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    Donnerstag, 4. Januar 2024, 5:05 Uhr
    Donnerstag, 4. Januar 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 15:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 4. Januar 2024

    Benjamin Gollme im Gespräch mit Claudio Zanetti, Kristian Beara und Sabine Beppler-Spahl – mit einem Beitrag von Helge Toufar
    • Das Messer sitzt locker in Deutschland und ist Tatwaffe bei Tausenden Gewalttaten jährlich. Mit dem Polizisten Kristian Beara von der Deutschen Polizeigewerkschaft sprechen wir über Messerangriffe und blicken auf Opfer, Täter und Ursachen. Sabine Beppler-Spahl ist Autorin beim britischen Onlinemagazin „Spiked“. Mit ihr analysieren wir die Migrationsproblematik im Vereinigten Königreich. Die Briten kämpfen ebenfalls mit illegalen Einreisen und wollen nach Afrika abschieben. So könnten auch Europäer in Ruanda statt in London landen. Und der SVP-Politiker Claudio Zanetti gibt seinen Ausblick auf die Politik der Schweiz im Jahr 2024. Zanetti fürchtet eine weitere Aufgabe von nationaler Souveränität und eine fortschreitende Abkehr von der schweizerischen Neutralität.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Kristian Beara

      Messerattacken in Deutschland: Täter, Opfer, Ursachen

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Sabine Beppler-Spahl

      Schwerpunkt Migration: Großbritannien

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Claudio Zanetti

      Perspektiven: Was bringt 2024 für die Schweiz?

    • Helge Toufar

      Technikcheck Wärmepumpe: Teil 1

      Sind Wärmepumpen gut für die Umwelt? Es gibt Fälle, da ist die Lage relativ eindeutig. In Gegenden, wo man relativ viel heizt und dies ohnehin elektrisch tun würde, weil Strom preisgünstig und CO₂-arm zur Verfügung steht, da ist der Umstieg auf die Wärmepumpe eine Selbstverständlichkeit – man bleibt bei der gleichen Energiequelle, braucht aber nur einen Bruchteil davon und erreicht damit eine Einsparung, die die höheren Investitionskosten rechtfertigt, spätestens wenn die Neu- oder Ersatzinvestition ohnehin nötig wird. 

      Typisch ist das für Länder in hohen und mittleren Breiten, die mit viel Platz und natürlichen Ressourcen für relativ wenige Einwohner gesegnet sind. Beispiele sind Norwegen (62 von 100 Haushalten haben Wärmepumpe) und Dänemark (mit 30 Prozent). Noch leichter fällt die Entscheidung, wenn in der dunklen Polarnacht Atomkraftwerke zusätzlich für stabile, preisgünstige und CO₂-arme Stromversorgung sorgen, wie in Schweden (39 Prozent) und Finnland (70 Prozent). Atomkraft macht Wärmepumpen auch dort sinnvoll, wo Strom selbst in dichtbesiedelten Ländern ohne CO₂-Emission produziert werden kann, wie in Frankreich (mit 15 Wärmepumpen-Haushalten von 100). Damit haben wir die Plätze 1 bis 4 und 6 unter den Einsatzländern benannt.

      Auf Platz Nummer 5 liegt Italien mit 20 Wärmepumpen je 100 Haushalten. Hier ist keine der oben genannten Bedingungen erfüllt, aber es wird auch nur gelegentlich und insgesamt relativ wenig geheizt. Deshalb lohnt sich der Aufbau großräumiger Infrastruktur wie Gas- oder Fernwärmenetze definitiv nicht, und bei relativ geringen absoluten Verbrauchskosten ist der Komfort einer elektrischen Heizung gegenüber einem Kamin oder einer Öl- und Flüssiggasheizung sicher ein Vorteil. Für unser deutsches Energiewendewunderland wären solche idealen Bedingungen ein milder Winter mit einem Luftreservoir von 0 °C und ein gut gedämmtes Haus mit Fußbodenheizung, das mit 35 °C Vorlauftemperatur auskommt. 

      Island verwendet übrigens kaum Wärmepumpen, denn Island heizt zu über 90 Prozent mit Erdwärme. Mancher Träumer sieht das als Modell für Deutschland, aber das ist surreal. In Island sitzen knapp 400.000 Menschen, also die Einwohnerschaft von Bochum oder Chemnitz, auf der Fläche der fünf ostdeutschen Bundesländer, und zwar mitten auf dem mittelatlantischen Rücken, mit direktem Draht zum glühenden Erdmantel. In Deutschland muss Erdwärme aus geologischen, geografischen und demografischen Gründen eine Marginalie bleiben.

      Konzentrieren wir uns also auf die CO₂-Bilanz der Wärmepumpe, denn den durchschnittlichen Haushaltsstrompreis für 2024 oder später können auch die Weisesten von uns nicht vorhersagen, und so lässt sich über die Ökonomie letztlich nur spekulieren. 

      Wärmepumpen heizen mit Umgebungswärme, das heißt sie kühlen die Umgebungsluft, den Boden oder das Grundwasser ab und übertragen die entzogene Wärme und die Wärme, die durch den Pumpaufwand selbst entsteht, auf den Wärmeträger unseres Heizungssystems oder direkt auf unsere Raumluft. Das allerdings geht nicht von allein, das würde den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik verletzen. Der sagt sinngemäß: „Die Unordnung der Welt nimmt niemals ab, wenn sich irgendwas tut, nimmt sie unter dem Strich zu.“ Wasser fließt immer bergab und mischt sich dann mit anderen Wassern. Es kann sich nicht spontan in ein oberes und ein unteres Wasserreservoir aufteilen. Ein Ball fällt auf den Boden und erwärmt sich dabei ein wenig – nie würde er sich spontan abkühlen und mit der gewonnenen Energie von allein wieder hochspringen.

      Die beiden Hauptsätze der Thermodynamik erscheinen uns als eherne Grundpfeiler unseres Wissenschaftsgebäudes. Es sind aber tatsächlich nur qualifizierte Mutmaßungen, entstanden aus alltäglichen Beobachtungen, sozusagen wissenschaftliches Gewohnheitsrecht. Sie wurden immer wieder anekdotisch experimentell betätigt und niemals widerlegt, obwohl das im Zuge der Jagd nach dem Perpetuum mobile erster und zweiter Art oft genug versucht wurde. Sie erscheinen plausibel, es gelang bisher nicht, sie zu falsifizieren, aber ebenso gibt es keinen Weg, sie eindeutig zu verifizieren oder aus anderen, bereits verifizierten Grundlagen des Wissenschaftsgebäudes zwingend herzuleiten. 

      Immerhin gibt es außerhalb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks praktisch niemanden mehr, der diese Hauptsätze in Frage stellt. Man kann sie – zumindest in bestimmten Bereichen – sogar quantifizieren und dafür heranziehen, die maximale mögliche Effizienz einer Wärmekraftmaschine – und nichts anderes ist eine Wärmepumpe – zu berechnen. Die wird ausgedrückt als COP, eine Arbeitszahl AZ, das Verhältnis der für die Heizung bereitgestellten Wärme in Kilowattstunden zur dafür aufgewandten elektrischen (bzw. mechanischen) Arbeit, ebenfalls in Kilowattstunden.

      Die AZ hängt recht simpel von den Temperaturen der Wärmequelle (das Außenreservoir) und des Wärmeziels, zum Beispiel die Vorlauftemperatur einer Fußbodenheizung, ab. Nehmen wir also unser Idealbeispiel von vorhin: ein milder Winter mit einem Luftreservoir von 0 °C und ein gut gedämmtes Haus mit Fußbodenheizung, das mit 35 °C Vorlauftemperatur auskommt. Das ergibt eine AZ von 8,8 Kilowattstunden Wärme je Kilowattstunde Strom – allerdings unter der Voraussetzung einer perfekten Maschine, die wir noch nicht haben. Handelsübliche Wärmepumpen schaffen etwa die Hälfte des theoretischen Wertes, also um die 4,4. Der Anreiz, in eine Wärmepumpe anstelle der billigeren Infrarotheizung oder Heizlüfter zu investieren, ist dadurch natürlich auch geringer, aber hier greift der Staat mit Subventionen hilfreich ein.

    Sponsor dieser Sendung:

    Winckelmann Gruppe

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    Kommentare
    Kassiopeia
    Meine deutschen Kartoffelkinder sehen was los ist und haben auch Angst. Sie sehen, wie viele Messer in der Schülerschaft getragen werden. Und sie haben sich vorgenommen, sich selbst eventuell doch lieber auch zu überlegen, was sie bei sich tragen könnten, damit sie nicht ausgeliefert und wehrlos sind. Sie haben Angst. Und möchten keine Opfer sein. Also werden sie vermutlich versuchen, selbst für ihre Sicherheit zu sorgen.
    Kassiopeia
    "Die schon länger hier lebenden" (Merkel) und eben die "Kartoffeln" (Frau Ataman) wissen so langsam, was los ist. Also, die, nie am realen Leben teilnehmen müssen und nicht sicher in Seniorenheimen oder in politischen Positionen (mit sicherem Dienstwagen) geparkt sind, wissen was der öffentliche Raum heute bedeutet.
    Ergo ziehen sich immer mehr Leute zurück. Die Frauen ziehen sich in die Häuser zurück. Um sich nicht in Gefahr zu bringen. Dann gibt es auch weniger Messerangriffe, da die Leute in den Häusern bleiben. Somit weniger Messerangriffe, - und das heißt doch, das Land ist sowas von sicher. :)

    Kassiopeia
    30000 illegale Einreisen allein nach Sachsen. 2023. Wo bleiben die Leute eigentlich. Alle bleiben vermutlich da. Wir haben Platz.
    Marschall
    Als Libertärer muss ich bei der Messer-Frage natürlich wild mit den Armen wedelnd einspringen. NEIN, das Problem ist eben NICHT dass die Leute ein Messer dabei haben, aufgrund welcher Motivation auch immer. Die Leute sollen mit sich führen was auch immer sie für nötig erachten. Der Einsatz jenes Gegenstands ist das Problem und das liegt in der Verantwortung des Individuums.
    Das Führen von Messern wurde in den letzten 20 Jahren immer weiter eingeschränkt, insbesondere die Klingenlänge und ab wann es als "griffbereit" gilt. Mittlerweile sind wir bei Zahnstochern angelangt, die auch gänzlich untersagt werden können. Ein Polizist (und jeder nicht entwaffneter Mensch mit etwas Verstand) wird auf einen bewaffneten Aggressor schießen, wenn dieser sich zu sehr nähert, vollkommen irrelevant ob er nun eine Machete, einen Zahnstocher oder nur eine kräftige Statur im Anschlag hat. Man schützt niemanden, indem man das Tragen von Messern auf jene beschränkt, die damit beabsichtigen, auf andere Leute loszugehen.
    Das Problem ist nicht das Messer sondern der Umgang damit, das Problem ist in den Köpfen der Menschen. Das löst man nicht, indem man sie mit quatschigen Verboten in falscher Sicherheit wiegt. Wie auch mit der Kameraüberwachung lohnt ein Blick nach London, wo die Polizei wegen der migrantischen Messerattacken schon einen Küchenmesser abstumpfungsser vice bietet. Wo der sicherheitspoli tische Sinn von unbrauchbarem Küchenutensi l besteht, das wissen scheinbar nur die londoner Polizisten.

    Ju52
    „Konzentri eren wir uns also auf die CO₂-Bilanz der Wärmepumpe …“
    Bitte was? Wozu das denn? Glaubt Herr Toufar etwa an den „0,014 Prozent mehr CO₂ in der Atmosphäre verändert das gesamte Weltklima“-Schmarren??? Falls ja, ist er im Kontrafunk gänzlich fehl am Platz: Solche Märchen kann ich mir auch im Deutschlandfunk , im SRF oder ORF anhören.

    Marschall
    Der ganze CO2-Hokuspokus ist ziemlicher Unsinn aus physikalischer Sicht und könnte auf dieser Basis bereits aus jeglicher Debatte herausgeworfen werden. Jedoch ist die Annahme, dass es mit allem verbundenen Aufwand erstrebenswert sei den menschlichen CO2-Fußabdruck zu verringern, erstmal gegeben und das können wir so schnell nicht ändern. Wenn man zu radikal argumentiert, dann schaltet der CO2-gläubige Diskussionspart ner sofort ab, das ist wunderbar selbstgerecht aber bringt effektiv nichts.
    Der Treppenwitz ist ja, dass jene Dekarbonisierer nicht einmal in ihrer eigenen Ideologie kohärent argumentieren. Die gewählten Maßnahmen sind kaum oder gar gänzlich ungeeignet für ihren beabsichtigten Zweck und das kann man logischerweise nicht offenlegen indem man die den Maßnahmen zugrundeliegend e Idee ignoriert, man kann und muss Inkompetenz auf allen Ebenen kontern.

    Lilith
    Deutschland hat eine gute, gut ausgebildete Polizei... die während der Coronazeit die Bürger drangsalierte, verdroschen hat und eher einer üblen Schlägertruppe im Regierungsauftr ag ähnelte statt dem sogenannten Freund und Helfer - und die ansonsten im Umgang mit unseren Goldstücken den Schwanz einzieht und kneift - wie man an Sylvester vielerorts sehen konnte. Naja, man soll den Tag mit einem (wenn auch bitteren) Lacher beginnen.
    Mentha
    Zu "Messerattacken in Deutschland: Täter, Opfer, Ursachen":

    Zitat: "Messer sind potentiell tödliche Waffen."
    Das sind auch viele andere Gegenstände.

    Reden wir hier eigentlich von vielseitig einsetzbaren Multifunktionsm essern oder von speziellen Messern?

    In den Innenstädten existieren zum Teil Messerverbotszo nen - als ob sich gewisse Personen daran halten würden, benachteiligt sind dann die (naiven) Gesetzestreuen und Staatsgläubigen.

    Zur Polizei: Die kommt in der Regel erst, wenn das Verbrechen passiert ist, also zu spät.

    Versteylen
    Gute Sendung! 👍

    Die Daten und Zahlen und Fakten bei der überpräsenten kriminellen Auffälligkeit von Ausländern sprechen eine derart deutliche Sprache; unfassbar, wie die Internationalso zialisten diese ignorieren, negieren und relativieren...

    Wie wäre es mit einer neuen Kurz-Rubrik, in der täglich EINE Statistik zur "Zahl des Tages" gekürt wird? Die jeweilige Zahl kann, muss aber keinen aktuellen Bezug - weder zum Datum noch zu einem Sendungsthema - haben und sollte auch NICHT AUSSCHLIEßLICH negative Statistiken abbilden, aber eben doch VOR ALLEM solche wie die im Beitrag gehörten, auf dass uns diese immer wieder bewusst werden und wir sie auch besser parat haben, wenn's darum geht. Diese Kurzrubrik sollte einen eigenen Jingle haben (Intro UND Outro), WIRKLICH kurz sein (max. 1 Minute) und - wichtig! - zudem im Kfa-Tagesprogramm und/oder auf der Hauptseite verschriftlicht werden - MIT QUELLENANGABE!
    Das wäre eine schöne, naja: "schöne" und sogar NÜTZLICHE Ergänzung zu den beiden verbliebenen Kurz- und NICHT-Interviewrubrik en (eine Rückkehr der langvermissten Medienschau scheint ja leider nicht anzustehen) und damit eine weitere Möglichkeit, den Interview-Fluss zu brechen.

    Eine solche Kurzrubrik würde sicher nicht nur mir gut gefallen!

    Versteylen
    P.S.: Diese Kurzrubrik sollte ausschließlich von Sprecherinnen eingesprochen werden, um so auch ein klein wenig weniger Männerstimme n in der Sendung zu haben.

    Und noch ein Gedanke: Da diese Kurzrubrik in den allermeisten Fällen mindestens ein paar Tage vor Sendung produziert werden könnte, wäre ein Einsatz in WEITEREN Tagessendungen denkbar!

    eisenherz
    Orwell-Deutsch als Lüge.
    Auch die Moderatoren beim Kontrafunk müssen aufhören das Orwell-Deutsch aus den Großmedien zu benutzen wie Migranten, Zugereiste, Schutzbedürftige oder Einwanderer.

    Einwanderer sind welche, die vom Heimatland aus einen Antrag an das Zielland stellen, nach dorthin
    zu kommen und dort leben zu dürfen. Und müssen den Bedingungen des Ziellandes gemäß bestimmter
    Kriterien erfüllen um einwandern zu dürfen wie:
    Jung, eine für das Land nützliche Ausbildung, nicht vorbestraft, gesund, rudimentäre Sprechkenntniss e
    erwünscht und ein wenig Geld haben, um ihre Rückreise bezahlen zu können, wenn die
    Einwanderung scheitert.

    Alle anderen sind Asylanten mit einem gültigen Rechtstitel, die auf Zeit in Deutschland Schutz
    finden. Die übergroße Menge der anderen sind illegale Flüchtlinge und nichts anderes.

    Was ist der hier für einer, ein Einwanderer?:
    Silvester-Gewalt in Berlin (1.1.24, kurz nach 1 Uhr):
    Patient schlägt Arzt am KH Lichtenberg nieder.
    Wie lautet der Vorname des (bärtigen und dunkelhaarigen) Täters,...
    >>>>
    https://twitter.com/docbrandenburg/Silvester-Gewalt in Berlin (1.1.24, kurz nach 1 Uhr):Patient schlägt Arzt am KH Lichtenberg nieder.Wie lautet der Vorname des (bärtigen und dunkelhaarigen) Täters,...status/1742623792185106733

    Versteylen
    >>Auch die Moderatoren beim Kontrafunk müssen aufhören (...)<<

    Naja; "müssen" müssen sie nicht. Aber in der Tat SOLLTEN die Moderatoren hier besser differenzieren.

    Danke für den Link! Interessant, dass da offenbar krankenhausinte rne Aufnahmen geleakt wurden...

    eisenherz
    Guten Tag Herr Versteylen ,
    unsere deutsche Sprache kann sehr flexibel und bunt sein. Da gibt es ein
    kategorisches MÜSSEN und es gibt ein demütiges MÜSSEN. Ein MÜSSEN,
    welches mit einem kleinen Lächeln daher kommt.
    Aber es stimmt, müssen, müssen die Sprecher beim Kontrafunk gar nichts.
    Trotzdem wünsche ich mir im Kontrafunk furchtlos die Begriffe zu verwenden,
    wie sie den Fakt am genauesten wiedergeben. Als die oben genannte Umdeutung
    in den Medien von einem Flüchtling zum Einwanderer.
    Holen wir uns dafür die deutsche Sprache wieder zurück und benutzen wir
    unbefangen das Wort z. B. Führer, Lager, Gas, Herausforderung statt Challenge
    oder Torwart statt Keeper etc.


    Weinberger
    Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichk eit von Wärmepumpenh eizung vs. Infrarotheizung kommen Praktiker durchaus zu anderen Ergebnissen. Siehe dazu das Interview, das Prof. Rieck mit Prof. Timo Leukefeld, Honorarprofesso r für hochgradig energieautarke Gebäude und gelernter Heizungsbauer, geführt hat. https://www.youtube.com/watch?v=pRe_Fu28CQs

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