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    Sendungen mit Schlagwort

    „Psychologie“

    • Philosophieren #61: Bestimmen Montag, 15.04.2024

      Die Lust des Bestimmens überwindet die Last des Unbestimmten, denkt man. Das Projekt der Emanzipation entwindet uns der Fremdbestimmung und führt uns in die Selbstbestimmung. Aber können wir tatsächlich alles selbst bestimmen? Oder haben wir eine Bestimmung? Fragen, die ein philosophisches Gespräch im Kontrafunk wert sind. 

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    • Lehrerzimmer: Mediale Gewalt, Bildungsnachrichten, Cannabiskonsum Donnerstag, 11.04.2024

      Über den Zusammenhang von Medieneffekten und Jugendgewalt berichtet die Hamburger Diplom-Psychologin Iris Zukowski. Dabei gehen wir der Frage nach, wie mediale Gewaltdarstellungen auf das kindliche Gehirn wirken. Das Neueste aus der Welt der Schule wird im Nachrichtenblock präsentiert, den Christina Rüdiger zusammengestellt hat. Und im Gespräch mit der Erfurter Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Susanne Gerlach geht es um die vielfältigen psychischen Folgen von Cannabiskonsum bei jungen Menschen.

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    • Menschenbilder: Was ist Liebe? Sonntag, 07.04.2024

      Die Liebe, so lehren Poeten aller Zeiten, ist das Größte im Leben. Auch für die Bibel ist alles, was Menschen jemals erreichen können, ohne Liebe nichts. Doch was ist das eigentlich, Liebe? Ist es ein Gefühl, ein Seelenzustand, ein zwischenmenschliches Ereignis? Hat Liebe etwas mit Menschenrechten zu tun? Oder ist Liebe eine Illusion, ja sogar Teil eines Machtdiskurses unter Menschen?

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    • Peter J. Brenner: Orden, Titel, Ehrenzeichen – Die deutsche Gesellschaft und ihre Rangordnungen Sonntag, 31.03.2024

      Jede Gesellschaft kennt Rangordnungen und soziale Unterschiede, und jede Gesellschaft macht diese Unterschiede durch symbolische Formen kenntlich. Das staatliche Orden- und Auszeichnungswesen musste im Deutschland des 20. Jahrhunderts dreimal mit einigem Aufwand neu sortiert werden. Die modernen Gesellschaften der Gegenwart gehen sorgloser mit Formfragen um. Dadurch wird der alltägliche Umgang miteinander komplizierter, aber reale Machtverhältnisse verschwinden dadurch nicht.

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    • Lehrerzimmer: Ideologisierung der Schulen, Maria Montessori, „Freilerner“ Donnerstag, 28.03.2024

      Mit der Lehrerin und Schulbuchautorin Cornelia Kaminski spricht Klaus Rüdiger über die zunehmende Ideologisierung der Schulen. Sie gehen den Fragen nach, ob es sich um ein neues Phänomen handelt und wie einseitige ideologische Inhalte in die Schulen einfließen. Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Susanne Gerlach wirft einen kritischen Blick auf die reformpädagogischen Vorstellungen Maria Montessoris. Und schließlich spricht Klaus Rüdiger mit Jan-Alan Hellermann über das Konzept „Freilerner“.

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    • Gemeinschaften: Warum sie wichtig sind, wann sie ungesund werden Sonntag, 24.03.2024

      Wie leben wir Gemeinschaft? Ehe, Familie, Verein, Kirche? Warum brauchen wir das? Wann sind Gemeinschaften in Wahrheit Macht- und Angstgemeinschaften? Warum öffnen wir uns so selten für echte, unberechenbare Begegnungen, obwohl wir uns danach sehnen?

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    • Lehrerzimmer: Schweizer Berufsbildung, Geschichtsunterricht, Schulsozialarbeit Donnerstag, 21.03.2024

      Über das Schweizer Berufsbildungsmodell spricht Stefan Millius mit Daniel Sommer, welcher 2003 die Berufsweltmeisterschaften in der Schweiz organisierte. Als Berufsberater und langjähriger Geschäftsführer von Swiss Skills bewertet er die aktuellen Herausforderungen der Lehrbetriebe. Prof. Dr. Mario Andreotti kommentiert, warum der Geschichtsunterricht in der Schweiz an Bedeutung verliert und welche Folgen dies hat. Und im Gespräch mit Harald Schubert wird gefragt, welche Aufgaben ein Schulsozialarbeiter wahrnimmt und wo seine Handlungsgrenzen liegen.

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    • Menschenbilder: Was sagen Träume über uns aus? Sonntag, 10.03.2024

      Es geht um den Unterschied zwischen Träumen beim Schlafen und Tagträumen im Wachzustand. Brauchen wir gute und schlechte Träume? Was sagen sie über uns aus? Was bedeutet der Wunsch nach Reichtum, ein Traum über den Tod? Sind Träume Hinweise auf unser Unbewusstes oder sogar auf eine Wirklichkeit jenseits des Alltagslebens?

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    • Heinz Schott: Evidenzbasierte Medizin versus Placeboeffekt Sonntag, 03.03.2024

      Zum Problem der wissenschaftlichen Autorität im Gesundheitssystem. Die evidenzbasierte Medizin möchte nur solche Medikamente beziehungsweise Behandlungsmethoden anerkennen, deren „wahre“ Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen werden kann – das heißt ohne Placeboeffekt, der experimentell (Doppelblindversuch) oder biostatistisch zu bestimmen ist. Ihre Hauptkritik an alternativmedizinischen Heilweisen läuft darauf hinaus, dass deren Erfolge nur auf dem Placeboeffekt beruhen würden. Diese Kontroverse flammte bereits mit der Entfaltung der (natur-)wissenschaftlichen Medizin im 19. Jahrhundert auf, wie das Beispiel der Homöopathie zeigt. Auch wenn die (positive) Bedeutung des Placeboeffekts für jede ärztliche Maßnahme inzwischen sogar von der Bundesärztekammer anerkannt wird, scheint sie doch viel zu wenig in Forschung, Lehre und Krankenversorgung berücksichtigt zu werden.

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    • Christian Schubert – Wie unbewusste Muster unser Leben beeinflussen Samstag, 02.03.2024

      In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von Prof. Dr. Christian Schubert von der Medizinischen Universität Innsbruck. Er sprach bei einer Veranstaltung unter dem Titel „Wozu noch Bildung?“, zu der die Akademie für Persönlichkeitsbildung am 12. Januar nach Dornbirn in Vorarlberg eingeladen hatte. Der Arzt und Psychologe forscht seit 25 Jahren zu den Wechselwirkungen zwischen Psyche und Immunsystem. In seinem Vortrag zum Thema „Wie unbewusste Muster unser Leben beeinflussen“ spricht er sich gegen ein rein am Symptom orientiertes Verständnis von Krankheit aus und plädiert für eine ganzheitliche Betrachtung. Einen besonderen Fokus legt Schubert auf das Auftreten sich wiederholender traumatischer Erfahrungen.

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    • Philosophieren #56: „Gärtnern“ Montag, 26.02.2024

      Was zeigt sich von unserem Verhältnis zur Natur, wenn wir im Garten arbeiten? Worin besteht der Sinn eines Ziergartens und die Funktion eines Nutzgartens? Welche Weisheit beseelt den Gärtner, und was geht verloren, wenn aus dem „Kindergarten“ eine „Tagesstätte“ wird? Sie sind wie immer herzlich eingeladen, zuzuhören und mitzudenken.

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    • Lehrerzimmer: Gewaltvorfälle und sinkendes Bildungsniveau, Kostümverbote zu Karneval und Kritik an der Reformpädagogik Donnerstag, 08.02.2024

      Ein Berliner Lehrer berichtet über den Umgang mit Gewalt und erklärt die diversen Mechanismen, warum trotz schlechter Leistungen in den Kernkompetenzen die meisten Schüler dennoch gute Abschlussnoten an einem beruflichen Gymnasium erhalten. Die Journalistin und Bestsellerautorin Birgit Kelle ordnet in ihrem Kommentar schulische Kostümvorschriften in der Karnevalszeit ideologisch ein und zeigt, wie damit den Kindern der Spass am närrischen Treiben genommen wird und sie stattdessen „Haltung“ zeigen sollen. Und Tim Krause spricht mit der Sonderpädagogin und heilpädagogischen Psychologin Miriam Stiehler über die negativen Folgen des reformpädagogischen „Situationsansatzes“, der durch das Deutsche Jugendinstitut und seinen Leiter Walter Hornstein ab den 1970ern die Schulpraxis erheblich beeinflusste.

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    • Ludgers Welt: Es geht darum, sich frei zu machen Mittwoch, 07.02.2024

      „In der Tanztherapie braucht es keine Technik, es geht vielmehr darum, sich zu spüren und sich auszudrücken“, sagt Thomas Wetzorke. Genau wie seine Partnerin Monika Althoff hat er lange in der Psychiatrie gearbeitet und dort außergewöhnliche Wege beschritten, um Menschen wieder zu Balance zu verhelfen. Thomas ist nun selbständig als Bewegungstherapeut, Monika ist Physiotherapeutin. Beide pflegen den ganzheitlichen Denkansatz, wenn Menschen mit Beschwerden zu ihnen kommen. Humorvoll und einfühlsam erzählen sie Ludger Kusenberg alias Ludger K., wie Patienten heute mit Homeoffice-Stress klarkommen müssen und dass die gesamte Gesellschaft spürbar in der Post-Corona-Zeit auf der Suche ist nach Balance und neuen Bindungen. Zu Beginn haut Ludger mächtig auf die Pauke vor hörbar großem Livepublikum, mit einer aktuellen Schockmeldung: Magenta TV schmeißt etliche Sender aus dem Programm! Wer die Hintergründe erfährt, schmeißt sich weg …

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    • Ludgers Welt: Ich habe Freude daran, Menschen wieder auf Kurs zu bringen Mittwoch, 31.01.2024

      Markus Bauchrowitz ist Mentalcoach, Knotenlöser, Motivationstrainer aus Hamburg. Moment mal, sind das nicht diese Typen, die mit Wasserpistole in die Menge spritzen und Büroangestellte über Kohlen laufen lassen? Klare Antwort: Jein! Markus Bauchrowitz hat solche Events mitgemacht, ist nun aber jemand, der kleine Gruppen bevorzugt und das Wertvolle in jedem Einzelnen hervorbringen möchte. „Das Gefühl von Ohnmacht ist in diesen Zeiten riesengroß“, sagt er und hat eine Erkenntnis gewonnen, die über allem steht: Es fehlt in unserer Welt allgemein an Anerkennung. Ludger Kusenberg alias Ludger K. führt ein spannendes Gespräch über Burn-outs, russische Militärspionage und über Jürgen Klopp, den Ludger brandaktuell anlässlich seines Rückzugs beim FC Liverpool liebevoll vor Livepublikum auf die Schippe nimmt.

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    • Menschenbilder: Was wir von Verschwörungstheorien lernen können Sonntag, 21.01.2024

      Fast so alt wie die menschliche Fantasie sind Verschwörungstheorien. Mit den heutigen Social Media erleben sie ein exponenzielles Wachstum. So abwegig viele Verschwörungstheorien sind, leben sie doch vom Bedürfnis nach Wahrheit und Vertrauen. Daraus lässt sich lernen.

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    • Lehrerzimmer: Einschneidende Schulreformen, einseitige Lehrmittel und Jugendgewalt Donnerstag, 18.01.2024

      In dieser Ausgabe sprechen wir mit Alain Pichard, der Jahrzehnte an einer Schweizer Brennpunktschule unterrichtet hat. Pichard berichtet von den negativen Folgen der Schulreformen in den letzten zwanzig Jahren und warum er dagegen Widerstand geleistet hat. In einem weiteren Teil berichtet eine Mutter aus Bayern über die politisch einseitigen Schulbücher ihrer Tochter, und Josef Kraus kommentiert diese Indoktrination der Jugendlichen und fragt sich, was Eltern dagegen tun können. Abschliessend befragen wir den Schweizer Jugendpsychologen Allan Guggenbühl über die Zunahme von Jugendgewalt und Gegenstrategien von Lehrern und Schulbehörden.

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    • Menschenbilder: Wie wird Versöhnung möglich? Sonntag, 14.01.2024

      Versöhnung: Was ist das, wann brauchen wir Versöhnung? Was ist Schuld im persönlichen und gesellschaftlichen Leben? Im Gespräch mit Jeannette Fischer erörtert Giuseppe Gracia, wie wir mit unseren eigenen Schwächen umgehen und ob es einen Zusammenhang zwischen Narzissmus, Unschuldswahn und Erbarmungslosigkeit gibt.

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    • Kontrafunk aktuell vom 11. Januar 2024 Donnerstag, 11.01.2024

      Die Deutsche Bahn kommt schon lange nicht mehr pünktlich und während des GDL-Streiks meist gar nicht mehr. Benjamin Gollme spricht mit dem Ökonomen Prof. Alexander Eisenkopf über den Ausstand der Lokführer und wann die Bahn wieder aus der Krise fährt. Eine andere Perspektive auf unsere Kleinsten bekommen wir mit dem Neurologen und Psychiater Dr. Johannes Resch. Resch warnt vor dem Trend zur Kinderkrippe. Aus seiner Sicht sind die ersten Lebensjahre die wichtigsten und sollten mit den Eltern, insbesondere der Mutter verbracht werden. Und unser Südamerika-Korrespondent Alex Baur berichtet von Ecuador und Argentinien. Während in Ecuador die Gewalt zwischen Regierung und Kartellen eskaliert, hat der argentinische Präsident Javier Milei den ersten Monat seiner Amtszeit absolviert.

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    • Lesestunde: „Manfred“ und andere Kurzgeschichten von Akif Pirinçci (Wiederholung) Donnerstag, 04.01.2024

      In unserer Lesestunde bringen wir diesmal drei Kurzgeschichten aus der Feder des deutsch-türkischen Schriftstellers Akif Pirinçci. Zwei von ihnen stammen aus dem Novellenband „Odette“, eine veröffentlichte der Autor auf seinem Blog. In „Bruder, oh mein Bruder“ erzählt Pirinçci anhand einer Begebenheit aus der eigenen Biografie, wie gemeinsame Erinnerungen Familien formen und zusammenhalten, aber auch entzweien können. Auch die Geschichte „Manfred“ handelt von der Bürde der Erinnerung und davon, welche seelischen Verheerungen der Blick in die Vergangenheit anrichten kann. „Sad Song of Ingo“ schließlich folgt den Höhen und Tiefen eines musikalischen Wunderkinds und zeigt, wie das Leiden an den Zumutungen des menschlichen Daseins zu einer glamourösen Angelegenheit werden kann. Die Kurzgeschichten „Manfred“ und „Sad Song of Ingo“ sind im Juli 2021 im Moderne-Zeiten-Verlag erschienen. Es liest Akif Pirinçci.

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    • Menschenbilder: Wie können wir der Leichtigkeit Gewicht geben? Sonntag, 26.11.2023

      Giuseppe Gracia im Gespräch mit der Psychoanalytikerin Jennatte Fischer über die Frage, warum uns der Alltag des Lebens oft so schwer vorkommt. Was hat es auf sich mit dem Klischee, wonach das Schwere, Bedeutungsschwangere tiefgründig sei und das Leichte, Gutgelaunte oberflächlich? Was können wir gegen dunkle oder depressive Stimmungen tun? Wie können wir die Dinge leichter nehmen, ohne den Ernst des Lebens zu leugnen?

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    • Menschenbilder: Humor und Seelenheil Sonntag, 19.11.2023

      Giuseppe Gracia im Gespräch mit der Psychoanalytikerin Jeanette Fischer über die Frage, wie wichtig Humor für die persönliche und gesellschaftliche Gesundheit ist. Warum ist Lachen so erleichternd, und wieso werden gute Komödien und Satiren in der Kulturwelt weniger hoch geschätzt als Dramen und schwere Stoffe? Was bedeutet es für eine Kultur, wenn die schweren Themen und Ängste dominieren, wenn der Humor als Mittel der Relativierung und Ausdruck von Lebensfreude abnimmt?

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    • Ludgers Welt: Resonanz ist der Boden von allem Mittwoch, 01.11.2023

      Lässt sich jedes Leiden lindern ohne harte Medizin? Darüber spricht Ludger Kusenberg alias Ludger K. in Hamburg mit zwei profunden Gästen: Bernhard Voss kann Menschen sehen, lesen, erkennen und ihnen damit sogar aus schweren persönlichen Krisen helfen. Ist sein Vorgehen also vom Spirituellen geleitet? Klare Antwort: Jein! Aus persönlicher Erfahrung weiß Bernhard Voss die Errungenschaften der Schulmedizin zwar durchaus zu schätzen, als Osteopath kennt er zudem die Tücken des Körpers, jedoch sei ein Schmerz immer nur „das letzte Glied einer Kette“, viel wichtiger bleibe die Psyche: „Es geht oft um Sexualität, um Liebe und Vernichtungsfantasien“ ist eine von vielen hochspannenden Aussagen eines Mannes, für den Körpersprache ein Hauptpfeiler der Kommunikation ist. Sven Trepte, mit dem Voss-Institut freundschaftlich verbunden, stellt uns zudem Akupunktur und „amerikanische Chiropraktik“ vor. Kommen Sie mit auf den Pfad der Erkenntnis und erfahren Sie, inwiefern das alles etwas mit Mr. Spock, Dieter Thomas Heck und Jan Böhmermann zu tun hat.

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    • Lesestunde: „Manfred“ und andere Kurzgeschichten von Akif Pirinçci Donnerstag, 19.10.2023

      In unserer heutigen Lesestunde hören Sie drei Kurzgeschichten aus der Feder des deutsch-türkischen Schriftstellers Akif Pirinçci. In zwei von ihnen geht es um die Bedeutung von Erinnerungen und darum, wie die gemeinsame Vergangenheit Menschen zusammenführt, aber auch entzweien kann. Auch die dritte Geschichte zeigt: entscheidend für das Leben ist nicht, was sich im Außen abspielt, sondern wie wir im Inneren die Geschehnisse bewerten. Die Kurzgeschichten „Manfred“ und „Sad Song of Ingo“ sind im Juli 2021 als Teil des Erzählbandes „Odette“ im Modernezeitenverlag erschienen,„Bruder, oh mein Bruder“ veröffentlichte der Autor auf seinem Blog „Der kleine Akif“. Pirinçci erlangte in den 90er Jahren mit seinen Katzen-Krimis internationales Renommé. In seiner gegenwärtigen Schaffensphase setzt er im Internet und mit seinen Veröffentlichungen den zweifelhaften Kapriolen des Zeitgeistes die scharfzüngige Kritik des Gesellschaftskritikers entgegen. 

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    • Philosophieren #37: „Schreiben“ Montag, 16.10.2023

      „Wer schreibt, der bleibt“, lautet ein bekannter Sinnspruch, der nicht nur von der Eitelkeit der Autoren berichtet, sondern auch von der Seinsweise der Schrift. Was macht das Schreiben aus? Sind unsere Zeilen mehr als die Schatten gesprochener Worte? Welche Bedeutung haben unsere Schreibgeräte und Schriftträger (Stein, Papier, Bildschirme)? Kann eine KI schreiben? Philosophieren Sie mit Alexander Christ und Matthias Burchardt über das bemerkenswerte Phänomen des Schreibens.

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    • Menschenbilder: Wie unsere Gesellschaft Narzissmus fördert Sonntag, 15.10.2023

      Giuseppe Gracia im Gespräch mit der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer über ihr neues Buch „Was ich begehrte, ist bei mir – Narziss und Narzissmus“ (Verlag Klostermann, Frankfurt 2023). Was bedeutet Narzissmus von seinen Wurzeln her? Warum leben wir heute in einer Welt voller Selfies und Selbstüberhöhung? Was haben Einsamkeit, Totalverwertung und Entfremdung der Menschen von sich selbst mit Narzissmus zu tun?

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    • Raymond Unger – Psychologie der Angst Samstag, 14.10.2023

      In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von der Veranstaltung „Narrative der Mutmacher“. Der in Berlin lebende Autor und bildende Künstler Raymond Unger spricht darin über die Psychologie der Angst und geht in diesem Zusammenhang auf transgenerationale Traumata und die Selbstwerdung des Menschen in Krisenzeiten ein. Die Veranstaltung fand am 1. Oktober im Kloster Zinna bei Jüterbog statt und wurde initiiert vom Statistiker Marcel Barz und Holger Gröhn. 

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    • Menschenbilder: Das Leben zwischen Erschöpfung und Lebendigkeit Sonntag, 08.10.2023

      Giuseppe Gracia spricht mit der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer über zunehmende Erschöpfungszustände in der Gesellschaft. Wie finden wir heraus, ob ein privates oder berufliches Umfeld toxisch für uns ist, wann uns eine Beziehung guttut? Woher kommt die zeitgenössische Devise der Selbstoptimierung und Selbstausbeutung im Namen der Selbstverwirklichung?

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    • Philosophieren #35: „Beleidigt sein“ Montag, 02.10.2023

      „Ich bin beleidigt“, sagt Alexander Christ und fühlt sich dabei in einem tiefen Gerechtigkeitsgefühl verletzt. Matthias Burchardt dagegen behauptet von sich, eigentlich nie beleidigt zu sein. Was genau steckt hinter diesem Beleidigtsein? In „Philosophieren“ im Kontrafunk gehen wir in dieser Folge der Frage nach, wie man beleidigt ist und wird – und wie man aus dieser misslichen Lage herauskommen kann.

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    • Hans-Joachim Maaz, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Jürgen Fliege – „Das Festival“ in Weimar Samstag, 30.09.2023

      In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag und eine Podiumsdiskussion aus der Veranstaltung „Das Festival – Musik und Wort in Weimar“. Der Psychoanalytiker und Psychotherapeut Dr. Hans-Joachim Maaz geht in seinem Vortrag „Friedensfähigkeit und Kriegslust“ auf die Kindheit als entscheidenden Schlüssel zu einer gesunden Entwicklung des Erwachsenen ein. 
      Im Anschluss diskutieren die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Guérot, die Schauspielerin Gabriele Gysi und Pfarrer Jürgen Fliege über die negativen Folgen einer ausufernden Digitalisierung, die Rolle des Theaters für das Verständnis der aktuellen Zeit und über die Frage, welche Themen in die öffentliche Debatte gehören. „Das Festival – Musik und Wort in Weimar“ fand vom 1. bis zum 3. September statt. Veranstalter war Uli Masuth.

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    • Kontrafunk aktuell vom 28. September 2023 Donnerstag, 28.09.2023

      Am 28. September spricht Benjamin Gollme mit dem ehemaligen ZDF-Moderator und Redaktionsleiter Wolfgang Herles über Widerstand, Rechtsbruch und über sein Buch „Mehr Anarchie, die Herrschaften“. Mit dem Facharzt für Psychotherapie Dr. Christian Spaemann geht es um die Frühsexualisierung unserer Kinder und um Kindergärten, in denen Räume für Doktorspiele geschaffen werden sollen. Und Rolf Höneisen von der christlichen Hilfsorganisation Christian Solidarity International berichtet aus Indien. Dort leidet die christliche Minderheit unter dem aufkeimenden Nationalismus radikaler Hindus.

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    • Friedrich Pohlmann: Folter Sonntag, 17.09.2023

      Im Ausgang von CIA-Folterskandalen der jüngeren Vergangenheit wird dieser Typus der Menschenschinderei genauer unter die Lupe genommen. Foltern ist eine besondere Form absoluter Macht. Welches sind ihre Spezifika? Dass eine derartige „Praxis des Bösen“ nur von Menschen mit charakterstrukturellen Deformationen ausgeübt werden könne, ist ein weit verbreitetes Vorurteil. Demgegenüber wird anhand sozialpsychologischer Experimente gezeigt, wie leicht auch ganz gewöhnliche Menschen in derartige Praktiken des Bösen hineinstolpern können.

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    • Kontrafunk aktuell vom 7. September 2023 Donnerstag, 07.09.2023

      In der Ausgabe vom 7. September 2023 spricht Benjamin Gollme mit dem Journalisten Norbert Häring über ein Projekt zur Manipulation von Impflingen. Kritische Fragen sollen mit psychologischen Methoden abgebügelt werden. Der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Dirk Spaniel, kritisiert die Elektroautopolitik der Bundesregierung als teures Ideologieprojekt. Und mit dem Pädagogen, Lehrer und Sachbuchautor Dr. Tomas Kubelik geht es um das Scheitern der Schulen. Kubelik sieht im Zeitgeist eine Gefahr für die Bildung unserer Kinder.

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    • Philosophieren #31: „Heimkehren“ Montag, 04.09.2023

      Nach dem Sommerfestival kehren Matthias Burchardt und Alexander Christ zurück ans Mikrofon und philosophieren über ebendieses „Heimkehren“. Nicht immer glückt nämlich die Heimkunft, wie schon Odysseus und Franz Kafka wussten, denn nicht die Überwindung des Raumes allein trägt dazu bei, sondern auch das Wiedereinflechten der eigenen Geschichte in das Gewebe des Zuhauses muss vollbracht werden. Was aber, wenn es keinen Ort gibt, an den ich gehöre? Und keinen Kreis von Menschen, denen ich zugehöre?

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    • Menschenbilder: Sind Hierarchien und Machtpositionen an sich etwas Schlechtes? Sonntag, 03.09.2023

      In dieser Ausgabe debattiert Giuseppe Gracia mit der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer über Hierarchien als Machtkonstruktion oder als Ordnung von Kompetenzen. Es geht um Staatsmacht, Missbrauch von Machtpositionen und die Frage, ob Hierarchien der Natur des Menschen entsprechen oder nicht. Eine Frage, bei der Fischer und Gracia fundamental verschiedene Ansichten haben…

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    • Sommerfestival – Unter Freunden: Was lockt uns in die weite Welt? Donnerstag, 31.08.2023

      Best of „Unter Freunden“: Was lockt uns in die weite Welt?

      Wovon träumen wir? Wovon träumt der Kapitän? Peter Losinger ist der richtige Traumschiffkapitän ­– nicht der aus dem Fernsehen. Er fuhr auf Frachtschiffen und war 30 Jahre lang Gala-Kapitän auf dem Kreuzfahrtschiff „Europa“. Wir fragen uns, was das für Träume sind? Ist es der Wunsch, die weite Welt kennenzulernen oder ist es die Erinnerung an die eigene Kindheit und Jugend, die mit dem Kulturprogramm der Altstars auf hoher See simuliert wird? Wir sprechen über die großen Dramen und Legenden der Seefahrt, über den Untergang der „Titanic“, über das Unglück der „Costa Concordia“, über moderne Piraterie und über die Meuterei auf der „Bounty“.

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    • Kontrafunk aktuell vom 21. August 2023 Montag, 21.08.2023

      In der Ausgabe vom 21. August spricht Andreas Peter mit dem Rechtsanwalt Volker Loeschner über den Stand eines Prozesses gegen den Pharmahersteller Astra-Zeneca, von dem eine 33-jährige Frau Schadenersatz verlangt für einen Impfschaden. Ein weiterer Jurist, der pensionierte Richter Dr. Manfred Kölsch, berichtet über die Schwierigkeiten und Möglichkeiten, Recht und Gesetz gegen illegale Migration durchzusetzen. Schließlich geht es im Gespräch mit dem Historiker und Kindheitsforscher Michael Hüter um die Frage: „Betrachtet das deutsche Bildungs- und Erziehungssystem Kinder immer noch als Objekte statt als Subjekte – und wie kann das geändert werden?“

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    • Philosophieren – Sommerfestival: Träumen Montag, 07.08.2023

      Best of „Philosophieren“

      Träume sind ein rätselhaftes Phänomen, weil sie nicht nur ein Teil unserer Wirklichkeit sind, sondern eine Wirklichkeit eigener Art stiften. Was bedeuten sie für unser Leben? Manche verfolgen uns in düsterer Bedrohlichkeit, andere geben uns Kraft in schweren Zeiten. Enthüllt sich im Traum unser wahres Selbst, oder werden nur Möglichkeitsräume aufgezeigt? Philosophieren Sie mit uns und wagen Sie zu träumen!

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    • Kontrafunk aktuell vom 20. Juli 2023 Donnerstag, 20.07.2023

      Am 20. Juli 2023 spricht Benjamin Gollme mit dem ehemaligen Oberstleutnant der Schweizer Armee Ralph Bosshard über die Gegenoffensive der Ukraine und die Nato-Ziele im Ukrainekrieg. Mit dem Psychologischen Psychotherapeuten Prof. Michael Klein geht es um Klimaangst. Die Medien zeichnen ein apokalyptisches Bild von Gegenwart und Zukunft. Machen sie uns damit psychisch krank? Und wir begrüßen Olivier Kessler vom Liberalen Institut in der Schweiz. Mit ihm sprechen wir über sein neues Buch „64 irreführende Politikbegriffe“ und den Liberalismus.

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    • Kontrafunk aktuell vom 25. Mai 2023 Donnerstag, 25.05.2023

      Am 25. Mai spricht Moderator Gernot Danowski mit René Springer über den Vorschlag, Ausländer in die Bundeswehr aufzunehmen. Springer ist stellvertretendes Mitglied der AfD im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestags. Zur anstehenden ukrainischen Offensive, und ob diese überhaupt stattfinden wird, äußert sich der Militär- und Geheimdienstexperte Jacques Baud. Mit Dr. Maja Storch sprechen wir über die psychischen Folgen der Corona-Zeit. Cora Stephan macht sich in einem Kommentar Gedanken über Klimakleber und Museen. Und Stefan Millius hat die Medienschau zusammengestellt. 

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    • Kontrafunk aktuell vom 8. Mai 2023 Montag, 08.05.2023

      In der Sendung vom 8. Mai spricht Moderator Gernot Danowski mit dem Neuropsychologen Prof. Dr. Wolfgang Meins über den seelischen Zustand der sogenannten Letzten Generation. Katerina Stathi, Professorin für deutsche Sprachwissenschaft an der westfälischen Wilhelms-Universität Münster, verrät uns, dass es auch schon im Mittelalter ein generisches Maskulinum gab. Kabarettist Andreas Thiel stellt seinen Film „Les Sanspapiers“ vor, Thomas Oysmüller spricht einen Kommentar über ein irisches Zensurgesetz, und Tom Wellbrock hat die Medienschau vorbereitet.

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    • Kontrafunk aktuell vom 16. März 2023 Donnerstag, 16.03.2023

      In der Sendung vom 16. März 2023 spricht Benjamin Gollme mit dem Genetiker Prof. Günter Theißen über die Entstehung von Sars-CoV-2 und die damit verbundene Labortheorie. Der Sozialpsychologe Dr. Nikolai Zinke erklärt, wie während der Pandemie Gruppendruck entstanden ist, wie Gruppen agieren und wie daraus Ausgrenzung wurde. Stefan Millius informiert über die „Pfizer Files“, die neue Details zur Zulassung des mRNA-Präparats in den USA beinhalten, und die Medienschau dreht sich um den Zusammenstoß einer US-Drohne mit einem russischen Kampfflugzeug.

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    • Kontrafunk aktuell vom 9. März 2023 Donnerstag, 09.03.2023

      In der Sendung vom 9. März spricht Benjamin Gollme mit dem Verhaltensökonomen Dr. Dr. Florian Willet über die politischen Begriffe „rechts“ und „links“ und was sie heute noch bedeuten. Zwanzig Millionen Leben sollen Covid-Impfstoffe im Jahr 2021 gerettet haben. Das berechnete das Imperial College. Der klinische Psychologe Professor Harald Wallach bezweifelt diese Modellierung. Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Susanne Gerlach berichtet von psychischen Schäden durch Corona-Maßnahmen, und die Medienschau blickt auf die Rentenproteste in Frankreich.

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    • Kontrafunk aktuell vom 21. Februar 2023 Dienstag, 21.02.2023

      In der Ausgabe vom 21. Februar spricht Marcel Joppa mit der Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin Dr. Valeria Petkova über die teils subtilen Beeinflussungen und Manipulationen durch Politik und Medien, auch „Nudging“ genannt. In einem Interview mit Zita Tipold, Journalistin der „Jungen Freiheit“, geht es um die Angriffe deutscher Linksextremisten auf mutmaßliche Rechte in Budapest und Ungarns Umgang mit Gewalttätern. Die USA-Korrespondentin Susanne Heger beschreibt die Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen in den USA und berichtet über Floridas Einstufung der mRNA-Impfung als gefährlich. In einem Technik-Check von Dr. Helge Toufar geht es schließlich um eine Einordnung des Zugunglücks in Ohio, bei dem Tausende Liter Chemikalien freigesetzt wurden.

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    • Kontrafunk aktuell vom 13. Februar 2023 Montag, 13.02.2023

      Moderator Gernot Danowski geht der Frage nach, warum sich die evangelische Kirche in Deutschland dem Zeitgeist verpflichtet fühlt. Antworten darauf gibt der evangelische Pfarrer Hanns-Martin Hager. Wenn wir unsere Kultur und unsere Länder retten wollen, dann kommen wir an mehr Selbstbeschränkung nicht vorbei. Das sagt Professor Dr. Heinz Theisen bei „Kontrafunk aktuell“. Was tun eigentlich Menschen, die nun merken, dass Masken und Impfung nicht den erwünschten und versprochenen Effekt haben? Darüber spricht die Schweizer Psychoanalytikerin Jeannette Fischer. Laszlo Trankovits widmet sich im Kommentar Gewaltexzessen in Schweden, und Stefan Millius hat die Medienschau aufbereitet.

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    • Kontrafunk aktuell vom 6. Februar 2023 Montag, 06.02.2023

      In der Ausgabe vom 6. Februar spricht Andreas Peter mit dem Neuropsychologen Wolfgang Meins über die Häufigkeit psychischer Störungen bei Gewalttätern mit Migrationshintergrund. Mit dem Juristen und Privatdozenten Ulrich Vosgerau wird die Frage eines Sondertribunals für russische Kriegsverbrechen in der Ukraine erörtert. Der österreichische Gynäkologe Christian Fiala erläutert, weshalb das Gesundheitssystem in Österreich vor dem Kollaps steht. In seinem Kommentar äußert sich der ehemalige Präsident des Deutschen Lehrerverbands Josef Kraus über den Fachkräftemangel, und in der Medienschau beleuchtet Tom Wellbrock das verstrichene Ultimatum der CDU-Spitze an Hans-Georg Maaßen, aus seiner Partei auszutreten.

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    • Kontrafunk aktuell vom 30. Januar 2023 Montag, 30.01.2023

      Moderator Gernot Danowski unterhält sich mit dem Luxemburger Psychologen Thierry Simonelli über die Besonderheiten der dortigen Coronapolitik. Der österreichische Psychiater und Neurologe Dr. Raphael Bonelli spricht mit uns über sein neues Buch „Bauchgefühle“ – und wie wir sie nutzen können. Er sagt: das Bauchgefühl, das man am besten manipulieren kann, ist die Angst. Mit dem Rechtsanwalt und Staatsrechtler Rainer Thesen blicken wir aus völkerrechtlicher und realpolitischer Sicht auf den Ukraine-Krieg. Und in der Medienschau von und mit Tom Wellbrock geht es unter anderem um weitere Forderungen der Ukraine und Kanzler Scholz’ Reise nach Südamerika. 

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    • Unter Freunden: Robert Baron von Berlershaut – Dada – was ist das? Donnerstag, 22.12.2022

      Diesmal lädt Bernhard Lassahn Sie ein in das Dada-Künstlercafé in Berlin, das nach dem Vorbild von Kurt Schwitters als „Merz-Begegnungsstätte“ dienen soll. Er spricht mit Robert Baron von Berlershaut, der sich selbst als einer der letzten lebenden Dadaisten sieht, über die Geschichte und die Aktualität dieser Kunstrichtung, die sich stets allen Erklärungsversuchen entzieht. Er erzählt von den turbulenten Anfängen im Cabaret Voltaire in Zürich, von der Verfolgung durch die Nazis als entartete Kunst und den späteren Erfolgen in New York. Für ihn ist Dada ein umfassendes Lebensgefühl, ein Impuls für Freiheit und Innovation.

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    • Unter Freunden: Prof. Dr. Ulrich Kutschera – E.T.A. Hoffmann und der Corona-Wahn Donnerstag, 15.12.2022
      Es geht um ein heißes Eisen. Besser gesagt, um zwei heiße Eisen. Ein heißes Eisen im übertragenen Sinne ist das neue Buch von Ulrich Kutschera mit dem Titel „Corona-Wahn. Schluss mit Virus-Angst, Ekel-Masken und Impf-Manie“. Darin geht es neben einer aktuellen Bestandsaufnahme zur Corona-Lage um das historische Brenneisen, mit dem das Universalgenie E.T.A. Hoffmann einst behandelt wurde. Gibt es da etwa einen Zusammenhang? Ja. Es führt eine heiße Spur von dem medizinischen Drama aus dem Jahre 1822 direkt zur Charité, von den Prinzipien von damals zu den Defiziten von heute. 
       
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    • Kontrafunk aktuell vom 9. Dezember 2022 Freitag, 09.12.2022

      Im heutigen Kontrafunk aktuell spricht Benjamin Gollme mit dem Finanzwissenschaftler Prof. Fritz Söllner über Inflation, Macht und Krisengewinner. Die Psychologin Katy Pracher-Hilander befürchtet hinter der Corona-Politik einen Propaganda-Krieg gegen die Bevölkerung. Der Südamerika- Korrespondent  Axel Baur informiert über die Lage in Peru nach der Festnahme des Ex-Präsidenten und die Medienschau dreht sich um die Großrazzia der Sicherheitsbehörden in Deutschland.

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    • Kontrafunk aktuell vom 8. Dezember 2022 Donnerstag, 08.12.2022

      Im heutigen Kontrafunk aktuell spricht Benjamin Gollme mit dem Infektiologen Prof. Matthias Schrappe über die Lehren aus der Pandemiebekämpfung. Mit dem Psychologen Prof. Michael Ley geht es um die seelischen Schäden durch Kontaktbeschränkungen, Isolation und Abstandsmaßnahmen. Der Journalist Karl-Peter Schwarz kommentiert eine stille Revolution von links, und die Medienschau dreht sich um die Großrazzia der Sicherheitsbehörden in Deutschland.

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    • Kontrafunk aktuell vom 7. Dezember 2022 Mittwoch, 07.12.2022

      In der heutigen Folge von Kontrafunk Aktuell spricht Gernot Danowski wir mit der Unternehmerin Daniela Preuß. Sie organisiert gemeinsam mit anderen Unternehmern in der „Initiative Unternehmeraufstand Mecklenburg Vorpommern“ Protest gegen die Politik. Wie es zu schaffen ist andere Ideen und Argumente für den eigenen Erkenntnisgewinn zu nutzen – darüber spricht Micha Narberhaus von Protopia Lab. Prof. Dr. Joachim Starbatty erklärt, was jetzt mit dem genehmigten milliardenschweren Corona Aufbaufond auf Deutschland zukommt und der Berlin-Korrespondent Frank Wahlig trägt die Medienschau bei.

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    • Unter Freunden: Maximilian Pütz – Die Leiden der jungen Casanovas Donnerstag, 17.11.2022

      Die Männer sind in der Krise. Sie gelten als toxisch, als Mängelwesen, als Verlierer. Maximilian Pütz hilft ihnen mit seinen „Casanova Coaching“-Kursen, das nötige Selbstbewusstsein aufzubauen, um Frauen anzusprechen und zu verführen. Er ist nicht nur ein erfolgreicher Coach, er ist außerdem eine laute Stimme, wenn es darum geht, überdrehte Feministen zu kritisieren ­ und den Unsinn der Corona-Maßnahmen. Das muss man als richtiger Mann auch. Denn, so meint er, in einer Notsituation zu schweigen, sei eines Mannes unwürdig.

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    • Unter Freunden: Manfred Rosenboom – Wie lange wollen wir leben? Donnerstag, 10.11.2022

      Der Schriftsteller Manfred Rosenboom erzählt die Geschichte vom Steinmännchen an der Marienkirche in Lübeck. Das ist die Figur von einem Kaufmann, der zur Zeit der Pest einen Pakt mit dem Tod geschlossen hat. Er kann nicht sterben, will aber auch nicht länger leben. Was geschieht? Er versteinert. Was sagt uns dieses Sinnbild vor dem Hintergrund der dramatischen Situation in den Alters- und Pflegeheimen? Ich spreche mit Manfred Rosenboom über Sterbehilfe und Lebenswillen, über frühen Sex und späte Lebensfreuden. Wir fragen uns, wie lange wir leben wollen ­und wie intensiv wir leben wollen.

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    • Matthias Desmet: „Die Psychologie des Totalitarismus" und Andreas Sönnichsen: „Wie kann man den Geschädigten helfen“ Montag, 31.10.2022

      Hören Sie einen Auszug aus dem Buch „Die Psychologie des Totalitarismus – vom Rationalismus zur Massenbildung und zur Aussprache der Wahrheit“. Der Autor, Prof. Matthias Desmet, ist klinischer Psychologe an der Universität Gent und Psychotherapeut. In seinem Text zeigt Desmet, dass der Totalitarismus nicht aus Zufall entsteht, sondern einer kollektiven Psychose entspringt, und dekonstruiert die gesellschaftlichen Bedingungen, die die Entstehung dieser Psychose ermöglichen.

      Im zweiten Teil unserer Sendung hören Sie ein Interview mit dem Facharzt für Innere Medizin, Prof. Dr. Andreas Sönnichsen. Er ist Obmann einer Studie, die das Nutzen-Schaden-Verhältnis der Covid-19-Impfungen untersucht und die wichtigsten Studienevidenzen zusammengefasst hat. Sönnichsen meint: gesund ist die Impfung nicht. Eva Schmidt spricht mit ihm darüber, wie den Impfgeschädigten geholfen werden kann.

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    • „Hass ist immer auch Selbsthass“ – Vortrag von Jeannette Fischer Samstag, 29.10.2022

      In unserer Sendung „Vorträge und Veranstaltungen“ bringen wir einen Vortrag der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer. Sie sprach beim 25. Philosophicum, das am 24. September 2022 in Lech am Arlberg stattfand, zum Thema „Hass ist immer auch Selbsthass“. Die Tagung stand unter dem Titel „Der Hass. Anatomie eines elementaren Gefühls“. Jeannette Fischer studierte zunächst vergleichende Religionswissenschaften und absolvierte dann eine Ausbildung zur Psychoanalytikerin. Sie war Dozentin und Co-Leiterin am Psychoanalytischen Seminar in Zürich. 2018 veröffentlichte sie das Buch „Angst – vor ihr müssen wir uns fürchten“ und 2021 dann ein Buch mit dem Titel „Hass“. Ihr Hauptanliegen ist das Einführen eines neuen Denkansatzes, in dem das Verbindende in menschlichen Beziehungen die Anerkennung der Differenz ist.

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    • Unter Freunden: Andreas Steiner – Sind wir dem Schicksal ausgeliefert? Donnerstag, 27.10.2022

      Ist unser Leben vorherbestimmt? Folgt es einem Plan, der uns nicht bewusst ist? Können wir dem überhaupt entkommen? Bernhard Lassahn spricht mit dem Psychotherapeuten, Autor und Zeichner Andreas Steiner über die Möglichkeit, die kindlichen Liebeswünsche, die etwas Gutes bewirken wollen, sich allerdings leicht zum Schlechten wenden können, in eine erwachsene Liebe umzuwandeln, die allen guttut. Es geht dabei um Elvis Presley, Ernest Hemingway, den Fluch des Kriegs und um den Schatten der Nazis.

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    • Heinz Schott: „Mesmerismus und geistiges Heilen“ Sonntag, 23.10.2022

      Der Medizinhistoriker Prof. Heinz Schott spricht über Grenzgebiete der ärztlichen Kunst. Schott lehrte jahrzehntelang Geschichte der Medizin an der Universität Bonn und war Direktor des dortigen Medizinhistorischen Instituts. Er hat auch mehrere Bücher zur Geschichte der Medizin verfasst oder herausgegeben. Daraus entstammen die folgenden Vorträge über Franz Anton Mesmer und die Geschichte des Mesmerismus sowie über den schwäbischen Arzt und Dichter Justinus Kerner.

      Die damals entwickelten Ideen über geistiges Heilen und magische Einflüsse auf körperliche Vorgänge lassen sich zwar aus einer modernen wissenschaftlichen Perspektive der Biophysik als romantische Spinnerei abtun, doch sie sind angesichts der vielen rätselhaften, aber unleugbaren Wechselwirkungen zwischen Geist und Materie auch heute noch von Interesse.

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    • Kontrafunk aktuell vom 17. Oktober 2022 Montag, 17.10.2022

      In der heutigen Ausgabe von Kontrafunk aktuell hat Gernot Danowski den Sprecher des Netzwerks der kritischen Richter und Staatsanwälte (KRiStA) Thomas Barisic zu Gast. Dieser spricht über eine drohende Delegitimierung von Demonstrationen durch den Staat. Der Autor Oliver Gorus bemängelt die mit Arroganz einhergehende wirtschaftliche Inkompetenz der Spitzenpolitiker, die Schweizer Psychoanalytikerin Jeannette Fischer spricht über die Weitergabe von seelischen Störungen auf die nächste Generation (Transgenerationalität) und in der Medienschau blickt Kontrafunkkollege Frank Wahlig zurück auf den Bundesparteitag der Grünen.

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    • Alexander Meschnig: „Die Wiederkehr des Verdrängten“ Sonntag, 16.10.2022

      Die Themen Klima, Corona und aktuell der Ukrainekrieg haben das Problem der Masseneinwanderung in den letzten Jahren weitgehend verdrängt. Für den in Berlin lebenden österreichischen Psychologen und Politologen Dr. Alexander Meschnig stellt sich die Frage, welche ökonomischen, sozialen und psychologischen Folgen die Verdrängung dieses essenziellen Themas hat. Er wirft dazu einen Blick in die Vergangenheit und durchleuchtet das gegenwärtig von Politik und Medien orchestrierte Schweigen von unterschiedlichen Seiten. „Die Wiederkehr des Verdrängten“ will so ein wenig die Erinnerung auf ein weitgehend tabuisiertes Thema lenken, das für die Zukunft Deutschlands und Europas von entscheidender Bedeutung sein wird.

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    • „Der Imperativ des Genießens im Lockdown: Warum die Linke in/an der Coronakrise scheiterte“ Samstag, 15.10.2022

      Stimmt es, dass die postfordistische Gesellschaft von einem „Imperativ des Genießens“ (an)getrieben wird? Wie verhält sich diese Diagnose zu einer Gesellschaft, die sich, unter wenig plausiblen Gründen, in die fast absolute Askese eines Lockdowns begibt?

      In diesem am 28.09.2022 in Berlin gehaltenen Vortrag geht die Zürcher Philosophin Tove Soiland der Frage nach, warum die Linke, die bis zur Corona-Krise jede kleinste Festschreibung mit Argusaugen verfolgte, um sie als Ausgeburt gesellschaftlicher Normierung an den Pranger zu stellen, so bereitwillig die massivsten Einschränkungen akzeptiert, ja, sich gar zu ihrer vehementesten Fürsprecherin macht. Dabei geht sie auf die Lacansche psychoanalytische Theorie ein und zeigt, dass die Verdrängung des Realen durch die Linke ein gefrässiges Über-Ich (Staatsautoritarismus der Corona-Maßnahmen) produziert, das umso gefrässiger wird, je mehr man sich ihm unterstellt.

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    • Vortrag: Bedeutung der Kind-Eltern-Bindung Donnerstag, 29.09.2022

      Maria Elisabeth Schmidt ist Gründerin des „Gipfels der Herzensbildung“, autorisierte Gordon-Neufeld-Beraterin und eine der führenden Bindungsexperten im deutschsprachigen Raum. In ihrem Vortrag auf dem „Forum Familie“ am 17. September 2022 in Berlin spricht sie über die entscheidende Bedeutung der Kind-Eltern-Bindung und über die Hauptgründe für das kontinuierliche Schwinden des elterlichen Einflusses.

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    • DemoFürAlle: „Warum Kinder echte Eltern brauchen“ Donnerstag, 25.08.2022

      Hedwig von Beverfoerde im Gespräch mit dem Psychiater und Therapeuten Dr. Raphael Bonelli zum Thema „Warum Kinder echte Eltern brauchen“. Im Anschluss hören Sie den Podcast  „Familie – Strahlkraft eines Ideals“ aus der Reihe „Texte zum Hören“ des Aktionsbündnisses „DemoFürAlle“.

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    • Reden über Deutschland: „Deutsche Angst: Zu feige zum Leben?“ Dienstag, 09.08.2022

      Sind die Deutschen zu feige geworden zum Leben? Um das Thema „Deutsche Angst" geht es in der vierten Ausgabe von „Paul Brandenburg live". Steigerung der Lebenshaltungskosten, Konjunktureinbruch, Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung – das waren noch 2020 die Ängste der Deutschen. Corona gehörte nicht dazu, selbst in der Anfangsphase der Pandemie. Was hat sich in den letzten zwei Jahren verändert, dass Deuschland heute angesichts eines Virus in Angst und Schrecken erstarrt scheint? Diese Frage hat Paul Brandenburg live mit Hörern diskutiert.

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    • Reden über Deutschland – mit Markus Vahlefeld Dienstag, 02.08.2022

      Der Psychiater, Psychoanalytiker und Bestsellerautor Hans-Joachim Maaz spricht mit Markus Vahlefeld über die deutschen Ängste, die sich inzwischen zu einer Kollektivpsychose ausgeweitet haben, über Brüche in Biografien und zusammenbrechende Systeme, deren größtes Interesse es ist, die Ursachen ihres Scheiterns zu verschleiern. Und darüber, wie es sich anfühlt, wenn man nach einem Systemzusammenbruch feststellt, dass eine Stasi-Akte über einen selbst existiert, zu der 15 Freunde und Bekannte Informationen aus dem Privatleben beigesteuert haben.

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    • Yoyogaga: Mentalität oder Charakter? 2 (Etudes 2) Sonntag, 31.07.2022

      Auf der Suche nach dem Wesen der Mentalität des Menschen prüft Andreas Thiel indische Vortrittsregeln, deutsche Nationalschätze, chinesische Weinkultur und Schweizer Humor.

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    • KaiserTV: „Die Rettung unserer psychischen Gesundheit“ Sonntag, 24.07.2022
    • Yoyogaga: Mentalität oder Charakter? (Etudes) Sonntag, 24.07.2022

      Was wir denken, sei normal, ist von aussen betrachtet völlig absurd. Im Gegensatz zum angeborenen Charakter handelt es sich bei der Mentalität um ein ankonditioniertes Verhaltensmuster. Der angeborene Charakter lässt sich allerdings leichter verändern als die Mentalität.

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    • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich (Flg.14): Aggressiver Gehorsam Donnerstag, 19.05.2022

      Der Psychologe und Psychotherapeut Hans-Joachim Maaz (neues Buch: „Angstgesellschaft“, Verlag Frank & Timme, 248 Seiten) spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über die seelische Verelendung der Gesellschaft durch die Corona-Maßnahmen, über den narzisstischen Hang zum Größenklein und die fatalen Folgen der Frühbetreuung der Kinder in Krippen und „Tagesstätten“ sowie über die normopathische Verpanzerung der Menschen in ihren Ängsten, von denen sie nur noch ein Systemcrash erlösen kann.

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