live-um-20-00-uhr/
    BeFrank
    Habe ich richtig gehört daß
    Herr Peter sich dem Narrativ von Rußlands unprovoziertem Überfall der Ukraine anschließt?
    Wie wurden denn westliche Interventionen in Jugoslawien, Irak und Lybien begründet?
    Vierzehntausend russische Männer, Frauen und Kinder haben ihre zwangsweise Ukrainisierung mit Hinrichtung durch Kriegswaffen einer ukrainischen Putschregierung bezahlt - bis Ende 2021. Deutschland als ein Garantor der Minsker Abkommen hat das nicht nur nicht sanktioniert sondern die Vorbereitungen zur gewaltsamen Eroberung der Krim und des widerständigen Donbas' unterstützt. Bestätigt inzwischen von Merkel und anderen. Der Westen hat schon für viel weniger die Waffen sprechen lassen, wenn ich nicht irre. Der kleine, feine regelbasierte Unterschied:
    Es sind R u s s e n .

    Lea
    Vielen Dank für diesen Kommentar. Ich würde mir wirklich wünschen, dass der Kontrafunk in Sachen Ukraine nicht so " mainstreamig" berichten würde.
    Joama
    Es ist erschütternd, aber auch aufschlussreich , wie mächtig die oft schon totgesagten Systemmedien noch sind. Mit ihrer Lügenkampagn e um das vermeintliche „Adlon-Gate“ ist es ihnen gelungen, hunderttausende Anhänger zu mobilisieren und auf die Straße zu bringen. Die Opposition und die alternativen Medien und leider auch die Friedensbewegun g schaffen soetwas nicht einmal ansatzweise! Wir in der oppositionellen Blase geben uns allzu oft dem Wunschdenken hin, wenn es um die Kräfteverhältnisse im Land geht...

    Wer sind diese Demonstranten? Neben einer Reihe nützlicher Idioten, die den Lügen auf dem Leim gehen und wahrscheinlich wirklich glauben, der „guten Sache“ zu dienen, sind es wohl in erster Linie die Nutznießer des rot-grünen Systems. Wir dürfen nicht vergessen: das polit-mediale Kartell hat sich den Staat zur Beute gemacht – und diese Beute großzügig an Mitläufer und Mitmacher verteilt. Man müsste einmal ausrechnen, wie viele Menschen in Deutschland auf dem Ideologie-Ticket reisen, d.h. ihre Brötchen direkt oder indirekt mit Klimaschutz, Genderwahn, Wokeness, Masseneinwander ung und „Kampf gegen Rechts“ verdienen. Diese Leute ahnen, dass das fette Leben vorbei sein könnte, wenn politisch ein anderer Wind weht – und sie werden ihre Pfründe mit Zähnen und Klauen verteidigen.

    eisenherz
    Von Michael Ballweg konnten wir es erfahren.
    Eine Demonstration anmelden, organisieren, überwachen und ohne Störungen zu beenden, das kostet für den Organisator Geld. Viel Geld, je größer die Demonstration ist.
    An dem gemessen stellt sich doch die Frage: Wer hat die Großdemos gegen die AfD in den deutschen Städten organisiert und die Kosten dafür bezahlt? Weiß das einer?

    Kantapperkantapper
    Durchweg starke, informative Sendung. Vielen Dank!

    Insbesondere der außerordentl ich kluge und umsichtige General Kujat hat es mir wieder angetan. Weltklasse, der Mann.

    Stellt den Mann mal neben diesen Scholz, oder viel besser, neben diesen Steinmeier!

    Man käme aus dem bitteren Ablachen über diese beiden "Supersozen" doch gar nicht mehr raus, oder? :-)
    Schönen Tag noch!

    HG
    2015/04/17

    www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/nachdenkliches-und-schoengeistiges/1026-als-trojanischer-esel-der-nato-in-den-3-weltkrieg.html

    Als trojanischer Esel der NATO in den Dritten Weltkrieg
    Speaker Hochhuth, R. *1931 †2020

    www.zeitgeist-online.de/impressum.html
    Verlag zeitgeist Print & Online
    Inh.: Thomas Röttcher, DE

    HG
    BRD GG Artikel 26 Friedenssicheru ng

    www.buzer.de/26_GG.htm
    buzer.de by Daniel Liebig, DE
    Impressum | www.buzer.de/i.htm

    www.gesetze-im-internet.de/gg/art_26.html
    Editor/Maintainer Bundesrepublik Deutschland,
    vertreten durch den Bundesminister der Justiz, Berlin
    www.gesetze-im-internet.de/impressum.html

    2014/04/16
    www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article127010497/Nato-hat-in-Ukraine-Krise-versagt.html

    Harald Kujat 
    BRD General a. D. Luftwaffe
    BRD 2000-2002 Generalinspekte ur Bundeswehr (13.)
    BRD 2002-2005 Vors. NATO-Militärausschuß
    Seit 2005/04 Ruhestand
    Seit 2013 Präsidiumsmit glied IWS
    *1942/03/01 Mielke/Reichsgau Wartheland

    IWS - world economic council
    www.internationaler-wirtschaftssenat.com/vita/vita-harald-kujat.pdf
    https://www.wec-iws.de/wer-wir-sind/
    www.wec-iws.de/impressum

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    Wie es sein sollte: In Österreich glänzt der Sozialwissensch aftler sowie Unternehmensber ater und in der Jugendforschung tätige Bernhard Heinzlmaier mit seiner Kolumne auf eXXpress. at. Heute erschien sein neuer Artikel, indem er zum ersten Mal auch über Martin Sellner schrieb. Zwei Zitate aus dem bemerkenswerten Artikel, der in wenigen Sätzen die dramatische Fehlentwicklung nicht nur im Journalismus aufzeigt. Denn die Problematik frisst sich tief in unsere Gesellschaft.

    „Der frühere Anführer der nun verbotenen Identitären wird geradezu zu einem postmodernen Leo Naphta hochstilisiert, ein verbohrter, fanatischer Revolutionär, der das gemeine Volk mit sardonischem Charisma in Richtung eines neuen Faschismus zu manipulieren versucht. In Wirklichkeit ist Sellner ein an Harmlosigkeit kaum zu überbietend er, gescheiter, aber etwas verstiegener Bursche, dem es in seinem durchaus bemerkenswerten Buch „Regime Change von rechts“ gelungen ist, eine originelle rechte Strategie zur demokratisch-evolutionären Umwandlung der Gesellschaft darzulegen, die samt und sonders auf den Theorien von linken Säulenheilig en aufbaut.“

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    Und weiter:

    „Nur noch zur Klarstellung. Mich trennt vieles von Martin Sellner. Ich will keinen starken Staat, keinen kulturellen Homogenitätsdruck, keine beengende Gemeinschaftlic hkeit. Bei mir kommt das Individuum vor allen Ideologien, die von verschworenen Gruppen oder Klassen handeln. Es ist aber nicht einzusehen, dass ein Mensch gezielt missinterpretie rt, zum Aufhänger für eine feige Verbotskampagne gemacht und durch das Wort „Deportati on“ in die Nähe des NS-Staates gerückt wird. Den wahren Demokraten erkennt man daran, dass er sich gegen alle Formen des Totalitarismus wendet, egal ob sie von links, von rechts oder aus der Geisteswelt des religiösen Wahns kommen. Den Beweis für eine solche Haltung haben die linken Dauerempörten und Faktenchecker noch anzutreten.“

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    https://exxpress.at/bernhard-heinzlmaier-der-missbrauchte-antifaschismus/
    Knarfi
    Herr Mai hat es gut zusammengefasst aber leider auch noch nicht begriffen, dass die Ampel zerstören soll und es absolut gar nichts mit einer Unfähigkeit zu tun hat. Das ist unser Hauptproblem im sogenannten Widerstand. Zu dem Militär muss man nicht viel sagen. Wer in seinem ganzen Leben den falschen Menschen zugejubelt hat, nimmt diesen Fehler mit ins Grab, menschlich verständlich.
    eisenherz
    Die Demokratie und ihre Feinde:
    Ampel diskutiert Streichung staatlicher Zuschüsse für die AfD
    Das im Grundgesetz verankerte Verfahren zum Ausschluss von der Parteienfinanzi erung sei "ein wichtiges Element des wehrhaften Staates, verfassungsfein dlichen Parteien staatliche Mittel deutlich zu kürzen", sagte der Parlamentarisch e Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfrakt ion, Johannes Fechner, ....

    Jacorakel
    @Knarfi: genauso sehe ich es auch. Europa, also vornehmlich Deutschland, soll nicht mehr hoch kommen. Haben unsere Freunde aus Übersee beschlossen und wird mithilfe einer Armee von Staatssekretären umgesetzt.

    Exilant
    Noch schlimmer. Nicht mitbekommen was der "Verteidigungsmi nister" von sich gegeben hat? Deutschland müsse in spätestens 5 Jahren kriegsfähig (sic!) sein. Warum die Eile? War es nicht die Sorge des Größten Feldherrn aller Zeiten, er käme mit seinen Rüstungsanst rengungen zu spät?
    Und dann noch das: staatsfremde Personen dürfen demnächst in der Bundeswehr mitdienen. Also Legionäre aller Länder, auch neuköllner Multikulti. Und warum? Der Bürger in Unform läßt sich schlecht gegen protestierende Bauern, Impfgegner und andere Demokratiefeind e in Stellung bringen. Wie das Land, so die Soldateska. Bin ich froh, mir das Ganze von außen ansehen zu können.

    Jacorakel
    @Exilant: Sie meinen unseren zukünftigen Kanzler? Jeder darf da mitmachen beim Projekt "Flak für Alle". Ich befürchte nur, dass sich unsere Netzwerker-Weltmeister, die es schaffen in 5 oder 15 Vereinen für die Globalisierung zu sitzen und aus dem HomeOffice Demos gegen Rechts auf die Projektionsfläche zu werfen, dann leider im Sabbatical in den UAE oder irgendeiner Südsee befinden (wenn es diese in 5 Jahren noch gibt....) und leider beim Showdown nicht mitmachen können.
    eisenherz
    Die Ukraine, der Krieg und Trump
    Trump wird wieder zur Wahl antreten. Trump hat vor kurzer Zeit verkündet, wenn er zum Präsidenten der USA gewählt wird, dann will er innerhalb einer Woche den Ukrainekrieg beenden. Vermutlich strebt er eine Lösung wie in Korea an. Die Ost-Ukraine geht an Russland und die West-Ukraine wird die neue Ukraine und bekommt die Mitgliedschaft in der EU.

    Aber wenn es sich so abzeichnen sollte, schon im Wahlkampf oder in der Zeit seiner Präsidentscha ft, dann wird es für Trump gefährlich. Ich kann Trump nur raten, unbedingt die Stadt Dallas zu meiden 😎. Denn der industrielle, militärische Komplex der USA wird sich wegen dieses Friedens, wegen der dann fehlenden Waffenproduktio n und dem Ausbleiben der enormen Profite, der wird sich doch nicht von einem US-Präsidenten aufhalten lassen, wie bei Kennedy zu beweisen war.

    Und die Schweiz und Herr Schmid:
    Zuallererst sollte der Herr Schmid und viele andere erst einmal dieses hässliche Deutsch unterlassen. Wenn vom Schweizer Bürger gesprochen wird, dann waren damit immer schon alle Schweizer Bürger gemeint, Frauen und Männer und nicht die "Schweizer und Scheizerinnen" und sich dabei fast die Zunge brechen.
    Und zur punktuellen Lösung der illegalen Flüchtlingsst röme gibt es eine sehr einfache Antwort:
    Grenzen schließen und kontrollieren. Illegale ausweisen. Nur noch Sachleistungen, Unterkunft, Nahrung, Kleidung und ein kleines Taschengeld. Mal abwarten, wer dann noch kommt, wer dann noch bleibt.




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