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    Freitag, 3. November 2023, 5:05 Uhr
    Freitag, 3. November 2023, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 15:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 3. November 2023

    • In der Ausgabe vom 3. November spricht Benjamin Gollme mit dem Philosophen Prof. Konrad Paul Liessmann über Hass. Wie entsteht er? Wie unterscheidet er sich zu anderen Gefühlen, und wie können wir mit Hass umgehen? Der Rechtsanwalt Jeroen Pols hat während der Covid-Maßnahmen in den Niederlanden rund dreißig Prozesse geführt. Er wird über die Rechtsprechung und die Covid-Aufarbeitung in den Niederlanden berichten. Und mit dem Volkswirt Prof. Stephan Kooths vom Kieler Institut für Weltwirtschaft geht es um die deutsche Wirtschaft. Bundesminister Habeck plant einen subventionierten Industriestrompreis als Brücke zu erneuerbaren Energien. Kooths sieht darin eine Brücke ins Nichts.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Konrad Paul Liessmann

      Hass: seine Entstehung und der Umgang damit

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Jeroen Pols

      Covid-Zeit: Rechtsprechung und Aufarbeitung in den Niederlanden

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Stefan Kooths

      Industriestrompreis: das Brückenangebot ins Nichts

    • Burkhard Müller-Ullrich

      500 Tage Kontrafunk

      Am Anfang war das Wort, und zwar nicht das geschriebene, sondern das gesprochene. Das Gefühl für die Magie des Mündlichen ist eine Grundvoraussetzung des Radiobetriebs. Schon dadurch unterscheidet sich der Kontrafunk von allen anderen Alternativmedien. Wir sind zwar auch Textproduzenten, aber unsere Texte sind von Stimmen getragen, mit Stimmen verbunden, und Stimme bedeutet Leben. 

      Vor 500 Tagen, als der Kontrafunk zu senden anfing, haben wir unsere Stimmen für das Leben erhoben: in einer Zeit, als klar erkennbar war, dass ein infernalischer Machtapparat aus skrupellosen Geschäftemachern, wissenschaftlichen Wahrheitsverdrehern und abgefeimten Politikern weltweit massenhaft Leben auslöschte: durch die Erzeugung von Angst und Einsamkeit, durch toxische Injektionen sowie durch die Vernichtung wirtschaftlicher Existenzgrundlagen. 

      Der Kontrafunk war und ist also ein Kind der Corona-Zeit, aber er wurde sehr schnell sehr viel mehr, nämlich ein vollwertiges Kulturprogramm, das all die pluralistischen, liberalen, libertären und auch spielerischen, ja anarchistischen Elemente versammelt, die einst die öffentlich-rechtlichen Programme ausgezeichnet haben. Doch inzwischen hat dieser jedes Jahr mit Milliardensummen gefütterte Staatsrundfunk jeglichen Anstand gegenüber seinen Gebührenzahlern und jeden Abstand zum politischen Establishment verloren. 

      Doch anstatt diesen Umstand endlos zu beklagen und um Gehör in diesen Propagandafestungen zu winseln, bieten wir ein Angebot eigener Art. In aller Bescheidenheit ist festzustellen, daß sich dieses Angebot in den letzten 500 Tagen ganz erfreulich entwickelt hat. Mit einer breiten Palette aus wissenschaftlichen, literarischen, intelligent unterhaltsamen, journalistisch anspruchsvollen und hoffentlich auch ästhetisch ansprechenden Sendungen ist es uns gelungen, die letzten Reste des versprengten deutschsprachigen Bildungsbürgertums zu einem ziemlich homogenen Publikum von fast 200.000 Hörern zu versammeln, und man kann sagen: dies ist ein Erfolg gegen jede sozialhistorische Wahrscheinlichkeit. 

      Wir nennen uns „die Stimme der Vernunft“, weil die Vernunft in den letzten Jahren nirgendwo anders als im Widerstand, im Kontra zu finden war. Jetzt zeigt sich allmählich, dass die schiere Kraft der Tatsachen den politischen Weltveränderungs-Wahnsinn wildgewordener Regierungen ausbremsen kann und wird. Denn die Realität ist die große Verbündete der Vernunft. Dass es genau zwei Geschlechter gibt, dass man Geld nur einmal ausgeben kann, daß Industrieländer eine stabile Energieversorgung brauchen, dass man die Volksgesundheit nicht Virologen, die an Biowaffen forschen, überantworten darf und dass, wer halb Afrika aufnimmt, nicht Afrika rettet, sondern selbst Afrika wird – diese Dinge dämmern jetzt sogar manchen Leuten, die uns mit frei erfundenen politischen Zuschreibungen verunglimpft haben, weil wir das alles früher sagten. 

      Das Framing mit abgestorbenen Begriffen funktioniert nicht mehr. Für den Kontrafunk hat es auch nie etwas bedeutet. Wir stehen als Aktiengesellschaft dank der Beteiligung von derzeit 72 mittelständischen Investoren auf einer soliden finanziellen Basis, und bereits deren beachtliche Anzahl garantiert unsere völlige redaktionelle Unabhängigkeit. Dank unseres in mehreren Schritten wiederaufgefüllten Eigenkapitals hat der Kontrafunk genügend Zeit, das Wachstumsziel eines selbsttragenden Betriebs in zwei bis drei Jahren zu erreichen. 

      Natürlich müssen wir unsere Einnahmen noch steigern, aber das passiert schon durch die Ausweitung unserer geschäftlichen Aktivitäten. Dazu gehören zum Beispiel Veranstaltungen, auch wenn die am 9. Dezember in Chemnitz geplante nicht stattfinden kann, weil uns die Miete der Stadthalle aus eindeutig politischen Gründen verweigert wurde. Dazu gehört der Verkauf von Werbeartikeln in unserem Webshop sowie die Produktion von Büchern und Hörbüchern in der Kontrafunk-Edition. So wird Monika Maron in Kürze ihren neuen Roman „Das Haus“ exklusiv für uns einsprechen, und die entsprechende CD-Kassette wird noch vor Weihnachten verfügbar sein. Und dazu gehört natürlich auch die Werbung, die wir in Form von Ansagen am Beginn mancher Sendungen bringen oder die in den Podcastversionen automatisiert eingespielt wird, wobei wir dann allerdings keinen Einfluß auf die Auswahl der Werbespots haben. 

      Und schließlich muss unsere Haupteinnahmequelle erwähnt und gewürdigt werden, nämlich die Spenden von Ihnen, liebe Hörer. Der Kontrafunk ist ein Unternehmen, in dem 30 Menschen die Arbeit von 130 verrichten; wir sind nicht faul, aber von irgendetwas leben müssen alle. Deshalb bin ich froh, dass auch in schwierigen Zeiten der Spendenstrom nicht versiegt, und möchte mich im Namen der ganzen Mannschaft herzlich bedanken. In 500 Tagen begehen wir das Jubiläum unseres 1000-tägigen Bestehens. Das wird am Montag, dem 17. März 2025 sein. Halten Sie uns bitte weiterhin die Treue und auf Sendung, und überzeugen Sie sich dann davon, dass es uns immer noch gibt, durch einfaches Einschalten unseres Livestreams. 

    • Kontrafunk-Kommentar von Burkhard Müller-Ullrich

      500 Tage Kontrafunk

    Kommentare
    Kantapperkantapper
    Habe die Sendung erst heute hören können. Deswegen mit etwas Verspätung:

    500 herzliche Glückwünsche von mir an den Kontrafunk und alles erdenklich Gute für mindestens weitere 500 Tage !!!!!!!!!

    Die Rede von BMU war sehr, sehr erfreulich!
    Allergrößten Dank und höchste Anerkennung für alle KF-Macher.
    Ihr seid die Besten und nicht mehr wegzudenken!

    Madame
    Wer Gästin (Studierende, Radfahrende, Forschende) schreibt/sagt, behauptet, dass das Deutsche eine Männersprach e wäre und dass Wörter (Substantive) ein "Geschlecht" hätten, was beides nicht stimmt, sondern sprachfeministi scher Unsinn ist.

    Madame
    Der feministische Sprachunsinn liegt darin begründet, dass die (westdeutschen) feministischen Sprachforscher behaupten, Wörter hätten ein Geschlecht und dass Wörter mit dem Artikel »der« überrepräsentiert wären in der deutschen Sprache, die also männlich wäre und folglich Frauen benachteilige.
    So definieren sie "Gast" als männlich: »der Gast«, weshalb sie in diesem Falle für Frauen eine weibliche Form neu zu "schöpfen" müssen glauben: GenderUnsinn!!
    In den anderen Fällen behaupten sie ebenso, dass diese Substantive ein Geschlecht hätten, nämlich männlich:
    »der« Student, Radfahrer, Forscher.//
    Wörter aber haben kein Geschlecht.
    Die Artikel »der«, »die«, »das« bestimmen explizit die Deklinatiosklas se der jeweiligen Substantive.
    der-Deklination: der-des-dem-den
    die-Deklination: die-der-der-die
    das-Deklination: das-des-dem-das ,
    sind also weder männlich, noch weiblich, noch sächlich.

    Versteylen
    Wobei das abwegige Konstrukt "Gästin" ja schlimmer ist als "Studierende, Radfahrende, Forschende", denn situativ SIND Menschen ja durchaus studierend, radfahrend oder forschend (was freilich etwa Studenten nicht per se zu Studierenden macht; trinken sie etwa einen Kaffee, ohne dabei zu studieren, sind sie "Kaffeetrinkende "), währendhinge gen es "Gästin" schlichtweg NICHT GIBT.
    Winnie Schneider
    Es gibt sie, und zwar verbreitet als Ironie … ,-)
    Huejos
    Der Liessmann Beitrag heute war wirklich schwach - und auch langweilig. Sein teils psychologisiere ndes, teils philosophierend es Kreisen in sprachlich eleganten Bewegungen war leider ohne Bezug zu dem aktuell wirklich interessanten Phänomen: der Hass-Keule, die man, in Analogie zur Nazi-Keule, politisch infam einsetzt, um die Meinungsfreihei t zunehmend unterdrücken zu können. Vor allem im Doppelpack "Hass und Hetze". Dass hierzu kein einziges, kritisches Wort gefallen ist, muss man leider auch Herrn Gollme anlasten, den ich sonst durchaus schätze.
    Exilant
    Nach Auffassung einer Kollegin, eine Engländerin, ist 'Rache' eines der schönsten Wörter der deutschen Sprache. Geradezu begeistert erklärte sie mir, warum dieses Wort zu toll ist, da es so großartig klingt, kein Vergleich mit anderen Sprachen.

    Bei Licht betrachtet gilt das auch für 'Hass' mit stimmlosen 'zz' gesprochen, gleich das Zischen einer Schlange.


    eisenherz
    Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel antwortet auf Prof. Stephan Kooths WIR und UNS
    Energiewende-Gesetze verstoßen gegen die Physik
    Doch die EU und die Bundesregierung treiben die Energiewende weiter. Gesetze dazu werden von den rot-grünen Abgeordneten mit Hilfe der FDP gebilligt, selbst wenn sie gegen elementare physikalische Gesetze verstoßen.
    Das Heizungsgesetz spart weder Energie noch Kosten
    Auch das Gebäude-Energien-Gesetz (GEG), besser bekannt als Heizungsgesetz, gehört dazu. Hauseigentümer sollen die Heizungen auf Wärmepumpen umstellen und die Außenwände stärker isolieren.
    Erhöhte Autobahn-Maut verteuert Lebensmittel
    Die Verdopplung der Autobahn-Maut und Ausdehnung auf Lastwagen ab 3,5 Tonnen bei gleichzeitiger Erhöhung der CO2-Steuer auf Treibstoffe um 10 auf 40 Euro/Tonne CO2 im nächsten Jahr führt zu einer empfindlichen Verteuerung der Transportkosten .
    CO2-Bepreisung und Energiewende verdoppeln Stromkosten
    Ganz schlimme Wirkung hat die CO2-Bepreisung. Nach den Vorstellungen der grünen Gutmenschen soll dadurch fossile Energie unbezahlbar werden.
    Steigende Stromverluste durch die Energiewende
    Die immer teurer werdende Energiewende wird weiter getrieben mit immer mehr Energieverluste n. Von Energieeffizien z kann keine Rede sein.
    Politische Entscheidungen verdoppeln Stromkosten
    Der größte Teil unserer Energiekosten sind staatliche Abgaben, und Energieverluste . Neben direkten Steuern sind es vor allem die Subventionen zur Stützung und zum Vorantreiben der Energiewende.

    eisenherz
    Prof. Stephan Kooths:
    Redet ununterbrochen von WIR und UNS.
    Wer sind mit WIR und UNS gemeint. So wie es Merkel gemeint hat: WIR schaffen das?
    Ansonsten eine Ansammlung von Ja-Aber.
    Tucholsky, 1921:
    Alles ist richtig, auch das Gegenteil. Nur 'zwar - aber', das ist nie richtig.

    germainer
    Wenn ich das so recht betrachte, ist der Kontrafunk eigentlich ein ziemlich stark, wenn
    nicht ausschließlich, männerdomini ertes Medium - von der einen oder anderen Gästin
    einmal abgesehen. Aber was ist schlecht daran? Auch das ein wohltuender Unterschied
    zum ÖRR. Gut, das war jetzt ein klein wenig gehässig, denn schließlich gibt es ja bei all
    den Lassahns, Matusseks, Vahlenfelds, Ludgers, Gagas & KO noch die Frau Lary.
    Freuen wir uns also auf die nächste Feierrunde, vielleicht sogar schon in 55 Tagen -
    denn neben dem Dienst darf auch der Schnaps nicht zu kurz kommen.


    Winnie Schneider
    Hey Leute, ruhig Blut, die „Gästin“ war doch ganz offensichtlich Ironie!
    Huejos
    Was ist denn eine "Gästin", mein Herr? Antwort: Schauerlicher Unsinn.
    Versteylen
    "Gästin" - ernsthaft...?

    Im Übrigen empfehle ich Camilla Hildebrandt mit ihren großartigen "Gesellschaft 3.0"-Sendungen alle 14 Tage.

    Herrliberger
    Hass ist durchaus legitim solange er sich nicht gegen Menschen sondern gegen deren schlechte Taten richtet. So lesen wir z.B. in der Bibel "Gott hasst falsche Waage."
    StefanEichardt
    Für meine Ansprüche reflektiert Herr Liessmann die Angelegenheit unzureichend
    und trägt substantiell wenig zum Thema bei.
    Natürlich sind Hassgefühle, die eine Reaktion auf zurückgewiesen e oder erloschene Liebe, Eifersucht oder Verlassenwerden beruhen, indem das Gegenüber seine Eigenständigkeit und nicht Verfügbarkeit reklamiert, unzulässig.
    Eine ganz andere Sache sind Hassgefühle, die auf Verletzung der Menschenwürde beruhen, wie das z. B. bei Ausbeutung der Fall sein kann. 
    Dies wird aber erstaunlicherwe ise gar nicht thematisiert. 
    Stefan Eichardt, 29221 Celle

    martina.goldenits
    zum Thema Hass:

    Hass ist im eigentlichen Sinn (s. Marshall Rosenberg) kein echtes sondern ein Pseudogefühl. Echte Gefühle erkenne ich daran, dass ich sagen kann.
    Ich bin... glücklich, traurig, wütend, hilflos,...
    Beim Hassen kommt eine innere Haltung, eine Bewertung dazu, die im Widerspruch zum echten Gefühl steht. Der Hass ist geprägt durch einen Drang zur Vernichtung eines Anderen. Wir Menschen sind allerdings dazu angelegt, zu kooperieren, nicht einander zu vernichten, daher muss für Hass eine willentliche Entscheidung getroffen werden.
    Gefühle sind Ausdruck des Lebens und gehören zu jedem Menschen dazu. Ärger oder Wut sind nicht per se negativ, wir erleben sie vielleicht negativ. Wenn ich mich ärgere, dann gab es einen Auslöser und der Ärger ist ein Ausdruck meines Befindens, also authentisch und passend.

    Hass ist eine Entscheidung, eine Haltung, andere vernichten zu wollen. Aus diesem Grund plagt sich ws. Herr Liessemann auch, den Hass in den Kanon der echten Gefühle einzureihen.
    Gerade beim Hass würde ich darür plädieren, hier genau zu unterscheiden.

    Liebe als Gegenstück ist auch kein echtes Gefühl. Wir empfinden Liebe, weil wir uns zu jemandem hingezugen fühlen, wir sind glücklich, voller Freude. Liebe ist die Entscheidung, mich jemand anderem zu öffnen, dabei entsteht eben Glück und Freude, die wiederum echte Gefühle sind.
    In der Alltagssprache unterscheiden wir nicht so genau - in der Philosophie hätten diese feinen Unterscheidunge n sicher viel Raum.

    Exilant
    Ich möchte Ihnen nicht widersprechen. Kann man so sehen, muß man aber nicht. Nehmen wir als Beispiel die Polizei. Hassobjekt? Gegenüber der Polizei in Russland empfinde ich Respekt, aber keine Verachtung oder gar Hass. Klar, es gibt solche und solche. Doch immer kommt das Menschliche durch, anders als in Schland. Kann mich noch an die Streife erinnern, die mich südlich von Königsberg auf einsamer Straße anhielt wegen eines echten oder vermeintlichen Vergehens. Auf meine Frage 'poschemu?' fingen die beiden an zu lachen, die Frage hatten sie wohl noch nicht gehört. 30 Rubel gezahlt, winke winke und gut wars.
    Die Polizei in Schweden ist mir durchweg symphatisch. Freundlich, aber bestimmt. Man fühlt sich in keiner Weise unangenehm berührt oder gar bedroht.
    Für die Polizei in Schland habe ich nur Verachtung übrig. Feiges, dummes Volk. Wer aktuell die Hausdurchsuchun g bei Sabrina Kollmorgen mitbekommen hat, der kriegt echt das kalte Kotzen ( Ich gebe zu, diese Gefühlslage treibt mir den Zorn ins Gesicht, obwohl ich selbst nicht betroffen bin).
    Zur Ehrenrettung der deutschen Polizei muß man aber sagen, daß es regionale Unterschiede gibt. In südlichen und katholischen Gegenden anders als in nördlichen, evangelisch geprägten Gegenden und im negativen Licht die Stadtstaaten. Da scheint es einen Zusammenhang zu geben zwischen sozialistischer Staatsräson und Menschenveracht ung.

    Winnie Schneider
    Ich möchte Martina Goldenits für Ihre klugen Worte danken und Ihnen für die schöne Geschichte bei Königsberg. Ist es nicht so, das Verachtung und Respekt ebenfalls keine Gefühle sind, sondern Haltungen bzw. Entscheidungen? Für mich wäre das schlüssig und eben das, was Frau Goldenits und Prof. Liessmann systematisch zu unterscheiden versuchen. Почему („Pochemu“) musste ich natürlich neugierig nachsehen. Ebenso Sabrina Kollmorgens Hausdurchsuchun g, denn sie war mir noch neu. Besonderen Dank auch dafür!
    https://corona-blog.net/2023/11/01/krankenschwester-sabrina-kollmorgen-erlebt-heute-brutale-hausdurchsuchun g/

    martina.goldenits
    Danke für Ihre Rückmeldung und dass meine Worte Ihnen gut getan haben.
    Meine Vorstellung von Gefühlen und Pseudogefühlen verdanke ich Marshall Rosenberg und seiner Gealtfreien Kommunikation, die ich großartig finde.


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